Beiträge von nagflow

    Der Dilettantismus in der Groß-Bieberauer Führungsriege ufert weiter aus. Wann ziehen die betreffenden Personen endlich Konsequenzen?

    Quelle: Darmstädter Echo (auszugsweise)

    > Vor der Drittliga-Partie gegen Münden dreht sich bei der MSG Groß-Bieberau fast alles um den Trainerwechsel. Das Spiel gerät fast zur Nebensache. Wenige Tage vor dem Vergleich am Samstag (19 Uhr, Großsporthalle „Im Wesner“) gegen Schlusslicht TG Münden gab die MSG Groß-Bieberau/Modau die Trennung von Trainer Florian Bauer bekannt und teilte gleichzeitig mit, dass mit Ralf Ludwig der Nachfolger gefunden ist. Damit verblüffte der Handball-Drittligist aus dem Odenwald.

    Bauer und sein Assistent Rolf König werden die MSG also zum Saisonende verlassen. Die zuletzt durchwachsenen Leistungen gaben wohl den Ausschlag für die Personalrochade. Während König wegen einer beruflichen Veränderung zeitlich gebunden ist, kam die Nachricht für Bauer etwas überraschend.

    Noch vor drei Wochen bekam er die Zusage für eine weitere Spielzeit. „Natürlich bin ich enttäuscht. Die Entscheidung muss ich natürlich akzeptieren“, erklärte der Trainer, der mit seinem Team einen einstelligen Tabellenplatz als Vorgabe erhalten hatte. Zur Zeit liegt die MSG auf Rang neun. Offensichtlich waren die Vorstellungen höher angesiedelt gewesen. Zudem laufen Leistungsträger wie Michael Malik ihrer Form hinterher.

    Florian Bauer hingegen konzentriert sich nun ganz auf die kommenden Aufgaben. Er wird weiterhin alles geben, um das Ziel mit den Odenwäldern, bei denen er insgesamt seit 13 Jahren als Spieler und Trainer aktiv ist, zu erreichen. Ein Sieg gegen die abgeschlagenen Mündener ist da Pflicht. „Wir wollen uns Selbstvertrauen für das kommende Derby gegen Groß-Umstadt holen“, erklärte Bauer. <

    Die peinliche Provinzposse des Managements in Groß-Bieberau nimmt kein Ende: 1.In der aktuellen Saison weit, weit hinter den selbst gesteckten hohen Ansprüchen und Zielen geblieben. 2. Einen Trainer inthronisiert, der bisher hoffnungsfrei überfordert war und dessen fachunkundige Aufritte zu Pressekonferenzen legendär sind. 3. Spielereinkäufe, die man sich hätte ersparen können, wenn die betreffenden Spieler dann ausdauernd auf der Bank sitzen. 4. Mangel an Sozialkompetenz und wohl Feigheit ggüber Spielern, wenn es darum geht die eigenen Planungen / Änderungen mitzuteilen. 5. Selbstdarsteller in der Vereinsführung, die sich als kenntnisreiche Ansprechpartner für die Spieler ausgeben, jedoch den Beweis der Kompetenz schuldig bleiben. 6. In Ermangelung finanzieller Resourcen sollen Spieler entlassen werden, denen man in zahlreichen Gesprächen bereits eine Weiterverpflichtung abgerungen hatte. 7. Sinnleere Trainingspausen für Führungsspieler mitten in der Saison, angeordnet durch den selbst dringend pausebedüftigen Trainer. 8. ..., 9. ..., 10. ..., peinlich, plamabel, beschämend