Beiträge von Schwaniwolli

    Kate Schneider blüht in Ketsch richtig auf und muss nicht immer allein die Verantwortung tragen.
    Zudem glänzt sie durch überragende Anspiele an den Kreis oder an Ihre Mitspielerinnen.
    Da sie für jede Abwehr eine permanente Gefahr darstellt, ergeben sich immer wieder Lücken für die Mitspielerinnen, die immer wieder an den Kreis stoßen oder durch sehr schnell Abläufe im Rückraum die Abwehrreihen der bisherigen Gegner mächtig durcheinander wirbeln.
    Man sieht ihr richtig an, dass Handball Spaß machen kann, auch ohne in jedem Spiel 10 Tore werfen zu müssen ( obwohl sie das könnte )

    Eine Riesen-Verstärkung für die KURPFALZ-BÄREN und ein sehr großer Sympathieträger.

    Die HSG Freiburg ist beim Auswärtsspiel in der 3. Handball-Liga bei der TSG Ketsch in die Falle getappt, denn die gut
    vorbereiteten Kurpfalz-Bären gewannen vor heimischer Kulisse mit 33:19 (19:9). "Das war heute bockstark . Wir haben speziell in der ersten
    Halbzeit sehr gut gespielt", war Trainer Rudi Frank mit der Leistung seiner Mannschaft am gestrigen Sonntagabend zufrieden.
    Bei den Bären fehlten Justine Stindl (Gehirnerschütterung) und Rebecca Engelhardt aufgrund eines Schulausflugs sowie die Langzeitverletzte Abwehrspezialistin Corinna Kaden. Wieder dabei war dagegen Jule Wolf, die allerdings in ihrem ersten Spiel nach ihrer Rückkehr ausschließlich auf der Bank Platz nehmen musste.
    Den Vorzug im Tor erhielt zunächst Katja Heinzmann, die allerdings nach vier unglücklichen Aktionen von Hannah Melching ersetzt wurde.
    Angetrieben von einer starken Melching zwischen den Pfosten bauten die Bären nach einem ausgeglichenen Beginn die Führung kontinuierlich aus. Bereits nach acht Minuten führten sie mit 7:2 und knüpften somit an die guten Leistungen der Vorwochen an.
    Freiburg hingegen tat sich enorm schwer, das Abwehrbollwerk der TSG zu überwinden.
    Erschwerend kam hinzu, dass die Breisgauerinnen mit lediglich einer gelernten Rückraumspielerin angereist waren. "Sie wollten uns im 1:1-Spiel
    schlagen, aber darauf waren wir vorbereitet", sagte Frank, der die Defensivleistung besonders hervorhob: "Da merkt man, dass das
    Zusammenspiel immer besser klappt. Wir haben in diesem Bereich einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht und kommen viel besser zurecht."
    Bestnoten für den Mittelblock
    Hervorzuheben war erneut die Leistung von Lena Feiniler, die mit neun Treffern die beste Schützin der
    Partie war. "Sie scheint von den letzten Wochen und der positiven Berichterstattung beflügelt zu sein. Im Angriff war sie eine Bank. Sie
    hat den Ball mit einer Hand gefangen und abgeschlossen, aber wichtiger war ihre Leistung im Mittelblock zusammen mit Katrin Schneider",
    analysierte Frank.

    © Schwetzinger Zeitung,
    Montag, 28.09.2015

    2. Spieltag :

    HSG Bensheim/Auerbach vs. HC Rödertal Auswärtssieg
    SG Kirchhof vs. Vulkan Ladies Weibern/Koblenz Auswärtssieg
    SV Werder Bremen vs Haunstetten Heimsieg
    TV Nellingen vs. DJK Trier Heimsieg
    TG Nürtingen vs SU Neckarsulm Auswärtssieg
    SG H2KU Herrenberg vs. TV Beyeröhde Heimsieg
    Halle Neustadft vs BSV Zwickau Auswärtssieg

    1. Soieltag :

    Rödertal - Union Halle-Neustad Heimsieg

    Sachsen Zwickau- Nürtingen Klarer Heimsieg

    Haunstetten - Kirchhof Auswärtssieg

    Neckarsulmer SU - DJK/MJC Trier Klarer Heimsieg

    Beyeröhde - Werder Bremen Heimsieg

    Nellingen- H2Ku Herrenberg Heimsieg

    Mainz-Bretzenheim - Bensheim/Auerbach Klarer Auswärtssieg

    Koblenz/Weibern- Mainz/Budenheim Klarer Heimsieg

    Bären eröffnen Jagdsaison

    Am kommenden Samstag (19.30 Uhr, Neurotthalle) starten die Kurpfalz
    Bären gegen den TV Holzheim in die mit großer Spannung erwartete
    Drittliga-Saison.

    „Ich habe noch nie einem Rundenstart so entgegengefiebert wie dieses
    Mal!“, betonte TOM LÖBICH, der seit mehr als 20 Jahren der TSG Ketsch in
    vielen unterschiedlichen Funktionen ein prägendes Gesicht gibt. „Wir
    haben uns in den vergangenen Monaten organisatorisch komplett neu
    aufgestellt und auch unser Spiel noch schneller gemacht. Jetzt bin ich
    sehr gespannt, ob es uns gelingt, dies von Anfang an erfolgreich auf das
    Spielfeld bringen zu können.“

    Ein starker und breiter Kader

    Bis auf die bisherige Spielführerin CORINNA KADEN, die sich einem
    weiteren operativen Eingriff unterziehen muss, steht der komplette Kader
    zu Verfügung. SINA MICHELS übernimmt jetzt die Führungsverantwortung in
    einem Team, das sich in der Vorbereitungsphase verheißungsvoll
    präsentierte. „Unser Spiel ist schneller und variabler geworden, und ich
    bin zuversichtlich, dass wir an der Spitze mitmischen werden.“

    Der prominente Neuzugang KATE SCHNEIDER hat sich bereits menschlich
    wie sportlich wirkungsvoll in die Mannschaft integriert. Sie fiel in den
    Testspielen nicht allein mit ihrer Wurfkraft auf, sondern belebte das
    temporeiche Kombinationsspiel mit klugen Pässen. Da auch YVONNE ROLLAND
    nach ihrer Kreuzbandverletzung überraschend schnell den Wiedereinstieg
    schaffte, verfügt das Trainergespann FRANK/LÖBICH über mehrere Optionen.
    In sehr guter Verfassung präsentierten sich auch LENE EBEL, SASKIA
    FACKEL, SAMIRA BRAND und nicht zuletzt LENA FEINILER. Sie erkämpfte sich
    den Stammplatz am Kreis, wo sie sich öfter in artistischer Weise
    durchsetzen konnte. Die bereits drittligaerprobten REBECCA ENGELHARDT
    und ANNA WIDMAIER sind echte Alternativen auf vielen Positionen. Die
    Bärenfans freuen sich aber auch auf Einsatzzeiten der Nachwuchstalente
    REBECCA BERG, JUSTINE STINDL, NATHALIE FRITZ und LEA MARMODEE.

    Ein junges Torhütertrio

    Im Tor beeindruckte Neuzugang KATJA HEINZMANN mit bärenstarken
    Leistungen. Gemeinsam mit HANNAH MELCHING wird sie versuchen, ein echtes
    Bollwerk zu bilden. JULE WOLF steht aufgrund eines Auslandspraktikum im
    ersten Spiel leider nicht zur Verfügung.

    Der Gegner: Bescheiden, aber kämpferisch

    Der TV Holzheim wird es den Kurpfalz Bären so schwer wie möglich machen.
    Die junge Mannschaft von ROBERT GENIUS hat sich den Klassenerhalt zum
    Ziel gesetzt, ist aber aufgrund eines großen kämpferischen Potenzials
    für jede Überraschung gut.

    Die Bären auf Hochglanz

    In der Öffentlichkeit ist die Aufmerksamkeit für die Kurpfalz Bären
    aufgrund vielfältiger Aktivitäten enorm gestiegen. Am Samstag dürfen
    sich die Zuschauer – neben einem hoffentlich begeisternden Spiel − auf
    ein weiteres Highlight freuen. Im neuen Hochglanzmagazin BÄRENZEIT,
    in dem sich die Macher, Trainer, Mannschaften und Sponsoren in
    attraktiver Weise präsentieren, erfahren sie viel Wissenswertes rund um
    das Bärenlager.
    [Blockierte Grafik: http://kurpfalzbaeren.de/wp-content/uploads/2015/09/baerenzeit_heft.jpg]

    Was macht der DHB da mit Haspo Bayreuth ?
    Was soll dieser Verein denn in der Oststaffel ?

    Bayreut muss nach Badenstedt : 450 km
    Bayreuth muss nach Bad Salzuflen : 450 km
    Bayreuth muss nach Blomberg : 400 km
    Bayreuth muss nach Minden : 470 km
    Bayreuth muss nach HC Salzland : 270 km
    Bayreuth muss nach Hahlen : 470 km
    Bayreuth muss nach Fritzlar : 300 km
    Bayreuth muss nach Osterode : 300 km
    Bayreuth muss zum MTV Rohrsen : 430 km
    Bayreuth muss zur SG Kirchhof : 290 km

    Und dann noch nach Leipzig Halle und Marienberg.
    Damit ist die kürzeste Entfernung bei einer Auswärtsfahrt 200 km !
    Und man muss ja auch noch nach Hause fahren !
    Das sind knapp 9.000 km für die Haspo Bayreuth.
    Da freut sich jedes Busunternehmen

    Wie soll das denn gehen ?
    Bayreuth gehört in den Süden und Sulzbach/Leidersbach in den Osten !

    Was war das denn für ein BuLi Spieltag in der Gruppe 1 in Metzingen.
    Bereits um 13.00 Uhr trat die TSG Ketsch gegen dien TuS Metzingen in der Öschhalle an.
    Doch was für ein trauriges Bild gaben die Gastgeber ab. Wenn man die mitgereisten Ketscher Fans und die fleißigen Helfer des Tus wegnimmt, waren mindestens 15 !!! Zuschauer in der Halle.

    Mehr Desinteresse für den eigenen Nachwuchs gibt es ja wohl kaum. Und dann noch ein Hallensprecher, der mit den Namen der Ketscher Spielerinnen massive Probleme hat und ziemlich gelangweilt das Spiel kommentierte.

    Zum Glück kamen in der Halbzeit die Fans und Mannschaften aus Herrenberg und Ismaning ( Ismaaaaning, wie uns der Hallensprecher vorsagte ), da kam wenigstens ein wenig Stimmung in die Halle.

    Und als Höhepunkt wurden nach dem Spiel auch noch Ketscher Spielerinnen angegraben, doch in der nächsten Runde nach Metzingen zu wechseln. Es ist ein Fehler gewesen, die Bundesliga-Teams zur Teilnahme an der Jugendbundesliga zu zwingen.

    Überall werden den kleinen Vereinen die Nachwuchstalente mit teils irren Versprechungen abgeworben, um eine schlagkräftige Jugend im eigenen Verein präsentieren zu können.

    Doch man schwächt damit die Jugendarbeit gerade in den Vereinen, von denen die BuLi Vereine profitieren.
    So macht die Bundesliga in der weiblichen Jugend wenig Sinn.

    Felicia Arnold wirft Ketsch zum Titel

    Nervenkitzel und Spannung pur gab es am Wochenende im Kampf um die
    Deutsche Handball-B-Jugendmeisterschaft in der Ketscher Neurotthalle zu
    bestaunen. Am Ende hatte die gastgebende TSG Ketsch mit 34:33 (14:16)
    das Glück auf ihrer Seite und reckten den Pokal in Person von
    Spielführerin Elena Fabritz in die Höhe. „Die Mädels haben zwei geniale
    Spiele gezeigt. Am Ende haben wir verdient den Titel gewonnen. Wir haben
    über die gesamte Spielzeit kein Spiel verloren und haben auch an diesem
    Wochenende eine klasse Leistung geboten. Jetzt dürfen die Mädels erst
    einmal feiern“, gab der überglücklicher Trainer Sascha Kuhn den
    Startschuss für die Meisterparty.

    Nach einem furiosen Auftakt des ATV (5:1), musste Grössl früh zu
    seiner Time-Out-Karte greifen. Es sollte Wirkung zeigen, denn nach einem
    5:0-Lauf waren die Jungbären plötzlich mit 6:5 in Front. Auch die 900
    Zuschauer waren jetzt aufgewacht und tobten auf den Rängen. Es
    entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem sich keine der
    beiden Teams abzusetzen wusste. Nachdem zunächst Alina Grijseels das
    Spiel des ATV bestimmte, wurde sie im zweiten Durchgang von einer
    glänzend aufgelegten Pia Kühn abgelöst. Aber auch die TSG hatte mit
    Felicia Arnold und Lisa Friedberger zwei Stützen im Team, auf die sie
    bauen konnte. So war es auch Arnold, die mit ihrem elften Treffer für
    den Schlusspunkt in einer nervenaufreibenden Partie sorgte.

    Danach kannte der Ketscher Jubel keine Grenzen mehr, denn nach 2007,
    als die A-Jugend der TSG Deutscher Meister wurde, ist nun erneut eine
    Mannschaft vom Altrhein im Jugendbereich ganz oben zu finden. Damit
    haben die Verantwortlichen wieder eine Sternstunde, die in die
    Geschichte eingeht. „Das spricht für die Qualität und die gute Arbeit,
    die hier geleistet wird. Wir haben auf diesen Titel hingearbeitet und
    sind stolz es gepackt zu haben. Die Goldmedaille um den Hals fühlt sich
    einfach richtig gut an“, freute sich ein überglücklicher Roger Grössl
    mit seinen Mädels, die er nun, nach den Feierlichkeiten in die verdiente
    Sommerpause entließ.

    Schon das Eröffnungsspiel zwischen der TSG und den Thüringern hatte
    es in sich. Nach einer schnellen 6:2-Führung der Ketscher, kämpfte sich
    das Team von THC-Coach Wolfgang Mosebach heran und konnte besonders auf
    die individuelle Klasse von Larissa Platen bauen. Acht Tore von ihr
    waren aber letztendlich zu wenig, denn Lisa Friedberger verwandelte
    knapp eine Minute vor Spielende den entscheidenden Siebenmeter zum
    27:26. „Ich habe nicht viel gedacht, sondern einfach geworfen“, sagte
    die Matchwinnerin nach der Schlusssirene. Auf der anderen Seite war
    THC-Trainer Mosebach maßlos bedient: „Das ist bitter. Es war sicherlich
    mehr möglich, aber am Ende haben wir auch auf Grund einiger fragwürdiger
    Schiedsrichterentscheidungen das Spiel verloren“.

    Im zweiten Halbfinale machte der TV Aldekerk kurzen Prozess und zog
    durch einen nie gefährdeten 32:16-Erfolg in das Finale ein. „Das Spiel
    hat leider überhaupt keine Aussagekraft, denn Aldekerk wurde zu keiner
    Zeit wirklich gefordert“, war Roger Grössl, der mit Kuhn zusammen die
    Jungbären trainiert, nicht ganz sicher, was am Finaltag auf seine
    Mannschaft zukommen würde.

    Der THC tat sich im Spiel um Platz Drei schwerer als gedacht. Erst in
    den Schlussminuten brachten die Erfurter die Bronzemedaille, dank des
    22:18-Erfolgs unter Dach und Fach.

    TSG Ketsch: L. Pavic, Dörr; Engelhardt (5), Grössl (16/9), Müller
    (1). Fabritz (11), Arnold (12) Friedberger (9/4), J. Pavic, Körner (6),
    Schäfer, Berg, Lemke (1). mjw
    Quelle : Schwetzinger Zeitung

    Die Festplätze wurden u.a. in Bezug auf die derzeitige Platzierung bei A- und B-Jugend in der laufenden Saison vergeben.
    Eine Mannschaft, die um die DM der weiblichen Jugend spielt, kann keine Qualifikation um die BL spielen.

    Zum Beispiel wird die SG Heidelsheim/Helmsheim in der weiblichen Jugend A gesetzt, weil man um die DM spielt.
    Anderen Vereinen geht es ähnlich.

    Die Qualirunden können allein von den vorhandenen Freien Terminen nicht anders gespielt werden.

    Darüber hinaus gibt es bereits jetzt ein Problem, da die 3.LIGA lediglich fünf WE-Termine für die BL weibliche A-Jugend freihalten konnte.
    Nun kommen noch zwei Spieltage dazu,das wird enorme Terminschwierigkeiten geben.
    Die Mannschaften der BL weibliche A-Jugend sollten zudem noch in Ihren LV spielen, die BL wurde eigentich nur als Zusatzliga konzipiert.

    Es ist natürlich für einen Verein, dessen A-Jugend in der 3.LIGA spielt, unmöglich, zudem noch eine normale Jugendliga zu spielen.

    Mal schauen, welche Vereine sich noch vor der Quali freiwillig wieder zurück ziehen !

    Handballfest bei der TSG Ketsch

    fast 450 Zuschauer in der Neurotthalle
    20 Einlaufkinder vom SC Wilhelmsfeld

    79 Tore in 60 Minuten

    mit 100 Gegentoren aus drei Spielen Tabellenführer ???, wo gibt`s denn sowas, nur in der 3.LIGA WEST

    Lediglich der Passus für das Doppelspielrecht , § 55,Abs. 12wurde geändert.

    Ab der nächsten Saison wird das Doppelspielrecht für SpielerInnen unter 21 Jahren bis auf die Kreisklassen ausgeweitet .,

    Konkreter Fall :
    2. Mannschaft eines Vereines spielt mindestens eine Klasse unter der I.Mannschaft.
    hier können sich ab der nächsten Saison SpielerInnen unter 21 Jahren nicht mehr festspielen.

    Bislang galt diese Regelung lediglich für
    1. Mannschaft , BuLi oder III.Liga
    2. Mannschaft , II.Buli, III.Liga oder Oberliga ( IV.Klasse )
    und für Spieler unter 23 Jahren.

    Für Spieler zwischen 21 und 23 Jahren ändert sich nichts.

    Seit Monaten verpflichtet die SG BBM/Bietigheim eine Juniorinnen-Nationalspielerin nach der anderen.
    Alle fragen sich, was da los ist.

    Bietigheim präsentierte das als neues Jugendkonzept usw.

    Und plötzlich wird die liebe Barbara Smajevic, die bislang die Nationalmannschaft der Juniorinnen betreute, als neue Mannschaftsverantwortliche der BBM/Bietigheim verpflichtet.

    Will uns da jemand für "Dumm verkaufen".

    Ausgerechnet Barbara Smajevic zieht solch eine Nummer ab, die sich eigentlich in den letzten Jahren immer als absolut integer gezeigt hatte.

    Das ist also das neue Jugendkonzept der BBM/Bietigheim, na Bravo

    Das Problem liegt nicht in den Durchführungsbestimmungen der 3.Liga, sondern an den Regelungen für die II.Bundesliga.
    Dort ist eindeutig geregelt, dass eine Relegation nur zwischen der 3. Liga und der II.Liga stattfinden kann.
    Eine Relegation zwischen zwei Teams der II.Bundesliga ist nicht vorgesehen.

    Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten.
    Man bringt Allensbach und Wismar dazu , in einer Vierergruppe gemäß den DF der 3.Liga zu spielen.
    Jedoch gibt es hier bereits Einwände der II.Bundesliga ( Relegation dauert länger als geplant, die DF der II. Liga sprechen gegen solch eine Regelung, man hat die Mannschaft nicht so lange zusammen ,etc. )

    Daher die geplante Regelung mit den beiden Spielen 3.Liga Süd vs. Allensbach und 3.Liga Nord vs. Wismar.

    Die dritte Lösung wäre eine Entscheidung der Rechtsinstanzen, aber anscheinend sind alle Beteiligten so vernünftig, dass es hierzu nicht kommen wird.

    Allerdings ist dies ein Beispiel für eine schlechte Kommunikation zwischen DHB und HBVF. Man ging doch zu positiv an die neue eingleisige II.Liga.