Beiträge von Schwaniwolli

    Ich kenne Uwe Stemberg auch persönlich und bin kein großer Freuind von seinen Auftritten bei BuLi Spielen. Aber ihm in einem Sportgerichtsverfahren so etwas vorzuwerfen ist einfach nur schlechter Stil.

    Uwe Stemberg stand bestimmt unter Strom, denn dieses Verfahren hätte für ihn große Probleme bereiten können.

    Und dass er mit dem Richter per Du ist, ist in Sportgerichtsverhandlungen völlig normal.

    Also lieber Richard74, fair bleiben und die Niederlage sportlich akzeptieren.

    Es werden in Dresden bestimmt einige Weltmeister auflaufen, da aber die Löwen bereits am 31.07. zu einem Turnier nach Rotenburg aufbrechen, werden die Löwen - Weltmeister vermutlich nicht in Berlin sein.

    Preview in Viernheim geplant

    Wir planen mit dem KINOPOLIS zusammen eine Preview am 30.07.2008 mit den Weltmeistern der Rhein Neckar Löwen und allen Volunteers der Handball Wm und dem Deutschen Meister der weiblichen A-Jugend TSG Ketsch.

    Wenn wir soweit sind, werde ich hier noch einmal Bescheid geben. Auch in anderen Städten des BHV sind solche Previews geplant.

    Lieber ATOM,

    gerade wenn Tony im Spiel um Platz 3 den Zuschauern gezeigt hat, was er kann, dann sollte man Trainer Intze noch mehr hinterfragen, warum er ihn im HF nicht eingesetzt hatte.

    Auf seine Begrüung wäre ich sehr gespannt. Für mich noch immer ein mitentscheidender Grund für das Scheitern im HF.

    TSG Ketsch Deutscher Meister der weiblichen A-Jugend

    Komme gerade aus Blomberg zurück.

    Fast 800 Zuschauer verfolgten ein sehr gutes und spannendes Finale der weiblichen A-Jugend. Mehr als 200 mitgereiste Fans aus Ketsch machten das Spiel fast zu einem Ketscher Heimspiel. Bereits eine halbe Stunde vor Spielbeginn begannen die Ketscher Fans mit Ihrem "Rabatz".

    Als das Spiel begann, prallten zwei völlig verschiedene Spielsystem aufeinander. Während die TSG Ketsch nach wenigen Minuten begann, ihr gewohnt sichers und schnelles Kombinationsspiel aufzuziehen, fokusierte sich bei Blomberg(Lippe alles auf Nadja Nadgornaja, die wurfgewaltige Rückraumspielerin der HSG. Bis Mitte der ersten halbzeit konnte sich keine Mannschaft absetzen.
    Dann traten bei der TSG Ketsch plötzlich Abwehrprobleme auf. Die Spielerinnen um Friederike Gubernaits, die eine sensationelle Abwehrarbeit zeigte, standen immer wieder zu weit von Ihren Gegenspielerinnen weg, um die schnellen Körpertäuschungen früh genug anzunehmen. Doch zum Glück konnte sich immer wieder Friederike Gubernatis in den Weg stellen und ließ die Gegnerinnen rechtzeitg auflaufen.

    Doch nach wenigen Minuten kam die alte Konzentration bei Ketsch zurück und blitzschnell waren die drei Tore Rückstand wieder aufgeholt und man konnte selbst durch einige schöne und schnelle Konter, die von Theresa "Duracell" Köhler und von Elisabeth Garcia-Almendaris erfolgreich abgeschlossen werden konnten, auf vier Tore davonziehen. Auch ließen die Kräfte von Nadja Nadgornaja erheblich nach.

    Mit 20:15 für die TSG Ketsch ging es unter dem frenetischen Jubel der Ketscher Fans in die Kabine.

    Nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit durch die guten Schiedsrichter Geibel/Helbig erhöhte Ketsch auf 21:15, doch danach konnte man die konzentrierte Abwehrarbeit der 1. halbzeit nicht mehr aufrecht erhalten. In der 40. Minute stand es nur noch 23:21 für die TSG und Nadja Nadgornaja warf Tor um Tor. Sie brachte es auf insgesamt 15 Tore. Zum Glück konnte Marlene Zapf bei der TSG nun einige "Big Points"" machen und Ketsch konnte den Zwei - Tore Vorsprung bis kurz vor Spielende halten. Zwei weitere Konter brachten dann die Entscheidung.

    HSG Blomberg/Lippe:
    Wörmann . Nadgornaja (15/3), Lehnhoff (1) , Kramer (2) , Antanewitsch(4) , Schäfer (2) , Ratanski , Pohlker , Harst , Hermann (TZor) , Pulvermacher (5) , Tuschen , Berndt (1).

    TSG Ketsch :Burrkers und Rüttinger im Tor , Garcia-Almenadaris (7) , Gubernatis (4) , Eder , Fettel , Lamas , Kaden (6) , Kobiela , "Duracell" Köhler (8) , Michels , Rüttinger n.e. , Schmidt n.e. , Szabo n.e. , Vetter , Vreden (2) , Zapf (8/4).

    Männliche B-Jugend :

    SG Kronau/Östringen - SC Magdeburg 27:30
    Völig verdient hat die SG Kronau/Östringen gegen eine mittelmäßige Mannschaft aus Magdeburg verloren. Kronau scheiterte an den eigenen Nerven und an einer sehr eigenwilligen Enrtscheidung von Trainer Intze, indem er Tony Mamodaly, einen der besten Aufbauspieler, den es in der B-Jugend gibt, aus disziplinarischen Gründen nicht einsetzte.
    Besonders schade war es für Tony, da er seine beiden letzten Spiele im Handball macht, da er nach der Saison in der Fußball - Regionalliga spielen wird.

    Kronau konnte nur in den ersten und letzten Minuten des Spieles überzeugen. Ansonsten waren es mehr Fehlwürfe, misslungene Anspiele, Fangfehler und eine gewisse Überheblichkeit, die sich immer wieder einschlich, sobald man sich den Magdeburgern auf ein Tor annäherte. Auch konnte man gleich fünf 7m Würfe nicht unterbringen.

    Somit steht der SC Magdeburg verdient im Finale und bei der SG Kronau/Östringen hängt erst einmal der Haussegen schief.

    Die Halle in Bad Ems hat mich auch weiterhin darin bestärkt, dass ein F4 bei der Jugend mehr als schwachsinnig ist. Die Sporthalle ist eine bessere Schulturnhalle mit ca. 550 Sitzplätzen, die nicht ausreichten. Die Orga in Bad Ems klappte allerdings sehr gut. Den Gastgebern kann man keinen Vorwurf machen.

    Aber der DHB sollte seine eigenweillige Vergabe der Turniere so schnell wie möglich überdenken oder die F4 Turniere gleich wieder abachaffen.

    Ich kann da nur die vier Musketiere der TSG Ketsch nennen:

    Elli Garcia-Almendaris
    pfeilschnell, mit einer Beinmuskulatur ausgestattet, wo jeder Leichtathlet staunt.

    Friederike Gubernatis
    "Bärenstarke" Linkshänderin im Rückraum, mit ungeheruem Drang zum Tor und in der Abwehr der Schrecken jder Angreiferin.

    Theresa Köhler
    Zwar klein, aber als Linksaußen die torgefährlichste Spielerin der "Bären".
    Mit einer Wahnsinnskondition ausgestattet und bei jedem Konter mit vorne dabei. Sie ist so aufgedreht, dass man ihr nach dem Spiel die "Akkus" rausnehmen muss.

    Und noch die hervorragende Torhüterin Mandy Burrkerkers, die bereits in der Bundesliga Stammspielerin ist.

    Leider sind die Maßnahmen des DHB nicht von langer Hand vorbereitet, sondern kommen seit Jahren immer wieder kurzfristig und auch für Herrn Kilian völlig überraschend.

    Der Vergleich mit dem Pokal FINAL FOUR ist aber so was von daneben.

    Die Festlegung auf Hamburg ist völlig unabhängig von den Vereinen, die sich für das FINAL FOUR qualifizieren. Und ich glaube nicht, dass die Mannschaften, die sich fürs F4 der Jugend qualifiziert haben, eine Antrittsprämie bekommen, wie es beim Pokal F4 üblich ist.

    Und es haben sich einige Vereine und Verbände schriftlich beim DHB beschwert, doch wie üblich kam mal wieder keine Reaktion aus dem DHB Tempel.

    Weiterhin sollen durch die Zuschauereinnahmen die Kosten für die beteiligten Mannschaften reduziert werden. Das ist ein schlechterTrost für die drei Gastmannschaften.
    Was ist mit den Einnahmen aus der Gastronomie etc. Die bleiben ja wohl beim Veranstalter.

    Und wenn man als Beispiel die TSG Ketsch heranzieht. Die Buskosten fürs F4 belaufen sich auf ca. 1.500 €.

    Bei den letzten beiden Heimspielen kamen in die Neurotthalle zusammen mehr als 1400 Zuschauer.

    Allein durch die Eintrittsgelder bei Halbfinale und eventuell Finale wäre für die TSG Ketsch ein Überschuß zu erwarten gewesen, was in der jetzigen Situation nicht der Fall sein kann.

    Und noch immer ist der Vorteil eines Heimspieles nicht zu unterschätzen. Gerade für die Jugendlichen, die sich vor Ihren Verwandten und Freunden präsentieren wollen, denen bleibt dieses Erlebnis in diesem Jahr verwehrt.

    Die Austragung der Deutschen Jugendmeisterschaften in Form eines F4 ist absolut untragbar.
    Man nimmt mindestens drei Mannschaften die Chance auf ein echtes Heimspiel vor den eigenen Fans.

    Der Zeitfaktor spielt auch keine Rolle, denn nach dem 1/4 Finale waren 14 Tage Zeit, die Spiele weiter zu führen.
    Leider ist dann wieder mal eine Maßnahme des DHB dazwischen gekommen. Anscheinend ist die Kommunikation zwischen dem DHB und seiner eigenen Jugendabteilung nicht gerade perfekt.

    Des weiteren war die Vergabe der diesjährigen F4 Turnier lediglich eine Farce. Erst wurde der Bewerbungsschkuß am 24. April von 27. Mai auf den 27. April vorverlegt. So konnten sich die SG Kronau/östringenund die TSG ketsch gerade noch bewerben, mußten aber bereits am 26.April 2007 im Solinger Tageblatt lesen, wo die Turniere ausgetragen werden.

    Und dann werden ausgerechnet die beiden Turniere der weiblichen Jugend nach Blomberg/Lippe vergeben, wo der Geschäfstführer des DHB, Harald Wallbaum, auch noch Manager bei den BuLi Frauen ist.

    Ein Schelm, der Böses dabei denkt .......

    Für mich ist die Austragung der Jugendmeisterschaften durch ein FINAL FOUR eine totale Wettbewerbsverzerrung.

    Schon aus diesem Grund würde ich allen Gastmannschften den Gewinn der Deutschen Meisterschaften bei einem der diesjährigen Turniere mehr als gönnen.

    Es geht doch nicht um den Verein, sondern ob ein Spieler sich in diesem Verein wohl fühlt. Und Zeitz fühlt sich meiner Meinung nach in Kiel nicht wohl. Das könnte auch in Gummersbach oder Flensburg sein.

    Bitte nicht auf Kiel beziehen !!

    Und so lächerlich ist die Sache nicht !!

    Auch ein Manager des THW Kiel sollte bem Anblick dieser Szene von zeitz gegen Nielsen seine Worte etwas sorgfältiger wählen.
    Anstatt Zeitz mal richtig in den Senkel zu stellen, geht er auf die Flensburger los. Diese Aktion von Christian Zeitz ist eine vorsätzliche Körperverletzung.

    Es ist für mich sehr bedenklich, was sich Christian Zeitzt in den letzten Jahren immer wieder erlaubt hat. Und zudem traten diese Probleme erst auf, seitdem er in Kiel spielt.

    Ich meine damit einfach, dass er sich in Kiel nicht wohl fühlt. Wenn man mal die Siegeszenen der Kieler anschaut, wie ausgelassen die Spieler feiern und dann kommt Christian Zeitz ins Bild, könnte man fast meinen, er wäre auf einer Beerdigung.

    Und ich gehe davon aus, dass auch seine Unbeherrschtheit beim Länderspiel in Spanien nicht ohne Konsequenzen für ihn bleiben wird. Heiner Brand wird sich da schon was einfallen lassen.

    Liebe Ciz Schöneberger, bring Christian wieder zurück in die Heimat

    Und dies meine ich nicht nur als "Löwen" Fan. Wenn er weiterhin in Kiel spielen wird, werden solche Aktionen nie aufhören.

    Handball - Lehrstunde für den BVB Dortmund in der weiblichen A-Jugend.

    Nach dem 41:18 Erfolg der TSG Ketsch im Rückspiel um den Einzug ins FINAL FOUR der weiblichen A-Jugend gratulierte der Trainer des BVB Marc Köhnke der TSG Ketsch zu ihrer grandiosen Vorstellung an diesem schwülen Nachmittag in der Neurotthalle Ketsch.
    "Ich habe selbst noch zwei weitere Kandidaten fürs F4 gesehen. ich sehe am Ende auch die TSG Ketsch ganz vorne".

    Bereits nach 10 Minuten führte die TSG mit 11:3 und das Spiel war entschieden. Kertsch spielte die 60 Minuten absolut souverän herunter und konnte es sich in den letzten 20 Minuten sogar erlauben, die Reservespielerinnen einzusetzen,. ohne dass es zu einem großen Abfall kam. Hier ist das Auftreten von Ramona Scchmidt zu erwähnen, die trotz ihrer jungen 16 Jahre geschickt auf der RM - Position das Spiel machte und selbst sogar noch 2 Treffer erzielen konnte.

    Zur halbzeit stand es schon 21:6 und man mußte um die Moral des BVB bangen. Doch die Gäste und deren Fans gaben sich nie geschlagen und kämpften wacker bis zum bitteren Ende. Trotz 35 Grad Celsius fanden immerhin ca. 600 Zuschauer den Weg in das "Saunaparadies" Neurotthalle.

    TSG Ketsch : Burrekers und Rüttinger im Tor , Garcias-Almendaris (6) , Gubernaits (6) , Vetter (5) , Vreden (4) , Kaden (5) , Köhler (5) , Zapf (5/1) , Schmidt (2) , Fettel (1) , eder (2) , Kobiela.
    BVB Dportmund : Wilkus , Besselt (3), Mustert (3) , Leppert (6) , Baier (5) , Juchems , Trigges , Rynus (1) , Migus , Heimann.

    Zuschauer : 600
    SR:Kuntz/Schmitt HV Saar

    Zeitstrafem : Ketsch 1 , BVB 3
    7m: Ketsch : 2/1 , BVB: 6/5

    Ich würde die ganze Sache entweder bis nach dem 01. Juli aussitzen
    (danach kann es keine rückwirkende Entscheidungen über die Spielklassenzugehörigkeit mehr geben),
    oder ich würde den § 16 SPO DHB heranziehen :

    § 16 Unwirksame Spielberechtigung, fehlender Vertrauensschutz
    Eine Spielberechtigung, die zu Unrecht erteilt worden ist, ist unwirksam. Gegen die
    Unwirksamkeit schützt guter Glaube nur, wenn Verein oder Spieler die Fehlerhaftigeit der Spielberechtigung weder kannten noch hätten kennen müssen.

    Alles andere zieht ein Riesenchaos nach sich und alle möglichen Spiele, die zu wiederholen wären, müssten bis zum 01. Juli durchgeführt werden, was zeitlich so gut wie nicht machbar wäre.

    Zudem ist es nicht verboten, in zwei oder mehreren Vereinen Mitglied zu sein und auch ein/e SpielerIn , der/die Mitglied in zwei opder drei Handballabteilungen ist , hat sein/ihr Spielrecht lediglich auf einem Spielausweis zu bestätigen.