Beiträge von Brooks

    Das Chaos scheint aber bei den spanisch-ungarischen Auszeiten nicht geringer zu sein. ;)

    Gefälliges Match der Löwen, wär mehr drin gewesen. Ein Spielkonzept, außer "gebt Chema den Ball" ist bei Veszprem nicht wirklich ersichtlich. Geile TW-Leistungen auf beiden Seiten. Schade ist nur, dass man die Stimmung in der Halle nicht mitbekommt, wenn man sich die Freude am Spiel nicht von den Kommentatoren kaputtmachen lassen will.  :wall:

    Die Schiedsrichterbeschimpfung geht doch hier im Forum los. Kaum ein Spiel das hier kommentiert wird, an dessen Ausgang nicht die Schiedsrichter schuld sind. Manche User posten unmittelbar nach dem Spiel horrenden Blödsinn über angeblich spielentscheidende Schirileistungen, die Leistung wird allgemein in dieser Saison als mehr als miserabel bezeichnet. So eine Hetze zeigt auch irgendwann in den Hallen Wirkung. In einer Saison, in der nach sieben Spieltagen immer noch kein wirklich ansehbares Spiel im tv/Stream gezeigt werden könnte, keine Mannschaft auch nur annähernd begeisterten Handball zeigen konnte, sollte man sich einfach mal am Riemen reißen und nicht unnötig der Tastatur seine Parolen zumuten.

    Aha, und was hat das mit einem Regelheft zu tun?

    Eine Sportart in der ein Sportler selbst daran Schuld ist von Schiedsrichtern benachteiligt werden zu können, ist schon am Ende. Meinst du nicht?

    Nochmal gaaaanz langsam für dich. Die Schreiberin wollte Protestmöglichkeit für die Vereine bei derartigen Entscheidungen. Das sieht das Regelheft nicht vor. Also sollte Sie sich schlau machen, dass das nicht funktioniert.

    GERECHT??? Bei so einer krassen Fehlentscheidung? Das ist hoffentlich nicht dein Ernst!?

    Bei sowas sollte ein Verein das Recht haben, Protest einzulegen. Durch die Fernsehaufzeichnung, sollte sich ja wohl einwandfrei belegen lassen, dass dieses Tor irregulär war... :wall:

    Es wäre besser du legst die Tastatur aus der Hand und liest ein Regelheft.

    Joar,ordentlich war se, da haste wohl recht. Allerdings war es auch ein Spitzenspiel. Da hätte es auch ruhig etwas mehr als ordentlich sein dürfen.

    Deinen letzten Satz kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Die erste Schiri-Schelte kam wenn ich mich richtig erinnere nach dem SGF-FAG und das von Usern die wohl kaum von der Leistung ihrer Mannschaft enttäuscht gewesen sind (da deren Mannschaft an diesem Spiel nicht mitgewirkt haben)

    Die Schiri-Schelte zieht sich durch die ganze kurze Saison, bis in die Verbesserungsvorschläge für eine interessantere Liga. Ich habe den Eindruck, dass sich die Diskussion schon wieder verselbständigt und das ist m.E. Nonsens.

    Was war jetzt eigentlich gestern beim THW - Spiel so schlecht von den Schiries? Ich habe das als ganz ordentliche Leistung gesehen. Die Jungs müssen wohl derzeit eher für die schlechten Leistungen der Teams herhalten.

    Na, das sind aber ziemlich weitgehende Urteile: Mahé zu schwach, Djordjic sichtlich limitiert. Auf welcher Grundlage basieren diese Einschätzungen? Auf dem gestrigen Spiel!? Die zwei sind 22 bzw. 23 Jahre alt, sie waren gestern sicher nicht die, die das Spiel hätten in die Hand nehmen müssen. Da wären, wie auf Kieler Seite Jicha, die Erfahrenen in der Pflicht gewesen. Von denen kam aber insgesamt zu wenig.

    Nein, Mahé fiel schon in Gummersbach eher durch Schirie-Schelte und Wehleidigkeit, denn mit Leistung auf. Er wurde nicht umsonst nicht wieder in der Nationalmannschaft berücksichtigt. Und Djordjic ist ein begnadeter Shooter. Auge und Abwehr fehlt, und das nennt man auf dem Niveau, das der HSVH spielen will, limitiert.

    Kiel war gegen Hamburg nicht die Übermannschaft. Jicha musste quasi durchspielen. Mal abwarten, wie Jicha das verkraftet wenn die Championsleaguespiele dazukommen.
    Die Abwehr und die Torhüter waren alllerdings sehr stark beim THW. Da musste der HSV für jedes Tor schon ganz hart arbeiten.
    Insgesamt halte ich den THW für schlagbar, allerdings nicht von den Rhein Neckar Löwen; die haben einen THW Komplex. Da traue ich Flensburg oder Magdeburg oder Berlin eher einen Sieg gegen Kiel zu.

    Würd ich so früh in der Saison nicht unterschreiben. Nach der Niederlage des HSVH beim BHC und der der SG in MD war das plötzlich ein ziemlich wichtiges Spiel für den THW. Dass man da ein paar Körner mehr investiert als in anderen Spielen ist wohl verständlich. Dass der HSVH eine weitere ziemlich bescheidene Vorstellung abgibt, hätte ich eher nicht gedacht. War aber zum einen einer völligen Nichtleistung von Schwalb zu verdanken, der nur auffiel, wenn er den Schiries Schritte und Stürmerfouls erklärte, zum anderen sind die Neuzugänge (noch?) keine Verstärkungen. Mahé ist auf dem Niveau zu schwach, Canellas ein sehr guter Handballer, aber nicht mehr, Djordjic sichtlich limitiert, Cleverly darf nicht mal, wen Bitter gar keine Hand mehr an den Ball bekommt. Warum Toft so spät kam? Gislason hätte sich zum Geburtstag " von beiden Mannschaften" einen Sieg gewünscht, den Gefallen haben ihm beide getan. :D

    Wer heuer noch wen schlagen wird, kann man auch aufgrund der kaum mehr vorhandenen Übertragungen im Fernsehen derzeit nicht sagen. MD hat im ersten Spiel kaum überzeugt, einen Sieg gegen die SG werden auch noch andere Teams erleben. Kronau ist für mich allerdings die größte Unbekannte. Wird Zeit, dass die einen richtigen Gegner bekommen... ;)

    Verletzungen gehören zur Kalkulation dazu. Der THW ging verletzungstechnisch am Stock, weil er eben auf einen kleinen, dafür hochwertigen Kader setzt. Gibt halt mal ne Spielzeit, wo die Rechnung dann nicht aufgeht. Sportlich ungerechter wird es dadurch nicht - nur weil sich der THW mal verkalkuliert hat.

    Das mit dem THW war ja nur ein Beispiel, wenn auch ein eher krasses. Ob sich der THW damals verkalkuliert hat, sei mal dahingestellt. Stärker halte ich das Argument mit den Teams, deren Spieler alle Wettbewerbe spielen müssen im Vergleich zu denen, die teils deutlich weniger belastende Spiele zu Saisonende hin haben. Ich versteh auch das mit dem vielzitierten "Glücksschuss" nicht. Bei einem best of three oder Five geht wohl überwiegend die stärkere Mannschaft in die nächste Runde. Mehr oder weniger Glück als bei einer normalen Runde zu Saisonende seh ich da gar nicht.

    Es muss ja auch definitiv kein play Off sein. Das Schema, das Hereticus hier aufzeichnet, find ich gut durchdacht. Das wär ein Thema, das Bohmann mal mittelfristig planen könnte und das durchaus in einem Horizont von fünf Jahren angedacht werden kann. Vielleicht zeigt sich ja bis dahin auch, dass es keine Krise gibt. Vielleicht sieht man bis dahin aber auch, dass Handball nur als Fernsehsport auf dem Niveau überleben kann. Und es geht mir nicht nur um Zuschauerzahlen. Die HW hat mal vor einiger Zeit die Nachwuchsentwicklung im Handball skizziert, das war alles andere als erfreulich. Ohne Fernseh-, WM/EM und Finalfourpräsenz wird das wohl nicht mehr.

    Play Offs haben meiner Meinung nach gar nichts mit Weiterentwicklung zu tun, sondern sind ein Rückschritt. Der Zweck einer bundesweiten Liga ist es, keine KO-Spiele zwischen einzelnen Staffel- oder Regionalmeistern mehr zu haben, sondern einen Meister in einem einheitlichen Ligasystem zu ermitteln. Das Ligasystem ist der direkte Gegenentwurf zu KO-Endrunden (und auch mit diesem Gedanken überhaupt erfunden worden, nämlich in England mit der Einführung der Football League 1888, durch die die bis dahin üblichen KO-Spiele zur Bestenermittlung nämlich überwunden werden sollten. Das was davon übrig blieb, ist der heutige FA-Cup.). Außerdem geht es bei dieser Diskussion eben auch noch um Sport und sportliche Gerechtigekeit und nicht nur um Geld. Die reine Fixierung einer "Weiterentwicklung" der Liga auf den finanziellen Aspekt halte ich für falsch. Und wie ein Play Off-Event die Popularität der Liga hätte steigern sollen, ist mir immer noch schleierhaft und wird es wohl auch immer bleiben, weil dadurch ja die 306 vorherigen Spiele wenigstens zum Teil ad absurdum geführt werden, wie auch Herr Bohmann immer wieder selbst gesagt hat. Wie Sprotte schon richtig schrieb, erschließt es sich nicht, weshalb jemand eine Dauerkarte kaufen sollte, die dann für die entscheidenden Spiele doch nicht gilt - oder warum würde sich jemand am 32.Spieltag Kiel gegen Flensburg anschauen - und dafür Eintritt bezahlen - wollen, wenn das Spiel sowieso keine Bedeutung hat, weil sich beide vierzehn Tage später im Play Off wiedersehen, wo es dann erst um die "Wurst" geht?

    Daneben ist das ganze Krisengerede auch nicht ganz nachzuvollziehen. Welche Krise? Worin soll die bestehen? In mangelnder Popularität? Wohl eher nicht. Das reine Zuschauerinteresse an der Handball-Bundesliga vor Ort war jedenfalls noch nie so hoch wie derzeit - freilich auch wegen des kostspieleigen Arenabetriebs und der daraus resultierenden größeren Kapazitäten, aber diese werden wo sie vorhanden sind auch gut in Anspruch genommen. Die Liga ist momentan mitten in ihren besten Jahren: der Ligaschnitt ist zwar seit 2008 wieder leicht rückläufig, er lag aber 2012/13 immer noch höher als in allen vierzig Spielzeiten bis 2005/06. Die halbe Liga kommt regelmäßig auf 4.000+. In der letzten Saison, 2010/11 und 2007/08 war kein Verein unter 2.000, sowas gab es in der ganzen Ligageschichte vorher noch nie. Der Rückgang gegenüber 2011/12 betrug letzte Saison gerade mal zehn Zuschauer pro Partie*, der Schnitt lag um mehr als 700 Zuschauer oder 18,85 % über dem zehn Jahre zuvor (2002/03: 3.830 - 2012/13: 4.552: macht +722 = 18,85% Steigerung) und war fast doppelt so hoch wie vor zwanzig Jahren (1992/93: 2.323). Seit 2005/06 liegt der Ligaschnitt stets über 4.500. So goldene Zeiten in Punkto Zuschauerzahlen wie die derzeit hatte die Bundesliga noch nie und wohl keine Hallenhandball-Liga jemals irgendwo.

    Vielleicht muß man einfach auch mal mit dem derzeitigen Zustand zufrieden sein, insgesamt etwas bescheidener rangehen (... und auch die Ausgabenseite mal beachten) und nicht immer versuchen, medial und im Marketing eine Art kleiner Fußball zu werden. Der "Peak" für Hallenhandball in Punkto Medienpräsenz und Zuschauerinteresse war 2007/08 im WM-Sog erreicht, mehr ist nicht drin. Jetzt ging es in den letzten Jahren wieder etwas runter, aber man steht immer noch auf einem viel höheren Punkt des Berges als etwa vor zehn Jahren oder gar vor zwanzig. Ein "immer mehr" mit dem Holzhammer Play Off oder Stadionspielen erzwingen zu wollen, ist meiner Meinung nach der völlig falsche Weg. Eine grundlegende - aus sportlichen Gesichtspunkten sinnvolle - Reform der Bundesliga, insbesondere eine Reduzierung der Mannschaftszahl, ist langfristig sicher wünschenswert, aber auch da sollte man mit Bescheidenheit und Augenmaß herangehen, um eine langfristig sinnvolle Lösung zu erreichen und nicht (wie z.B. derzeit im DHB-Pokal) jedes Jahr sich etwas neues einfallen lassen und dann jahrelang eine Experimentierphase zu haben, deren Experimente nur auf schnellen Profit und "Fifteen Minutes of Fame" zielen.

    * Die Gesamtzuschauerzahl betrug 1.388.594 (Summe der Vereinsangaben lt. Handball-Woche. Abweichend davon SiS: 1.389.215). Die Handball-Woche gibt 4.538 als Saisonschnitt an (SiS 4.540), dabei wurde aber der Ausfall des Spiels SCM-FAG nicht berücksichtigt und die Gesamtzahl fälschlich durch 306 dividiert. Der tatsächliche Schnitt aus den 305 ausgetragenen Spielen liegt bei 4.552 (mit den SiS-Zahlen: 4.555), in der Saison davor waren es 4.562.

    Das mit der "sportlichen Gerechtigkeit" seh ich beim Rundensystem genausowenig wie bei den Play offs. Zum Ende einer Saison, wenn den Spitzenteams und -Spielern WM/EM, CL, Pokal in den Knochen stecken, mischt auch mal eine Truppe vorne mit, die sich im Vorjahr nicht für CL qualifiziert hat. Gabs mit der SG, gabs mit den Löwen. HSVH wurde unter anderem 2011 Meister, weil der THW verletzungstechnisch am Stock ging. Sportliche Gerechtigkeit?
    Ich halte im übrigen weder die Basketball- noch die Eishockeymeister sportlich unlegitimierter als den THW oder den FCB. Mag jeder anders sehen. Play offs würden meiner Ansicht nach auch die Chance wechselnder Meister erhöhen. Ich halte persönlich einen Serienmeister wie den THW suboptimal für die Sportart.

    Man kann sich die Handball-"Krise" auch einfach wegdenken. Sport1 hat wohl nicht die vertraglichen Übertragungszeiten geändert, weil die Einschaltquoten so gestiegen sind, dass man sie mit Regionalligafußball wieder auf gewohnt niedriges Niveau bringt. Ich denke auch nicht, dass die Vereine von gleichbleibenden Zuschauerzahlen in den Hallen überleben können. Weniger Geld, weniger Stars, weniger Zuschauer ist einfach mal eine logische Kette. Mal ganz abgesehen von Heeren von Freikartenverteilern, die man ja gewollt nicht von den verkauften Karten unterscheidet und kommuniziert.

    Ich halte diese Entwicklung momentan einfach noch überschaubar, künftig kann man schlimmstenfalls auch in aller Gemütlichkeit den Untergang der Sportart Handball beobachten. Aber der Reformwille scheint mir in diesem Land sowieso sediert worden zu sein, nicht nur im Sport... ;)

    Ich finde es schade. Man hätte wohl auch strategisch planen können, wenn das Medien- und Zuschauerinteresse weiter abnimmt, Handball im Fernsehen gar nicht mehr stattfindet und in sport1 die Fußball-Bezirksliga Lüneburger Heide live übertragen wird, setzen wir die Play-offs um. Ich mag den Bohmann auch nicht sonderlich, aber hier macht er eigentlich nur seinen Job, und da ist halt mal die Weiterentwicklung der HBL damit verbunden. Das draufhauen auf ihn muss man nicht wirklich verstehen und erinnert eher an Reflexe als an reflektieren. Schäbiger find ich die Vereine. Ohne es genau zu wissen, gehe ich aber schwer davon aus, dass einiges an Zustimmung signalisiert wurde, sonst hätte der Vorstand kaum eine Abstimmung auf die Agenda gesetzt. Da habe wohl einige auf Grund der Fandiskussion kalte Füße bekommen und Bohmann über ihren Sinneswandel im unklaren gelassen. Feine Gesellschaft, hier und da.

    TV-Quoten sind grundsätzlich immer mit Vorsicht zu genießen, weil ja aus 5000 Haushalten mit etwas mehr als 10.000 Personen dann hochgerechnet werden. Ich kann ja gucken, was ich will. Die GfK wird mich nicht berücksichtigen. ;)

    Geht mir ja auch nicht um ein paar Millionen hin oder her, sondern um die Hochnäsigkeit, eine Veranstaltung als überflüssig zu bezeichnen, die viiiiiieeeeele Zuschauer sehen wollen ;)

    Ich seh auch kein Dschungelcamp, aber die Leute wollen's sehen und gut ist's...

    Stefan Raab war bei der Veranstaltung einfach nur deplatziert durch sein penetrantes Auftreten und gehäuftes "Ins-Wort-fallen".
    Fast möchte man glauben, dass Stefan selbst glaubt, er könne es besser. Aber er gehört nicht auf die Politik-Bühne.
    Erst recht nicht mit seiner 50-cent-Sendung, die unter dem Deckmantel des "Meinungsbildes" in schönster 9-Live-Manier die Zuschauer abzockt.

    Was mich an der Veranstaltung generell stört ist, dass suggeriert wird, man hätte nur die Wahl zwischen CDU oder SPD.
    In Amerika mag so ein Duell funktionieren, wenn man wirklich nur die Wahl zwischen zwei Kandidaten hat, die man direkt wählt. In Deutschland aber gehören mehr als nur zwei Kandidaten auf so eine Bühne.
    Davon abgesehen, dass bislang nach jedem Duell in den Zeitungen von "keinem Sieger" gesprochen wird. Was soll man auch anderes schreiben ? Alles in allem eine überflüssige Veranstaltung, der viel zu viel Medien-Tamtam beigemessen wird.

    Raab war der Einzige, der Pep hatte. Was die anderen drei Frager geboten haben, war phasenweise so peinlich, wie das grenzdebile Dauergrinsen von Illner.


    Man muss Raab nicht mögen, aber er schafft es in eine zähen Angelegenheit Würze zu bringen. Und die Wähler sind halt nicht alle über 60, denen ein Journalistendarsteller wie Klöppl gefällt.

    Warum sollen mehr als die Kanzlerkandidaten dabei sein? Einer der beiden wird die nächsten vier Jahren die Richtlinienkompetenz in diesem Land haben, was soll da ein Kandidat der kleineren Parteien? Die können sich ja heute Abend clashen.

    Und ein kleiner Tipp am Rande. Fast 18 Mio. Zuschauer haben diese Sendung nicht als überflüssig betrachtet. Wenn's einem nicht gefällt, find ich es besser auszuschalten als das, was einem nicht gefällt, zu desavouieren.

    Ich wünsche den Göppingern eine eben solche Leistung wie in Flensburg beim Pokalspiel in Hamburg! Dann ist die nächste Runde nämlich drin! Also Leute - nicht meckern - weitermachen! Auf die Leistung lässt sich aufbauen.
    In Flensburg waren halt Rasmussen, Publikum und Wille in den letzten Minuten zu stark für Euch...

    Mit einer "eben solchen Leistung" fliegt Göppingen in Hamburg hochkant aus den Wettbewerb. Die Leistung reichte vielleicht, um das für mich enttäuschende SG-Spiel zu überdecken, aber deshalb noch lange nicht, um in Hamburg zu bestehen. Das halte ich für pfeiffen im Wald. Natürlich gehört eine überragende TW-Leistung zu einem Spiel, aber wenn's nur in Kombination mit einigen eher fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen zu einen glücklichen Sieg reicht, ist man halt von der gewünschten Form noch entfernt. Ist ja auch kein Problem, zum jetzigen Zeitpunkt zählen nur Punkte. Ach ja, und ich distanziere mich trotz der Schiri-Schelte von einer Verschwörungstheorie... ;)