Beiträge von Forum5

    Was ist eigentlich mit der Frauem-EM 2024? Fällt die jetzt aus, weil sie keiner haben will?


    Mit der Vergabe der Frauen-EM gab es in der Vergangenheit schon mehrmals Probleme.
    2012 hat Holland das Turnier kurzfristig zurückgegeben, Serbien ist damals eingesprungen.
    2014 sind bei der Evaluierung sämtliche Kanditaten durchgefallen. Ungarn/Kroatien, welche sich eigentlich um die MännerEM beworben hatten haben sich dann in einem 2. Durchgang beworben und die EM veranstaltet. Ungarn, ein verlässlicher Veranstalter von Damenereignissen, hat damals bereits verlautbart, sich erst wieder um eine Damen-EM zu bewerben, wenn man den Zuschlag für eine Männer-EM erhält. Unter diesem Aspekt sehe ich auch ein wenig den Zuschlag für die Männer-EM 2022.
    Österreich, ein Land mit Frauenministerium, wo man (leider nur am geduldigen Papier) großen Wert auf Gleichbetechtigung, zB bei der Postenvergabe im öffentlichen Dienst oder bei der korrekten Rechtschreibung legt, hat 1995 im Verbund mit Ungarn die Damen-WM veranstaltet, 10 Jahre später mit ziemlich amateurhafter Organisation halbherzig eine Damen-U17-EM. Seitdem wurden/werden 6 Männerveranstaltungen im Handball durchgeführt. 2007 MännerU20WM, 2010 MännerEM, 2012 Männer U18EM, 2014 MännerU20EM, heuer MännerU20"B"EM, 2020 MännerEM. Hier müsste die EHF einschreiten. Länder welche sich um (scheinbar lukrativere) Männerereignisse bewerben, für die es ja ausreichend Interessenten gibt, haben sich binnen gewisser Zeitfrist auch für Damenereignissen zu bewerben.
    Ist aber nicht zu erwarten, dass sich Österreich um eine Damen-EM bewirbt, eher um den nächsten Männerbewerb. Eher werden Ungarn:Slowakei als Dankbarkeit für den Zuschlag zur Männer-EM sich für eine Damen-EM bewerben.

    Also ich finde die Vergaben der EM 22/24 als in Ordnung.
    Ungarn hat sich schon sehr oft um ein Männerevent bemüht, im Duo mit der Slowakei hat man den Zuschlag zu recht bekommen, als Zeichen, das nicht nur die Großen sich die Rosinen aus dem Teig holen können. Der finanzielle Erfolg wird aber überschaubar werden, dafür sehr viel Euphorie in diesen beiden Ländern, so ein Ereigniss stemmen zu dürfen. Für mich hätte auch Österreich als 3. Veranstalter besser zu diesem Turnier gepasst, als im Verbund mit den beiden Skandinaviern 2020. Da hätte zum Beispiel Island oder Finnland gut dazu gepasst. Aber wahrscheinlich ist es schon alleine der Stolz der österreichischen Spirtfunktionäre, dass man mit der 60 Jahre alten Wiener Stadthalle im Gegensatz zur Papparena in Budapest keine geeignete Finalhalle hat, der diese Bewerbung unmöglicH gemacht hätte.
    Von Deutschland erwartet man sich natürlich mehr, das ist ganz klar. Da passt das Spiel im Stadion von Düsseldorf gut dazu. Ich werde es mir nach Möglichkeit ansehen. Noch lieber wäre mir natürlich die Arena auf Schalke gewesen. Da hat das Eröffnungsspiel zur Eishockey-WM 2010 stattgefunden.
    2024 dann in Deutschland voraussichtlich eine Doppeleuro - Handball und Kicker.

    Kroatien und Serbien machen das europäische Starterfeld bei der WM komplett. Nur noch die drei Süd/Mittelamerikavertreter fehlen noch, sie werden noch in einer sportlichen Qualifikation ermittelt. Japan mit Wildcard mitdabei ? Aufgrund wessen eigentlich, und nicht Slowenien? Slowenien die einzige in der Qualifikation überraschend gescheiterte Nation hat zumindest Bronze bei der letzten WM vorzuweisen.
    Ja Österreich/Ungarn seit nun ziemlich genau einem Jahrhundert getrennt auftretend, ebenso seit einem Vierteljahrhundert Tschechien/Slowakei. Dafür Deutschland gemeinsam.
    Handball hat in Ex-Yu große Tradition, wenn du den Wiener Amateur/Nachwuchshandball siehst, oder sogar noch bei den Fivers, gibt es sehr viele Spieler mit Wurzeln aus diesem aufgelösten Staatenverband. In der ehemaligen UDSSR hast du nur noch Rußland, Weißrussland im Sinkflug, die Ukraine, früher vor allem im Damenhandball echt stark, praktisch nicht mehr vorhanden.
    Wird bei der WM weiterhin nach der Gruppe im k.o.-Modus weitergespielt oder gibt es wieder eine Hauptrunde?

    Österreich & Ungarn bei der WM mit dabei :)
    Österreich nach grottenschlechter Hälfte 1 mit deutlicher Leistungssteigerung in Hälfte 2
    Ungarn hat den Vorsprung aus dem Hinspiel gut verwaltet, im Finish aber fast zu früh abgedreht
    Dafür der Bronzemedailliengewinner der letzten WM Slowenien nur Zaungast, ebenso die bei der EM überraschenden Tschechen.
    Tippe das Österreich aus geographischen Gründen in München gesetzt wird, da werde ich sicher einen Spieltag live dabei sein ;)

    Österreich legt mit einem 28:28 auswärts in Weißrussland den Grundstein für die Qualifikation zur WM 2019!
    Lachendes Auge -> ein gutes Resultat
    Weinendes Auge -> es wurde im Finish ein klarer 4-Torevorsprung verspielt.
    Mittwoch das Rückspiel in der Wiener "Erste Bank Arena".

    Der Auswärtssieg der Ungarn, bei der EM maßlos enttäuschend, gegen die sich in den letzten Jahren im Aufwind befindlichen Slowenen war gestern die große Überraschung. Habe jetzt eine kurze Zusammenfassung gesehen, die sind ja in Hälfte zwei richtig auseinandergebrochen, die Slowenen. Die Ungarn nach langer Zeit absolut positiv auftretend, mit Selbstbewustsein im Angriffsspiel in Hälfte zwei, welches ich lange vermisst habe. Sind noch nicht durch, aber wenn man nochmals diese Leistung vor Heimpublikum bietet wird man ihnen das WM-Ticket nicht mehr nehmen können. Dieses Spiel zeigte aber auch deutlich, wie wichtig die Anwesenheit von László Nagy auf der Platte ist, er wollte scheinbar seinen Trainer, für dessen Verpflichtung er sich denke ich sehr stark machte, nicht in Stich lassen. In wichtigen Situationen wurde ihm der Ball zugespielt, er zeigte seineRoutine, dadurch war der Rest auch deutlich sicherer unterwegs.
    Schweden wird das Ding sicher noch drehen, Norwegen ist auch durch, heute das mMn interessanteste Duell im PlayOff: Belarus gegen Österreich. Eine Niederlage mit bis zu minus 3 macht das Tor (wohl) nach München weit auf, vielleicht geht sogar noch mehr.

    Beachtenswert neben dem interessanten Spielverlauf noch die für ein Freundschaftsspiel große Zusehermenge (7000), die gute Stimmung und der interessante Tribünenaufbau in der altehrwürdigen Münchner Yolympiahalle.

    Österreich im Play-Off jetzt gegen Belarus. Nicht unmöglich, obwohl wir mit den Weißrussen zuletzt im Handball nicht die besten Erfahrungen gemacht haben. Würde auch den Veranstalter freuen, wird wohl dann München werden, wo sich doch einige Schlachtenbummler der Alpenrepublik einfinden werden.
    Ungarn sehe ich gegen Slowenien ziemlich chancenlos, tippe, das es im Herbst einen neuen Herrn auf der Bank geben wird.
    Sonst sehe ich bei fast allen anderen Spielen auch je eine Mannschaft in der Favoritenstellung.

    Ungarn - Serbien - Russland - Kroatien

    oder

    Ungarn - Spanien - Deutschland - Tschechien

    In der oberen Version kann Ungarn Gruppensieger werden
    In Version 2 geht es wohl vorrangig um das Überstehen der Vorrunde

    Wird eine interessante Auslosung
    Österreich leider nur durch Funktionäre vertreten

    Habe meinen Beitrag, meine Meinung zum Spiel Tschechien gegen Slowenien, welchen ich gestern Abend verfasst habe vor dem Absenden gelöscht, ist auch gut gewesen, ich will da keinen Unfrieden stiften, jedenfalls hat es den österreichischen Damenhandballsport, für welchen ich wieder Licht am Horizont gesehen habe, um Jahre zurückgeworfen. Den oben beiden erwähnten Nationen wünsche ich nichts Gutes, das möchte ich mir doch erlauben, anzumerken. Österreich hat eine sehr gute Qualifikation gespielt, da braucht man sich nichts vorzuwerfen, , das sollte man probieren für die Zukunft positiv mitzunehmen. Rußland in der Form, wie Chance sie gehen Österreich gesehen habe, da dürfte einiges nicht stimmen.
    Ungarn laut einem Medium wird sogar aus Topf 1 gezogen, bei guter Gruppenkonstellation wäre vl wieder ein Platz unter den Top 10 möglich, von mehr zu träumen wäre vermessen. Es wäre aber vielleicht ein erster Schritt mittelfristig wieder nach vorne anzuschließen, wobei, das habe ich schon öfters geschrieben, das Hauptproblem die Strukturen im ung. Handball sind. Aber die beiden Spiele gegen Holland, auf die kann man aufbauen.

    Eine Halbzeit war für Österreich zittern angesagt, Ungarn gegen Belarus vor Seitenwechsel grottenschlecht, mit bis minus 4 Toren zurück, in Hälfte zwei dann aber zugelegt, damit Gruppensieg für Ungarn und bei der EM wohl aus Topf zwei, Österreich als bester Gruppendritter mit dabei.

    Als mittlerweilen jahrzehntelanger Betrachter der öst. Damenhandballszene freue ich mich natürlich über die (mMn schon ziemlich sichere) EM-Qualifikation. 2008 waren wir das letzte Mal bei einer EM, en Jahr darauf noch bei der WM, dann waren wir international nicht mehr bei Großturnieren dabei, trotzdem hat man weitergearbeitet, und es gab kleine Erfolge, wie EM-Bronze bei der U20-EM 2011. Damenhandball hat in Österreich sehr wohl Tradition, die Spiele der WHA sind fast immer deutlich besser besucht als jene der Damenfußballbundesliga, obwohl die Kicketinnen im Vorjahr bei der EM nur im Elferschießen an der Finalteilnahme gescheitert sind, Vom Dameneishockey ganz zu schweigen, wo dies Spiele nur vor Familienangehörigen statt finden.
    Neben Hypo NÖ vor den Toren Wiens sind es noch die MGA-Fivers und Atzgersdorf, welche in der Hauptstadt einen ordentlichen Damenhandballnachwuchsbetrieb führen, Landhaus und Fünfhaus sind leider weggebrochen. Auch Stockerau, Korneuburg und Wiener Neustadt sind sehr aktiv. Im Süden und Westen sieht es nicht so toll aus, Ausnahme vielleicht Vorarlberg.
    Im Gegensatz zu den Goldenen Zeiten im vergangenen Jahrtausend handelt es sich um eine ziemlich bodenständige Mannschaft (viel Rot-Weiß-Rot drinnen), was die Mannschaft auf der Sympathieskala hochklettern lässt.
    In den Himmel werden die Bäume bei der EM im Dezember nicht wachsen, es wird hier wohl kaum schlagbare Gegner geben, aber man muss die Kirche im Dorf lassen, die Qualifikation war ein Riesenerfolg und braucht auch nicht klein geredet werden (Totalblackout Rußlands).
    Vielleicht könnte man das Interesse am Damenhandballsport national etwas heben, indem man wieder ein Großturnier veranstaltet, die 60-jährige Wiener Stadthalle sollte als Finalort reichen, die Männer haben von der Veranstaltung 2010 sehr profitiert, die letzte Damengroßveranstaltung liegt schon 23 Jahre zurück.

    Ungarn kann man ruhig als Handballland bezeichnen. In der täglich erscheinenden Sportzeitung hat es Handball schon oft zum Hauptartikel auf der Titelseite gebracht. Auch abseits der Handballzentren Veszprem, Szeged, Györ und Budapest ist Handball populär und wird in Kneippen im TV verfolgt und darüber gerne diskutiert.
    In Österreich ist Handball nur regional auf der Landkarte vertreten. Sollten die Fivers heute Meister werden wird es wohl in den morgigen Sportnachrichten auf Radio Wien kaum an 1. Stelle genannt, eher, wie schwerwiegend die Verletzung von Alaba ist und ob er gegen Rußland auflaufen kann. Und für den Europacup nächstes Jahr werden die Fivers wohl wieder nicht nennen können, keine geeignete, verfügbare Spielstätte in der fast 2-Millionenstadt, kein Geld. Das sagt wohl alles über die Stellung von Handball in Wien.
    Praktisch nicht vorhanden Handball in zwei Bundesländern, Burgenland und Salzburg sind weiße Flecken auf der österreichischen Handballlandkarte, dabei gingen in den 70er-Jahren sogar Titeln nach Salzburg.

    Die Fivers mit ihren Veteranen Kolar und Ziura als Zugpferde haben doch erneut den Einzug in das HLA-Finale geschafft, lagen im entscheidenden dritten HF gegen Krems lange zurück, könnten aber mit einem Kraftakt das Spiel noch drehen.
    Favorit ist aber Gegner Hard, dieser scheint jedoch nicht unverwundbar, Westwien hätte mit dem letzten Angriff in der regulären Spielzeit die Sensation, den Finaleinzug schaffen können.
    Bei Westwien werden im Sommer nun einige Spieler den Vetein verlassen, es im Ausland versuchen.
    Zum dritten Mal, erstmals aus sportlichen Gründen, steigt Bruck aus der höchsten Spielklasse ab (2x freiwillig aus finanziellen Gründen), Aufsteiger Graz konnte knapp die Klasse halten.
    Der ehemalige Serienmeister Bregenz erneut im Viertelfinale out, da scheint man in Zukunft kleinere Brötchen backen zu müssen.
    International die HLA wohl weiter nicht präsent, die Fivers werden erneut auf eine Europacupteilnahme verzichten, Hard spätestens im EHF-Liga-PlayOff scheitern.
    National sei noch anzumerken, dass es beim Halbfinalspiel Westwien-Hard freien Eintritt gab. Wird wohl nicht in vielen anderen Ligen stattfinden. Leider reichte diese absolut begrüßenswerte Maßnahme nicht einmal dazu die Südstadthalle (Fassungsvermögen 1500) zu füllen.

    Also ich glaube, es war ein würdiges, spannendes Finale, Werbung für den Damenhandballsport. Schiedsrichter haben es nicht einfach, ehrlich, ich kenne die Regeln nur grob, akzeptiere aber das, was die Schiris pfeifen, man kann von ihnen nicht erwarten, dass sie fehlerlos agieren, genauso wenig, wie von den anderen Akreuren am Feld.
    Hypo's Zeit ist abgelaufen, obwohl sie noch immer Rekord-CL-Sieger sind. Da kommt nichts mehr.
    Eine starke deutsche Mannschaft würde dem Bewerb aus medientechnischen Gründen gut tun, als Finalhalle kann ich mir mittelfristig nur Budapest vorstellen. Es gibt kaum ein Land, wo der Damenhandball medientechnisch so präsent ist wie bei unserem östlichen Nachbarn. Auch 2015, als der einzige ungarische Beitrag beim F4 die Schiedsrichter waren gab es eine gute Stimmung und eine re hat gut gefüllte Halle.
    Bin schon gespannt auf die kommende CL, Österreich wird sich leider bei den Girls und Männern schon in der Qualie verabschieden, eine Mannschaft aus der Hauptstadt wird sich nicht mal die Teilnahme hierfür leisten können/wollen.
    Den großen Erfolg der Györgirls zahlt Ungarn aber auf Nationalteamebene. Auf Clubebene durch finanziellen Anreiz für Legionärinnen top, dafür im Nationalteambereich immer tiefer sinkend.
    In Österreich leichte gegenteilige Trendwende, nach 10 Jahren dürfte sich unser Nationalteam wieder für eine EM qualifizieren.

    @ Germanicus
    Passt zwar nicht hierher - aber trotzdem die größte Chance von Germanicus gelesen zu werden:
    Gibt`s einen Link zum Spielplan der Damen-U-20-WM in Debrecen?
    Halte mich nämlich zu dieser Zeit in der Nähe von Debrecen auf und würde mir gerne einen Turniertag in der Fönixarena ansehen.
    Danke!

    Wenn man die ganze Saison im Rückspiegel betrachtet so ist Györ verdient Sieger, nach einem würdigen Finalspiel vor toller Kulisse und viel Begeisterung.
    GRATS !!!
    Ad. Finalhalle:
    Bei der Erstausschreibung des Damen-CL-F4 haben sich nur Budapest und Laibach als Ausrichter beworben. Budapest hat recht eindeutig den Zuschlag bekommen. Waren ja auch einige Voraussetzungen (Hallengröße, Verkehrsanbindung, Großstadt..) an die Bewerbung geknüpft.
    Ich kenne die genauen finanziellen Erfordernisse nicht, aber es steckt hier doch ein gewisses Risiko dahinter, dass man nicht allerorts eingehen will. In Ungarn ist die Begeisterung für den Damenhandball groß und dadurch das Risiko doch etwas niedriger. Zudem liegt Budapest in Europa ziemlich zentral.
    Die Papparena eine schöne, moderne Halle (ich war schon öfters "drinnen", zuletzt vor etwa zwei Wochen bei der Eishockey-"B"-WM), verkehrstechnisch ausgezeichnet gelegen (vom Budapester Hauptbahnhof zu Fuß zu erreichen), direkt an der Metrostation), mMn ideal für das Damen-F4.
    Natürlich haben die Ungarinnen hier doch Heimvorteil, aber es ist für den Damenhandballsport sicher besser in einer vollen Halle bei toller Stimmung zu spielen, als zB in München, wo zwar niemand Heimvorteil hat, aber leere Zuseherränge überwiegen würden.

    Hier in Österreich ist die "Fachjury" natürlich großes Thema heute.
    So nach dem Motto: nicht das Volk, sondern von oben herab wird entschieden.
    Hätte das "Fußvolk" uns auf Platz 3 gesetzt hätten wir diesen natürlich gerne genommen.
    So hinterlässt die Entscheidung "von oben" doch einen sehr fahlen Nachgeschmack.