Beiträge von wintermute

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    Original von ATOM
    Ich finde das ganze hin und her einfach nur noch lächerlich - die oberen Herren drücken sich nun mal vor unpopulären Entscheidungen - zu Lasten des Handballsports und den "ehrlich" arbeitenden Vereinen.

    Also diese Reaktion verstehe ich jetzt nicht so ganz. Der HSV hat die Lizenz erhalten (worüber man verschiedener Meinung sein kann). Daran waren verschiedene Auflagen geknüpft mit festen Terminen. Glaubt man den Zeitungsberichten, wurden die beiden härtesten Auflagen termingerecht erfüllt. Das ist doch kein hin und her.

    Wäre Schade für Großwalllstadt, wenn das mit Lochman nicht klappen würde.. Der Ukrainische Verband macht sich immer unsymppathischer. sport1.de schreibt:


    22. Juni 2004 10:48 Uhr
    Böses Spiel um Lochman

    Der frühere Torhüter Andreas Thiel vertritt Lochman

    München - Böses Spiel um Großwallstadts Zugang Vyacheslav Lochman aus Zaporoshye: Der ukrainische Verband hat der Europäischen Handball-Federation mitgeteilt, der Spieler sei verbandsintern für den nationalen Spielbetrieb der Ukraine bis zum 7. April 2005 gesperrt.
    Das Problem: Gemäß EHF-Statuten ist ein internationaler Wechsel von national gesperrten Spielern nicht möglich.
    Muss Lochman ein Jahr lang auf der Tribüne sitzen?
    Auch Velyky wird Freigabe verwehrt
    Der ukrainische Verband hatte zuletzt bereits durch die Nationalmannschafts-Freigabe-Verweigerung des in Deutschland eingebürgerten Oleg Velyky für Aufsehen gesorgt, womit dem Essener Superstar die Chancen auf eine Olympia-Teilnahme genommen wurden.
    "Es geht um Geld, um sonst nichts. Lochman konnte aufgrund seines am Saisonende ausgelaufenen Vertrages ablösefrei wechseln. Durch die nachträglich konstruierte Sperre will Lochmans Klub offensichtlich eine Ablösesumme vom TV Großwallstadt erzwingen", erklärt Lochman-Manager Wolfgang Gütschow gegenüber Sport1.
    Starker Druck durch ZTR
    Der 26-jährige Ukrainer, dessen Vertrag zum Saisonende ausläuft, hatte sich zu Beginn des Jahres geweigert, seinen Kontrakt mit ZTR Zaporozhye zu verlängern, da er einen Wechsel ins Ausland ins Auge gefasst hatte.
    Lochmans Klub übte starken Druck aus, wollte die Vertragsverlängerung, um eine hohe Ablösesumme einstreichen zu können.
    "Einerseits verständlich, denn ZTR hat viel Aufbauarbeit in den Spieler investiert, aber es gibt internationale Transferregeln, die nun mal auch für die ehemalige Sowjetunion gelten", sagt Gütschow.
    Training beim TVG
    Lochman jedenfalls blieb hart. Daraufhin suspendierte der Verein den Spieler im Februar vom Trainings- und Spielbetrieb und stellte die laufenden Gehaltszahlungen ein.
    Lochman, der nach zweijähriger Verletzungspause gerade wieder den Anschluss geschafft hatte, kündigte seinen Arbeitsvertrag bei ZTR zum 31. März. Er trainierte danach beim TV Großwallstadt mit, wo auch die Reha-Maßnahmen sichergestellt waren.
    Ukrainer suchen Vorwand
    Diesen Vorgang nahm der Vorstand des ukrainischen Verbandes nun zum Anlass, die Sperre auszusprechen.
    Die Ukrainer unterstellen, Lochman habe zeitgleich zum laufenden Vertrag in Zaporozhye einen Kontrakt in Großwallstadt unterschrieben.
    "Ich habe in Großwallstadt lediglich mittrainiert und meine Reha weiter gemacht. Diese Möglichkeit hatte ich in Zaporozhye schließlich nicht mehr", sagt Lochman gegenüber Sport1. "Außerdem habe ich meinen Vertrag mit ZTR rechtskräftig auf Basis der ukrainischen Gesetze gekündigt und mitgeteilt, dass ich für die letzten Vertragsmonate von März bis Juli nicht mehr zur Verfügung stehe."
    Mittlerweile hat der Rechtshänder - er gehörte einst zu den größten Talenten im Osten - für die kommende Saison einen Vertrag bei den Mainfranken unterschrieben.
    Fall für die EHF
    Nun ist die EHF am Zug. Für Lochman-Berater Gütschow steht eine richtungweisende Entscheidung an: "Falls die EHF die Sperre des ukrainischen Verbandes akzeptiert und die Ausstellung des Transfer-Zertifikates verweigert, könnten in Zukunft nachträglich auf nationaler Ebene konstruierte, verbandsinternen Sperren dazu führen, dass vertragsfreie Spieler an einem internationalen Wechsel gehindert werden."
    Er kenne Verbände, "die keine Skrupel hätten, Spieler ein halbes Jahr zu sperren, wenn sie ein Pils zuviel getrunken oder einen Funktionär schief angesehen haben".
    Herr Thiel, übernehmen Sie!
    Interessant: Die EHF erhielt die Mitteilung über die Sperre der Ukrainer bereits Mitte April. Der DHB aber wurde erst in dieser Woche auf Anfrage über den Fall informiert.
    Eine Entscheidung wurde seitens der EHF bisher nicht getroffen. Inzwischen hat der Kölner Rechtsanwalt Andreas Thiel den "Fall Lochman" auf dem Schreibtisch.
    Michael Schwartz

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    Original von Olaf

    Der mit dem R könnte auch Steffen Reider sein....

    Steffen Reider war aber bis zum Wochenende in Frankreich bei der Polizei-EM. Dort hat die deutsche Mannschaft übrigens den dritten Platz geholt.

    Beim HSV gibt es mal wieder neue Meldungen zum Thema Personal.

    Laut der heutigen Mopo soll Uli Kresse (ehemals Marketingleiter der HEW und der Hamburger Olympiabewerbung) ab 1.7. neuer Geschäftsführer werden. Dierk Schmäschke würde dann weiterhin "nur" als Berater tätig sein. "Und. Trainer Bob Hanning, so wird im Verein gemunkelt, könnte dann doch mehr die Rolle des Sportdirektors ausfüllen,, Christian Fitzek dafür mehr Kompetenzen bekommen, als ein klassischer Co-Trainer."


    Würde mich ja mal interessieren, ob Schmäschke das gut findet.

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    Original von Olaf
    das ZDF ist ja unglücklicherweise an den Spieltagen zuständig. Da man im ZDF Schwimmen und Leichtathletik favorisiert, sehe ich schwarz, was komplette Übertragungen unserer DHB-Jungs angeht. Aber man will ja auf den 4 digitalen Kanälen (heißen während Olympia ATHEN 1-4) alles live zeigen, was es zu zeigen gibt, also auch Handball.

    Beschafft Euch also digitale Receiver....

    Also zur Zeit gibt es bei ebay noch gute Angebote, z.B. dieses hier:

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.d…AMEWA%3AIT&rd=1

    Ist übrigens von Galaxis, der Firma von unserem tollen Winnie Klimek!

    Zitat

    Original von wintermute
    Erfüllt der Klub die Auflagen nicht fristgerecht, droht ein Punktabzug zwischen 2 und 8 Zählern. "Verstöße gegen die ersten beiden Auflagen werden härter bestraft, weil es die wichtigsten sind. Über die Höhe entscheidet der Vorstand", erklärt HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann.

    So, was sagen denn die Hamburger Zeitungen heute?

    Mopo (der Klimek geht echt gar nicht!):

    Liga droht dem HSV mit Punktabzügen

    29 Tage, um 600000 Euro Gehälter zu zahlen / Auch Bürgschaft muss her

    Der HSV hat die Lizenz für die kommende Saison in der Tasche (MOPO berichtete). Doch der Vorstand der Handball Bundesliga GmbH (HBL) hat den Hamburgern die Genehmigung nur unter knallharten Auflagen und unter Androhung von Punktabzügen erteilt.

    Die Auflagen lauten - nach Wichtigkeit aufgelistet:

    1. Für die Verbindlichkeiten, die mittlerweile auf rund 2,2 Millionen Euro angewachsen sind, muss der HSV in entsprechender Höhe eine Bankbürgschaft vorlegen. Frist: 24. Juni.

    2. Der Verein muss schriftlich nachweisen, dass die noch ausstehenden Gehälter der unter Vertrag stehenden Spieler für die Monate April und Mai 2004 gezahlt wurden. Frist: 24. Juni.

    3. Die Personalkosten der vorgelegten Plan-Ergebnis-Rechnung für die kommende Saison dürfen nicht überschritten werden.

    4. Der HSV muss ab 1. Oktober vierteljährlich seine von einem Wirtschaftsprüfer testierte Liquidität nachweisen.

    Erfüllt der Klub die Auflagen nicht fristgerecht, droht ein Punktabzug zwischen 2 und 8 Zählern. "Verstöße gegen die ersten beiden Auflagen werden härter bestraft, weil es die wichtigsten sind. Über die Höhe entscheidet der Vorstand", erklärt HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann.

    Von den insgesamt acht Klubs mit Auflagen hatte der HSV laut HBL die größten wirtschaftlichen Probleme. Die Hamburger sind die einzigen, die vierteljährlich Bericht erstatten müssen.

    HSV-Boss Winfried Klimek gibt sich trotzdem absolut zuversichtlich: "Die Auflagen sind nicht schlimm, das haben wir in unseren Planungen eh so vorgesehen." Auch die ca. 600000 Euro für ausstehende Gehälter (plus einige Gehälter von Mai 2003 und diverse Prämien der letzten Saison) seien "kein Problem. Das Geld kommt vom Konto", so Klimek, der bald die versprochenen Investoren präsentieren will und muss.

    HSV-Berater Dierk Schmäschke ist vorsichtig optimistisch: "Die Auflagen sind hart, aber gerecht, da müssen wir uns nichts vormachen." Jetzt müsse man die Auflagen mit Hochdruck abarbeiten. Laut Schmäschke haben zahlreiche Sponsoren nur bis zur Lizenzerteilung gewartet. Demnächst soll es Abschlüsse geben. Not-Verkäufe von Stars schließt er kategorisch aus. Noch ist der HSV nicht übern Berg. 29 Tage sind es bis zur ersten Frist. Nicht viel.


    Die Welt Hamburg (Hanning bleibt!?):

    HSV Handball: Strenge Auflagen dämpfen Freude

    Die Basis für eine Zukunft des Handballs in Hamburg ist geschaffen. Nachdem der Ligaausschuss am Dienstag fünf Stunden lang getagt hatte, entschied die Handball-Bundesliga (HBL) gestern Nachmittag, dass der HSV Handball die Lizenz für die kommende Spielzeit erhält. "Wir haben uns alle sehr gefreut und sehen nun der kommenden Saison positiv entgegen", erklärte HSV-Berater Dirk Schmäschke.

    Auch Trainer Bob Hanning zeigte sich erleichtert. "Ich bin glücklich. Das ist eine Chance für den Verein und auch für die Stadt Hamburg", meinte der Trainer, der alle zusätzlichen Ämter ablegen und sich nur noch auf den HSV konzentrieren wird. "Unsere Lizenz hat mich neu motiviert", so Hanning.

    Die Zukunft des Vereins ist trotz des Lizenzerhalts noch nicht gesichert. So ist die Genehmigung mit strengen Auflagen verbunden. Primär muss der Verein die ausstehenden Spielergehälter bis Mitte Juni bezahlen. Des Weiteren soll die Etatlücke durch eine Bürgschaft geschlossen werden. Wer diese übernehmen wird, ist derzeit noch unklar.

    In Form eines Quartalsberichts muss der Verein der HBL regelmäßig seine Lage darstellen. Sollten die Auflagen nicht erfüllt werden, droht dem HSV ein Punktabzug oder gar der Lizenzentzug.

    "Die Lizenz ist ein wichtiges Signal, bringt aber auch eine große Verantwortung mit sich. Wir dürfen uns noch nicht in Sicherheit wiegen und müssen weiter hart für den Verein arbeiten", sagte Schmäschke. Auch Winfried M. Klimek, der geschäftsführende Gesellschafter des HSV, zeigte sich mit der Entscheidung des Ligaausschusses zufrieden. "Wir freuen uns, die Lizenz erhalten zu haben. Die damit verbundenen Auflagen sind nachvollziehbar und werden von uns erfüllt. Wir haben die Grundvoraussetzungen für die kommende Spielzeit geschaffen und werden den Handball endgültig und langfristig in Hamburg verankern", erklärte Winfried Klimek, der seinen Club in einer Vorreiterrolle für andere Vereine, die in große Hallen streben, sieht.

    Auf Grund von Altlasten in Höhe von mindestens 2,2 Millionen Euro, die den Verein seit seinem Umzug aus Bad Schwartau belasten, hatte sich das Lizensierungsverfahren in den vergangenen Tagen zu einer Zitterpartie entwickelt.

    Während sich Spieler und Verantwortliche des HSV über die Lizenzvergabe erleichtert zeigen, findet die Entscheidung der Liga nicht überall Zustimmung. So betrachtet Nationalspieler Stefan Kretzschmar die Situation des HSV mit Sorge. "Hamburg kauft sich eine Weltstar-Truppe zusammen, kann sie sich aber eigentlich nicht leisten. Das ist unfair", erklärte der Magdeburger gegenüber der Zeitschrift "Sport-Bild". Zwar sei es wichtig für den Sport, dass in Hamburg weiter Handball gespielt werde, "aber nicht um jeden Preis".

    Edit

    Hamburger Abendblatt:

    "Wir brauchen endlich Ruhe"
    Handball: HSV-Coach Bob Hanning blickt nach vorn.

    ABENDBLATT: Die Lizenz für die Spielzeit 2004/05 ist an harte Auflagen geknüpft. Geht für Sie die Arbeit jetzt erst richtig los?
    HANNING: Ja, dass wir die Lizenz haben, ist kein Selbstläufer. Jetzt müssen alle die Ärmel aufkrempeln, um die Auflagen zu erfüllen.
    ABENDBLATT: Wie wollen Sie denn bis zum 24. Juni die Altschulden von 2,2 Millionen Euro abbauen? Die Stadt will dafür keine Bürgschaft geben, nur für den Spielbetrieb der kommenden zwei Jahre.
    HANNING: Die 2,2 Millionen sind Spekulation. Ich gehe davon aus, dass unser Geschäftsführer Winfried M. Klimek bis zum 24. Juni einen Investor präsentiert.
    ABENDBLATT: Glauben Sie wirklich an eine Zukunft mit Klimek?
    HANNING: Ich glaube daran, dass er die Probleme in den Griff bekommt. Was er danach tut, müssen wir abwarten.
    ABENDBLATT: Den Etat von 3,6 Millionen Euro will Klimek nicht kürzen. Aber benötigen Sie nicht mindestens vier Millionen Euro, um die Kosten zu decken?
    HANNING: Das stimmt, und das können wir durchaus erreichen. Die Zuschauereinnahmen lassen sich auf 1,3 Millionen steigern, weil wir mittlerweile etabliert sind. Dazu werden wir unsere Sponsoring-Einnahmen auf 2,4 Millionen aufstocken. Ich werde noch vor Saisonbeginn mit zwei bundesweiten Unternehmen Abschlüsse hinbekommen, dazu bin ich mit zwei weiteren im Gespräch. Die fehlenden 300 000 Euro müssen wir aus Quellen wie Merchandising erschließen.
    ABENDBLATT: Dazu müssen Sie Personalkosten einsparen. Da verwundert es, dass mit Dierk Schmäschke als Geschäftsführer und Christian Fitzek als Co-Trainer neue Mitarbeiter kommen.
    HANNING: Dierk hat großen Anteil an der Lizenzerteilung, er ist als Berater unbezahlbar für uns. Ob und wann er Geschäftsführer wird, entscheidet Herr Klimek. Wäre Dierk nicht bei uns, wäre er der beste Kandidat für die Nachfolge von Heinz Jacobsen als Ligachef. Christian wird die sportliche Qualität des Vereins erhöhen und erhält, wenn er wie geplant als Landestrainer zum Teil von der Stadt bezahlt wird, vom HSV weniger Gehalt als sein Vorgänger Michael Hübner.
    ABENDBLATT: Wie sieht es mit der Qualitätssteigerung des Teams aus? Wer bleibt, wer kommt?
    HANNING: Ich denke, alle Spieler bleiben. Die Gilles, deren Verträge ausliefen, haben bis 2005 verlängert. Wir wollen zudem in Zukunft mehr auf deutsche und Hamburger Talente setzen. Deshalb werden die Junioren- und Jugendnationalspieler Matthias Rauh, Matthias Flohr, Jan Schult und Sebastian Opderbeck die einzigen Neuzugänge sein.
    ABENDBLATT: Das klingt ein wenig nach VfB Stuttgart. Dort war das Konzept aus der Not geboren . . .
    HANNING: . . . das ist es bei mir nicht, sondern Überzeugung. Wir wollen unser Geld nicht für mittelmäßige Ausländer ausgeben, sondern nur für einen echten Weltklassemann. Deshalb könnte der momentan verletzte Slowene Kavticnik auch noch ein Thema werden. Weltstars in Verbindung mit regionalen Talenten, das schwebt mir vor, um den Verein in Hamburg zu etablieren. Dafür nehme ich auch in Kauf, nächstes Jahr ein, zwei Plätze schlechter in der Tabelle dazustehen.
    ABENDBLATT: Wie oft haben Sie in den vergangenen Monaten daran gedacht, beim HSV hinzuwerfen?
    HANNING: Nie. Gerüchte, wie dieser Tage aus Gummersbach, gab es genug, und die 18 Monate hier waren die härteste Zeit meines Lebens. Aber man muss sehen, was wir erreicht haben. Wir sind im Europacup, haben die beste Deckung der Liga. Was fehlt, ist Ruhe im Umfeld. Die wünsche ich mir für nächste Saison.
    ABENDBLATT: Dafür müssen Sie erst das Finanzielle regeln.
    HANNING: Dabei helfe ich nur noch dies eine Mal, dann ist endgültig Schluss. Dann kümmere ich mich nur noch um die sportliche Leitung des Teams. Noch so eine Saison würde ich nicht durchstehen.

    Laut Sport1.de hat nicht nur der HSV Auflagen zu erfüllen:


    >>Neben dem HSV wurden Essen, dem VfL Gummersbach, der HSG Nordhorn, dem VfL Pfullingen, der SG Wallau-Massenheim, der HSG D/M Wetzlar und GWD Minden sowie acht Zweitligisten die Lizenz mit Auflagen erteilt.<<

    Zitat

    Original von Friggi
    Naja, seit gestern ist Fitzek beim HSV im Gespräch. Hat mich erst gewundert, aber jetzt gibt das einen Sinn !

    Na ja, Fitzek ist als Halb-Cotrainer + Halb-Landestrainer im Gespräch. Und ich denke nicht, dass Bob geht,, wenn es hier in Hamburg weitergeht.