Ist ja nichts Neues, dass sich Sportfunktionäre mit Radikalen und auch Diktatoren meist prächtig verstehen.
Passend dazu bei Jens Weinreich: email von der Fifa
Ist ja nichts Neues, dass sich Sportfunktionäre mit Radikalen und auch Diktatoren meist prächtig verstehen.
Passend dazu bei Jens Weinreich: email von der Fifa
Dann kann er/sie aber nicht mehr parallel surfen. ![]()
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So, morgen wieder die Mopo:
ZitatRiesen Aufregung um Trainer Schwalb
Aber Boss Rudolph erneuert Job-Garantie / "Mannschaft wird wütend sein" DIRK HOFFMANN
Die Telefone liefen heiß beim kriselnden HSV, die Aufregung war riesengroß. Will Boss Andreas Rudolph (53) entgegen seiner Treueschwüre doch Trainer Martin Schwalb (45) loswerden? Das "Abendblatt" berichtete in der Freitags-Ausgabe, der Präsident habe seinen Coach nach dem Fehlstart beim Konkurrenten Rhein-Neckar Löwen angeboten.
"Handball-World – Das Schiedsrichter-Interview der Woche"
Als THW-Fan ist man zu 100% von seinem Club überzeugt. Da gibt es kein Zweifeln. Das sind die Guten.
Süddeutschland ? ![]()
Deutschland? ![]()
Norddeutschland? ![]()
Ein Lager? ![]()
Pulverturm? ![]()
Europa? ![]()
Turm von einer ehemaligen
Burg? ![]()
Stadtmauer? ![]()
Wasserturm? ![]()
Der Einsteinturm - Observatorium auf dem Telegrafenberg in Potsdam.
ZitatOriginal von Handball-SR
Ich habe in dieser Saison noch nicht ein einziges Spiel gesehen, bei dem eine Mannschaft wegen der SR-Leistung verloren hat. Über die gesamten 60 Minuten gesehen, lagen die Gründe für das verlorene Spiel immer in der eigenen Leistung.
Das ist aus meiner Sicht eben auch nur eine Ausrede der Schiedsrichter. Wenn in entscheidenden Spielsituationen von den Schiedsrichtern eklatante Fehlentscheidungen getroffen werden, kann das sehr wohl spielentscheidend sein, egal wie die Mannschaften vorher gespielt haben.
Das Abendblatt gibt Futter für Gerüchte:
ZitatHandball: Die Krise des HSV nach dem verpatzten Saisonstart in der Bundesliga Präsident bot Trainer Schwalb in Mannheim an Rhein-Neckar Löwen lehnten ab. Rudolph informierte den Coach vor dem Spiel in Kiel über seine Offerte.
Von Erik Eggers/Rainer Grünberg/ Achim Leoni
Martin Schwalb (45) ist seit dem 21. Oktober 2005 Trainer der HSV-Handballer. Er wurde Europapokalsieger und deutscher Vizemeister (beides 2007) und erreichte 2008 das Halbfinale der Champions League. Im August 2007 verlängerte er seinen Vertrag beim HSV bis 2011. Martin Schwalb (45) ist seit dem 21. Oktober 2005 Trainer der HSV-Handballer. Er wurde Europapokalsieger und deutscher Vizemeister (beides 2007) und erreichte 2008 das Halbfinale der Champions League. Im August 2007 verlängerte er seinen Vertrag beim HSV bis 2011. Foto: Witters Hamburg - Es sind Tage wie diese, die Andreas Rudolph (53) das Präsidentenamt beim HSV verleiden. Statt sich im Spitzenfeld der Handball-Bundesliga zu sonnen und in Meisterschaftsträumen zu schwelgen, muss der erfolgreiche Ahrensburger Unternehmer beim Tabellenelften Krisenmanagement betreiben. Das gipfelte nach dem enttäuschenden 34:34 gegen die Füchse Berlin in der Nacht zum Donnerstag in Treueschwüren für Trainer Martin Schwalb (45). "Solange ich es beeinflussen kann, wird es keine personellen Konsequenzen geben", sagte Rudolph.
Weiterlesen und Quelle:
Was ich mich frage: wenn man jetzt schon alle Proben öffnet, um auf CERA zu testen, hat man keine mehr, um in ein paar Jahren auf Wachstumshormone etc. zu testen. Das heißt alle, die der Analysetechnik noch etwas weiter voraus sind, kommen unbestraft davon!?
Nein, ganz einfach Prang/Reiichl. Die wissen oft bestimmt selbst nicht, was sie überhaupt pfeifen.
Späth ist in der Abwehr besser.
Gestern gelesen: Moomlatz von Iris Bahr. Sehr zu empfehlen.
Eine 20-jährige Israelin möchte nach 2 Jahren Militärdienst endlich Ihre Unschuld verlieren. Deshalb begibt sie sich auf eine Reise nach Asien (Thailand, Vietnam, Nepal, Indien), um tolle Männer kennen zu lernen.
Sehr lustig geschrieben.
Damals ging es darum, dass die Mopo ihn ständig kritisierte und selbst davon sprach, dass Krebs kurz vor der Entlassung steht. Von anderer Seite war davon nichts zu lesen.
Manuel Späth wurde nachnominert. Auf jeden Fall verdient.