Beiträge von Schwaniwolli

    Da ist wohl einer Tageszeitung mal wieder der Gaul durchgegangen.
    Folgendes ist Fakt :

    der Badische Meister SG Nussloch will auf jeden fall den Aufstieg wahrnehmen, muss jedoch denhöheren finanziellen Aufwand stemmen.
    Solange der Etat nicht steht, wird die SG Nussloch den Aufstieg nicht wahr machen.
    Diese Haltung ist sehr vernünftig und auch den anderen Vereinen in der BWOL sehr fair.

    Auch die HSG LiHoLi prüft bis zum 25. April , ob ein Etat für die BWOL machbar ist.

    Erst wenn alle Stricke reissen, dass käme die TGS Pforzheim für den Aufstieg in Frage. Und die TGS liegt lediglich zwei Punkte hinter dem Tabellenzweiten zurück, kann also auch noch selbst Vizemeister werden.


    Allerdings werden die Frauen der SG Walldorf auf keinen Fall in die BWOL aufsteigen, Hier wird vermutlich Vizemeister TSV Birkenau aufsteigen.

    Wenn ich mich an die vielen Sitzungen in Dortmund im Vorfeld der WM 2007 erinnere, dann kann dies nur die Rückseite des Willi Daume Hauses sein und somit die Ansicht auf die Büros der HBL !

    Hier geht ja schon wieder einigers durcheinander !!!!!

    Eine Spielerin Jahrgang 91 kann in der A-Jugend und bei den Damen eingesetzt werden, da laut Spielordnung ein Einsatz in zwei Altersklassen zulässig ist.
    Allerdings muss man bei den Einsätzen bei den Damen auf den § 55
    (Festspielen) achten.
    Ein Festspielen gilt immer nun innerhalb einer Altersklasse.
    Faustregel :

    binnen 28 Tagen nur ein Einsatz in der Landesliga - Mannschaft zulässig, ohne ein festspielel riskieren zu müssen.
    Ist man festgespielt, muss man in der höheren Mannschaft zwei Spiele pausieren, um wieder in der unteren Mannschaft spielen zu können. Persönliche Strafen verlängern diese Frist entsprechend.
    Ein Einsatz in der A-Jugend ist hiervon nicht berührt.

    An einem Kalendertag sind nur zwei Spiele in voller Länge für Jugendliche zulässig. Eine Beschränkung auf zwei Spiele am WE gibt es nicht !!!

    An den ersten beiden Spieltagen einer Saison darfst du nur in einer Mannschaft einer Altersklasse spielen. Wenn du in den ersten beiden Spielen der Saison in der Landesliga - Mannschaft eingesetzt wirst, kannst du erst nach dem vierten Spiel der Landesliga wieder in der Kreisklasse spielen, bei einem Einsatz nur am ersten Spieltag natürlich dann nach dem dritten Spiel der Landesliga.
    Auch hier gilt : nur innerhalb einer Altersklasse. Und : diese Regelung gilt auch für SpielerInnen unter 23 Jahren.

    An den letzten beiden Spieltagen ist ein Einsatz von festgespielten Spielern in unteren Mannschaften nur zulässig, wenn beide Mannschaften nach dem Frei Werden noch mindestens zwei Spiele zu absolvieren haben.

    Nicht festgespielte Spieler dürfen an den letzten beiden Spieltagen auf alle Fälle immer in die erste Mannschaft nach oben wechseln.
    Und auch hier : gilt immer nur für eine Altersklasse.

    Sonderregelungen bei BuLi - Mannschaften :

    JugendspielerInnen mit Spielrecht in Erwachsenen - Mannschaften dürfen unbeschränkt in BuLi - Mannschaften eingesetzt werden.
    SpielerInnen unterer Mannschaften dürfen zweimal ohne einen speziellen BuLi - Spielausweis in BuLi - Mannschaften eingesetzt werden

    Wer will denn da die Haut des Bären verteilen, bevor er erlegt ist ?

    Da spricht doch die pure Angst vor den Bären aus Ketsch. Schon seit Jahren kommt immer wieder dieses Gerücht auf, doch es gibt wohl kaum einen anderen Verein in der Buli, der so sorgfältig mit den Finanzen umgeht wie die TSG Ketsch und keine Spielchen mit den Lizenbedingungen treibt. Hier wird sorgfältig gearbeitet und baut auch keine Luftschlösser.

    Und gerade jetzt, wo man sich für die nächsten Jahre aufstellt, soll man das Team aus der BuLi abmelden ???

    Also, als Gerücht abhaken !!!

    Hallo Maddrax,

    selbstverständlich war der Erfolg mit sieben Toren mehr als verdient, da gibt es nichts dran zu mäkeln.

    Doch als Verantwortlicher der HSG Bensheim/Auerbach wäre ich heute mit der Leistung der Flames nicht zufrieden gewesen. Vor allem das auch von Dir bemerkte Rückzugsverhalten war sehr fahrlässig.

    Gegen eine komplette Ketscher Mannschaft hätte dies ins Auge gehen können.

    mehr wollte ich gar nicht , Maddrax, jetzt feiert mal schön den fast sicheren Play OFF Platz und bis demnächst.

    Maddrax :

    warst du bei einem anderen Spiel heute Nachmittag oder hattest du die "Flames - Brille" auf.

    Mit etwas mehr Glück und einer besseren Chancenverwertung hätten die Ketscher "Rest-Bären" eine dicke Sensation erreichen können.
    Bensheim tat sich sehr schwer gegen die Ketscher Sieben.

    Erst als die Kräfte nachließen, hatte man gegen Bensheim keine Chance mehr.
    Die Flames hätten heute gegen eine komplette Ketscher Mannschaft ihr Blaues Wunder erlebt.
    Mit dieser Leistung heute kann man auf Seiten der HSG Bensheim/Auerbach nicht zufireden sein.

    Das mit Spannung erwartete Derby zwischen der HSG und der TSG ist ein weiteres Duell um die Festigung der Plätze 3 und 4, die zur Teilnahme an der Play-off-Runde berechtigen. Die HSG überzeugte zuletzt mit einem souveränen 32:25-Erfolg beim direkten Konkurrenten SV Allensbach, der den Vorsprung auf den fünften Rang beruhigend anwachsen ließ. Flames-Coach Lazar "Lucky" Cojocar war von der Spielweise seines Teams, und dabei besonders von Keeperin Laura Glaser, Rückraum-Mitte-Akteurin Kim Naidzinavicius sowie Kreisläuferin Antje Lauenroth, angetan. Die Gastgeberinnen, die vor dieser Saison das Erreichen der Play-Off-Runde und für nächste Saison den Kampf um den Bundesliga-Aufstieg als Ziele ausgegeben hatten, haben außerdem noch eine Rechnung offen: Im Hinspiel hatte Ketsch die HSG nämlich noch mit einer 28:33-Niederlage zurückgeschickt.

    Ein dicker Brocken für die seit Monaten stark dezimierte Truppe um Neu-Trainerin Steffi Trunk. Für das Gastspiel kann die Sport- und Mathematiklehrerin die verbliebenen Spielerinnen weiterhin nur an zwei Händen abzählen, denn auch letzte Woche wurde das Lazarett mit Friederike Gubernatis wieder einmal aufgestockt. Torhüterin Ilka Arndt wird ebenfalls fehlen. Sie hatte sich mit Knieproblemen und Verdacht auf Meniskusverletzung vom Trainings- und Spielbetrieb abgemeldet, eine Kernspin-Untersuchung soll in der nächsten Woche Näheres bringen. Bleiben also Weena Ghosh und Daniela Treinzen für den Bären-Kasten sowie Marlene Zapf, Kristin Kartheuser, Yvonne Rolland, Julia Löbich, Corinna Kaden und Annick Bosshart für das Feld. Die Youngster Sina Michels und Caroline Vreden kommen noch hinzu.

    Quelle : Schwetzinger Zeitung

    Schade, dass wi in diesem Spiel mit so einer Rumpfmannschaft anreisen müssen.

    Man sollte hier einmal etwas grundsätzlich zur Situation der Frauenhandball in unserer Region klarstellen.

    Leider wird in der Metropolregion Geld für Handball ausschließlich in den Männerhandball investiert, wenn man einmal vom sehr guten Projekt "Handball macht Schule" absieht.

    Die HSG Bensheim hat da gegenüber der TSG Ketsch den Vorteil, etwas am Rand des "Bemuda-Dreiecks" Friesenheim , Oftersheim/Schwetzingen , Rhein Neckar Löwen zu liegen.

    Da ist die finanzielle Situation durch ein anderess Einzugsgebiet wesentlich entspannter als in Ketsch.

    Die "Bären" liegen mitten in diesem Haifischbecken, zu dem nun auch noch die TSG Hoffenheim dazu kommt. Wo soll man dann für Frauenhandball Sponsoren gewinnen können.

    Die TSG Ketsch ist doch seit Jahren ein Discounter für die halbe 1. Liga. Wo bekommt man denn noch so billig sehr gut ausgebildete Talente zu einem Spottpreis.
    Es ist schon sensationell, wie es der verein dennoch immer wieder schafft, sich in der BuLi so gut zu präsentieren.

    Die HSG Bensheim muss sich anstrengen, nicht den gleichen Weg gehen zu müssen.

    Die TSG Ketsch ist bereits seit längerer Zeit von den beiden Wechseln informiert worden. Beide Spielerinnen haben ihre Mannschaft sofort davon informiert. Wir lassen beide zwar nicht gerne ziehen, aber ein Angebot aus der I. Liga muss man einfach annehmen.
    Auf alle Fälle werden beide sehr freundschaftlich nach Frankfurt und Leverkusen verabschiedet.

    Jetzt muss ich mich doch noch einmal einmischen, da hier wieder ein Riesen Blödsinn verzapft wird.

    "spielberichtsbogen fotografieren, um ein Beweismittel zu haben"
    "Die Spielleitende Stelle hebt die automatische Sperre auf"

    Die einzige Möglichkeit die Sperre aufzuheben ist ein sofortiger Einspruch bei der zuständigen Rechtsinstanz , verbunden mit dem Antrag auf eine einstweilige Verfügung durch die Rechtsinstanz.
    Wie das geht, steht in der aktuellen RO DHB.
    Aber ohne den Antrag auf die einstweilige Verfügung wird die Sperre nicht vor Ablauf der 14 tage aufgehoben.

    Doch mit diesem Schachsinns - Eintrag auf dem Spielbericht wird die zuständige Rechtsinstanz dem Antrag entsprechen

    Hallo nach Eisenach, ein Spieler unter 23 Jahren kann sich während der laufenden Runde nicht festspielen.
    Voraussetzungen :

    1. Die Spiele waren nicht die beiden ersten Spiele der Sasion
    2. Die II.Mannschaft darf maximal in der IV. Liga spielen, also eine Klasse unter der Regio .
    Das kann bei Euch die Oberliga sein, in BW ist es die Baden-Württemberg Oberliga.

    WICHTIG: ist der Spieler unter 23 Jahren schon zweimal in der BuLi eingesetzt worden ohne einen BuLi Spielausweis zu besitzen, muss er ab dem dritten Spiel diesen Ausweis besitzen.

    Nur Jugendspieler unter 18 Jahren dürfen ohne BuLi Spielausweis ohne Beschränkungen in der BuLi eingesetzt werden ( §66 SPO DHB. )

    Ketsch nimmt auch die Hürde Nellingen

    Mit einem nicht selbstverständlichem 34:32 Erfolg kehrten die Ketscher Bären aus Ostfildern zurück.
    Die TSG Ketsch reiste mit nur noch neun Feldspielerinnen an, wovon mit Sina Michels eine A-Jugendliche und mit Caroline Vreden aus der II. Mannschaft auch noch zwei Frischlinge dabei waren.
    Die Hornets aus Nellingen begannen mit einer doppelten Pressdeckung gegen Marlene Zapf und Friederike Gubernatis, was die Gäste ziemlich überraschte. Ketsch benötigte auch sehr lange, um sich auf dieses takitsche Mittel einzustellen. Die Bären liefen in der 1. halbzeit permament einem Rückstand hinterher. Dass man den Rückstand sehr knapp halten konnte, lag mal wieder an Ilka Arndt im Tor der TSG Ketsch, die gestern eine absolute Top-Leistung zeigte und ihr Team im Spiel hielt. In der 18. Minute gingen die Bären mit 9:10 zum ersten Mal in Führung und mit einem 16:16 ging es in die Kabine.
    Und wie beim Spiel gegen Weibern gehörte die Halbzeit Zwei der TSG Ketsch.
    Ab der 40. Minute ließen bei Nellingen so langsam die Kräfte nach und dies nutzten die Gäste gnadenlos aus. Aus einem 24:24 wurde binnen weniger Minuten ein 25:31. Annick Bosshart und vor allen Dingen Marlene Zapf nutzten ihre Schnelligkeit aus und trafen nach Belieben. Aber der eigentlich Grund für diese Führung stand im Ketscher Tor.
    "Hexer" Ilka Arndt hielt nun reihenweise die unmöglichsten Bälle und zeigte eine sensationelle Leistung, mit der sie sich auch in Liga I nicht verstecken müsste. In den letzten 10 Minuten ließen auch bei der TSG Ketsch die Kräfte mehr und mehr nach, so dass sich die Hornets noch einmal auf zwei Tore herankämpfen konnten.
    Doch Annick Bosshart machte mit ihren Treffern 6 und 7 alles klar und die Abteilung "Jugend Forscht" hat zwei weitere Punkte auf ihrem Konto .

    TV Nellingen :
    Kraft , Heinzmann (2) , Maric (4) , Habiger , Kalkapova (2) , Gall (5) , Radonic (4/2) , Faustka (5) , Heinzelmann , Heimgärtner , Magelinskas (4/1).
    TSG Ketsch :
    Gosh(n.e ) , Arndt und Treinzen(n.e.) im Tor, Zapf (11/4) , Michels , Löbich (7), Bosshart (6/1) , Kartheuser (3) , Gubernatis (4) , Schalk (1) , Rolland (2) , Vreden.

    Beste Spielerinnen :
    TV Nellingen : Faustka, Maric
    TSG Ketsch :
    Arndt , Löbich und Zapf

    Die Verletzungsserie reisst einfach nicht ab !!!

    Im Gegesatz dazu reissen in Ketsch weiter die Kreuzbänder. Nachdem sich Andrea Bonk gerade von Ihrem Kreuzbandriss erholt hat und sich langsam wieder ihrer alten Form angenähert hatte, ist nun am Wochenende bei ihrem Einsatz in der Regio eine Kreuzband im gesunden Knie gerissen.

    So langsam gehen uns die Feldspielerinnen aus.

    Und bevor hier die Gerüchteküche anfängt zu brodeln. Ketsch legt im Training besonderen Wert aus Stabilisationstraining.
    Es ist halt einfach eine unglaubliche Pech-Strähne