Das ist die derzeitige Auffassung unserer Rechtswarte im BHV und DHB.
Die Veröffentlichung hier stellt kein problem dar, da nur sehr wenige diesen Fall kennen und die werden sich sehr zurück halten.
Das ist die derzeitige Auffassung unserer Rechtswarte im BHV und DHB.
Die Veröffentlichung hier stellt kein problem dar, da nur sehr wenige diesen Fall kennen und die werden sich sehr zurück halten.
Die Sache ist noch viel verzwickter. In den Kreisligen ist es üblich, dass es für alle Kreisligen eine Spielleitende Stelle gibt.
Und die betroffene Mannschaft hat sich nun auch noch bei dieser Spielleitenden Stelle über das Procedere informiert. Daher wusste die Spielleitende Stelle von der Spielerin.
Nach Spielordnung DHB ist diese Spielerin festgespielt. Da gibt es keine Diskussionen. Solange das Spiel der I.Mannschaft läuft, darf sie in der II. Mannschaft nicht eingesetzt werden.
Da in Baden diese Fälle nur auf Antrag von Vereinen verfolgt werden, also nicht als ein Offizial - Delikt angesehen werden, habe ich der Spielleitenden Stelle nach Rücksprache empfohlen, nur auf Antrag des Gegners der II. Mannschaft zu reagieren.
Da diese Mannschaft von diesem Dilemma nicht weiss, kann es gut sein ,dass hier der "sportliche Gedanke" über die Spielordnung siegt.
Folgendes hat sich wirklich zugetragen .
Eine Spielerin hat sich in der I.Mannschaft festgespielt.
Sie spielte an einem Samstag das letzte Mal in der ersten Mannschaft.
Eine Woche später setzte Sie in der I.Mannschaft aus, am Samstag darauf spielt die I.Mannschaft um 18.00 Uhr.
Auch in diesem Spiel wird Sie nicht eingesetzt.
Die II. Mannschaft spielt um 19:30 Uhr am gleichen Tag.
An diesem Spiel hat die Spielerin teilgenommen. Die Spielleitende Stelle hat dann allerdings feststellen müssen, dass das Spiel der I.Mannschaft erst um 19:40 Uhr beendet war, weil durch eine schwere Verletzung das Spiel fast 20 Minuten unterbrochen war.
Die I. Mannschaft spielte zuhause, die II. Mannschaft hatte ein Auswärtsspiel.
War die Spielerin noch immer festgespielt ???
Das war sogar eine richtig linke Aktion von Heinevetter, hätte eigenltich Duschen müssen.
Zum Glück hat sich Gensheimer nicht verletzt.
Sowas ist nicht zu verstehen uznd einfach nur dumm.
Das ist doch kein Widerspruch.
Im ersten Fall haben die Herren am KG eine falsche Zeit auf den Zettel geschrieben und dadurch kam der SPieler zu früh auf das Spielfeld.
Hier ganz klar, keine neue ZS gegen den Spieler, da Fehler beim Kampfgericht.
Im zweiten Fall haben die Herrn am KG vergessen, die Spieler wieder aufs Feld zu schicken. Wenn nun der MV dies macht, wo liegt der Fehler ??
Der oder die Spieler haben ihre ZS korrekt abgesessen und damit fertig.
Dass in diesem Fall der Zeitnehmer abgelöst gehört, ist wohl mehr als klar, hat aber für den Spieler keine Konsequenzen.
Dann wird sie nachträglich nach dem Bericht der Schiedsrichter von den Rechtsinstanzen bestraft.
Glaube mir, das gibt es genug Möglichkeiten, so daß es kaum jemand wagen wird, so ins Spiel einzugreifen.
1. Geld sparen für den Einspruch, da nie spielentscheidend.
2. MV ist selbst schuld, da der Sekretär vom gleichen Verein gestellt wird und der auch gepennt hat.
3. kein Fehler der SR, sie haben die Zeit nicht zu überwachen, es könnte ja auch ein taktisches Mittel sein, einige Sekunden nur mit fünf Feldspielern zu agieren.
Gruß
Insolch einem Fall wird der betroffene Verein Einspruch gegen die SPielwertung einlegen.
Dieser Einspruch wird wohl auch durchdringen und es gibt ein Wiederholungsspiel
"Spannend ist, ob Kudlaczs Rückennummer auf dem Bogen vorhanden war. Falls ja, kann man es als auf dem falschen Pass spielend sehen und sie daraufhin disqualifizieren. So schlecht war ich mit rot also nun auch wieder nicht "
Was ist denn das für Schwachsinn ???
DieTeilnahmeberechtigung hat mit der Trikotnummer aber überhaupt Nichts zu tun. Diese 14. oder 15. Spielerin kann auf keinen Fall disqualifiziert werden. Da gibt es auch keinen Spielraum für aberwitzige Konstruktionen.
STOP, hier geht doch einiges durcheinander.
Die 15. Spielerin saß mit Trikot auf der Auswechselbank. Somit kann sie keine Zuschauerin sein.
Zuerst einmal hätten die beiden SR die Besetzung der Bänke kontrollieren müssen.
Und wenn eine "Zuschauerin" aufs Spielfeld läuft, kann man den MV überhaupt nicht bestrafen, sondern lediglich einen Eintrag ins Spielprotokoll schreiben.
Zuerst einmal wird in solchen Fällen der MV bestraft nd nach Progression, heisst , ist er bereits verwarnt, erhält der MV eine ZS, hat er diese bereits erhalten, gibt es nur eine D.
Problematischer ist hier die eventuelle Möglichkeit eines Einspruches.
Normaler Wiese gibt es gegel Regelverstöße von Spielern oder von Mannschaften keine Einspruchsmöglichkeit. Die Regelverstöße werden ja von den Schiedsrichtern geahndet.
In solch einem Fall gibt es nur den Einspruch gegen die Spielwertung, die im Fall von Oldenburg nicht viel Sinn macht, da die 15. SPielerin bereits nach wenigen Minuten erkannt worden war und keinen Einfluß auf das Spiel hatte.
Interessant wird es , wenn diese Spielerin bereit ein Tor oder mehrere Tore erzielt hat, bevor man es bemerkt. Da müssen die Schiedsgerichte wirklich entscheiden, ob der Einsatz des 15 Spielers/in spielentscheidend gewesen ist.
Aber eines ist klar: nur, weil eine nicht teilnahmeberechtige Spielerin am Spiel beteiligt war, wird das Spiel nicht als verloren gewertet. Ein Einspruch des VFL Oldenburg wäre in diesem Fall mehr als dämlich und das nun als sportliches Verhalten zu werten ist mehr als weit herbeigeholt.
Das Spiel wäre für Leipzig nur dann verloren , wenn diese Spielerin nicht spielberechtigt gewesen wäre, hier war sie aber nur nicht teilnahmeberechtigt.
1. Ein Staffelleiter hat überhaupt nicht die Zeit, sämtliche Spielberichte in seinem Bezirk zu überprüfen. Er müsste ja seine eigene Staffel überprüfen , die weiteren Damenstaffeln, wenn ein Verein eine zweite Mannschaft hat und darunter auch noch sämtliche Jugendstaffeln. Das geht überhaupt nicht.
Des weiteren sollte der Staffelleiter erst auf Antrag eines Vereines die Sache überprüfen. SPO DHB. Und nicht investigativ vorgehen und auf Verdacht die SPielberichte überprüfen.
2. Dass immer die Mannschaft bestraft wird, in der der/die SpielerIn in der dritten Mannschaft verschiedener Alterklassen spielt, steht ganz klar in der SPO DHB.
1. Die fehlende Teilnahmeberechtigung für die Damenmannschaft kann von den jeweiligen Gegnern niemand in Erfahrung bringen. Dies kann nur durch Zufall oder durch "Petzen" herauskommen.
2. Der Verband kann hier überhaupt nicht eingreifen, bzw. diese Verfehlung erkennen, da die verschiedenen Klassen bei verschiedenen Spielleitenden Stellen oder soagr in verschiedenen Klassen betreut werden.
Bedeutet, die Damen könnten in einer Verbandsklasse spielen und die Jugendmannschaften in Bezirken. Da ist eine Überwachung nicht möglich.
Noch ein Hinweis , In solchen Fällen wird immer die Mannschjaft bestraft, in der die Spielerin als letztes eingesetzt wird ( also die dritte Altersklasse )
Wir hatten zuerst es auch mit ehemaligen Schiedsrichtern versucht, aber das ist doch mehr als eine Generation dazwischen gewesen, was sich nicht positiv ausgezahlt hat.
Jetzt haben wir aktive, erfahrene Schiedsrichter als Coaches, die auch höherklassig pfeifen oder höherklassig gepfiffen haben und jetzt noch auf Kreis/Bezirksebene Spiele leiten.
Das hat sich als wesentlich beeser herausgestellt, da sich die beiden am Spiel Beteiligten auch bei den Sitzungen sehen, damit einen engeren Kontakt zueinandner bekommen und so das Vertrauen der Neulinge zu Ihren Coaches steigt.
Daher betreue ich am liebsten weibliche Neulinge ab 16 jahren. Keine Ahnung warum, aber das macht halt mal am meisten Spass.
Die Bestellung einer offiziellen Spielaufsicht unterstehen den Gremien, unter die auch die Spiele fallen.
Da die Neulinge auf Kreis/Bezirksebene eingesetzt werden, liegt da auch die Verantwortung für die Aufsichten.
Der Coach ist bei uns auch berechtigt, über das Verhalten der MV's einen Sonderbericht abzufassen. Und damit können die Trainer, die in diesen Situationen ausrasten, auch entsprechend bestraft werden.
Die Coacher laufen bei uns als offizielle Spielaufsicht, damit haben die Staffelleiter auch die Möglichkeit, nach RO DHB zu bestrafen.
Neulinge am Anfang mit erfahrenen Schiedsrichtern zusammen zu bringen, hat bei uns nicht geklappt, da die Neulinge nach wenigen Minuten das Pfeifen einstellen und sich voll auf den Oldie verlassen.
Selbstverständlich stellt sich bei uns der SR- Coach vor dem Spiel beiden MV vor, damit sie auch wissen, was Ihnen blüht, sobald sie anfangen, unsere Neulinge zu attackieren. Und das klappt auch.
Sunny : das 17. und 18. Spiel Deiner Karriere oder in dieser Sasion, ich hoffe, Du meinst in dieser Saison.
Sunny : nach deinem Post könnte man ja davon ausgehen, Du bist überhaupt kein Handball - SR. !!
Im Badischen Handball - Verband werden Neulinge ab 14 Jahren ausgebildet. Die theoretische Ausbildung erfolgt an zwei Wochenenden mit einer Abschlußprüfung am dritten Wochenende. Die praktische Ausbildung beginnt danach auf Turnieren, die im Sommer auch mit unseren Neulingen besucht werden.
Zudem ist bei diesen Turnieren immer ein "Vertrauensschiedsrichter" vor Ort.
Weiter werden unsere Anfänger im ersten Jahr von sogenannten Schiedsrichter - Coaches zu den Spielen begleitet. Dieses Coaches haben zwar keine direkte Möglichkeit, auf das Spielgeschehen einzuwirken, aber alleine die Anwesenheit führt dazu, dass sich die Offiziellen auf der Bank und auch die Zuschauer sich gegenüber den Neulingen einigermaßen fair verhalten.
Die Coahes führen Halbzeitgesprächec und auch ein Finales Gespräch durch, helfen den Neulingen beim Ausfüllen der Spielberichte usw.
Dieses Coachen hat im BHV bewirkt, dass wir in den letzten jahren kaum noch Abgänge von Neulingen hatten, wo in den Jahren zuvor fast 70 % der frisch ausgebildeten SchiedsrichterInnen nach einenm Jahr ihren Ausweis wieder zurück gaben.
Zudem werden die Neulinge in einem "Förderkader" in den weiteren Lehgängen besonders begleitet.
Momentan sind wir dabei, auch eine Weiterbildung im mentalen Bereich für unsere Schiedsrichter einzuführen. Leider ist das alles auch immer ein finanzielles Problem, was wir aber hoffentlich in den Griff bekommen werden.
Ich glaube, dies ist ein richtiger Weg.
Lieber Che,
wer über dieses VIDEO lachen kann, der sollte sich diesen "FANS" anschließen und nur noch in Fußballstadien gehen.
Mit Nieau hat das wohl nichts mehr zu tun, ist eigentlich nur peinlich, wenn man selbst ein solches VIDEO hier ins Forum stellt.
Es ist schade, dass man durch solche Aktionen die eigentlich üblen Vorurteile gegen einige Göppinger und auch einigen Löwen - Fans auch noch selbst schürt.
Im ganzen geschrei um die Steuersünder wird doch eines total übersehen.
Die Bundesreublik Deutschland hat sich doch klar als Hehler betätigt, indem man wissentlich gestohlene Daten gekauft hat.
Die Empörung aus Lichtenstein ist für mich völlig richtig.
Es ist doch sehr erschreckend, dass sich ein Staat illegal und mit strafrechtlich relevanten Methoden an fremden Eigentum vergreift.
Und dann stellen sich auch noch unsere führenden Politiker hin und greifen Lichtenstein derart unseriös an, das ist doch eine Verabschiedung vom Rechtsstaat durch die eigentlichen "Bewahrer" unseres Rechtssystems.
Ich gehe davon aus, dass die Steuerhinterzieher zwar ihre Steuern nachbezahlen müssen, aber strafrechtlich wird man Ihnen nicht an die Wäsche können, wenn das einzige Beweismaterial auf illegale Weise beschafft worden ist.
Und eine Aussage aus Lichtenstein trifft leider voll ins Schwarze, nämlich , dass nach internationalen Stiudien das deutsche Steuersystem noch schlehcher als das von Haiti sein soll. Chapeau nach Lichtenstein.