Endstand 35:28 für Westwien welche sich damit für die klare Niederlage im Hinspiel revanchieren konnten.
Eine wirklich starke Leistung der Westwiener, welche vor der Pause vor allem im Angriff (Julian Ranftl, insgesamt 13 Tore), in Hälfte zwei durch eine gute Abwehrleistung überzeugten, Sonderlob verdient hier Torhüter Florian Kaiper.
Das Spiel sehr intensiv geführt, schade das es vor leeren Rängen ausgetragen werden musste.
Damit Westwien weiterhin mit guten Chancen auf einen Platz in den Top 6 und der damit sicheren Viertelfinalqualifikation, die Fivers, bei denen ihre Stütze Markus Kolar recht zeitig verletzungsbedingt ausfiel, verlieren nun langsam den Kontakt zu Tabellenführer Schwaz/Tirol.
Beiträge von Forum5
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Pausenstand im Wiener Handballderby (welches vor den Toren Wiens in Maria Enzersdorf stattfindet)
Westwien - Fivers Wien 19:15
Julian Ranftl, der rechte Flügel der Hausherren, mit bislang 11 Treffern der überragende Spieler.
Ein doch überraschender Zwischenstand.
Mal sehen was die zweite Halbzeit bringt. -
Die Tabellenführung der Tiroler, noch dazu ungeschlagen, ist sicher als überraschend einzuordnen. Groß aufgerüstet hat man im Sommer nicht, Zainer kam von Hard, ihr zuvor jahrelanger weißrussische Torhüter nach zwei Jahren wieder zurück. Dafür haben einige Spieler den Verein verlassen.
Das Niveau von Schwaz war immer so, das man sie im Halbfinale erwarten sollte, man hat es auch schon erreicht, ist aber auch schon doch überraschend gescheitert. Diesmal lacht man eben überraschend von der Tabellenspitze. Glaube das sie sich den Titel mit den Fivers ausmachen werden, ein weiterer Verein dürfte kaum in den Titelkampf eingreifen können. -
Drei der fünf geplanten Spiele der kommenden Runde in der Spusuliga Coronabedingt abgesagt


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Gibt's eigentlich einen speziellen Grund das Noemi Hafra den Franzenstädterinnen den Rücken kehrt?
In letzter Zeit haben aus der Ferne beurteilt ihre Leistungen doch zu wünschen übrig gelassen, hat sie sich nicht weiterentwickelt, oder sehe ich das falsch? -
Ich arbeite im Gesundheitsbereich. Am Donnerstag/Freitag letzte Woche gab es Routinetests. Ich bin negativ getestet worden, da es aber mehrere positive Testergebnisse aus meinem Arbeitsbereich gab wurde am Dienstag neuerlich getestet, und siehe da, es gab nun einige positive Testergebnisse bei in der Woche zuvor negativ getesteten Personen, darunter auch mich. Bin seitdem in Isolierung, Rest der Famile (Frau und noch ein bei uns wohnender Nachwuchs) in Quarantäne bis einschließlich 1. Dezember. Symptome habe ich kaum, war schon kränker. Aber soviel zur Aussagekraft eines negativen Tests. Zur Zeit ein großes Problem aber die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes ad. meiner Arbeitsstelle. Nicht nur das die Kolleg(inn)en Zusatzdienste machen müssen sind sie auch noch in reduzierter Präsenz.
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Kann die Situation des Vereins vom Balaton nicht beurteilen, erinnert mich aber sehr an einige Geschichten, welche über einem Herrn von Hypo Südstadt in deren erfolgreichster Zeit verbreitet wurden.
30 Jahre nach dem ersten Europacuptriumph hatte man sich vor zwei Jahren nahezu vollzählig wieder getroffen und scheinbar waren die Geschichten so tragisch das man gemeinsam einen lt. Medienberichten wunderschönen Abend verbrachte.

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10 kleine Covidmeister dachten gerne quer.
Beim demonstrieren angesteckt.
Den einen gibt's nicht mehr!



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Umso erstaunlicher, dass nun eine Art zweite Mannschaft die Spiele für Norwegen in der Nations League absolvieren darf. In gewisser Weise ist das nicht konsequent.
Die zweite, jetzt nominierte Mannschaft, ist allesamt Covid19negativ getestet worden und hatte keinen Kontakt zu den Spielern und Betreuern welche jetzt unter Quarantäne stehen.
Wäre man gegen Österreich nicht angetreten hätte es Konsequenzen Seitens der UEFA gegeben. -
Norwegen ist hier sehr konsequent mit der Umsetzung von Maßnahmen gegen die Verbreitung von Covid19, auch wenn der Sport hier zu Schaden kommt. Ich weis nicht ob in Deutschland bekannt, das norwegische Männerfußballnationalteam durfte nicht zu den Nationleague Spielen nach Rumänien und Österreich anreisen, musste in der Heimat in Quarantäne, hat damit alle Chancen auf den Gruppensieg und die WM-Teilnahme 2022 über das NL-Play Off abhacken müssen, da ein Spieler positiv getestet wurde,
Als Ersatzveranstalter fällt mir in erster Linie Russland, evtl. noch Ungarn ein. Ich glaube aber das die EM in Dänemark stattfinden wird. Das Verhalten von Norwegen finde ich auch als nicht akzeptabel, man hätte die EM früher zurückgeben müssen. So sehr hat dich die Lage in den letzten Wochen nicht verändert. -
In Österreich ab morgen schwerer Lock down, dafür spielt es sich heute in den Einkaufszentren ab. War vor dem ersten Lock down im März nicht so, scheinbar haben zwischenzeitlich einige Leute ihr Hirn abgegeben. Dafür gibt es noch überall ausreichend Toilettpapier, dafür kaum noch Adventkränze. Profiteamsport ist im Gegensatz zum Frühjahr weiterhin erlaubt, sogar positiv getestete Spieler dürfen wenn ihr CT-Wert über 30 ist daran teilnehmen. Ein wenig mehr als fraglich.
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Falls Dänemark - nicht ganz unrealistisch - auch absagt soll es eine Not-EM geben - gibt angeblich(!) einen Veranstaltungswilligen. EM könnte dann in kleineren Rahmen stattfinden (Hauptrunde canceln). Ist mir aber - gleich vorweg - nicht bekannt wer das sein könnte.
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Die wenigen regulären Intensivbetten welche für Covid19positiv getestete Patienten hier in Wien noch zur Verfügung stehen werden nun zentral vergeben. Wien hat ein eigentlich sehr gutes Gesundheitssystem, welches jedoch in schon einigen Tagen an deren Grenze stoßen wird.
Vor allem fehlt es an Personal welches hierfür unabdingbar ist.
In einigen Bezirken Österreichs die Intensivbettenkapazität bereits erschöpft.
Jammern tut der Handel, welcher um sein Weihnachtsgeschäft fürchtet, und der Tourismus, wo nun ziemlich klar ist zeitnah keine Gäste aus Deutschland oder Holland begrüßen zu dürfen.
Es sollte jedoch jedem klar sein, dass in Österreich noch nie seit dem 2. Weltkrieg jemand verhungert, verdurstet oder erfroren ist, außer aus Eigenverschulden oder wenn er verunfallt war.
An Covid19 wird jedoch fleißig gestorben. -
Die einzigen welche den internationalen Verbänden da auf die Finger klopfen könnten (EHF, Uefa) wäre die EU.
Und die sind bei diesem Thema eine Schweigeunion geworden.
Auch national müsste Teamsport hinterfragt werden, wenn man die Zahlen nicht in den Griff bekommt.
Ich schreibe das hier als großer Sportfan, aber auch als Mitarbeiter im Gesundheitswesen. -
Für mich hätte die Qualifikation aufgrund der Covid19Situation diesmal in Turnierform ablaufen müssen. Vier Teams an einem Ort, Spieltermine Frühjahr 2021. ich glaube auch, dass analog zum heurigen Jahr die Covidsituation im Frühjahr oder Vorsommer nicht so angespannt wie jetzt sein wird.
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In Österreich Tendenzen den Teamsport demnächst zu verbieten - zumindest national. 18 (Achtzehn) infizierte Akteure beim Wolfsberger AC- sollte in Deutschland auch bekannt sein nachdem man im Vorjahr bei Mönchengladbach 4:0 gewonnen hatte - die haben am Donnerstag noch Europacup in Zagreb gespielt - sollten genug Rückenwind für diese Forderung - welche vor allem aus medizinischer Richtung kommt - sein.
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Für einen Sieg gegen Österreich wird's leider wieder reichen.
Das Spiel in der Wiener Stadthalle wo man sich doch Chancen ausgerechnet hat ist allen noch in schlechter Erinnerung... -
Österreich auch mit kläglicher Leistung gegen Handballentwicklungsland Estland zum Auftaktsieg - 31:28'
Am Sonntag auswärts gegen Bosniens Rumpftruppe. Der EHF hat einer Verschiebung des Spiels nicht zugestimmt, sehr zum Ärger der Bosnier. Wenn sie nicht punkten wird die EM ziemlich sicher ohne sie stattfinden, denn nur mit Siegen über Estland wird man als Dritter einer Gruppe übrig bleiben. Das setzt sie schon unter Druck.
Eine starke Leistung - für Deutschland bzgl. der WM auch interessant - gab Ungarn gegen Spanien ab - 32:29 Sieg in Vezsprem nach vor allem starker erster Halbzeit. -
Hinterfragenswert hier für mich nur die NUR fünf Tage Quarantäne.
Ein negativer Covidtest ist eine Momentaufnahme und eigentlich kannst du den kübeln. Nur die positiven Tests sind hier aussagekräftig. Sicherheit vor Corona bietet nur eine mindestens zehntägige Quarantäne.
Die DamenCL mit 14 Spieltagen im Grunddurchgang mMn von Anfang weg eine ziemlich intelligenzbefreite Aktion. Wenn sie scheitert sollten ein paar Damen und Herren aus dem Funktionärskreis der EHF über persönliche Konsequemzen nachdenken.
Mit vier Gruppen und bei Bedarf anschließenden Notprogramm (Weiterspielen mit Viertelfinale) hätten die Chancen auf eine Durchführung bis zum Ende doch deutlich erhöht. -
Hier in Österreich ab Dienstag auch strenge Maßnahmen um die Infektionszahlen bei Covud19 zu senken. Von 20:00 bis 6:00 Uhr mehr oder weniger Ausgangsverbot, Profisport ohne Zuseher, Amateurmannschaftssport verboten. Zu hoffen das die Zahlen wieder sinken. Die Wirtschaft fürchtet um das Weihnachtsgeschäft, der Tourismus um Einnahmenausfall bei Christkindlmärkten und Schiurlauben. Ist aber immer noch mehr nachvollziehbar, als das man einen Covid19erkrankten sagen muss, er bräuchte zum Überleben eine Beatmung, aber es gibt keine Kapazität hierfür.