Buttenturm, Gelnhausen
Beiträge von Felix0711
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Denn mach mal weiter, Merle...
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Ich mach mal weiter...
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Original von Oberleutnant
Da derzeit aber eine Vollbeschäftigung in Deutschland nicht in Sicht ist, wird es dazu nicht kommen.
Also Baden-Württemberg hat derzeit 4.3 % Arbeitslosenquote, Bayern 4.6 %. Die Mehrheit der Volkswirte bezeichnet eine Quote unterhalb von 4 % aufgrund der standardmäßigen Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt als "Vollbeschäftigung". Nur mal so nebenbei
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Vielleicht spielen die Winsener ja auch nach ihren eigenen Regeln, nur dass sich da die umliegenden Vereine nicht anschließen

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Ich hab n Handy bekommen, mein erstes. Ja, so war das damals

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Ja, haste. Alois Mraz ist bei der EM dabei.
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Hochballsituation?
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Was möchte der HSV mit Grimm? Da kann man gleich Franz verpflichten oder so...
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Itzehoe, Germany - Wenzel Hablik Museum...
Ihr habt da Sachen
- geht morgen weiter... -
So, hab was

Tipp 1: Das Haus eines deutschen Literaten (tot)
Tipp 2: in den "neuen" Ländern
Tipp 3: Er lebte (dort) bevor es die Mauer gab
Tipp 4: Es gab vor etwa 10 Jahren ne TV-Reihe über mindestens einen Teil seines LebensDas muss jetzt reichen...
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Rio-Reiser-Haus in Fresenhagen
Edit: So bekannt ist Claudia Roth dann auch wieder nicht
und hochrangig 
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Zitat
Original von Maddrax
Natürlich gibt es Spielerinnen, die attraktiver aussehen als Grit; von den letztlich hier genannten gehören ohne zweifel Virag Vaszari und Zsofia Levai dazu.
Über Zsofia Levai könnte man, denke ich, diskutieren...
(rechts; links Hortenzia Szrnka)Edit: Virag Varzari auf dem rechten Bild
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Charakteristisch ist auf jeden Fall der wesentlich ältere Glockenturm mit dem weißen Ziffernblatt. Nur *gesehen* hab ich den noch nirgends...
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Entweder diese Vorwähler wollen, dass die Republikaner die Wahl verlieren, oder die ticken dort drüben noch weniger sauber, als ich ohnehin befürchtete. McCain kann man nun wirklich nicht ernsthaft auf den Präsidentenstuhl hieven, auch wenn seine politischen Ansichten größtenteils vernünftig sind...
ZitatAlles anzeigenRückkehr des Stehauf-Stars
Von Björn Hengst
Viele hatten ihn schon abgeschrieben - doch Republikaner John McCain hat sich durch den Sieg in New Hampshire zurück ins Rennen um die US-Präsidentschaft gebracht. Es ist nicht das erste Comeback des Vietnamveteranen.
Hamburg - Sie lassen ihn kaum sprechen, weil sie ihn feiern wollen. "Mac is back", "Mac is back", rufen John McCains Anhänger in Nashua. Der republikanische Präsidentschaftsbewerber steht auf dem Podest eines Hotelballsaals und kommt über ein "Thank you" nicht hinaus. Ein Mal, zwei Mal - danke, danke - am Ende wird der 71-Jährige zehn Mal dieses "Thank you" in sein Mikrofon gesprochen haben, ehe ein erster Satz den Siegesjubel überlagert.
Und der schwillt schnell wieder an: "Meine Freunde, Sie wissen, ich bin nicht mehr in dem Alter, in dem ich für mich das Wort 'kid' beanspruchen kann. Aber heute Nacht haben wir dem Land gezeigt, wie ein Comeback aussieht", sagt der Senator aus Arizona, und schon geht wieder ein lautes "Yeaaaah" durch den Saal, begleitet von den "Mac is back"-Rufen.
McCain, das republikanische "Comeback Kid", der triumphierende Sieger bei den Republikanern in New Hampshire. Er strahlt. Wie weit weg wirkt da seine Enttäuschung von Iowa, wo der Vietnamveteran vor fünf Tagen mit 13,1 Prozent abgeschlagen auf dem vierten Platz landete. Und jetzt hat sich der Senator aus Arizona wieder ins Rennen gebracht.
New Hampshire ist ein gutes Pflaster für ihn, schon vor acht Jahren gelang McCain in dem Ostküsten-Staat eine Sensation, als er als Außenseiter im Präsidentschaftswettbewerb der Republikaner den klaren Favoriten George W. Bush mit 18 Prozentpunkten Vorsprung deklassierte.
Erst eine Schmutzkampagne von Bush-Mitarbeitern zeigte Wirkung. McCain sei Vater eines Kindes mit einer schwarzen Prostituierten, streuten sie im konservativen Südstaat South Carolina. In Wirklichkeit hatten McCain und seine Frau Cindy ein dunkelhäutiges Mädchen aus Bangladesh adoptiert. Die Wahl in South Carolina ging verloren - Bush siegte und wurde schließlich republikanischer Präsidentschaftskandidat.
Aber McCain kam wieder, noch Anfang vergangenen Jahres galt er wegen seiner Erfahrung und seines Bekanntheitsgrades als klarer Favorit seiner Partei um die Präsidentschaftskandidatur 2008. Selbst dass er jeden denkbaren Gegenkandidaten der Demokraten schlagen könnte, prophezeiten Demoskopen.
"Meine Strategie - sage, was ich denke"
Der erfahrene Politiker - seit 1987 gehört er dem Senat an - ist einer der bekanntesten Kriegshelden seiner Generation, seine Geschichte kennen viele Amerikaner: Als Marineflieger 1967 über Hanoi abgeschossen, er katapultierte sich aus seinem Jet, dauerhafte Verletzungen an Schultern und Knien, fünfeinhalb Jahre Kriegsgefangenschaft mit Folter mit Prügeln bis zur Bewusstlosigkeit. Die Spuren des Krieges zeichnen ihn bis heute: Seine Arme sind nur beschränkt bewegungsfähig, Schmerzen hat er bis heute: "Ich kenne die Schmerzen, die der Krieg schafft", sagt er.
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11 Beiträge
Neuester: Heute 16:30 Uhr
von qSchur
Politische Unabhängigkeit, Prinzipientreue - dies sind wohl die Eigenschaften, die McCain zu einem glaubwürdigen Politiker machen. "Ich habe nur eine Strategie: Sagen, was ich denke", sagte McCain nach seinem Wahltriumph in New Hampshire. Oft hat er sich dabei auch nicht um die Meinung seiner Parteifreunde gekümmert und verprellte zahlreiche Republikaner: Er reiste in die Antarktis und stimmte für Klimaschutz, setzte sich zusammen mit demokratischen Senatoren für ein liberales Einwanderungsgesetz ein und votierte einst gegen Bushs Steuersenkungen für Reiche und zwang den US-Präsidenten, nach dem Skandal von Abu Ghuraib ein Anti-Foltergesetz zu akzeptieren.Unverdrossener Wahlkampf mit gestutztem Budget
In einer Frage allerdings stand er stets an der Seite von Bush, seinem früheren Kontrahenten: beim Irak-Krieg. Lieber eine Wahl verlieren als einen Krieg, ist sein Motto. Deshalb ist er auch überzeugter Verfechter der Truppenaufstockung des vergangenen Jahres. Sein bedingungsloses Ja zum von Amerikanern ungeliebten Irak-Krieg kostete ihn allerdings Unterstützung in Umfragen.
Im Sommer schließlich schien seine Kandidatur schon fast am Ende: Finanzprobleme, seine Wahlkampfkasse so gut wie leer, von 25 Millionen Dollar Wahlkampfspenden - viel weniger als andere Kandidaten sammelten - war nur noch eine Million übriggeblieben. Zwischen April und Juni hatte seine Wahlkampforganisation sogar mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Wichtige Berater verließen seinen Stab, zudem musste McCain Dutzende Mitarbeiter entlassen - der hoffnungsvolle Kandidat stand vor dem Ende.
McCain gab sich unverdrossen und kämpfte mit gestutztem Budget weiter, rund 100 Bürgerversammlungen hat er in New Hampshire absolviert. Er sei "zwar ein schlechter Geldeintreiber, aber als Wahlkämpfer bin ich besser als all die anderen", sagte er damals. Mit seinem Bus reiste er zuletzt durch New Hampshire. Und wurde belohnt. Vor allem die unabhängigen Wähler gaben ihm Umfrageanalysen zufolge ihre Stimme.
Experten halten es im offenen Wettkampf der Republikaner jetzt für möglich, dass McCain dass Rennen auf einen Zweikampf zuspitzt: McCain stünde als "Mainstream-Konservativer" dem Baptistenprediger und "Extrem-Konservativen" Mike Huckabee gegenüber, sagte Tony Fabrizio, ein Berater der Republikaner.
Der 71-Jährige, der neben seiner klaren Irak-Strategie für niedrigere Steuern und eine Reduzierung des Treibhausgasausstoßes wirbt, gibt sich seit New Hampshire wieder siegessicher: Dies sei nur der "erste Schritt" auf dem Weg ins Weiße Haus, sagte er.
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Zitat
Original von eisbeer
1x posten reicht i.d.R
Ich dachte, es ginge um einen Spieler

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Dass es um ein Kloster, eine Abtei oder ein Stift geht, ist schon klar. Nur kommt mir der Bau nicht bekannt vor.
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House-Climbing