Beiträge von anonymer-scm-fan

    Wenn man sich mit Platz 8 bis 12 zufrieden geben würde, hätte man sich diese wirtschaftliche Entwicklung auch sparen können.

    Saisonziel muss fortan Platz 4 bis 6 sein, denn der wirtschaftlichen Entwicklung muss auch eine sportliche Weiterentwicklung folgen.

    Das scheint der sportliche Bereich nun verstanden zu haben, dass man gewisse Sachen auch ohne Zielvorgaben regeln kann und sollte.

    Es gab im Laufe des Spiels schon eine Situation, wo die Dame vom Tisch dafür sorgte, dass mindestens 1 Zuschauer seinen Platz verlassen musste. Das war noch in der 1. Halbzeit. Und dann eben nach dem Anpfiff die besagte Situation, wo auch Lemke und van Olphen schlichtend dabei waren.

    Die Aktion von Bezjak war kein Frustfoul sondern ein komplett missglückter Blockversuch, der so natürlich mit rot zu bestrafen ist. Das werden die Hallenzuschauer so auch bei Sichtung der TV-Bilder zugeben müssen.

    Gefühlt hat die etwas bessere 'Mannschaft' gewonnen. Der SCM hat viel liegen lassen, aber die Kieler fanden im Positionsangriff wieder nicht gemeinschaftlich die Mittel, das Spiel mitzunehmen. Es scheint das Vertrauen in die eigene Stärke zu fehlen und die Dominanz, die man mit der individuellen und körperlichen Überlegenheit haben könnte, ist scheinbar weg. Gefühlt fehlte da heute der Leitwolf in der Zebraherde, der einen Ruck in die Mannschaft gebracht hätte.

    Daher glücklicher, aber in gewisser Weise auch verdienter Punktgewinn des SCM. Aus Fan-Sicht hätte der THW zumindest keinen Sieg verdient gehabt.


    Hoffentlich kriegt der SCM nun keine Angst vor der eigenen Courage. Das Spiel war motiavtionstechnisch wieder ein Selbstläufer, zeigt aber auch, was die Truppe bewirken kann, wenn sie ihr Potential ausschöpft. Es kann nur lauten: Volle Jagd voraus auf die Füchse und den EHF-Cup.

    Wiegert scheint jetzt die Stellschrauben gefunden zu haben, die es brauchte, um ergebnistechnisch konstant erfolgreich zu spielen.

    Du kannst doch gar nicht bewerten, ob er sich wie einbringt und inwiefern er verantwortlich ist. Tokio wird gar nichts zeigen. Und ehrlich gesagt ist mir als Handballfan zig mal wichtiger, dass es dem Handball gut geht. Mich interessiert die andere Sache nicht mal sonderlich. Zusätzliches habe ich im letzten Beitrag geschrieben.

    Ich sehe aber, was er für Aufgaben erledigt, die in den Bereich der Handball Magdeburg GmbH fallen sollten, für die er meines Wissens nach nicht tätig ist.

    Diese Zeit solte er nutzen, um sich, dann eben noch mehr, um den e.V. zu kümmern.

    Einen Facebook-Ticker kann auch Daniel Pettersson machen...

    Dahingehend ist Celjes Frage auch gerechtfertigt.

    Der Präsident des SC Magdeburg e.V. Könnte genauso gut Mitarbeiter bei der Handball Magdeburg GmbH sein.

    Diesen Eindruck nach Außen erweckt es zumindest. Er lässt sich in Teilen vor den Karren spannen in Angelegenheiten in denen er nichts zu sagen hätte.

    Der Betreiber des Forums und der Vereinsseite ist die HMD.
    Die Berichterstattung der Spiele sollte durch die HMD organisiert werden.
    Mit öffentlicher Kritik sollte die HMD auch selber umgehen können.

    Schaut er auch bei anderen Trainingseinheiten zu? Hat er das sportliche Know-how das Training zu bewerten? Verbessert sich dadurch die Wettkampfleistung?

    Die Nachwuchsarbeit der Handballer, eine Angelegenheit des SC Magdeburg e.V., bricht zusammen und wird an allem Stellen überholt. Die Anschlusaförderung in den Profi erreichen war vor Wiegert ein Witz. Die Förderverträge jetzt sind ein Signal, aber hier kann man sich denken, dass eher Wiegert Vater des Gedanken sein dürfte.

    Roswandowicz mag sich bei den Sportarten mehr einbringen als jeder vor ihm, meinetwegen auch zusammen. Tokio wird es zeigen.
    Die Frage ist schlicht: Bringt er die Entwicklung des SC Magdeburg e.V. tatsächlich voran?

    Wenn nicht, sollte er weniger Zeit mit der Handball Magdeburg GmbH verbringen und sich mehr seiner Aufgabe beim SC Magdeburg e.V. widmen.


    Dass sein Unternehmen in gewisser Weise mit der Zusammenarbeit mit dem Handball profitiert, ist doch allein durch die Verwendung der Unternehmensleitung gegeben. Ob es Klüngelei ist oder seriöse Trennung zwischen Amt und Unternehmen, wissen nur die Leute, die die Verträge zu den Werbebanden und den dazugehörigen Markt kennen und bewerten können.

    Bringt sich Roswandowicz bei den anderen Abteilungen des SC Magdeburg auch so ein?

    Hat er denn Zeit dafür, sich um den SC Magdeburg e.V. zu kümmern, wenn er ständig in der Handball Magdeburg GmbH hospitiert?
    Man kann es ihm ja nicht verübeln, dass er beim Besten lernen will.

    Die Präsentation des Vereins im Internet lässt ja auch eher den Schluss zu, dass der "Verein" ein Zusammenschluss einzelner, wirtschaftlich autark agierender Sportarten ist, die das Vereinsdach nur für Synergieeffekte und übergeordnete Verwaltungstätigkeit nutzt...

    Da wird wohl auch kaum ein anderer Präsident viel Einfluss haben... Handball ist das mediale Zugpferd, einzelne weitere Spitzensportler, die man noch kannte, sind ja mittlerweile nun auch nicht mehr ganz so aktiv.

    Eine Verbesserung zum aktuellen Status wird Chrapkowski wohl nicht sein. Da besteht nur die Hoffnung, dass er in der Abwehr Lemke gleichwertig oder vielleicht besser ersetzen kann und dass Kalarasch als KM ordentlich Abwehr kann.

    Ob die Kader Verdünnung auf 14 eine gute Idee war, wird man dann sehen. Da werden sich wohl weder Chrapkowski noch Damgaard verletzen dürfen.

    Es fehlt ein komplett einsetzbarer RL.

    Zu van Olphen: Spätestens jetzt gab es eh keinen sportlichen Grund mehr ihn zu verlängern. Ob es weitere Gründe gegeben haben mag, dürfte fast egal sein, zumal man ihm doch vor 2 Jahren so nett begründet verlängert hat, während der wahre Fanliebling gehen musste.

    Die Frage ist nun auch, ob man über einem statistischen Substanzwert spielt, weil man das am Ende der Spiele so gut kann, oder ob man hier eine statistische Betrachtung erreicht, die man nicht erreichen müsste.

    Letztlich ist der SCM nicht konstant und bietet immer wieder die Wundertüte.

    Was Wiegert mit der Spielweise von Bezjak weiter vorhat, weiß er wohl nur selber. Das ist nur noch Bremsklotz ohne Wirkung. Für das Ranholen des Nebenmanns und eine Sperre mit dem Körper ist er einfach nicht physisch stark genug und jeder Gegner weiß, was da kommen soll. Bezjak so einzusetzen bzw. so agieren zu lassen, ist nichts mehr als taktische Verschwendung von Potential.

    Platz 4 wird man wohl in den nächsten Wochen auch wieder aus den Augen verlieren. Im Reisestress mit dem EHF-Cup hat Berlin die wohl einfacheren Gegner. Um weiterhin auf Platz 4 schielen zu dürfen, müsste man es schaffen, bis zum Ende der Gruppenphase auch in der 4-Punkte-Range zu bleiben.

    Er wird sicherlich in Lemgo eine für ihn gute Rolle spielen und wird dort mit seinen Erfahrungen auch jungen Spielern helfen können. Für 2 Jahre auf dem Niveau hat er sicherlich auch noch den Saft. Ob man ihn dann nochmal in der BLH sehen wird, wird sicherlich die weitere Saison entscheiden.

    Wiegert wüsste, was er an Sohmann gehabt hätte. Stattdessen holt man Mertens. Spricht nicht für Vertrauen in Sohmann und das wird seine Gründe haben oder er wollte warum auch immer nicht mehr. Jetzt muss er sich in Dessau für höhere Weihen beweisen.

    Ich sehe für die Aufgabenbewältigung allerdings großartige Unterschiede bei den Akteuren. Die von dir genannten hatten zumindest ihre sportlichen Kompetenzen schon unter Beweis gestellt und Gislasson bringt es immer noch. Von den jetzigen haben der Beste und Stabbel den Beweis erbracht, dass sie es nicht können und zwar nicht nur im sportlichen Bereich. Bei der Außendarstellung wars ziemlich oft auch ein Schuß ins eigene Knie. Von mir aus sollen beide irgendwo im Hintergrund wirken, aber bloß nichts sagen oder verkünden. Beim Tommi hab ich auch nicht feststellen können, was sein Wirken großartig bei uns verbessert hat. Das TW-Training kann es wohl nicht sein. Zumindest hab ich bei unseren TW keine Leistungsexplosion bemerkt. Der Graf? Meine Hoffnungen ruhen einzig auf Benno, obwohl er in seinem ersten Jahr auch nicht überzeugt hat. Punktuell hat er geliefert, im Pokalfinale und ner Handvoll Ligaspiele. Aber eben noch nicht im Ligaalltag. Vielleicht gelingt es ihm in der Rückrunde.D

    Die Struktur der Positionen ist aber die gleiche und auch sinnvoll. Jetzt gilt es, dass die Funktionsträger Erfolge liefern. Wenn das nicht klappt, ist aber nicht gleich die neue Struktur schlecht. Damals war es das gleiche mit erfolgsbesorgenden Personen.

    Ist ja auch immer die Frage, wie man es persönlich betrachten will...

    Grafenhorst zum Co zu machen, ist eine einfache Maßnahme, aber eben für sich gesehen eben auch risikoarm.

    Ob so ein junges Duo erfolgreich sein wird, zeigt die Zukunft. Zumindest kennen sich die beiden in- und auswendig und scheinen zu wissen, was sie wollen. Ist bei anderen Trainergespannen ja auch so...

    Würde mich nicht wundern, wenn Yves hinter den Kulissen ab sofort eine Art Doppelfunktion ausführt und schon als Assistent zuarbeitet.

    Das jemand Stallgeruch hat, ist doch vollkommen egal, wenn er gute Arbeit macht...

    Vranjes hat jahrelang in Flensburg gespielt, ehe er dort seine erste Trainerstation begann.

    Storm wurde, wenn auch nur nach 1 Jahr als Spieler, Marketingleiter beim THW.

    Personen mit Kompetenzen sollen diese auch nach der aktiven Zeit einbringen dürfen. Wichtig ist jetzt, dass sie ihrem Job machen. Leute mit Stallgeruch wissen, wie das Umfeld tickt und wissen auch, woran sie sind. Das kann auch Vorteile haben, ehe man sich Leute holt, die fachlich genauso gut sind, aber nicht zum Verein passen...

    Wiegert hat jetzt die alleinige Verantwortung und muss eben auch liefern.

    Hätte man van Olphen in die Strukturen eingebunden, hätte man dies sicherlich verkündet.

    Sollte er aber tatsächlich woanders schon unterschrieben haben, kann man die Trennung auch ruhig mal publik machen.

    Ansonsten hat das immernoch das Geschmäckle von "Wir halten uns die Möglichkeit offen..." und das muss nicht sein...