In der Annahme, dass das richtig ist, was halbwegs Aktuelles aus den Nachrichten...
Beiträge von Felix0711
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Wasilla City Hall, also das Bürgermeisteramt bzw. Rathaus der Stadt, in der Sarah Palin Bürgermeisterin war...
Edith sagt, dass ich noch hinschreiben soll, dass die Stadt den klangvollen Namen Wasilla trägt und im Matanuska-Susitna Borough in Alaska liegt.
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Versammlungsort einer politischen Partei?
Versammlungsort einer Sekte?
Versammlungsort einer (verbotenen) anderen Organisation?Nordamerika?
USA? -
Stammtischlokal des CSU-Bezirks Oberbayern?

Gaststätte?
Vereinsheim?
Versammlungsort?Deutschland?
Europa?
Amerika?
Afrika?Nach was asiatischem siehts mir eher nicht aus...
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Danke, auch für den Link

Ich glaube, du kannst weitermachen. Lord Helmchen hat sich ja noch nicht gemeldet... -
Ich glaub ich mach mal ein Interimsrätsel. Der Ratesieger darf sich dann mit Lord Helmchen streiten, wer anschließend weitermacht

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Lord Helmchen feiert wohl seinen spektakulären Indien-Bhagwan-Coup noch

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Mal ein Blick in die andere Staffel, auch weil es in der Pfullinger Ecke relativ ruhig ist und der Thread ja lebendig bleiben soll...
TSV Wolfschlugen schlägt TG Nürtingen in einer über weite Strecken einseitigen Partie mit 31:26 Toren.
Beim 10:3 nach 16 Minuten war das Ding praktisch schon gelaufen, auch wenn Nürtingen bis zur Pause (15:8, glaube ich) noch ein paar Tore erzielt hat. In der letzten Viertelstunde wurde es dann durch einige interessante Zeitstrafen-Entscheidungen noch einmal spannend, Wolfschlugen stellte sich aber trotz weitgehender und phasenweise doppelter Unterzahl recht geschickt an und brachte den Sieg letztlich sicher nach Hause. Auch wenn Nürtingen zwischendurch auf drei Tore aufschließen konnte.
Wenn Wolfschlugen weiterhin so variabel und motiviert auftritt, sollte das Saisonziel "vorne mitspielen" kein Problem sein. Jedenfalls so lange sich kein weiterer Spieler ernsthaft verletzt.
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Ohne Manojlovic wirds jedenfalls schwerer, ausnahmsweise mal an der Börde zu gewinnen...
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Aus VfB-Sicht ein Kacklos, aber immerhin volles Haus...
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Der heutige Tagesspiegelkommentar gibt meine Meinung 1:1 wieder, da brauche ich nicht noch groß Worte verlieren.

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Ein Presseboykott, der keiner sein soll
Von Andreas Öhlschläger
Fussball - Markus Sieger war überrascht. Und „irritiert“. Als Pressesprecher der TSG 1899 Hoffenheim hatte er einen Brief geschrieben an Lorenz Maroldt, den Chefredakteur des „Tagesspiegel“ in Berlin. Es war eine Klageschrift, „wir haben uns erlaubt, auf einen Kommentar in einem persönlichen Schreiben zu antworten“, sagt Markus Sieger. Dann aber war der Brief aus Hoffenheim plötzlich im Internet zu lesen. Auf der Homepage der Hauptstadt-Zeitung stand er gleich unter der Überschrift „Hoffenheim boykottiert den Tagesspiegel“.
Oha! Ein Boykott.
Der Pressesprecher des für Furore sorgenden Bundesliga-Aufsteigers hatte sich in seinem Schreiben an Lorenz Maroldt über „Unwahrheiten in Bezug auf Dietmar Hopp, Theo Zwanziger und dessen Sohn“ beklagt. Der Kommentar des Chefredakteurs vermittle den Eindruck, es gebe eine Klüngelei zwischen Hoffenheim und dem Deutschen Fußball-Bund, weil der Sohn des Verbandspräsidenten bei 1899 arbeite. Das Wohlwollen des DFB, gekauft vom Mäzen Hopp? Diesen in Maroldts Kommentar durchschimmernden Vorwurf wollte Markus Sieger auf keinen Fall stehen lassen.
Auf die Medienseite der „Süddeutschen Zeitung“ hat er es dank seines Schlusssatzes geschafft: „Ich gehe von Ihrem Verständnis aus, dass zukünftige Anfragen des ’Tagesspiegel’ bei uns nicht mehr berücksichtigt werden.“
Ein Boykott.
Oder doch nicht? „Von einem Disput mit dem ’Tagesspiegel’ will ich nicht sprechen“, sagt Markus Sieger, immer noch überrascht von der Dimension, die der Briefwechsel angenommen hat. „Wenn der ’Tagesspiegel’ auf uns zukommt, werden wir diese Anfrage vernünftig bearbeiten – wie jede andere auch.“
Also doch kein Boykott.„Es war nicht Sinn der Sache, dass unser Brief öffentlich geworden ist“, fügt Markus Sieger noch hinzu.
Lorenz Maroldt hat mit seinem „flapsigen, unseriösen“ Antwortschreiben an den Pressesprecher viele Abonnenten seiner Zeitung vergrätzt, das ist den Leserkommentaren auf der „Tagesspiegel-Homepage“ zu entnehmen. Bei seinem zentralen Vorwurf ist der Chefredakteur aber geblieben: „Um das besonders fürsorgliche Verhalten des DFB gegenüber Herrn Hopp zu erkennen, muss man sich nicht einmal die Kontaktlinsen putzen, sondern nur den Vereinsschal ganz korrekt um den Hals wickeln, anstatt ihn als Augenbinde zu benutzen.“ Vielleicht sollten die Hoffenheimer den Zeitungsmann aus der Hauptstadt einfach mal einladen in die Provinz.
>> [URL=http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussball…;art133,2625816]Briefwechsel 18,99 - Tagesspiegel[/URL] <<
Quelle: Stimme

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Ich bin mir schon bewusst, dass du gebürtiger Schwabe bist, ZeeBee. Oder was wolltest du mir mitteilen?

Sorry, OT (ich glaube, ich habe den ZeeBee schon verstanden :D)
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Wontorras Weichspielrunde
Wie das DSF Dietmar Hopp zum Fußballstammtisch "Doppelpass" lud - und Moderator Jörg Wontorra sich in Hoffenheim als Pressesprecher andiente.Von Markus Hesselmann
5.10.2008 12:41 UhrIch schiebe es lieber gleich voraus: Ich habe weder etwas gegen noch für Hoffenheim. Das Experiment TSG 1899 beobachte ich mit Distanz, aber ohne Emotion. Und mit Interesse, deshalb habe ich mir heute Mittag den "Doppelpass"-Fußballstammtisch im DSF angeschaut. Da war Dietmar Hopp eingeladen, der Gründer des Software-Unternehmens SAP, der die TSG mit seinem sicherlich wohlverdienten Geld bis an die Spitze der Bundesliga geführt hat. Mit so einem prominenten Gast hätte man scharf analysieren und stark debattieren können - und vielleicht ja auch ein bisschen streiten. Ist ja nicht verboten im deutschen Fernsehen, auch wenn wir hier immer noch weit weg sind von der kritischen Fragekultur zum Beispiel im britischen Fernsehen. Der DSF-Moderator und Sportjournalist Jörg Wontorra jedenfalls war von der Aura der Macht und der Finanzkraft so beeindruckt, dass er die Sendung als Chance begriff, sich als künftiger Pressesprecher in Hoffenheim anzudienen, so zahm begegnete er Hopp.
Ist Geld böse?
Die Debatte, an der außer Wontorra und Hopp noch Dauergast Udo Lattek, Hoffenheims Manager Jan Schindelmeiser, Uli Köhler von N24, Matthias Opdenhövel von Pro Sieben und Martin Quast vom DSF teilnahmen, bewegte sich immer an der Fragestellung entlang, ob denn Geld nun böse sei oder nicht und Tradition ja wohl doch irgendwie gut. Gähn! Da hatten es Hopp und Schindelmeiser leicht, zumal sie intellektuell ohnehin aus der Runde herausragten. Dass Hopp tatsächlich in manchen Dingen autoritär denkt und sich mit Fußballkultur nur am Rande auskennt, wird bei ihm aber durchaus deutlich, etwa wenn er Fans, die ihrem Team aus Protest im Stadion den Rücken zuwenden, mit Gewalttätern gleichsetzt.
Keine konkreten Fragen
Der DSF-Debatte fehlten vor allem die konkreten Fragen: Kein Wort zur "Lex Hopp", dem Versuch des Deutschen Fußball-Bundes, Schmähungen von den Stadionrängen gegen Hoffenheims Mäzen juristisch zu unterbinden. Kein Wort zu Ralf Zwanziger. Der Sohn des DFB-Chefs Theo Zwanziger arbeitet in Hoffenheim mit, während sein Vater sich in diesem Fall mit DFB-untypischer Geschwindigkeit um Beleidigungen im Stadion kümmert. Kein Wort auch zur Boykottdrohung, mit der Hoffenheim auf einen kritischen Kommentar zu diesen konkreten Themen im Tagesspiegel reagierte. In Internetforen und auf Medienseiten wurde der Fall in den vergangenen Tagen ausgiebig diskutiert. Das DSF war da wohl offline.
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Übrigens ist 4:1 auch besser als 4:0, ZeeBee

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Statt "Church" wäre ich für Chiesa

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Der Formel 1 Kurs in Singapur?
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Ostasien?
Südostasien? -
Ich kann mir keinen Reim auf das IMAX-Plakat machen...
USA?
Ozeanien?
Europa? -
Deutschland?
Osteuropa?Mir kommt das Ding sehr bekannt vor, aber ich kann es gerade nicht zuordnen...