Universität ?
Ich habe dieses Bild schon einmal gesehen, aber wo ??
Beiträge von Schwaniwolli
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TuS Weibern degradiert Kestch zu Gummibärchen
Das war wohl "gornix" TSG Ketsch. Mit 31:21 musste man gesrtern Abend in Weibern die Segel streichen. Eine katastrophale Leistung der jungen Ketscher Mannschaft machte es den Gastgerberinnen mehr als leicht.
Wie bereits beim Turnier in Allensbach lag der TuS Weibern nasch wenigen Minuten mit 5:1 in Führung. Eine desolate Einstellung der Ketscher Abwehr und eine mehr als fahrlässige Verwertung der eigenen Chancen nutzte Weibern gnadenlos aus.
Beim 10:3 war das Spiel bereits gelaufen. Selten hatten die wenigen mitgereisten Fans eine derart konfuse und schwache Ketscher Mannschaft gesehen. Was die Mädels von Trainer Abel an diesem Abend in die Hände der starken Torfau der Gastgeberinnen spielten. war sensationell.
Ich habe selten eine Mannschaft gesehen, die so viele Angriffe versemmelte, ohne dass sich die gegnerische Abwehr besonders anstgrengen musste. Und leider fand sich niemand in der Ketscher Mannschaft, die das Spiel beruhigen konnte und eine Führungsposition einnehmen konnte.
Zudem konnten wieder einmal beide Torhüterinnen der TSG kaum einen Ball halten. Weder Weena Gosh noch Silke Arndt kamen gestern ihren Bundesliga Ansprüchen gerecht.
Wenn die Ketscher Abwsehr endlich einmal den TuS Weibern zu "Verlegenheitswürfen" zwang, führten auch diese einfachen Würfe zu Toren.
Trainer Eric Abel zeigte sich nach dem Spiel erst einmal sprachlos und beschönigte nichts an der Leistung seiner Mädels .
"Der TuS Weibern war uns heute in allen Belangen weit überlegen, meine Mannschaft fand von Beginn an keine Einstellung zum Gegner" , so sein Fazit.
Mit solch einer Einstellung kann man in Weibern keinen Blumentopf gewinnen. Ketsch hatte leider Ihr Feuer zu Hause vergessen. -
Leider hat die TSG Ketsch drei verletzte oder kranke Spielerinnen zu beklagen, so dass Trainer Abel nicht gernau weiss, wer heute Abend zur Verfügung steht.
Elisabeth Garcia-Almendaris laboriert an einer Schulterverletzung und konnte die ganze Woche nicht trainieren, Kartheuser und Zapf werden von einer schweren Erkältung geplagt.Mit gesunden 14 Spielerinnen hätte ich auf einen Sieg der Bären getippt, aber schaun mer mal .
Ich werde heute Abend vor Ort sein.
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Passive Bewegung des TW = Tor
aktive Bewegung des TW = kein Tor
ein bewußter Tritt gegen den Ball kann nie Tor sein -
Hätte mich ja auch gewundert, von Dir nichts zu hören.
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Singapur :

Thailand :
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Asien :

China :
Japan :
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Bodegas Ysios, Spanien
Architekt: Santiago CalatravaIn einer Stunde gehts weiter !
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Im Hexenkessel Riesenberg-Halle lag die junge Truppe zwar nach drei Minuten mit 0:3 zurück, kam aber nach Treffern von Friederike Gubernatis, Marlene Zapf und Elli Garcia Almendaris immer besser ins Spiel. "Wir haben einige Zeit gebraucht, um in die Partie zu finden - dann haben wir den Kampf aber voll angenommen", so Trainer Erik Abel in seiner Analyse. Voll dagegen zu halten und zu kämpfen, das hatte das Team für die Auswärtsbegegnung versprochen - und Wort gehalten. Bären und Hühner schenkten sich gegenseitig nichts.
Dynamisch ging es gleich zur Sache: Zapf glich Mitte der ersten Hälfte zum ersten Mal aus, dem 5:5 folgte wenig später sogar eine Führung (7:5) durch Gubernatis und Garcia Almendaris. Nach der Pause führten zunächst weiter die Heimmannschaft enteile aber nie mit mehr als zwei Toren Abstand. Bis zur 55. Minute schlug immer wieder ein Unentschieden nach dem anderen zu Buche. Wenige Sekunden später fiel dann die Führung für die Gäste: Zapf und Garcia Almendaris zeigten mit ihren Treffern zum 32:30 endgültig den Weg zur Siegerstraße auf. Landenberger und Denk trafen zwar noch für die Gastgeber, aber Köhler hielt auf Ketscher Seite auch noch zweimal erfolgreich auf den Allensbacher Kasten: Die Bären hatten die Hühner erfolgreich gerupft, der Jubel auf Ketscher Seite war dementsprechend groß.
Abel war mit der Leistung seiner Mädchen hoch zufrieden: "Wir hatten das bessere Ende für uns, vor allem weil wir den längeren Atem hatten." Abels Dank galt aber nicht nur den mitgereisten Anhängern der Roten, sondern allen begeistert mitgehenden Handball-Fans in der Riesenberg-Halle: "Die Anfeuerung aller war sportlich und sehr fair", kommentierte der zufriedene Trainer abschließend das erfolgreiche Gastspiel am Bodensee.
TSG Ketsch: Ghosh, Arndt; Zapf (6), Holstein (2), Köhler (7), Löbich, Bosshart (1), Kartheuser (5/4), Schalk, Garcia Almendaris (4), Gubernatis (6/1), Kaden (3). vw
Schwetzinger Zeitung vom 22.09.2008 -
Hallo TSG Ketsch,
ein erstes Ausrufezeichen setzt die "Rasselbande" der TSG Ketsch mit einem 32:34 Auswärtserfolg beim heimstarken SV Allensbach.
Top-Scorer der TSG Ketsch :
Teresa Köhler (7) , Marelene Zapf (6 ) , Elisabeth Garcia-Almendaris (4)
Friederike Gubernatis ( 6/1) Corinna Kaden (3) , sämtlich aus der Meistermannschaft der weiblichen A-Jugend aus dem Jahr 2007, daneben Kartheuser (5/4 ), Bosshart (1) , Holstein (2) ,Leute, unterschätzt mir die Ketscher Mädels nicht
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Du must Dich mit dem Kreis Bruchsal in Verbindung setzen.
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Da diese beiden mannschaften in der gleichen Leistungsklasse spielen,. kommt hier der §55 nicht zum Tragen, außer an den beiden ersten Spieltagen.
Aber der HKR Bruchsal sollte dies in seinen Durchführungsbestimmungen geklärt haben. -
Südamerika :

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Marine Corps Heritage Museum in Quantico, Virginia,
Dort wird die Fahne von IWO JIMA ausgestellt. -
Was soll denn an dieser Situation eine Tatsachenentscheidung sein, was für eine Entscheidung haben denn die SR getroffen.
Hier werden wieder derart falsche "Hilfskonstruktionen" zusammen gebastelt.
Da kann es einem richtig schlecht werden.
Das ganze hat mit einer Tatsachentscheidung überhaupt nichts zu tun !!
Hier liegt ein klarer Regelverstoß vor und dieser Regelverstoß ist für mich in diesem Fall Spiel entscheidend gewesen.Sie werden zuerst einmal auf dem Spielbericht den Protest ankündigen, mehr nicht. Danach werden sie sich beraten lassen und eine Wiederholung des Spieles beantragen.
Einen Antrag, dass man die Punkte zugesprochrn werden , gibt die Rechtsordnung DHB nicht her. -
Du gibst dem TW eine D, obwohl er sich regelgerecht verhält, indem er durch sein Verhalten ein Stürmerfoul provoziert und beim Zusammenprall bereits steht, bevor der Angreifer auf ihn prallt ??
Du solltest wirklich so langsam mal dein Wirken als Schiedsrichter überdenken. Schiedsrichter sind dazu da, die Regeln zu überwachen und nach den Regeln zu handeln, aber nicht entgegen den Regeln zu pfeifen, nach dem Motto : ich mache was ich will !!!
Das ist kein Selbstbewußtsein, das ist einfach nur Anmaßung.
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Die Situation beim 7m ist richtig, da müsste man halt einfügen, dass bei Situationen, bei denen das Spiel ruht, der TW wechseln kann.
Und Meteokoebes, muss denn erst ein schwerer Unfall mit Spätfolgen geschehen, bis man diese Situation entschäft.
Und das Argument, er geht dieses Risiko selbst ein, ist ja geradezu eine Verhöhnung der Gegenstoß laufenden Spieler, treu dem Motto : selbst schuld, wenn was passiert.
Das kanns ja wohl nicht sein.
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Und was jetzt ???
Welcher Torwart kann denn solch einen Fehlpass antizipieren ???
Bis der TW bemerkt, was in dieser Situation geschieht, hat der Abwehrspieler den Ball bereits abgefangen oder ist bereits in unmittelbarer Nähe des Balles , welcher TW sprintet denn jetzt noch in Richtung Ball ???
Diese Situatiion berührt meinen Vorschlag nicht im Geringsten !
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Mein lieber Herr Gesangsverein, hier wird richtig lässig und frei von der Leber weg über diese Spielsituationen geredet, als wenn es eine alltägliche Begebenheit ist.
Leute , hier geht es um die Gesundheit des Gegenstoß laufenden Spielers, der nach vorne läuft, aber zurück Schauen muss, um den Ball zu fangen. Die Torhüter, die diesen Pass abfangen wollen, riskieren BEWUSST die Gesundheit des Angreifers und das kann nicht sein.
Lieber ELLOB, beim Autofahren hast du immer noch Deine Knautschzone vor Dir, im Handball aber nicht.
Dabei gibt es doch eine ganz einfache Regelung.
Der TW darf seinen 6m Raum nur verlassen, wenn seine Mannschaft in Ballbesitz ist . Wenn der Ballbesitz wechselt, muss sich der TW auf direktem Wege wieder in seinen Torraum zurück bewegen, ohne ins Spielgeschehen eingreifen zu dürfen.
Und lieber HALBLINKS , ein langer Pass wurde ja wohl von irgend jemand auf die Reise geschiclt und damit ist der Ballbesitz doch ganz eindeutig.
Mit dieser Regeländerung hätte man diese Situationen im Griff.
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Also, ich muss jetzt mal eine Lanze für die Vereinsbeoachtungen brechen.
Wir haben im Badischen Handball Verband die VB in der höchsten Verbandsklasse vor drei Jahren eingeführt.
Im ersten Jahr konnte man die Beobachtungen zu einem großen Teil in die Tonne kicken.Doch durch intensive Schulungen der Vereinsbeobachter konnten wir im dritten Jahr erreichen, dass diese Beobachtungen wirklich in die Bewertungen einfließen und mittlerweile sind die Bewertungen der Gastmannschaften besser als die der Hometeams.
Auch konnten Tendenzen bei den einzelnen Teams aufgezeigt werden, die wir in Gesprächen mit den verantwortlichen Referenten diskutieren.
Wir in Baden sagen zu Vereinsbeobachtung mittlerweile : Daumen hoch !
Doch dazu gehört auch eine qualifizierte Ausbildung der Vereinsbeobachter.