Ich teile eigentlich alles bis auf den Teil mit dem Kampf und den Emotionen. Das klingt jetzt etwas zu sehr nach limitierten spielerischen Mitteln und da habe ich doch viel gutes bei Berlin gesehen.
Sie haben für mich eben genau die bessere Mischung aus Kampf, Emotionen und spielerischer Finesse entwickelt, die uns gestern abging. In hirtendeutsch könnte man kurz sagen, die wollten den Sieg mehr und haben uns dann so ungefähr ab der 45. min endgültig die Schultern auf die Matte gedrückt. Da war der Drops einfach gekämmt und der Kater geschält.
Inwiefern da die letzten 7 Siege eher dazu beigetragen haben uns ein wenig zu sicher zu fühlen oder ob die 2 Tage mehr Pause auch eine Rolle spielten, (eher mental als körperlich) weiß ich nicht, wird aber eine Mischung aus allem sein.
Ich hätte gedacht, dass der 1. Dämpfer der Saison nicht schon in Berlin kommt, Pustekuchen.
Eine alte Bauernregel sagt, man ist immer so gut, wie es der Gegner zulässt ![]()
das kann man für gestern gern in beide Richtungen interpretieren