Beiträge von kickers

    Die Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte sind auf dem Transfermarkt aktiv (Ober-Eschbach, Nord-Harrislee, Kirchhof). Das setzt die anderen Vereine aus diesem Tabellenbereich unter Druck, vor allem Greven, die sogar eine Spielerin an die VL Weibern abgaben und vor kurzem zu Hause gegen Halle/Neustadt eine indiskutable Leistung ablieferten (drei Spielerinnen warfen 13 der 14 Tore :unschuldig: ).

    Mihai Abgang nach Kirchhof .... - Gernots Weiss alte Beziehungen ;) - schwerer Schlag für die Vipers

    - siehe HBF

    ...und es wird nicht die letzte sein, die Bad Wildungen verlässt. :(

    Die Schwaben Hornets können sich jetzt ganz schön in A...<piep> beißen, dass sie vor kurzem in Kirchhof verloren haben, beim Rückspiel wird es um einiges schwerer werden. :wall:

    Bericht, Rt. Gen.Anz.:

    Vier bittere Minuten

    LEVERKUSEN. Viel hat nicht zu einer Überraschung gefehlt, aber vier schwache Minuten brachten die Metzinger Bundesliga-Handballerinnen um ihre Chance: So traten sie am Sonntagabend mit einer 22:25 (10:10)-Niederlage bei Bayer Leverkusen die Heimreise an. Dennoch fiel das Fazit von Geschäftsführer Ferenc Rott positiv aus. Vor allem, da es das erste Spiel seiner Mannschaft nach der sechswöchigen Pause war. »Es war gut, wie wir wieder reingekommen sind. Wir dürfen jetzt nicht einen Millimeter nachlassen. Dann werden wir noch das ein oder andere Spiel gewinnen«, ist der Ungar überzeugt.

    Kapitän Patricia Stefani & Co. warteten in der Smidt-Arena vor allem mit einer starken Abwehrarbeit auf. Hinzu kam eine beeindruckende Torhüterleistung von Sabine Stockhorst. Laura Glaser, die zweite TuS-Schlussfrau, kam an ihrer alten Wirkungsstätte bei Strafwürfen zwischen die Pfosten. Die Ex-Leverkusenerin parierte dabei einen Siebenmeter von Kim Naidzinavicius.

    Die TuS hatte beim Tabellensiebten einen guten Start und führte zunächst mit einem Tor (2:1/4:3). Mitte der ersten Halbzeit geriet das Team gegen den zwölffachen deutschen Meister mit zwei Treffern in Rückstand (6:8), doch das Team von Trainerin Edina Rott ließ sich nicht abhängen. Bis zum 15:15 war nichts entschieden, auch weil die Metzingerinnen durch Annamaria Ilyes, Barbara Balogh und Julia Smideliusz insgesamt drei von sechs Siebenmetern vergaben. »Das ist zu viel«, sprach Ferenc Rott das in dieser Saison wiederholt auftretende TuS-Manko an.

    Es spricht für sein Team, dass es sich aber dadurch nicht aus der Bahn werfen ließ. Im Gegenteil: Nach Treffern von Smideliusz und Ilyes führten die Ermstälerinnen mit 17:15 (48.). Doch in Überzahl gelang kein weiterer Treffer mehr. Es kam noch bitterer: Die Gäste blieben gar vier Minuten ohne Torerfolg. Diese Schwächephase nutzte Leverkusen aus und schlug im Stile einer etablierten Erstliga-Truppe zurück: Erst markierten die »Elfen in Unterzahl das 16:17, ehe sie bis zur 52. Minute auf 19:17 wegzogen. Zwar hielt die TuS bis zum 21:20 (56.) die Partie noch offen, aber zum Ausgleich reichte es nicht mehr, weil Bayers EM-erfahrene Nationalspielerinnen Kim Naidzinavicius (11/4) und Laura Steinbach (8/1) nun fast im Alleingang den Aufsteiger in die Knie zwangen. »Die beiden haben den Unterschied gemacht«, anerkannte Rott. Bei seinem Team war Rechtsaußen Alexandra Kubasta (5) am torgefährlichsten.

    »Das war das beste Saisonspiel von uns«, zollte Metzingens Geschäftsführer dem Team ein Gesamtlob. Die imponierende Leistung war ein Mutmacher zur rechten Zeit. Nun kann das Keller-Duell am Samstag in Trier kommen. (eye) --- Bericht Ende
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    Ich habe nicht alle TuS-Spiele gesehen und auch nicht das gestern, aber mit Begriffen wie "bestes Saisonspiel" würde ich trotzdem sehr vorsichtig umgehen, weil wenn man Frauen zu sehr lobt, werden sie schnell selbstzufrieden und selbstgefällig. Die Bereitschaft sich zu quälen tendiert dann gegen Null. Wieso auch, ist doch alles Banane. :nein:
    Dann feiert mal schön Silvester, bei den Miezen am Samstag gibt es den Kater dazu. Die wichtigen Spiele hat Trier in den letzten Jahren immer gewonnen.

    Gestern sahen 2.300 Zuschauer ein nicht immer schönes, aber auf jeden Fall leidenschaftliches und spannendes Spiel zwischen FA Göppingen und dem HC Leipzig. Leider brauchte die Heimmannschaft bis zur 13. Minute bis sie ins Spiel fand, da stand es aber bereits 1:6 für die Gäste.
    Schlussendlich waren es eine ganz kleine Spur mehr Cleverness und Katja Schühlke, welche Leipzig den 18:19 Auswärtssieg bescherten. Ich denke ein Unentschieden wäre für beide Seiten das verdiente Endergbnis gewesen. Aber in Göppingen konnte man nach der ersten Enttäuschung trotzdem zufrieden nach hause gehen, war man doch weitestgehend auf Augenhöhe, spielte vor toller Kulisse und bei prächtiger Stimmung (zu der auch die zahlreich angereisten Gästefans beigetragen haben) und konnte zu guter letzt auch noch vermelden, dass Nicole Dinkel auch in der nächsten Saison unterm Hohenstaufen die Handballschuhe schnüren wird. Insgesamt ein schöner Jahresausklang mit einem kleinen Schönheitsfehler.

    Finde das ist überhaupt kein Schönheitsfehler, die FA-Frauen haben sich nach der Pause enorm gesteigert und viel Kampfgeist bewiesen.
    Auf dieses Ergebnis hätte zur Pause niemand getippt.

    Trier - Blomberg:
    Fall 1 (sehr unwahrscheinlich): in Trier gab es Weihnachtsgeld. 8o
    Fall 2: in Blomberg haben sie über Weihnachten festgestellt, dass das Geld nur für die Hauptrunde reicht und jetzt müssen sie sich aus den ersten acht mogeln. ;)

    Das Liga-Hinspiel endete immerhin 35:17 (!) für den VfL Pfullingen.

    Da sind wir doch schon auf das Rückspiel gespannt; 27.01.2013, 17:00 Uhr.
    Vielleicht könnten die Heininger diese Partie auf 14:00 Uhr vorverlegen und wenn die Pfullinger kommen, sind die Schiri schon weg;
    "Ach, ihr habt die kurzfristige Spielvorverlegung nicht mit bekommen, dass ist jetzt aber Pech :( für Euch und tut uns auch ganz arg Leid." :D

    Bericht, erschienen gestern im Reutlinger Generalanzeiger.

    Pokal-Posse in mehreren Akten

    VON MANFRED KRETSCHMER

    PFULLINGEN. Hans-Georg Finkbohner ist stinksauer: »Das ist völlig unsportlich«, sagt der Handball-Abteilungsleiter des VfL Pfullingen, »auf diese Art und Weise erschleiche ich mir doch kein Heimrecht.« Das Handball-Verbandspokalspiel zwischen den Echazstädtern und dem TSV Heiningen sorgte zuletzt für zahlreiche Diskussionen, nachdem zunächst fast gar nichts geschah.

    Eine Pokal-Posse in mehreren Akten. Der Reihe nach. Bei der Pokal-Achtelfinal-Auslosung in den Räumen des Handballverbands Württemberg (HVW) wurde die Paarung VfL Pfullingen gegen TSV Heiningen ermittelt. Zwei Oberligisten unter sich. Als Termin war zunächst der 14. Dezember im Gespräch, wurde aber relativ schnell verworfen. Kein gutes Ende fand die Terminsuche wegen einer Neuerung. Seit dieser Saison muss die Spielansetzung über das Onlineportal des HVW eingestellt werden. Und zwar vom Heimverein. Wird das versäumt, geht nach einer Frist das Heimrecht auf die gegnerische Mannschaft über. Im Fall Pfullingen/Heiningen hat der VfL den Spielleiter der Filstäler vor Ablauf dieser Frist per Mail kontaktiert. Der Pfullinger Fehler: Das geschah nicht über das HVW-Onlineportal. Der TSV Heiningen hat auf die Mail nicht geantwortet und die Frist verstreichen lassen. Somit erwarb Heiningen das Heimrecht.


    »Das ist wirklich dumm gelaufen«, sagt Heiningens Spielleiter Helmut Neumaier. »Sowohl Pfullingen als auch wir haben nicht aufgepasst.« Schließlich gibt Neumaier zu: »Ich hätte dem VfL Pfullingen antworten sollen.«

    Die Erste ist im Punktspieleinsatz
    Mittlerweile ist alles festgezurrt. Gespielt wird am Samstag (17.30 Uhr) in der Heininger Voralbhalle. TSV Heiningen Oberliga gegen VfL Pfullingen Oberliga lautet die Begegnung. In Wirklichkeit spielt jedoch der Oberligist Heiningen gegen die mit vier A-Jugendlichen verstärkten »Alten Herren« des Vereins für Leibesübungen.

    Der Grund: Pfullingens Erste bestreitet am Samstag (20 Uhr) in der Kurt-App-Halle das seit ewiger Zeit terminierte Viertliga-Schlagerspiel gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen. Der Zweite erwartet den Vierten. Keine Frage, dass dieser Hit eindeutig Vorrang hat vor dem Verbandspokal-Match.

    Um 15 Uhr macht sich der als Pfullingen I verkleidete VfL-Tross auf den Weg nach Heiningen. Trainer Roland Wörner hat immerhin einen 14-Mann-Kader zusammenbasteln können. Mit dabei sind aus der mittlerweile nicht mehr existierende dritten Mannschaft die Routiniers Wolfgang Bayer, Gerd Mollenkopf, Steffen Eichinger, Dietrich Bauer, Mark Nothdurft, Tobias Mönch, Stefan Möck, Falko Rauscher, Christian Weiß und Dirk Schönwälder. Komplettiert wird das Team mit dem Quartett Marvin Buck, Phillip Mager, Lukas List und Julius Haug. Diese Youngster bestreiten ihren Punktspiel-Alltag in der A-Jugend-Bundesliga sowie in der Zweiten des VfL in der Bezirksliga. (GEA)

    Da man auf der Homepage der TSG mal wieder keine Infos findet und Gästebucheinträge nicht freigeschaltet werden.

    Hier ein paar News:

    Rückraumschützin Koepcke, die sich in dieser Saison zur verlässlichen Rückraum- und Siebenmeterschützin entwickelt hatte, wird künftig in Bad Homburg beim abstiegsbedrohten Zweitligisten TSG Ober-Eschbach spielen.

    Quelle: http://www.mainzer-rhein-zeitung.de/sport/regional…rid,527892.html

    ?( Dachte bis jetzt, der Mini-Etat der TSG Ober-Eschbach lässt keinen großen Spielraum zu. :/: Jetzt reicht es zur Winterpause sogar zu einer neuen Spielerin. :rolleyes:

    Und was sagt uns das, das Erfolg blind macht, verwöhnt und realitätsfremd? ja, genau, könnte man meinen.

    Zum Thema VfL passt das schon. Als ob die Verletztenmisere hauptursächlich für den gegenwärtigen Leistungsstand wäre. Ist sie nämlich nicht. Dummerweise hat die letzte Rückrunde nicht nur Fans und die ewig blinden Verantwortlichen (was soll man sonst auch erwarten) getäuscht, sondern wohl auch die Mannschaft. apropos, da stimmt es auch nicht. Der Kader ist zu heterogen, dazu wurden wieder die gleichen Fehler wie in den Jahren zuvor gemacht (zwei durchschnitts-Torhüter, ein RL der neben sich steht, die Außenposition, teilweise der Kreis) gemacht, auch die Qualität ist nicht wirklich immer gegeben. Dann kommen im Negativ-Verlauf die Grüppchen hinzu, eine Jugo-Fraktion hier, eine Unzufriedenen-Fraktion da, eine Unvermögenden-Fraktion dort und Leistungsträger (ein paar) die schon lieber heute als Morgen weg wären. eine homogen Mannschaft wo der eine den letztenSchritt für den anderen geht, kommt so nicht zustande. Letztes Jahr konnte sich alles in Sead komprimieren. Ich hoffe nur, dass der TVG und Minden nicht die Trainer austauschen, dann kann es noch klappen mit einem weiteren Jahr der Stümperei. Ach was, dann ist die neue Halle da und die gewinnt ja Spiele von alleine.

    Neuhausen ist natürlich noch nicht durch, aber so ein Sieg gibt Moral und die haben bisher noch nie enttäuscht wo sie nicht entäuschen durften. daher Kompliment.

    RL = Nr. 11? Der war nicht besonders und die beiden Torhüter machten auch keine gute Figur. :/:

    Was wäre möglich gewesen, hätte die EM in Deutschland statt gefunden? ?(
    Gegen Spanien, Ungarn und Russland wären mit dem Publikum im Rücken Siege möglich und das Halbfinale drin gewesen.
    Aber beim DHB haben sie ja frühzeitig den Schwanz eingezogen. :mad: Dabei wurde seitens der EHF sogar signalisiert, dass wenn sich Deutschland bewirbt, dieser Bewerbung durchaus Chancen eingeräumt werden.
    "...organisatorisch und finanziell nicht in der Lage..." :pillepalle::wall: