Zum passiven Vorwarnzeichen braucht man doch jetzt keine Eulen nach Athen tragen. Bei Kiel ging der Arm deutlich später hoch. Vor allem beim 7:6 habe ich noch einen Angriff in Erinnerung, als der Ball zweimal von Außen bis Außen durchgespielt wurde und ich dachte, dass die Schiedsrichter Schulterprobleme haben. Auf der anderen Seite gab es diesen extrem langen letzten Pass, als man tatsächlich die Zeitstrafe runtergespielt hatte und wenn Gisli da die Nerven behält, sogar noch erfolgreich abgeschlossen hätte. Das war schon skurril. Da die Magdeburger in HZ lange vorn lagen, haben sie natürlich immer etwas später losgelegt. Dazu kommt, dass oft mit Käpt'n Sully Druck gemacht und dann komplett abgebrochen wird. Da muss man das auch mit einpreisen, dass der Arm schneller hochgeht.
Tante Edit hat noch das Fazit vergessen: Nichts wird im Handball, selbst in einem Spiel, so uneinheitlich ausgelegt wie passives Vorwarnzeichen, allerdings ist auch kaum etwas so schwer miteinander zu vergleichen, s.o.