Da lohnt sich aber auch genaueres Lesen, zumindest wenn Google Übersetzer richtig liegt:
"Er kann Extraschichten an der Schauspielschule in Trondheim übernehmen", sagte Erevik.
"Wenn ich gespielt hätte, wäre er in mein schwarzes Buch gegangen. "Ich hatte gewartet, bis er in der Verteidigung zu Fall kam, und dann hätte er einen zurückbekommen."
Nach dem norwegischen Sieg von 28-26 wurde Sander Sagosen dann von VG kritisiert, was ihn zum Lachen brachte.
"Wir geben und nehmen auf dem Platz. In einer entscheidenden Phase wie dieser versuchen wir zu verkaufen, was verkauft werden muss. Ich bekomme zwei ausgestreckte Hände in meiner Brust, und dann solltest du wahrscheinlich noch etwas länger auf den Beinen bleiben können, aber wir geben und nehmen. Und so ist es auch umgekehrt. So ist Handball", erklärte Sagosen und fügte hinzu, was Juri Knorr zu ihm sagte, als sie sehr nah am Spielfeld standen.
"Er sagte, ich sei ein wenig leicht gefallen. Dann schüttelten wir uns die Hände, und so ist das Leben."
Der ehemalige dänische Nationalspieler Joachim Boldsen, der 186 Spiele in Rot-Weiß absolvierte und vor allem für seine harte und harte Verteidigung bekannt war, glaubt jedoch nicht, dass dies eine gültige Erklärung ist, obwohl er Sagosen versteht.
Ich mag die Schauspielerei nicht. Das habe ich nie getan und werde es auch nie tun. Ich verstehe Sanders' Erklärung. Er versucht alles zu tun, aber ich mag es wirklich nicht. Es ist ein Kontaktsport, und wenn du fällst, liegt das daran, dass du in Kontakt warst."
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War das schon immer so oder ist es eine Art Generationenkonflikt? Eigentlich ist es immer wieder dasselbe Thema mit der Theatralik und es muss wirklich keiner so tun, als ob es das im Handball generell nicht geben würde.