Ungarn und Österreich mit jeweils zwei Klatschen in der Finalen Vorbereitung zur WM.
Ungarn zweimal Frankreich unterlegen. In Spiel eins in Hälfte 1 völlig überfordert und hilflos (9:18), in Spiel zwei eine Viertorepausenführung verspielt. Auffällig: weiterhin keine konkurrenzfähige Torfrau.
Österreich mit zwei Heimpleiten gegen Portugal, welchesalles andere als eine Handballmacht dar stellt. Auffällig: Qualität nur bei wenigen Spuelerinnen vorhanden,wenn diesen die Luft ausgeht wird's schwer.
Motivationsschub sieht anders aus.
Sehe beide Frauenteams in der Hauptrunde, die Slowakei bzw. China dürfen keine Stolpetsteine werden, auch gegen Tschechien bzw. Argentinien sollte etwas möglich sein. Für Österreich nach 12-jährigem Abwesenheit bei einer WM dann auch ein schönes Ergebniss, für Ungarn bedeutet es aber wohl weiterhin Stillstand statt der etwünschten Weiterentwicklung.
Beiträge von Forum5
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Bin schon gespannt auf die Vorgaben des Welthandballverbands, wohl in Absprache mit dem Veranstalter, für diese WM. Man sollte sich auch Gedanken machen welche Teams im Bedarfsfall nachrücken dürfen, hoffe man hat aus der MännerWM in Ägypten gelernt.
In Ungarn sind mWn nahezu alle Spielerinnen mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft, die Probleme sehe ich hier aber zB bei China, Gegnerinnen der Östereicherinnen in der Vorrunde.
Am Wochenende fand in Füssen das Qualifikationsturnier für das Dameneishockey in Peking 2022 statt. Mit strickten Vorhaben, Abschottung der einzelnen Teams und Offiziellen. Spaß hat es den Reaktionen der Österreicherinnen auf Social Media keinen der Spielerinnen gemacht, man war froh wieder in die "Freiheit entlassen" worden zu sein obwohl man sogar Deutschland mit 3:0 geputzt hat.
Hier wird man wohl zwischen Risiko und Spielfreude abwägen müssen, positiv stimmt mich das man in Spanien die Coronazahlen scheinbar recht gut im Griff zu haben scheint. -
Pasztor Noemi keine Alternative im ungarischen Teamkader?
Soviel ich in den Ausschnitten der gestrigen Spiele entnehmen konnte sie mit einer guten Leistung, Hafra scheinbar kaum auf der Platte. -
Györ mit Sieg auf französischen Boden. Warum hat Hafra Noemi nicht gespielt?
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Warum der Unwillen bei Ferencvaros zu spielen? Ferencvaros geht an niemanden in ganz Ungarn vorbei, ist der größte Sportverein Ungarns mit vielen Sektionen (Fußball. Handball. Eishockey ...) und haben für ungarische Verhältnisse herausragende Zuseherzahlen, Fans im ganzen Land. Heute haben die Fußballer ja daheim gegen ZTE verloren, was ja fast schon eine mittlere Katastrophenstimmung verursachte ...
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Österreich spielt auch Unentschieden 33:33 gegen Rumänien nachdem die Spielertinnen von Herbert Müller zur Pause mit 11:16 zurücklagen.
Und bis zur Schlusssekunde führten ....
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Frage an die deutschen Handballfreunde/Handballfreundinnen:
Wo fand das Spiel gegen Belarus statt? -
Im Damenhandball dürfte jetzt einiges enger zusammen rücken.
Was ich ja nicht schlecht finde.
Rumänien erzittert sich einen Punkt in Österreich.
Ungarn hat lange Zeit Probleme mit der Slowakei.
Vor kurzem wäre hier nur die Frage gewesen:
+ 10 / mehr oder weniger ... -
Österreich rechnet sich am Sonnag gegen Rumänieb aus das Spiel sehr wohl gewinnen zu können.
Die schwer überschaubare Leistung der Rumäninnen daheim gegen die Inselgruppe im Norden lässt da klar Hoffnung zu.
Zudem hat Österreich in Dänemark recht gut dagegen gehalten.
Könnte in der Südstadt ein recht enges Spiel werden.
Der klare Favorit scheint Rumänien jedenfalls nicht zu sein. -
Biro scheint zur Zeit in guter Form - hatte auch maßgeblichen Anteil beim Sieg von FTC in der CL in Russland.
Kacsor hat auch zuletzt in der ungarischen Liga bei ihrem Verein Vac einige Male aufgezeigt.
Von ihr kann man noch einiges erwarten wenn sie bereit ist sich weiter zu entwickeln.
Ihr fehlt natürlich die internationale Erfahrung auf Clubebene.
Portugal darf natürlich für den ungarischen Damenhandball kein Gradmesser sein.
Eher für den österreichischen Damenhandball. -
Ungarn mit einem +10 Toresieg in die Qualifikation eingestiegen - 34:24 daheim über Portugal.
Die Südeuropäerinnen haben den Ungarinnen das Leben aber lange schwer gemacht - nach 35 Minuten stand das Spiel 17:17.
Danach aber sind die Gäste zurückgefallen, dem hohen Tempo Tribut zollen müssen und für die Ungarinnen war es dann eine leichte Übung.
Am Samstag wartet auswärts die Slowakei. Gegen sie geht es auch bei der WM in der Gruppe. -
Ich glaube die Trainerwahl war eine gute Entscheidung.
Er kennt die Spielerinnen mit welchen er schon Erfolg gehabt hat, die Spielerinnen kennen ihn, wissen was er fordert, wissen aber auch das sie so erfolgreich sein können.
Die WM heuer kommt eindeutig noch zu früh, 2024 und 2027, wo EM bzw. WM ja in Ungarn stattfinden, da muss das Team um Medaillien mitspielen können. -
Mit dem neuen Teamchef, welcher mit dem ungarischen Nachwuchs schon große Erfolge feiern konnte, dürfte bei Ungarn wohl der (notwendige) Generationswechsel eingeläutet werden.
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Am kommenden Wochenende beginnt wieder die österreichische Handballmeisterschaft, die höchste Liga nach Rückzug des Sponsors Spusu wieder unter dem Namen "HLA".
Erstmals nehmen zwölf Mannschaften daran teil, dem HC Linz, welcher als einziges Team unter diversen Namen seit Gründung der österreichweiten Liga stets mit dabei ist, bleibt somit der Abstieg erspart. Zu den zehn Verbliebenen gesellen sich die beiden Aufsteiger HC Vöslau, welcher nach 38 Jahren wieder in die höchste Spielklasse zurückkehrt und dem ehemaligen Meister HC Bruck/Mur, welcher als Spielgemeinschaft mit dem 25 km entfernten Trofaiach als BT Füchse wieder einmal in der höchsten Liga zu finden ist.
Favorit dürfte Vorjahrsmeister HC Hard sein, die anderen Mannschaften werden sich wohl das Ticket um den Finalgegner der Vorarlberger ausspielen.
Auch die zweite Leistungsstufe wurde reformiert, sie wird zweigleisig geführt, wobei in der Ostregion mehr Teams am Start sind als im Westen. Dabei auch etliche Zweierteams von HLA-Vereinen.
Gestartet wird die Liga am Freitag mit dem Spiel UHK Krems gegen Aufsteiger BT Füchse. -
Ich verfolge den ungarischen Damenhandball nur durch meine ungarische Vetwandtschaft und durch Internet/TV.
Wäre es sinnvoll den Umbau des ungarischen Nationalteams in Hinbluck auf die Heimveranstaltungen 2024 und 2027, vor allem was die Torfrauenposition betrifft, möglichst rasch zu vollziehen? Mit dem jetzigen Team wird man kaum eine Medaillie anvisieren können.
Vlt. noch ein Wort zu Österreich - habe die Spiele nur durch Berichte auf der Verbandshomepage verfolgt. 7 Spiele - ein Sieg/6 teilweise kräftige Niederlagen bedeuten am Ende den drittletzten Platz. Da scheint viel Luft nach oben zu sein.
Habe mündlich gehört das man im Vorfeld der EM2024 sich vlt. auch mal nicht nur um ein Männerereigniss sondern auch um eine Damenveranstaltungen bewerben könnte. 2023 würde sich da für eine U19 oder U17 EM anbieten. -
Vorweg Gratulation an Ungarn !
Frage: wer ist diese Torfrau- wo spielt sie? Kann sie einmal in die Fußstapfen von Katie Pallinger, mMn die letzte Weltklassetorfrau Ungarns, treten? -
Also ich lese mir diese detaillierten Postings über den ungarischen Handball hier gerne durch. Schaue mir immer wieder Spiele in Györ oderVeszprem an.
Zwei klare Fragen:
Gibt es Kanditatinnen welche sich im ungarischen Tor profilieren könnten? Für mich eine absolute Problemposition im ungarischen Frauennationalteam.
Ist bei der HeimEM 2024 zu erwarten das man hier ernsthaft um Medaillien mitspielen kann oder kommt die noch zu früh? -
Einmal vorweg -
@ juliscka
@ Germanicus
Vielen Dank für die Antworten.
Ich verfolge den ungarischen Damenhandballsport, auch vor Ort, war 2018 bei der WM in Debrecen und 2019 bei der EM in Györ, auch bei etlichen Europacupspielen in Györ.
Habe meine Frage vielleicht falsch formuliert:
Wann werden sich die Erfolge im Nachwuchs auf das Niveau das ungarische Erwachsenendamennationalteam positiv auswirken, das man auch hier wieder zu den Favoriten gehört.
Die letzte Medaillie liegt schon neun Jahre zurück, momentan tritt man hier auf der Stelle. Top 10 sollte ja nicht immer da das Ziel sein, wann kann man die Latte da höher legen? -
Ungarns Damenhandballnachwuchs scheinbar weiterhin in einer eigenen Liga.
Zwei Fragen daraus:
Wann wird sich der Anteil der ungarischen Spielerinnen bei den Spitzenvereinen Ungarns erhöhen?
Wann wirken sich die Erfolge im Nachwuchs auf die Erwachsenenebene im Damenhandball in Bezug auf das ungarische Nationalteam aus?
Heim EM2024? -
Ich bin sicher wenn Baum und Tier so eine Lobby hinter sich hätten würde sich für sie einiges ändern.
Aber sie können sich nicht wehren oder selbst auf sich aufmerksam machen.
Darum wird dich für sie niemals etwas ändern.