Beiträge von Schwaniwolli

    Zuerst einmal sollten wir alle hoffen dass die Entzündung der Lymphknoten auch wirklich nichts mit Olegs überstandener Krebserkrankung zu tun hat.

    Ich gehe allerdings davon aus, dass dem so ist , da nach einem überstandenenm Lymophdrüsenkrebs eine Entzündung von Lymohknoten gar nicht so selten ist, Habe in meinem Freundeskreis auch so einen Fall , der in unregelmäßigen Abstanden immer wieder Problemen mit den Lymohknoten hat, aber es mit einer erneuten Krebserkrankung nichts zu tun hatte.

    Es wäre nicht nur für die Löwen tragisch sollte Oleg wieder für längere Zeit ausfallen. Auch für Heiner und seine Junge wäre nach dem Ausfall von von Behren eine WM ohne Velyky eine Katastrophe.

    Neben der Aktion des Mannheimer Morgen hat auch der BHV eine Aktion gestartet und bis heute 500 Karten an den Mann/Frau gebracht. Ich gehe von zusätzlichen 1.500 Karten aus, die wir bis zum Samstag verkaufen werden.

    Dazu kommen dann noch die 2.000 vom Mannheimer Morgen und vielleicht noch einmal regulär knapp 5.000 , das ist schon eine stattliche Kulisse für solch ein Spiel.

    Wir hoffen nach der Inspektionsreise der IHF zusammen mit Vertretern von sports5 und des DHB am 07.10.2007 mehr über den Stand der Übertragungsrechte zu erfahren.

    Wir haben jetzt in Baden allen unseren Vereinen kleine Werbetexte für die Halensprecher an die Hand gegeben und auch Anzeigenvorlagen für die Saison - Hefte.

    In Mannheim beginnt nun im Oktober die Radiowerbung und wir werden zusammen mit der SAP ARENA 100.000 Flyer den Vereinen in Baden und der Pfalz, bzw. Südhessen zukommen lassen.

    Auch die Plakate zur WM werden in den nächsten Tagen fertig werden.

    Und gerade in diesem Moment sitzen die Vertreter vom BHV , der SAP ARENA und der Stadt Mannheim zusammen, um über Marketing Aktionen zu sprechen.

    Also macht euch keine Sorgen, das bekommen wir schon hin.

    Hier mal wieder einer der Badischen Rebellen :

    Momentan muss man von zwei Problemfeldern ausgehen. Zum einen ist das Interesse der Hallenbetreiber, die ja die Austragungrechte vom DHB abgekauft haben, zur Zeit nur sehr gering, Gelder für Marketing - Maßnahmen in die Hand zu nehmen, da ein großer Teil der zur Verfügung stehenden Karten bereits verkauft sind und welcher Geschäftsmann gibt denn noch Geld für Werbung aus, wenn die Halle bereits voll ist ??

    Zum anderen ist nun auch beim ZOK der WM der große Frsut ausgebrochen, da alle Vorschläge, die man zu Zeit diskutiert, erst mit der IHF abgesprochen werden müssen und leider die IHF momentan noch ziemlich mauert und alles abblockt, was auch an Vorschlägen zum Teil aus den LOK's kommt. Erst Ende diese Woche oder sogar erst zum 07.10. sollen die Sponsoren der IHF bekannt gegeben werden und erst danach können die örtlichen OK und auch das ZOK aktiv werden.

    Erst jetzt kommen die logistischen Mängel der IHF ans Tageslicht. Leider hat die IHF keine so gute innere Organisation wie zum Beispiel der DHB oder die EHF mit seinem Office in Wien.

    Weiterhin kommt als Problemfeld hinzu, dass die einzelnen OK's oft kaum Kontakt zu den Vertragspartnern des DHB haben und damit auch wenig EInfluss auf die Promotion haben.

    Momentan läuft es bei allen OK's gut, wo in den betreffende OK auch die BuLi Vereine der Hallenbetreiber mit in den Gremien sitzen. Dies ist in Kiel , Köln , Halle und Lemgo der Fall. Dort wird viel über den ganz normalen BuLi Betrieb abgewickelt.

    In Mannheim kommt noch hinzu, dass hier Hallenbetreiber , BuLi und das LOK sehr eng zusammen arbeiten und jedes Detail gemeinsam abstimmen.

    Auch die LOK's, die bereits sehr gute Arbeit geleistet haben, werden erst im Oktober mit den Aktionen rund um die WM starten können, sobald die Weichen von der IHF und dem DHB gestellt werden.

    Allerdings ist dem ZOK ein Vorwurf nicht zu ersparen. Die Kommunikation zwischen ZOK und den LOK's ist in der Tat verbesserungsürdig und daran wird auch gearbeitet. Wir hoffen nun alle, daß sich einige Probleme durch die anstehende Inspektionsreise mit der IHF durch ganz Deuschland von alleine lösen werden.

    Auf alle Fälle kann es jetzt nicht mehr darum gehen, dem DHB oder der IHF ans "Bein zu pinkeln", sondern wir müssen bis zum Ende der WM ganz eng zusammen stehen und die Handball Weltmeisterschaft 2007 wirklch zu einem unvergeßlichen Ereignis werden zu lassen.

    Wir in Mannheim werden alles mögliche dafür tun. Das erste Highlight wird das Spiel am 07.10. der RNL vs. Wetzlar sein, wo wir mit mehr als 10.000 Zuschauern ein großes Handballfest in der SAP ARENA feiern werden und der IHF mal zeigen wollen, wo in Deutschland die Hochburgen im Handball sind.

    Als zweiter Höhepunkt sei hier nur andeutungsweise die WM Party des LOK Mannheim sein, die unser Marketingteam gerade vorbereitet.
    Die wird ein richtiger "Hammer" werden. Näheres in Kürze.

    Badenliga beginnt ziemlich verrückt

    Heidelsheim/Helmsheim verliert zu Hause gegen Wiesloch , Knielingen verliert gegen Viernheim und der TV Edingen wirft zuHause 33 Tore gegen Nußloch und bekommt 43 eingeschenkt.

    Auch Königshofen kann sich nur knapp behaupten in Neuthard. Das scheint eine spannende Saison zu werden.

    hasenhirn :

    lesen ist schon von Vorteil, aber man muss auch den § 55 richtig und von Anfang an lesen.

    Im Absatz , in welchem es um das "Spielverbot" in zwei oder mehr Mannschaften an den ersten beiden Spieltagen geht, steht ausdrücklich, dass dieses Verbot auch für Spieler gilt, die unter § 55, Abs, 12 aufgeführt werden.

    Somit ist Tobias Scholtes bis zum 3. Spiel der Regio für diese Mannschaft nicht spielberechtigt.

    Wir sollten einmal alle die "Kuh im Dorf" lassen.
    Der Anblick der "Schmierbäuche" war bestimmt nicht gerade voll von Ästhetik und die Sprüche waren auch nicht gerade Zitate von Shakespeare. ( Mit den Bäuchen kann ich aber locker mithalten).
    Einzig allein diese dumpfe Spruch, dass alle Kieler Terroristen seien, ist ziemlich daneben.

    Aber der Rest sollte man als ein zwar etwas eigenwilliges, aber noch tolerierbares "Fan-Verhalten" akzeptieren.

    Es gab zwar von diesen "Fans" ganz andere Aktionen, aber in der SAP ARNEA haben sie sich noch akzepütabel verhalten, so auch die Ansicht der in der Halle gewesenen PolizeibeamtInnen.

    Also , Schwamm drüber, dieses ganze Aufheben haben die Nackt - Fans nicht verdient.

    Verücktes SPiel in der SAP ARENA. Vor 7300 Zuschauern musste Flensubrg in Mannheim Federn lassen. Obwohl die Rhein Neckar Löwen den Beginn der zweiten Halbzeit völlig verschliefen und schnell mit 4 Toren in Rückstand lagen, gaben die Löwen nie auf und begannen mit einem überragendem Oleg Velyky die Aufholjagd.

    Matchwinner war wohl Francois Caillait, der die Gäste mit seinen kleinen Provokationen und Sticheleien immer wieder aus dem Konzept brachte.
    Flensburg konzentrierte sich nur noch auf den Franzosen und vergaß sein schnelles Spiel durchzuziehen.

    Fazit :

    Vor einigen nackten Bäuchen der Flensburger Hardcore-Fans hat es Flensburg verpasst, bei hoch motivierten Löwen die Punkte mit zu nehmen.

    Mitte der zweiten Halbzeit sprang auch zum ersten Mal in dieser Saison der Funke zum Publikum über. Darauf lässt sich aufbauen

    1. Es gibt keine "Doppelspielberechtigung" für Jugendmannschaften.
    2. Wenn Ihr zwei A-Jugend Mannschaften gemeldet habt, dann gilt für die beiden Mannschaften der ganz normale Festspielmodus.

    Bedeutet :

    in den ersten beiden Spieltage jeder der beiden Mannschaften nur in einer Mannschaft spielberechtigt.

    danach, ab dem zweiten Einsatz in der 1. A-Jugend binnen vier Wochen, zwei Spiele Pause in der 1. A-Jugend, bevor der SPieler wieder in der 2.A-Jugend spielen darf.

    wenn der Spieler noch B-Jugend spielen darf, gibt es kein Festspielen zwischen der A - und der B - Jugend, heißt der Spieler darf beliebig in der einer A und B-Jugend eingesetzt werden.

    In einem hat pko natürlich recht. Alleine, wenn man die Zahl der Anrufe an den ersten und an den letzten beiden SPieltagen zählt, die in JEDER Saison zu diesem Thema bei mir eingehen, zeigt die große Unsicherheit bei den Vereinen.

    Auch dass von Stemberg in dieser Sache nichts kommt, ist ganz einfach, zu häufig hatte Herr Stemberg in Fragen der Spielordnung völlig daneben gelegen ( BSp. Einsatz von TW Kevin Klier beim F4 in Hamburg) Er hat daraus gelernt und wird sich nicht mehr in solche Fragen einmischen.

    Jetzt mal Paragraph für Paragraph :

    Im Absatz 1 heisst es :
    für Vereine mit mehreren Mannschaften in einer Altersklasse wird das Spielrecht in Meisterschaftsspielen des Vereines eingeschränkt

    wichtig ist die Aussage "Vereine mit mehreren Mannschaften", heisst, es geht im §55 um das eingeschränkte Spielrecht für ein und denselben Verein

    im Absatz 2 ist der Einsatz in den ersten beiden Spieltagen in Mannschaften des ein und desselben Vereines geregelt. Es werden im Absatz 2 sämtliche SpielerInnen jeglicher Altersklassen mit einbezogen. unter anderem auch SpielerInnen , die unter den Absatz 12 fallen.

    da im Absatz 12 das Zweitspielrecht für SpielerInnen erläutert wird und darauf hingewiesen wird, dass sich Spielerinnen unter 23 Jahren mit Zweitspielrecht festspielen können, muss der Absatz 2 auch auf den Absatz 12 ausgeweitet werden, um nicht den Absatz 2 mit dem Absatz 12 umgehen zu können

    in keinem Absatz wird auch nur andeutungsweise ein Zweitspielrecht in einem zweiten Verein erwähnt, daher ist der Einsatz als BuLi - Spieler unter 23 Jahren in einem anderen Verein auch in den ersten beiden Spieltagen möglich.

    Bitte macht nicht den üblichen Fehler, irgendwelche Sachverhalte in den § 55 hinein zu interpretieren. Es steht kein Verbot für den zweiten Verein im §55 und damit ist der Einsatz auch erlaubt.

    Zudem sei noch einmal der Hinweis erlaubt, dass es sich im Absatz 2 eigentlich nur um ein Spielverbot und nicht um einen Fall des Festspielens handelt.

    Liebe Rhein Neckar Löwen, spart euch das Geld.

    Noch einmal, die Rechtslage ist eindeutig. Der Absatz 12 bezieht sich nur auf Spieler mit Zweitspielrecht in ein und demselben Verein.

    Bereits vor einigen Jahren gab es hierzu bereits ein Urteil der Rechtsinstanzen.

    Es macht schließlich auch keinen Sinn, einem Spieler, der in einem Zweitverein ein Zweitspielrecht hat, diesem den Einsatz im Zweitverein zu verbieten, da es in diesem Fall zu keinerlei Wettbewerbsverzerrung kommen kann.

    Schluß mit der unsäglichen Diskussion.

    Im §§ 55 ist eigentlich das Festspielen geregelt. Doch bei der Einschränkung für die ersten beiden SPieltage handelt es sich mehr um ein Spielverbot als um ein Festspielen. Doch dieses Spielverbot gilt ganz klar nur innerhalb eines Vereines, wie z. Bsb. bei Tobi Scholtes bei den Rhein Neckar Löwen.

    Bei Marco Hauk ist das jedoch ganz anders. Er spielt in zwei Vereinen und damit greift dieses Spielverbot hier nicht. Ist also ganz eindeutig in der SpO DHB geregelt.

    Also alles wass recht sit, aber man sollte nun nicht auch noch den "Supergau" für die SG Leutershausen herbei beschwören. Es ist bereits jetzt schon schlimm genug, was sich an der Bergstraße abzeichnet.

    Jetzt wollen wir hoffen, dass sich die SGL wenigstens in der höchsten Verbandsklasse halten kann.

    Dennoch ist es doch sehr umsichtig von den Verantwortlichen, sich uber alle eventuellen Möglichkeiten und Konsequenzen zu informieren

    Da hat WIKIPEDIA leider Unrecht.

    Pressebericht Böblinger Zeitung 1968 :

    Die SG Leutershausen endlich am Ziel!
    Titelverteidiger VfL Gummersbach hatte keine Chance / Leutershausen kämpfte und siegte 20:13 (9:6)
    (Sportbericht - 24./25. März 1968)
    eutershausen: Pohl (Jäck nicht eingesetzt); Plambeck, Schmacke; Schandin; Heindel, G.Schmitt, Spengler; Hönnige, Arndt, J.Schmitt.
    Gummersbach: Podak (Kater nicht eingesetzt); K. Brand, Becher; Lindeskoog; Feldhoff, Braunschweig, J. Brand; Kroesten, Schmidt, Kosmehl.
    Schiedsrichter: Rosmanith (Wiesbaden) und Schmidt (Frankfurt). Zuschauer: 5500 (Halle in Böböingen ausverkauft).
    Torschützen für Leutershausen: Plambeck 6, Schmacke 4 (davon 2 Siebenmeter), Schadin 3, Hönnige 2, J. Schmitt 2, Heindel, Spengler und Arndt je 1;
    für Gummersbach: Schmidt 6 (1 Siebenmeter von Pohl abgewehrt), J. Brand 3, Kosmehl 2 (1Strafwurf übers Tor geschossen), Kriesten und Feldhoff je 1.
    Hinausstellungen: Schmidt(5. bis 7. Minute)), Schandin (26. bis 28. Minute), Kosmehl (32. bis 34. Minute), J. Schmidt (35. bis 37. Minute) und Schmacke (37. bis 39. Minute).
    Die wichtigsten Torstationen: 3:0, 3:1, 5:2, 5:3, 7:3, 7:4, 8:4, 8:5, 8:6. 9:6, Halbzeit, 10:6, 10:9, 11:9, 11:10, 13:10, 13:11, 16:11, 16:12, 17:12, 17:13, 20:13.


    1968 wurde die SG Leutershausen in Böblingen Deutscher Hallenmeister gegen den VFL Gummersbach.

    1969 wurde die SGL Deutscher Meister im Feldhandball in Mannheim gegen Frischauf Göppingen.

    Es gibt lediglich zwei Möglichkeiten, die nun auch die HBL beschäfitgen werden. entweder sind die Unterlagen, die der Insolvenzverwalter an die HBL gegeben hat falsch oder die Unterlagen, die die SGL zur Erlangung der Lizenz eingereicht haben.

    Ich glaube nicht ,dass der erste Fall eintreten wird und dann gibt es für die SGL eventuell noch ein juristisches nachspiel.