Man muss den Gegner auch mal vor schwere Aufgaben stellen, nicht den oder die runternehmen, die nichts bringen, sondern den einzigen, der bis dahin 100% funktioniert hat. DAS ist das hohe Trainer ABC und viel zu komplex als das wir das hier verstehen.
Beiträge von JA!
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Weltklassecoaching
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Was für eine Grütze
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TW wechseln?!?!
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Als hätte es keine Coronapause gegeben. Alle verlassen sich auf Mika.
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Die Wahrheit liegt auf dem Platz...als das Lagerbier noch frisch war, gab es auch einige Törchen über RR- HR wird doch eher verteidigt, oder

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Im Kontext von Celjes Beitrag schwang da nach meiner Ansicht etwas viel Empörung und durchaus Kritik an der Clubführung mit. Dazu kam ja auch der Vergleich mit Bartek - mit Abati sind es ja schon zwei HoF mit gleichem "Schicksal"...
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Man sollte die Kirche aber mal im Dorfe oder den Dom an der Elbe lassen...dass ein Verein, noch dazu in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation, einem 35-jährigen Spieler nur einen Einjahresvertrag anbietet, ist doch nichts verwerfliches. Daher hält sich bei aller Wertschätzung für Musa meine Empörung in Grenzen...und als vor etlichen Jahren Rentenverträge für alternde Spieler vergeben wurden, war die Empörung genauso groß - da aber mE eher berechtigt.
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Und die falsch positiven Tests nicht vergessen!
Und was ist mit falsch negativen Tests? Diese Frage meine ich ausdrücklich NICHT zynisch sondern ernsthaft. Wenn der Test, wie du später schreibst, nicht valide ist (warum auch immer), gilt das dann nur in eine Richtung und wenn ja, warum und wenn nicht, gleicht sich das dann statistisch aus? Das interessiert mich. Da ich es im Alltag nicht brauche und das Studium schon eine Weile zurückliegt, bin ich im Bereich statistischer Fehler/Testvalidität eher unwissend.
PS: Am Anfang der Krise, so im Mai, traf ich einen befreundeten Arzt, der von einem Kollegen erzählte. Körperlicher Zustand und Infektionskette legten den Verdacht einer Covid-19-Erkrankung nahe. Er wurde dreimal negativ getestet und nach einer Woche beim vierten Test dann positiv. Wie es aktuell ist, weiß ich nicht, doch demnach könnten also Testergebnisse durchaus auch falsch negativ sein, oder habe ich da einen Denkfehler?
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Der gesunde Menschenverstand würde jetzt fragen, ob man überhaupt man sich überhaupt an der richtigen Stellschraube abarbeitet was aber automatisch zu der Frage führt, die man nicht stellen darf.
Diese Aussage impliziert mE, dass deiner Meinung nach politische und/oder wissenschaftliche Entscheidungsträger darüber (den gesunden Menschenverstand) nicht verfügen oder ihn zumindest (warum auch immer) nicht einsetzen und das verleiht deiner ansich schlüssigen Argumentation ein gefährliche Richtung. Gerade solch emotionsgeleiteten Aussagen gehören eben nicht in den zwingend notwendigen wissenschaftlichen Diskurs. -
Ja! vergleicht allen Ernstes einen OP-Saal (geschlossener Raum, Enge) mit einem nur zu einem Bruchteil gefüllten Fußballstadion (im Freien, Abstand gewahrt).
Virologisch ein Riesenunterschied.
Im OP-Saal würde ich auch zu einer Maske raten, auch in der Handballhalle (geschlossener Raum) aber doch nicht im Stadion.
Nein, macht er nicht. Es tut mir Leid, wenn du meinem Post inhaltlich nicht folgen kannst und den Kontext zum Bezugspost nicht verstehen kannst oder willst.Die nunmehr 155 Seiten zum Thema sind zum Teil wahrlich schwere Kost. Gefühlte 90% der Beiträge kommen von einem halben Dutzend Usern, die sich auf zwei Extrempositionen festgesetzt haben; die einen meinen: alles Quatsch, Panikmache, völlig harmlos und die anderen beschwören die Gefährlichkeit einer sicheren und heftigen zweiten Welle. Alle sind naturgemeiß absolute Experten und untermauern ihre Thesen in der "Diskussion" mit scheinbar unbeirrbaren Zahlen und Fakten. Differenziertere Beiträge gehen da leider immer mehr unter und noch schlimmer, sie werden dann je nach eigenem Standpunkt ebenfalls einer Extremposition zugeschrieben, indem Argumente schön aus dem Zusammenhang gerissen werden.
Ich habe weder das medizinische Wissen noch die Zeit und Muße, ständig von sonstwoher die mir passenden Zahlen zu besorgen. Ich versuche einfach nur, aus der Unmenge an Informationen, die mir sinnvoll erscheinenden herauszufiltern und mit gesundem Menschenverstand meine Meinung und mein Handeln zu bestimmen. Dabei vertraue ich per se erstmal einem ausgewiesenen Fachmann, ob der nun Lauterbach, Drosten oder Kerkulè heißt, eher als einem Forumsschreiber, von dem ich gerade mal sein Pseudonym kenne. Ich habe weder Angst und schon gar nicht Panik. Ich lege aber auch keinen gesteigerten Wert darauf, dass sich meine Familie oder ich mit dem Virus infizieren (das ist bei Grippe oder Magen-Darm-Viren nicht anders) Also versuche ich, bestimmte Hygiene- und Verhaltensregeln zu beachten. Dass andere per Verordnung auch zur Einhaltung bestimmter Hygienestandards verdonnert werden, begrüße ich ausdrücklich. Ich maße mir nicht an, die Wahrheit zu kennen und bin froh, dass ich nicht Entscheidungen von politischer Tragweite zu treffen habe, mir reichen schon die Entscheidungen, die ich dienstlich auf wesentlich kleinerer Ebene verantworten muss. Ich hoffe auch, dass die Maßnahmen gefunden werden, die ein Höchstmaß an "Normalität" oder besser :liebgewordener Selbstverständlichkeit zurückbringen können und zwar so schnell wie möglich und so geduldig wie nötig.Nachdem ich mich seit zwei - drei Tagen wieder zu einer "Diskussion" habe hinreißen lassen, werde ich wohl in den zuvor praktizierten Standby-Modus zurückkehren, die Beiträge lesen und mir meinen Teil dazu denken. Viel Spaß weiterhin, beim "Austausch" von Argumenten, bleibt alle gesund und kommt gut über die Urlaubszeit!
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Aber es gibt doch gar keine 6600 Sitzplätze, waren es nicht insgesamt nur noch 6200 Plätze
und wie oben schon bemerkt haut die Rechnung mit den Randplätzen doch gar nicht hin...also nicht einmal annähernd. -
Was man nicht verstehen will, versteht man auch nicht. Ich habe nichts anderes erwartet.
Jep, das ist allerdings eher ein Allgemeinzustand als ein Alleinstellungsmerkmal, vor allem hier in diesem Thread

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Danke für die Blumen. Um der Objektivität Genüge zu tun muss ich aber zugeben, dass ich nicht mal mehr selber mit allen meinen Outputs der letzten 4-5 Monate einverstanden bin.
Ich schrieb ja zum Einen, viele (nicht alle
) seiner Ausführungen und zum Anderen finde ich jene Protagonisten hier im Forum viel befremdlicher, die trotz vieler neuer Erkenntnisse und Veröffentlichungen zum Thema (in jeglicher Richtung) keinen Zentimeter von der einmal verfassten und zementierten Meinung abweichen. -
Ja teilweise hilft nur noch Zynismus. An den Folgen des Rauchens z.B. sterben wahrscheinlich zig mehr Leute als an irgendwelchen Viren, aber natürlich darf jeder entscheiden ob er sich selbst zu Tode qualmt. Wichtig ist es beim Einkaufen Maske zu tragen und danach dann die gekaufte Schachtel schnell wegqualmen.
Und jetzt geht hier gleich wieder die Breitseite los und ich Mittagessen. Und dazu noch 2, 3 Gläschen, die Leber muss ja auch was davon haben.
Rauchen ist ein wunderbares Stichwort, denn damit führst du deine eigene Argumentation ad absurdum. Natürlich hat jeder das Recht, sich selbst zu Tode zu qualmen, aber zum Glück nicht mehr seine Mitmenschen, denn mit dem Nichtraucherschutzgesetz wurde das unterbunden oder zumindest eingedämmt, weil eben viele Raucher nicht soviel Verantwortungsbewusstsein haben, dass sie auf die Gesundheit anderer Rücksicht nehmen. Man könnte natürlich auch in diesem Falle vorschlagen, dass alle, die das Rauchen stört, einfach auf eine einsame Insel auswandern sollen und dort auf den Weltuntergang warten können
Zum Thema zurück, Maske dient in erster Linie dem Fremdschutz, damit Menschen, die gefährdet sind oder sich gefährdet fühlen, dennoch relativ sicher am gesellschaftlichen Leben teilhaben können...so wie ein Lungenkranker dank Nichtraucherschutz jetzt auch ins Restaurant gehen kann.Ansonsten stoße ich gedanklich mal mit hlp und einem schönen Singlemalt an, da ich sehr viele seiner Ausführungen in den letzten Wochen genau so unterschreiben kann.
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In Asien tragen sie die wegen der Luftverschmutzung.
Ganz sicher? Im Februar gab es in der hiesigen Lokalzeitung einen ganzseitigen Bericht über einen nach Wuhan ausgewanderten Magdeburger. Der hat genau diese These nicht bestätigt. Außerdem habe ich mit keiner Silbe eine Vermutung angestellt, warum die Dinger in Asien scheinbar problemlos getragen werden.
Ein einsamer Streckenposten im Gelände ist mE auch Quatsch, nur schriebst du in dem Beitrag, auf den ich mich bezog, von 20.000 (!) Menschen im Stadion und bei 20.000 in einem Stadion würde ich es eben nicht als sinnlos erachten und mein Beispiel OP-Saal hast du auch ganz diskret negiert
und ganz zum Schluss noch: es geht nicht darum, dass wir ohne Maske alle sterben und das hat meines Wissens auch noch nie irgendwer behauptet, dieser Satz ist pure Polemik und genau die hilft in der Sache kein bisschen! -
Ich verstehe diese elendige Diskussion und den Zynismus wegen der Masken nicht. Würdest du auch so zynisch argumentieren, wenn bei deiner nächsten OP (wahlweise auch bei der deines Kindes) alle Mediziner im OP-Saal die Masken wegließen, weil es so uncool aussieht? Ist das so schwer zu verstehen, dass es helfen KANN, Menschen in deiner Umgebung zu schützen
Ich vergesse die Maske auch öfter mal und trotzdem mache ich nicht jedesmal ein Fass deswegen auf. Man kann natürlich auch, wie hier schon mehrfach angedacht, jedem Gefährdeten raten, nicht mehr das Haus zu verlassen oder - O-Ton: eine Mauer um sich hochziehen - diese Argumentation finde ich, mit Verlaub, asozial. Bei fast 8 Mrd. Menschen auf dem Planeten ist man nun mal nicht allein und nicht nur für sich selbst verantwortlich, auch wenn das dem Zeitgeist der "westlichen Moderne" entspricht. Wenn die Maske notwendig ist, um wieder etwas "Normalität" zu erleben, dann setz ich sie halt auf und wenn es beim Handballspiel oder Konzert so sein soll-na und. In Asien tragen sie die Dinger schon ewig und keinen juckt`s. -
Ich habe auf Überfluss verzichtet, mehr aber auch nicht.
Jep, da sprichst du ein wahres Wort gelassen aus. Ob es um Corona oder Umweltschutz oder Klima oder Globalisierung geht, letztlich wäre das meistens die Quintessenz und dazu sind die Menschen (ich nehme mich da auch nicht in jedem Fall aus), eher nicht bereit. Wir leben in einer Wohlstandsgesellschaft voller Überfluss, in der so gut wie alles zu jeder Zeit verfügbar ist - ob sinnvoll oder nicht, sei mal dahingestellt und in der die individuellen Bedürfnisse über allem, vor allem über dem Gemeinwohl stehen. Letzteres wurde gerade in Coronazeiten wieder sehr deutlich.
Kleines Bonmot dazu: Letztens habe ich im wöchentlichen Werbeprospekt eines Supermarktes ein Swimmingpool für Hunde entdeckt...Wenn es Hersteller und Händler gibt, die so etwas an den Mann/die Frau bringen, dann bin ich mir sicher, dass es uns (zu) gut geht.
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Sehr schöner Beitrag handballer 2105. Hinterher wissen, was vorher besser gewesen wäre, ist meistens einfach. In diesem Fall ist selbst das nicht klar.
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Genau, besser ist natürlich, siehe #2140, festzulegen, dass das Leben (für alle) bald eh nicht mehr lebenswert ist
deinen Standpunkt hast du zwar seit Wochen zementiert, irgendwie nur ansatzweise unterlegt noch nicht.Die jetzigen wirtschaftlichen Zahlen sind Dir sicher bekannt. Dass bei einem weiteren Lockdown der wirtschaftliche Abschwung noch viel krasser wäre ist leicht vorherzusehen. Mit der Folge Insolvenzen, hohe Arbeitslosigkeit, etc.
Zu #2206, mir ist wirklich kein Schreiber in diesem Pfad in Erinnerung, der so dermaßen permanent ein Worst case Szenario beschwört, wie du selbst, zwar kein medizinisches sondern ein wirtschaftliches, dennoch ist das auffällig. Und ja, ein zweiter Stillstand wäre katastrophal und gerade deswegen wäre mir lieber gewesen, die Lockerungen mit mehr Augenmaß anzugehen. Ich bin aber auch kein Mediziner und kann das nicht seriös beurteilen.