Beiträge von Schwaniwolli

    Natürlich werden Spieler, die ihren Pass nicht dabei haben und später nachgetragen werden sollen auf dem rechten Feld bei fehlenden Spielausweisen eingetragen. Der Spieler muss ja für seine Spielberechtigung unterschreiben. Das wird auch so in Süddeutschland gehandhabt.

    Was soll denn diese ganze unnütze Diskussion ???
    Hier wird schon wieder das Eingangsthema völlig verwässert und läuft auf einmal in eine völlig andere Richtung. Thema verfehlt, meine Herren

    Im Bereich des BHV (Badisch) werden die Spielberichte von mir nicht geprüft. Über unsere Internet - Statistik fällt es mir automatisch auf, wenn etwas nicht stimmt. Auf Antrag wird natürlich alles überprüft.
    Dieser Antrag ist lediglich formlos an mich zu richten.

    Die "Spielleitende Stelle Recht" ist mit unserer 1. Rechtsinstanz vergleichbar. Die Spielleitende Stelle im BHV ist immer die Staffelleitung.

    Der Spieler ist nicht teilnahmeberechtigt ?????
    Wer sagt denn so was.

    Der Spieler ist anwesend und im Spielprotokoll eingetragen. Die fehlende Passnummer und das Geburtsdatum ist lediglich eine Ordnungswidrigkeit, aber auf alle Fälle keine Möglichkeit auf einen Einspruch.
    Gegen was wollt ihr denn Einsrpruch einlegen ??????

    Und dem SR sollte man einen "Maulkorb" umbinden.

    Und bei solch einem Eintrag sollte er wirklich noch einmal das Regelheft zur Hand nehmen.

    Also, KEIE , lasst es bleiben !!!!!

    Und noch ein Wort zu Eurer Spielleitende Stelle, was hat die denn mit einem Einspruch zu tun ???? Das geht doch über die zuständige Rechtsinstanz.

    Und die würden sich über die verfallene Einspruchsgebühr freuen.

    Die reisst Dir den "Arsch" auf ( :P ), wenn ein SR in solch einer Situation das Spiel abbricht. Die anderen Spieler kommen doch wieder zurück und dies spätestens in zwei Minuten.

    Ein anderer Fall wäre es, wenn die Mannschaft durch D und A auf zwei oder gar einen Feldspieler reduziert wäre und kein "Nachschub" auf der Bank mehr da wäre, in dieser Situation wäre ein Abbruch gerechtfertigt.

    Die ersten Ergebnisse :
    TSG Wiesloch - HSG Dittigheim/TBB 21 :30 !!!!!!!!???????
    TVG Großsachsen - HC Neuenbürg 37:27

    (ga) Ein vergleichsweise leichter Erfolg gelang dem Tabellenführer der Handball-Badenliga, dem TVG Großsachsen, gegen einen auswärts- und grippeschwachen HC Neuenbürg 2000. Das sah auch der Trainer des TVG, Michael Sahm, so, der das Spiel schnell abhakte und die kommende Partie bei der SG St.Leon als Schlüsselspiel bezeichnete: „Wenn wir dort gewinnen, sind wir fast durch“.
    Während der ersten zehn Minuten lief das Spiel des TVG noch nicht rund, so dass die Gäste bis zum 5:4 einigermaßen mithalten konnten. Doch dann hatte sich die Abwehr gefunden, ging entsprechend energisch und bissig ans Werk und fing in der Folge etliche Bälle der Gäste ab. Die daraus resultierenden schnellen Konter versenkte Mark Wetzel, dem in dieser Phase ein Hattrick gelang, alle im Tor des HC Neuenbürg, so dass wenige Minuten später ein 12:4 von der Anzeigetafel leuchtete. Damit war die Spannung etwas aus dem Spiel und Michael Sahm wechselte bereits zu diesem frühen Zeitpunkt verstärkt seine Auswechselspieler ein. Der stärkste Gästespieler, Peter Joas, verhinderte in der Folge durch einige schöne Rückraumtreffer einen größeren Vorsprung, und mit einem 20:13 ging es in die Kabinen.
    Nach Seitenwechsel gab der TV Großsachsen noch einmal Gas, was besonders Tobias Kohl und Mathias Bitz , mit jeweils sieben Toren die erfolgreichsten Werfer des TVG, zu weiteren Treffern nutzten. Auch Salem Lawand, der nach 40 Minuten den 1.Torwart, Torsten Frohn, ablöste, zeigte einige gute Paraden. So gerieten die Handballer des TVG nicht mehr in Bedrängnis und bauten ihren Vorsprung sogar noch bis auf 37:25 aus, ehe Neuenbürg kurz vor dem Schlusspfiff noch zwei Tore zum 37:27 Endstand gelangen. Alles in allem ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg, das erkannte auch der Gästetrainer, Karl-Heinz Borlowski, neidlos an.

    TVG Großsachsen: Frohn und Lawand im Tor; Glock (2), Mayer (2), Kohl (7/2), Wetzel (6), Pöltl (4), Keck, Döringer (2), Berger (1), Bitz (7/2), Schmitt (6).
    HC Neuenbürg: Banafsche und Helmle im Tor, Hammer (2) , Brabec (5) , Scheinert (2) , Cotic (4) , Erlenmaier (1) , Exner (2) , Mesic , Sium (3) , Joas (8/4).
    ZSTR: TVG 12 Min HCN: 20 Min.
    Zuschauer : ca. 250

    SR: Krämer/Spering TG Neureut

    Quelle : wn vom 21.02.05

    Man kann sich immer nur in der höheren Mannschaft festspielen .
    Und man ist in der Mannschaft festgespielt, in der man das zweite Spiel binnen vier Wochen absolviert.
    Aber man ist dann auch für alle weiteren höheren Mannschaften gesperrt.

    BSP:

    Verein hat vier Damenmannschaften, Spielerin spielt sich in der dritten Mannschaft fest. Dann darf sie auch solange nicht in der zweiten und ersten Mannschaft spielen, solange sie nicht zwei Spiele in der dritten Mannschaft pausiert hat.

    Geht doch aus den Paragraphen klar hervor.

    Der Spieler war spielberechtigt. Das Festspielen in Pokalbewerben beschränklt sich nur auf mehrere Mannschaften eines Vereines. Dies bedeutet, wenn THW Kiel mit einer 1. und mit einer 2. Mannschaft im Pokal gespielt hat, darf innerhalb dieser beiden Mannschaften kein Spieler in die andere während einer laufenden Pokalrunde wechseln.

    Ein Vereinswechsel hat damit nichts zu tun !!!!!

    hasenhirn und Zickenbändiger :

    Unsere "Zicke" hat recht. Nur durch das Verhängen einer kleinen Geldstrafe kann ich dem Spieler und dem Verein helfen, dass man ohne die Sperre davon kommt.

    Ich hatte auch mal den Fall , wo sich ein SR beleidigt gefühlt hatte, weil Spieler nach dem Spiel sagten : da ist ja skandalös.
    Was soll ich da als Staffelleiter machen ????? Eine Beleidigung ist das ja wohl nicht, aber mit einer Geldsrafe konnte ich dem Spieler von der Sperre erlösen.

    Zickenbändiger : da liegst du eindeutig falsch.

    Ich gehe davon aus, dass du die RO DHB , Stand NOVEMBER 2004, in Händen hast. Im November haben sich nämlich gravierende Neuerungen in der RO getan.

    Der Spieler wird nur noch vorläufig für 14 Tage gesperrt ( nicht mehr automatisch für zwei Spiele bei Beleidigung ).

    Nach Eingang der Stellungnahme des betroffenen Vereines binnen fünf Tagen muss die Spielleitende Stelle nicht reagieren. Dann bleibt der Spieler für 14 Tage gesperrt.

    Trifft der Staffelleiter eine Entscheidung, kann er den Spieler mit einer Sperre zwischen einem und vier Spielen belegen, er leitet eine weitergehende Bestrafung bei den Rechtsinstanzen ein oder er verhängt lediglich eine Geldstrafe.

    In unserem geschilderten Fall sollte der Stafflleiter lediglich eine kleine Geldstrafe verhängen und damit bleibt der Spieler spielberechtigt.

    Damit hebt die Spielleitende Stelle keine Sperre auf, sondern sie verhängt keine.

    Quelle : RO DHB , Stand :November 2004 , § 5 (5), Ziff. d

    Falls du lediglich im Besitz der alten Rechtsordnung bist, kannst du dir die neue von der DHB Webside runterladen.

    Kaum passe ich mal ein paar wenige Stunden nicht auf, schon gehts rund im Forum.

    1. Eine Sperre wegen SR - Beleidigung tritt nicht mehr automatisch in Kraft. Nach der Änderung von §5 RO DHB , läuft dies jetzt ein anders.

    Bei einer Disqualifikation wg. Beleidigung ist der Spieler erst einmal für 14 Tage vorläufig gesperrt. Jetzt haben die Vereine fünf Tage Zeit , zu dieser D eine Stellungnahme abzugeben, danach legt der Staffelleiter das Strafmass fest , welches zwischen lediglich einer Geldstrafe und bis zu vier Spielen Sperre liegt. Nach dieser Entscheidung kann dann der betroffene Vereine dagegen Einspruch einlegen.

    2. Bei einer D wg beleidigendem Kopfschütteln sollte auch ein "normal" denkender Staffelleiter den Kopf schütteln und den Spieler, Betreuer, Offiziellen per Bescheid von einer Sperre befreien.

    3. Auch ein Zuschauer kann bestraft werden, falls es sich bei diesem Zuschauer um einen aktiven Spieler, Trainer, oder auch SR handelt. Wenn diese Person dem SR, der von dem Zuschauer beleidigt worden war, persönlich bekannt ist, dann "drauf auf den Spielberichtsbogen" und die Spielleitende Stelle wird dann ein Verfahren gegen diese Person einleiten.

    4. Bitte seid so einfühlsam. um in der moemtan schwierigen Situation für uns SR die Begriffe wie Oddset oder betandwin möglichst zu vermeiden. Es reicht, wenn am Wochenende wieder ein paar Idioten auf der Tribüne meinen, besonders lustig zu sein und solche Begriffe Richtung Spielfeld zu schreien.