Beiträge von Juli

    Mir fällt dazu, bevor ich überhaupt den Artikel gelesen habe, nur zwei Dinge ein:
    1. H I L F E
    2. Diese Berichte kurz vor einem Spiel sind ja so was von interessant!!!!!!!!!!

    habs gelesen, u. der Artikel wird mich nicht um den Schlaf bringen. Schön, dass MT die Gelegenheit bekam, seine Verdienste um die HSG u. ihre derzeitigen Erfolge darzustellen. :rolleyes:

    Fakt ist: Wandschneider bleibt, die Müllers gehen (wer legt sich dann nächste Saison mit den Schiris an?) u. das HSG-Management wird keine Gehälter zahlen, die rein kaufmänisch nicht vertretbar sind. Da noch einige Verträge auslaufen, dürfte das ein Fingerzeig an diese Spieler gewesen sein.
    Sinola: für einige ist Giessen ein Vorort von Wetzlar :hi:

    Es wird immer Leute geben, die grün vor Neid werden. Und denen ist nun mal jeder Ausrutscher Recht. Wichtig ist, Mannschaft u. Trainerstab usw. wissen mit solchen Störfeuern umzugehen u. bleiben bei ihrer eingeschlagenen Linie.
    Tix
    den meine ich

    Vllt. hat Gerlach auch Probleme mit Staaden als Mentalcoach u. Spengler als Berater. Und das dann in Verbindung mit dem Redakteur der WNZ, der früher mal die Pressekonferrenz leitete, der Name ist mir entfallen......., da können schon mal Meinungsverschiedenheiten auftauchen.

    Sollten sich diese Fakten bestätigen, wäre es ein riesen Rückschlag für die HSG:


    HSG Wetzlar droht Punktabzug


    (mac) Die Verantwortlichen des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar um Aufsichtsratssprecher Manfred Thielmann haben sich offenbar einen schweren Fehler geleistet. Nach AZ-Informationen war Zugang Andrej Klimovets am Mittwoch für das Heimspiel gegen FA Göppingen nicht spielberechtigt.


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    [Blockierte Grafik: http://static.giessener-allgemeine.de/img/lupe.gif] Andrej Klimovets von der HSG Wetzlar (hier mit Keeper Nikolai Weber nach dem Sieg gegen Göppingen, der von der HBL aberkannt werden könnte. (Foto: Vogler)


    Der Vorgang wird derzeit von der HBL geprüft. Im schlimmsten Fall wird der 26:25-Sieg gegen die Schwaben aberkannt. Außerdem dürfte Klimovets dann in dieser Saison nicht mehr für die Grün-Weißen auflaufen.

    »Wir halten es für wahrscheinlich, dass Klimovets nicht für Wetzlar spielberechtigt ist«, erklärte gestern Frank Bohmann, Geschäftsführer der HBL, auf Anfrage dieser Zeitung. Grund für die Annahme ist die Tatsache, dass der Ex-Nationalspieler für diese Saison schon bei einem anderen Verein einen Spielerpass besitzt – und zwar beim Oberligisten TSG Hassloch in der Pfalz. Dort hatte Klimovets unter Freund und Trainer Andrej Siniak einige Wochen trainiert und einen Passantrag unterschrieben. »Ich habe gelesen, dass er für Wetzlar gespielt hat und mich sehr gewundert, weil wir seinen Spielerpass in der Mappe haben«, erklärte TSG-Verantwortlicher Egbert Best, der den Vorgang sofort an die zuständige Passstelle geleitet hat. »Wir wollen Wetzlar nicht schaden, Klimovets hat für uns kein Spiel bestritten, aber ich musste das tun, um Schaden von unserem Verein fernzuhalten«, so Best.

    Der Vorgang wird derzeit von der HBL geprüft. Uwe Stemberg wollte dies nicht kommentieren. »Das ist ein schwebendes Verfahren«, sagte der Spielleiter der HBL. Bis heute haben die Wetzlarer Verantwortlichen Zeit, eine Stellungnahme abzugeben. »Unsere Entscheidung wird am Montag fallen, aber derzeit gehen wir davon aus, dass Klimovets für Hassloch spielberechtigt ist und bei zwei Vereinen unterschrieben hat. Wenn sich das als wahr herausstellt, könnte es sein, dass wir Wetzlar den Sieg über Göppingen aberkennen und Klimovets bis zum Saisonende sperren müssen«, erklärte Bohmann. Derzeit sieht es so aus, als hätten sich die Verantwortlichen der HSG um Handball-Insider Manfred Thielmann ausgerechnet vor dem heutigen Derby gegen den TV 05/07 Hüttenberg einen folgenschweren Fehler erlaubt, der die Truppe in den Abstiegskampf zurück katapultieren könnte. Dabei sollte Klimovets doch im Abstiegskampf helfen. "


    Das würde den letzten Querelen die Krone aufsetzen.

    wieder so ein spiel, was eigentlich sinnlos ist. aber es war schon sehenswert, wie der thw locker- leicht eine n gang höher schrauben konnte, wenn es eng wurde. andererseits braucht kiel diese fouls u. nickeligkeiten nicht. respekt an die schiris, die einem zeitz auch mal seine grenzen aufgezeigt haben.

    die hsg hat sich als mannschaft präsentiert, was gegen so einen gegner das mindeste war u. sich achtbar aus der affäre gezogen.

    das "nicht-trommeln", egal, aus welchem grund, hatte wenigstens die sitz-blöcke dazu bewogen, ihre hände zu gebrauchen u. die mannschaft ohne supporter anzufeuern. schon allein deshalb fand ich es nicht schlecht.

    ... und ganz toll, dass ein peter jungwirt einen daniel kubes zu fall bringt. :)

    Füchse Berlin - SG Flensburg-Handewitt
    TuS N-Lübbecke - THW Kiel
    Bergischer HC
    - TuS N-Lübbecke
    TV Großwallstadt - MT Melsungen
    HBW Balingen-Weilstetten
    - SC Magdeburg
    THW Kiel - TBV Lemgo
    SG Flensburg-Handewitt - Eintracht Hildesheim
    TSV Hannover-Burgdorf - HSG Wetzlar
    TV Hüttenberg - Füchse Berlin
    VfL Gummersbach - Frisch Auf Göppingen

    Ihn der Vereinsstatistik sind die Absteiger u. Aufsteiger der Saison 10/11 noch immer in den alten Ligen, also TVH, Eintracht u. BHC in den 2. Ligen. Hoffentlich ist das kein Omen.

    hab nicht auf die HBW-Spieler geachtet. Aber Wilke hat sich gleich am Anfang schwer verletzt u. musste vom Feld runtergetragen werden. U. Alvanos? hat gespielt, aber mehr auch nicht. Ich hab mich mehr über die vergebenen Chancen geärgert.