Weinheimer Nachrichten , Ausgabe vom 31.01.2009
Beiträge von Schwaniwolli
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TSG Ketsch - TuS Weibern 30:22 ( 10:15 !! )
gleich zwei Handball-Spiele konnten die rund 350 Zuschauer in Ketsch bewundern. So verschieden waren die beiden Spielhälften in der Neurotthalle ketsch. Während die Gastgeber in der 1. Halbzeit wie eine Schülermannschaft auftrat und gegen den TuS Weibern keine Chance hatte, überrannte in der 2. Halbzeit man den Gast mit "Turbohandball" vom Feinsten.
Bis zum 5:5 in der 12. Minute konnte die TSG Ketsch das Spiel ausgeglichen gestalten. Doch danach häuften sich die Fehler auf Seiten der TSG Ketsch. Bis dahin hatte Ilka Arndt ihre Mannschaft mit mehreren guten Paraden im Spiel gehalten. Doch Weibern zog unaufhaltsam davon und die Zuschauer mussten fassungslos mit anschauen, wie die Ketscher Mädels auseinander genommen wurden.
Fehler , die man eigentlich nur von Schülermannschaften gewohnt war, reihten sich aneinander und mit 10:15 ging es in die Kabine. In der Neurotthalle glaubte kein Zuschauer mehr an eine Wende zum besseren, so konfus spielte das Home-Team.Auch die ersten MInuten der zweiten Spielhälfte glichen dem Debakel der ersten.
Doch beim 12:16 in der 35. Minute legte irgend jemand den Schalter bei der TSG Ketsch um. Plötzlich fing das junge Team um Friederike Gubernatis in der Abwehr an zu kämpfen und im Angriff fing Julia Löbich plötzlich an, ein konstruktives Angriffsspiel aufzuziehen. Die Zuschauer rieben sich die Augen und plötzlich kam auch noch Stimmung in der Neurotthalle auf. Binnen wengier Minuten und mit sieben ! Toren in Folge wendete sich das Blatt . Ketsch drehte nun völlig den Gashahn auf und überrollte den TuS Weibern. Endlich platzte auch der Knoten bei Kristin Kartheuser, die seit Wochen total von der Rolle war. Gleich fünf blitzsaubere Treffer gingen auf ihr Konto und man konnte ihr die Freude an diesem Spiel richtig ansehen.
Nichts gelang den Gästen mehr und Ketsch erhöhte immer weiter das Tempo und den kämpferischen Einsatz. Bemerkenswert zudem, dass die Gastgeber dies erreichten, ohne auch nur einmal die Strafbank drücken zu müssen.Nach dem 21:16 in der 51. Minute ergab sich der TuS Weibern in sein Schicksal und Ketsch baute den Vorsprung mühelos zum 30:22 Endstand aus.
TSG Ketsch : Arndt , Gosh un Treinzen im Tor, Zapf (7/3) , Löbich (7) , Bosshart (1) , Kartheuser (5) , Schalk (2) , Rolland (3) , Gubernatis (4) , Arndt (1) , Kaden .
TuS Weibern : Kils , Etheber (6) , D.Salz , Zimmermann , Schmitt , S.Salz(2) , Oster (2) , Jaszczuk (6/3), Dauth , Heldrin , Hess (2) , Duketis (2) , Frank.
SR: Bastert/Häüßler
Beste Spielerinnen :
TSG Ketsch : Arndt im Tor mit einem sehenswerten direkten Treffer, Löbich und Zapf und Kartheuser mit fünf blitzsauberen Treffern.
TuS Weibern : Etheber und Jaszczuk. -
In Bensheim wird überhaupt keine Almendaris anheuern.
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Über das Foul lässt sich eigentlich nicht diskutieren, wenn man es live gesehen hat.
Es war schlicht und einfach völlig unnötig und nur brutal.
Wenige Sekunden vor Spielende und mit drei Toren Vorsprung lasse ich eine Gegenstoß laufende Spielerin einfach in Ruhe !! -
Jetzt wird es eng bei den Ketsche Bären.
Theresa Köhler wurd am Sonntag im Regio Spiel gegen Bietigheim/Bissingen wenige Sekunden vor Spielende bei einem Drei - Tore Rückstand von einer Spielerin der Gäste so brutal gefoult, dass sie einen Kreuzbandriss davon getragen hat.Diese Aktion hatte mit sportlichem Anstand nichts mehr zu tun, sondern grenzte eigentlich an vorsätzliche Körperverletzung. Jeder hat es so gesehen, aber leider die SR nicht.
Das war keine Ruhmestat von Bietigheim/Bissingen !!!
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Bremen hat aus finanziellen Gründen den Länderpokal abgesagt
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Über das Spiel der TSG Ketsch in Sindelfingen hängen wir lieber den Mantel des Schweigens.
Ohne jegliche Einstellung ließ man sich regelrecht abschlachten.
Doch auch dies waren nur zwei Punkte und man muss der Mannschaft die mangelnde Erfahrung zu Gute halten. Mit dieser jungen Rasselbande werden solche Spiele nicht ganz zu vermeiden sein. -
Also diese Vorgehensweise ist in keinem Fall Rechtens. Euer Kreis oder Bezirk sollte sich einmal die Spielordnungen durchlesen.
Und die Geldstrrafen gehen nicht an Eure Gegner, sondern an den ausrichtenden Kreis oder Bezirk.
Und wenn es Geldstrafen gibt, dann muss doch etwas nicht in Ordnung sein, warum sonst Geldstrafen. -
Wenn dieses doppelte Spielrecht in der A und in der C- Jugend genehmigt ist, ist es völlig egal, in welcher Mannschaft du zuerst spielst. Es kann keine Sperre geben.
Obwohl diese Genehmigung sehr merkwürdig ist ( es sei, ihr habt keine B-Jugend, dann könnta man es nachvollziehen )
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Hoier muss man zwischen einem Doppelspielrecht ( §20 DHB , SpO ) und dem Zweifachspielrecht ( §69 ,§70 DHB , SpO ) unterscheiden.
Im ersten Fall kann ein Jugendspieler, der das 17. Lebensjahr vollendet hat , auf Antrag in seiner Altersklasse und bei den Senioren seines Vereines mitwirken.
Ist er zudem auch noch Auswahlspieler ( zumindest in seinem Landesverband ) , dann kann dieses Doppelspielrecht auch auf Antrag an einen anderen Verein abgegeben werden, heisst, er spielt in seinem Stammverein in der A-Jugend und in einem anderen Verein bei den Senioren.
Auch hier zwei Bedingungen :
1. Der zweite Verein muss mindestens in der vierten Liga spielen.
2. Das Spielrecht bei den Senioren im eigenen Verein erlischt.Zweifachspielrecht :
EIn Bundesliga Verein kann pro Saison maximal drei Spieler unter 23 Jahren an einen anderen Verein, der mindestens in der vierten Liga spielt, ausleihen.
Dieser Spieler darf in den Bundesliga - Mannschaften und den Regionalliga - Mannschaften seines Stammvereines und seines Zweitvereines spielen,. ohne sich festspielen zu können. ( Ausnahme : in den ersten beiden Spieltagen dürfen die Spieler nur in einer Mannschaft eingesetzt werden und am Ende einer Saison gilt das Festspielen nach § 55 ).
Zudem darf er in beiden Verein in der vierten Spielklasse (oder nur in dieser. falls der Zweitverein keine Buli oder Regio spielt ).
Eine eventuelle Spielberechtigung in der A-Jugend seines Stammvereines bleibt davon unberührt.Ich hoffe, Dir mit diesen Erläuterungen alle Fragen beantwortet zu haben.
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TSG Ketsch - Tus Metzingen 31:30 ( 19:11)
Einen knappen, aber verdienten Erfolg konnten die letzten neun Mohikaner der TSG Ketsch feiern.
Neben den langzeitverletzten Trunk, Garcia-Almendaris und Hollstein musste gestern auch noch TW Ilka Arndt passen, so dass Trainer Abel nur noch 11 Spielerinnen zur Verfügung standen.
Dennoch legten die Ketscher Mädels vor ca. 300 Zuschauern los wie die Feuerwehr. Julia Löbich knüpfte nahtlos an ihre sensationelle Leistung in Zwickau an und führte geschickt Regie. Bereits nach 15 Minuten führten die Gastgeberinnen mit 13:5. Die "Tussies" aus Metzingen hatten gegen den Tempohandball der TSG keine Chance.
Doch Mitte der ersten Spielhälfte die erste Schrecksekunde für dieTSG Ketsch : Marlene Zapf musste mit einer Handveletzung vom Feld und wurde sofort zum Röntgen ins Krankenhaus gefahren. Es wurde zwar kein Bruch der Finger festgestellt, aber ob eine schwerere Bänderverletzung vorliegt, wird sich erst in den nächsten Tagen zeigen. Auch im Spiel der Bären kam es zu keinem Bruch und die Führung wurde weiter ausgebaut. Dann die 23. Minute: nach einem unglücklichen Zusammenprall zwischen Friederike Gubernatis und ihrer Gegenspielerin Kathlen Wiese verhakten sich beide mit Ihren Beinen. Die beiden Schiedsrichter erkannten auf ein "Gerangel" zwischen den beiden und schickten beide für 2min vom Feld. Völlig unverständlich für Trainer und Zuschauer und dramatisch für die TSG, da es für Friederike bereits die zweite ZS bedeutete. Überhaupt verteilten die beiden Referees wahllos Zeitstrafen auf beiden Seiten, so kamen bei einer fairen Partie insgesamt 15 ZS zusammen.
Jedenfalls konnte Friederike in der Abwehr nicht mehr eingesetzt werden.
Nach dem 19:11 zur Halbzeit kamen die "Tussies" wesentlich agiler aus der Kabine. Neben den fehlenden personellen Alternativen kam auch TW Weena Gosh nicht mehr so gut ins Rennen wie in der ersten Halbzeit, wo sie ihr Gehäuse sehr gut bewachte und fast 40% aller Bälle halten konnte. Metzingen kam nun immer näher. Als die Gäste auch noch Julia Löbich mit einer sehr engen Deckung belegten. kam die Angriffsmaschinerie der TSG Ketsch ins Stottern.
So waren es in der 45. Minute nur noch drei Tore Vorsprung für die TSG Ketsch und Trainer Abel wechselte beim 25:22 die Torhüterinnen aus. Und gleich den ersten Ball konnte Daniela Treinzen halten.
Metzingen ging nun auf eine offensive 4:2 über und nahm die Hauptschützen der TSG Ketsch in engere Bewachung. Zudem häuften sich bei den Ketscher Mädels die technischen Fehler. Immer wieder wurden Bälle leichtfertig in die Hände der Tussies gespielt und plötzlich führte man nur noch mit zwei Toren.
Und ab der 57. Minute waren die Gäste dran. Doch zum Glück zeigten auch die Metzinger Mädels Nerven und so feierten die Hausherrinnen ihren fünften Heimerfolg.
Etwas daneben allerdings noch die anschließende PK vom Gästetrainer Jochen Griesmeier, der kein gutes Haar an seiner Mannschaft liess und diese regelgerecht zur Sau machte.TSG Ketsch :
Gosh und Treinzen im Tor , Zapf (4/3) , Krake (4) , Köhler (1) , Löbich (4/1) , Bosshart (9/3) , Kartheuser , Schalk (3) , Gubernatis (3) ,TuS Metzingen :
Noppel und Mann-Kundt im Tor, Skenderovic , Wilhelm (2) , Tuc , Kubasta (1) , Stefani (39 ; Haas (7) , Duschner (5) , Lipska , Ramirez (1) , Kaiser , Schmnidt (8/4) , Wiese (3).Zeitstrafen :
TSG Ketsch : 16 min
TuzS Metzingen : 14 min
D : Wiese, TuS Metzingen nach Foul gegen Gubernatis ( 56. Min )Beste SPielerinnen : TSG Ketsch :Löbich , Bosshart, Gosh
Tus Metzingen : Schmidt , Haas. -
TSG Ketsch erstürmt die Festung Zwickau
Die Rückfahrt aus Zwickau verlief wesentlich angenehmer als die der letzten Auswartspartien der TSG Ketsch. Mit 33:32 hatte man soeben in Zwickau gewonnen. Etwas glücklich vielleicht, aber auf alle Fälle verdient.
Im Gegensatz zu den letzten drei Auswaärtsspielen begannen die Bären diesmal sehr wach. Trainer Abel begann mit einer sehr überraschenden Anfangsformation. Neben Julia Löbich standen auf einmal Friederike Gubernatis , Theresa Köhler , Marlene Zapf , Corinna Kaden und Anke Schalk auf der Platte. Somit war Anke Schalk mit 21 Jahren bereits die älteste Spielerin auf dem Spielfeld !!
Bis zum 4:4 konnte keine Mannschaft überzeugen. Zu viele Leichtsinnsfehler und zu viel Nervosität beherrschten das Spiel. Doch die Hausherrinnen bekamen auf einmal Oberwasser und zogen auf 7:4 davon.
Ketsch musste reagieren und Trainer Eric Abel brachte für Weena Gosh Ilka Arndt ins Tor und bereits nach wenigen Minuten stand es plötzlich 7:8 für die Bären.
Auch die Einwechslung von Norma Krake verunsicherte das Team vom BSV Zwckau. Die wurfgewaltige Spielerin der TSG Ketsch hat noch kein Trainer in der II. Liga auf der Rechnung stehen und diese Verwirrung nutzen die Gäste aus.
Langsam zeichnete es sich ab, dass es für Julia Löbich das Spiel der Saison werden sollte. Immer wieder konnte sie mit Ihrer Dynamik und Spielübersicht ihre Nebenspielerinnen frei stellen und diese nutzten ihre Chancen weitaus besser als in den Spielen zuvor. Da sie zudem auch immer Toregefährlich blieb, musste Zwickau permament auf Julia achten.
Im Laufe des Spiels wurde sie zudem immer sicherer , was sich durch sensationelle Anspiele wiederspiegelte. Bereits bei der 14:17 Halbzeitführung der Bären war sie die beste Spielerin auf der Spielfläche.
Auch Friederike Gubernatis konnte immer wieder die Lücken nutzen, die ihr Julia schuf.
Kurz nach Wiederanpfiff durch die unsicheren SR Porebska/Schween , die sich der Angreifervergehen - Auffassung der Frauen EM immer mehr anpassten und teilweise haarsträubende Entscheidungen auf beiden Seiten trafen, brach plötzlich das Spiel der Gäste zusammen. Lechtsinnige Ballverluste und unüberlegte Aktionen prägten das Spiel der TSG Ketsch. Die Folge war, dass Zwickau wieder ausgleichen konnte. Zudem musste man in der Abwehr auf Friederike Gubernatis verzichten, da sie eine zweite Zeitstrafe hinnehmen musste, bei der alle Anwesenden in der Halle noch heute nicht wissen, warum Fredda das Spielfeld verlassen musste. Für Friederike kam nun Kristin Kartheuser mehr zum Einsatz. Allerdings hatte man durch diesen notwendigen Wechsel die Kreisläuferin der Gastgeber, Kathrin Höhne , überhaupt nicht mehr im Griff und man musste binnen fünfzehn Minuten nicht weniger als gleich 6 Gegentreffer vom Kreis hinnehmen.
Doch Ketsch konnte sich wieder fangen. Immer wieder trafen Gubernatis und Marlene Zapf und nun auch Annik Bosshart, die rechtzeitig von einer Nationalmannschaftsmaßnahme der Schweiz zum Team stoßen konnte.
Nach dem 25:29 in der 45, Minute durch Corinna Kaden hatte Kristin Kartheuser gleich zweimal die Chance, auf 25:30 zu erhöhen, doch leider fanden ihre Würfe nicht das Ziel.
Zwickau wurde nun wieder stärker und in der 51. Minute stand es plötzlich 29:29.
Trainer Abel musste nun Friederike Gubernatis wieder in der Abwehr bringen, nachdem ihr der TSG -Coach eine kleine Ruhepause gegönnt hatte. Mit ihr wurde das Spiel der Gäste wieder sicherer, aber Zwickau konnte nun auch dagegen halten.
Die letzten drei Minuten hätten vom Altmeister Alfred Hitchcock nicht besser inszeniert werden können.
32:32 stand es in der 58. Minuter. Beide Teams hatten mehrfach die Möglichkeit, den 33. Treffer zu erzielen, doch erst ein 7m Pfiff 23 Sekunden vor Spielende eröffnete dem BSV Zwickau die Möglichkeit, das Spiel zu entscheiden, doch Ilka Arndt hielt den Wurf mit dem linken Fuss. Im Gegenzug traf dann Annick Bosshart drei Sekunden vor Spielende zum entscheidenden 33:32.BSV Zwickau :
Höhne (9) , Cupcea , Büchl (7) , Bachmann , Unger (4)
Gamroth , Choinowsi (1) , Strein (4) , Kalasauskaite(1) , Streigert (4) , Rau , Uchibayashi(1) , Stein(1) , Spinter.TSG Ketsch :
Gosh und Arndt im Tor , Zapf(6) , Krake(3) , Köhler(1) , Löbich(4) , Bosshart (7/2), Kartheuser , Schalk(1) , Gubernatis (8) , Kaden(3).Besrte Spielerinnen : Höhne, Büchl, - Löbich, Arndt, Gubernatis,Zapf
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Dr. Gerlach hatte anscheinend ein Orgelkonzert ( seine große Leidenschaft )
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@acrosh :
Ein Regelverstoß einer Mannschaft oder eines Spielers kann NIE zu einem Spielverlust führen. Gegen einen Regelverstoß einer Mannschafdt oder eines Spielers gibt es keinen Einspruch !!!!.
Für die Ahndung von Regelverstößen bei Spielern sind die SR zuständig.Es gibt nur Einsprüche gegen Verfehlungen gegen die Spielordnung oder die Rechtsordnung. Beim Fall Thüringer HC wurde gegen die Spielordnung verstoßen.
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STOP STOP STOP
Auch wenn Karl-Ernst sich hier ziemlich unflätig äußert, sollte man nicht in die gleiche Kerbe schlagen.
Bitte seid gegenüber Karl-Ernst sachlich und werdet nicht beleidigend.
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Komme gerade aus Beyeröhde zurück.
Die TSG Ketsch bekommt es momentsan Auswärts einfach nicht gebacken. Immer wieder viele technische Fehler und eine Abwehr , die mehr einem Hühnerhaufen ähnelte.Außer Ilka Arndt im Tor hatte keine Spielerin ihre Normalfrom gebracht.
Ilka hielt ihre Mannschaft fast 30 Minuten lang mit sehr guten Pparaden im Spiel. -
Lieber Karl -Ernst
habe ich dir irgendwo schon einmal ans Bein gepinkelt ???
Warum gehts du hier so auf jemanden los, der Dich 1. nicht kennt und 2. nicht weiss, was dieses Gezetere soll.
Antworte lieber mal auf meine email und gib dich wenigstens mir zu erkennen.
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du hast alles richtig geschildert und wirst auch alles richtig machen. Die Berechnung der fristen stimmen.
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Nicht umsonst trägt Friederike Gubernatis bei den Bären den Spitznamen "Roggisch"
Und die Zuschauerzahl stimmt ungefähr, die Neurotthalle besitzt 1.200 Sitzplätze und ca. 300 Stehplätze.
Das mit den fast 800 kommt ungefähr hin.
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Weena Gosh und Annick Bosshart Garanten für Ketscher Erfolg
Fast 800 Zuschauer erleten ein hochklassiges, schnelles und auf technisch hohem Niveau stehendes Handball Spiel in der Neurotthalle Ketsch.
Mit 33:28 fügten die Bären den Bensheimer Flames die erste Saisonniederlage zu. Selbst eingefleischte Fans der Flames erkannten nach dem Spiel die Überlegenheit der Ketscher Truppe neidlos an.
Die HSG ging in Ketsch sehr couragiert zu Werke und ging schnell mit 1:3 in Führung. Erst nach 20 Minuten konnt Ketsch das erste mal in Führung gehen und behielt diese bis in die Halbzeitpause.Die HSG Bensheim kam mit der 5:1 Deckung der Gastgeberinnen überhaupt nicht zurecht. Zudem hatte Weena Gosh im Tor der Bären einen Glanztag erwischt und konnte reihenwesie Chancen der Gäste zunichte machen.
Mit 18:14 ging es zum Pausentee.
Die HSG Bensheim/Auerbach hatte wohl den besseren Pausentee, konnten die Mädels von der hessischen Bergstraße schnell wieder aufschließen. Doch Ketsch hatte immer wieder ein gegenmittel zur hand.
Bensheim verlor so langsam seine Ordnung und legte sich zudem mehrfach mit den beiden Unparteiischen an.
Als dann auch ein Offiziller der HSG eine Zeitstrae aufgebrummt bekam, weil er einfach aufs Spielfeld kam ,um einen Schweissfleck weg zu wischen. war der Käse bereits zum Bahnhof gerollt.Ketsch kam nicht mehr in Verlegnheit und gewann in seinem besten Spiel in der laufenden Saison gegen die HSG mit 33:28.