Hallo, Regelkundige aus Schleswig-Holstein
wenn dem so ist, wie ihr das kundtut und von den Schiris erwartet kann es nur eine taktische Ausrichtung im Abwehrspiel
geben:
A) versuche möglichst oft den gegnerischen Angriff zu unterbrechen
B) Foule ,so regelgerecht dies möglich ist, den Ballbesitzer (Klammeraffentechnik)
C) unterbreche damit den Spielfluß
D) erreiche nach dem dritten Freiwurf, dass der SChiedsrichter denkt " Denen muss ich jetzt aber den Ball abnehmen,
damit die anderen auch mal Angriff spielen können" und mit "Passivspiel-Zeichen" signalisiert, wenn ihr nicht innerhalb der nächsten 5 Sekunden den Ball voller Verzweiflung Richtung gegnerisches Tor werft, gibts Freiwurf fuer die aufopferungsvoll kämpfende
(mehr Körper als Ball )spielende Abwehr. Wer hat´s erfunden ? Ich glaub der HSV Hamburg mit den Gilles Brüdern ,Flohr und
Jansen als Zerstörer auf 15-20 m. Und wie oft wurden sie damit mit "Zeitspielballgewinnen"belohnt ?
Es tut mir leid, aber wenn ich nur 3-mal den Spielfluss des Gegners so unterbrechen muss, dass es Freiwurf gibt und dafür als Belohnung mit Schiris Hilfe,
einen Fehlwurf, Verzweiflungswurf, Fehlpass ins Getümmel zum Kreisläufer also einen Ballgewinn aus dem Passivspielzeichen generiere,
dann hat die Regel in dieser praktischen Anwendung ihren Sinn und Zweck verfehlt.