Beiträge von Felix0711

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    Original von meteokoebes
    Aragon würde das Rückspiel übrigens gerne am Freitag, 1.5., austragen.


    Dann hat man als mitreisender Fan das ganze Wochenende um sich Sachen anzugucken. Das ist ja nett :)

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    Original von Lothar Frohwein
    Wer will das denn kontrollieren bzw. messen? Wir haben doch jetzt schon massive Schwierigkeiten, in den unteren Ligen wenigstens einen Menschen zu bekommen, der sich an den Tisch setzt. Zwei sind Luxus, drei undenkar! Wer soll denn bitteschön die dann notwendigen elektronischen Anzeigen bezahlen, die in jeder Halle nachgerüstet werden müssten, damit die Spieler auch wissen, wann sie abschließen müssen?


    Na das wäre doch leicht lösbar. Elektronische Messung, wenn der Ball über der Linie ist (Tor! bzw. daneben). Danach fängt die Zeit für den Folgeangriff an runterzuticken + 10 Sekunden extra für den Anwurf (bis der Ball an der Mittellinie ist). Mannschaften, die den Ball dann schnell nach vorne kriegen, haben dann eben im Positionsangriff nen Zeitvorteil.

    Edith meint, ich hätte Ballgewinne übersehen, bei denen der Ball zuvor über keine Linie geht... dazu fällt mir jetzt ad hoc nix ein... Edith2 meint, dass man da vielleicht an der Mittellinie auch was regeln kann... ergo könnte man gleich die Mittellinie zur Zeitmessung nehmen. Müsste dem Ball halt noch jemand beibringen, dass es weiß, wann es so weit ist.

    Der Patheon war, wie Arcosh bereits angemerkt hat, ursprünglich als Kirche geplant und St. Genevieve gewidmet. Im Dezember 1757 genehmigte der König das Modell des Architekten Soufflot einer riesigen Kirche in Form eines griechischen Kreuzes. Der Grundriss der neuen Kirche erinnerte somit stark an byzantinische oder syrische Kirchenbauten. In den Jahren 1764 bis 1790 von dem Architekten Jacques-Germain Soufflot (1713–1780) und seinen Schülern errichtet, wurde der Bau nach seiner Vollendung aber von den Führern der Revolution zu einer nationalen Ruhmeshalle erklärt.

    Beim Bau ist vor allem Rondelet zu nennen, der den Trägerbalken aus Eisenbeton erfunden hatte, um so den Bau der großen Fassade zu ermöglichen. Um diese neue architektonische Idee zu verwirklichen, waren also auch neue Techniken nötig.

    Seit dem 5. Jahrhundert stand an dieser Stelle die erste Kirche, die Apostelkirche, in der Genoveva von Paris († um 502), die Schutzpatronin der Stadt, aber auch der Merowingerkönig Chlodwig I. († 511) und seine jüngste Tochter Chlodichild begraben wurden. Im 9. Jahrhundert wurde die Apostelkirche in Sainte-Geneviève umbenannt. Um 1180 wurde die alte Kirche durch einen Neubau ersetzt, eine Abteikirche, die später verfiel und schließlich abgerissen wurde.

    Der Bau steht im Quartier Latin in Paris. Nach mehreren weiteren Umwidmungen im 19. Jahrhundert ist das Panthéon seit 1885 erneut Ruhmeshalle Frankreichs. Entsprechend illuster ist die Liste der hier beigesetzten Personen.