Laut HSV-Forum hat der HSV das Rückspiel heute 36:31 gewonnen.
Beiträge von wintermute
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Original von jhl
wintermute: Endlich mal was positives aus Hamburg. Hoffentlich passt es auch im finanziellen Bereich bald. Den Fans und der Liga wäre es zu wünschen.
Das hoffe ich doch auch. Zumindest ist es in den Gazetten gerade etwas ruhiger, was die Finanzen angeht. Da geht es gerade auch mehr um den Sport.
Gratulation an Göppingen. Als alter Schwabe (Remstäler) hoffe ich, dass das ein Zeichen für diese Saison war und man vielleicht sogar einen einstelligen Tabellenplatz realisieren kann.
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Also angefangen hat Eros, wurde aber nach 15 min ausgewechselt. Aus meiner Sicht hatten aber beide nicht ihren besten Tag.
Der HSV trotz Ausfall von Matthias Rauh mit einer geschlossen starken Leistung in Abwehr und Angriff. Sehr stark Belaustegui, Knorri und natürlich Goran. In der Abwehr stark: Matti Flohr.
Beim TBV haben eigentlich nur Zerbe und Logi Geirsson richtig dagegen gehalten. Geirsson war sogar etwas übemotiviert und ist kurz vor Schluss mit der dritten 2 min rausgeflogen. FLo hat es auch versucht, man merkte aber, dass er angeschlagen war.
Und die Stimmung wird in der Colina auch immer besser. Das war schon richtig gut heute. Das Publikum stand von Anfang an voll hinter der Mannschaft.
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Damit könnte der HSV morgen mit einem Sieg gegen Lemgo die Tabellenführung klar machen. Das wäre dann auch ein Novum in der Vereinsgeschichte.
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Gratulation an den TUSEM - super Leistung und das quasi ganz ohne Kreisspiel.
Abati zeigt mal wieder seine ganze Unfairness - leider haben es die Schiedsrichter nicht gesehen.
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Das weiß das Abedblatt heute, oder soll ichs lieber bei Wechselgerüchte reinstellen?:
ZitatAlles anzeigenHSV-Spieler heiß begehrt
Handball-Boss Klimek will aber niemanden verkaufenHamburg - Die tägliche Wasserstandsmeldung von den krisengeschüttelten Bundesliga-Handballern des HSV Hamburg zuerst: Die Miete für die Color-Line-Arena (27 500 Euro), um dort am Sonntag (16 Uhr) das Heimspiel gegen TuSEM Essen bestreiten zu dürfen, ist auch gestern nicht überwiesen worden. Anfang kommender Woche trifft sich der Ligavorstand, um erneut über den Fall HSV und dessen Erfüllung der Lizenz-Auflagen zu beraten. HSV-Geschäftsführer Winfried M. Klimek hofft darauf, heute eine positive Meldung verbreiten zu können: "Die Frist für die Mietzahlung ist bis Freitag verlängert worden, und wir werden sie einhalten. Ich werde mich nicht herausreden."
Es wird Klimek nichts anderes übrig bleiben, will er nicht die Zukunft des Vereins aufs Spiel setzen. Mit jedem Tag gerät der umstrittene Clubboss stärker unter Druck, zumal der als "Retter" gehandelte Investor Jürgen Hunke sich am Dienstag zunächst aus der Verantwortung zurückzog. Hunke ist nun bis 12. Oktober verreist, die Gespräche ruhen. In einem Brief an Klimek schrieb Hunke, er wolle sich "in der unüberschaubaren und Risiko behafteten Situation zurückziehen" und erst wieder einsteigen, "wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind". Hintergrund: Hunke hatte Klimek ein Konzept für die finanzielle Rettung des Vereins vorgelegt, das dieser abgelehnt hatte. "Das war ein langfristiges Konzept, wir brauchen aber eine Sofortlösung, um unsere Verbindlichkeiten in den Griff zu bekommen", erklärt Klimek.
Wohl wahr. Allerdings soll dies nicht auf Kosten der Mannschaft geschehen, die wieder einmal auf ihre Gehälter warten muss. "Wir werden keine Leistungsträger verkaufen, das ist in meinem Plan nicht vorgesehen", sagt Klimek, der jüngst genau umgekehrt zitiert worden war. Interessenten gäbe es indes genug. Die französischen Brüder Bertrand und Guillaume Gille werden vom VfL Gummersbach umworben, auch Lemgo hätte Interesse. "Die Gilles und auch Pascal Hens würden wir sofort holen", bestätigt TBV-Manager Fynn Holpert, "allerdings ist es ein Gebot der Fairness, die Spieler erst zu kontaktieren, wenn es konkret ist, dass sie wechseln können."
"Wenn es beim HSV nicht weitergeht, könnte ich Pascal sofort drei Angebote hinlegen", sagt dessen Berater Wolfgang Gütschow. Allerdings sei Hens der Letzte, der den HSV verlassen wolle: "Pascal hätte schon im Frühjahr, als sein Gehalt über Monate ausblieb, kündigen und zu besseren Konditionen wechseln können. Aber er will beim HSV bleiben", so Gütschow.
Das will auch Nationalspieler Torsten Jansen, dem ein Angebot des THW Kiel angedichtet wurde. "Ich habe seit Ende letzter Saison nicht mehr mit Kiel gesprochen. Ich konzentriere mich nur auf meinen Job. Alles andere lasse ich nicht an mich heran", sagt der Linksaußen. Wenn man sich ständig mit den finanziellen Problemen des Vereins beschäftigte, "dann wäre ich ganz am Ende. Ich verstehe das alles sowieso nicht mehr". Damit ist Jansen nicht allein. jae/bj
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Original von HSV Sascha
Was hat das Ergebnis mit unseren Zuschauerzahlen zutun. Hast Du schon mitbekommen, dass wir im Schnitt über 7000 Zuschauer hatten in der letzten Saison ?
Und in dieser Saison waren bei der Saisoneröffnung gegen Wallau 1500 Zuschauer mehr da als in der letzten Saison (genauso gegen Wallau).
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Ich bin ja mal gespannt, wofür der HSV Hamburg in Zukunft noch alles verantwortlich gemacht wird.
Wahrscheinlich beschweren sich die Fußballer das nächste mal wenns regnet, dass da die Handballer ihre Hände im Spiel hatten, damit die Leute nicht ins Stadion sondern in die Colina gehen.
Oder andere Mannschaften werden vom DHB und DSF gezwungen gegen den HSV zu verlieren, damit bei den TV-SPielen die Einschaltquote stimmt.
Da kann man sich so einiges vorstellen.
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Beim HSV zeigt sich nach drei Spielen nun schon eine fehlende Gefährlickeit bzw. Effektivität im Angriff (wenigste geworfene Tore).
Hinten stimmt es dagegen schon ziemlich gut (wenigste gefangene Tore).
Da können wir nur auf eine schnelle Rücckehr von Pommes hoffen.
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Heute im Abendblatt. Das sieht alles nicht gut aus. Auf jeden Fall muss Klimek weg, sonst habe ich meine Dauerkarte wohl in den Sand gesetzt!
Klimek gibt sich zwei Tage Bedenkzeit
Handball: Für den hoch verschuldeten HSV Hamburg ist im Existenzkampf das Finale angebrochenHamburg - Mit einem Sieg bei Aufsteiger Schwerin wollen die HSV-Handballer am Sonntag ab 16.30 Uhr Anschluss an die Bundesliga-Spitze halten, doch hinter den Kulissen steht weit mehr auf dem Spiel als zwei Punkte. Nach nur drei Spieltagen ist für den Supercup-Sieger bereits das Finale im Existenzkampf angebrochen.
Legt man die interne Liquiditätsplanung zu Grunde, so muss für die laufende Saison wie für die vergangene erneut mit einem Verlust von 1,5 Millionen Euro gerechnet werden (Abendblatt berichtete) - und dabei sind die Mietforderungen von Color-Line-Arena-Geschäftsführer Uwe Frommhold über 250 000 Euro noch gar nicht eingerechnet.
Winfried M. Klimek, Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter der Spielbetriebs-GmbH Omni Sport, bleiben nun nur noch etwas mehr als zwei Wochen Zeit, um ein Sanierungskonzept vorzulegen, will er sich nicht der Insolvenzverschleppung verdächtig machen. Er selbst hat sich am Freitag "zwei Tage Bedenkzeit" gegeben, um auf das Angebot von Jürgen Hunke zu reagieren.
Der Traber-Präsident hatte Klimek die Bildung einer "Hamburger Handball AG" vorgeschlagen, deren Hauptaktionär der Verein - Arbeitstitel: Hamburger Handball-Club - werden sollte. "Ich glaube, die Sponsoren wären von einem Konzept zu überzeugen, bei dem das operative Geschäft in den Händen des Vereins liegt", sagte Hunke dem Abendblatt.
Bedingung: Klimek müsste sich wie angekündigt zurückziehen - und für die Tilgung der Schulden aufkommen. Das nötige Privatvermögen, so vermuten Insider, könnte er jedenfalls haben. Beim Verkauf seiner Firma Galaxis im Januar soll Klimek risikobehaftete Wertpapiere erworben haben, die sich nach Ablauf eines Jahres in Bargeld ummünzen ließen.
Mit Bordmitteln scheint das sinkende HSV-Schiff nicht mehr zu retten sein. Doch solange die Weichen Richtung Zukunft nicht gestellt sind, liegen wichtige Personalentscheidungen auf Eis. HSV-Trainer Bob Hanning wartet händeringend auf Verstärkungen, und in der Geschäftsstelle wollte Klimek einen erfahrenen Sanierer als neuen Spitzenmann installieren. Klimeks Vertrauensverhältnis zu Ulrich Kresse, der eigentlich als Geschäftsführer vorgesehen war, ist nach nur drei Monaten bereits zerrüttet. Auch in Manager Dierk Schmäschke - er hatte die Haspa als Großsponsor an den HSV gebunden - hat Klimek inzwischen einen Quell der "Intrigen gegen mich" ausgemacht.
Die Spielergehälter für August konnte Klimek indes auch am Freitag noch nicht auszahlen. Und der nächste Zahltag steht schon am Dienstag ins Haus, wenn Frommhold die Vorauszahlung der Miete für das Spiel gegen Essen am folgenden Sonntag erwartet. Andernfalls droht den Handballern die Aussperrung. Klimek: "Ich schließe nicht aus, dass wir gegen Essen in Alsterdorf spielen." leo
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Scheint gut zu laufen bei Jörn Kammler. Der hat bei Bob wohl einiges gelernt!
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Vielleicht hat man auch mit mehr als den bisher 1.600 verkauften Dauerkarten gerechnet.
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HSV - Wallau
Gerechtes Unentschieden zweier schwacher Mannschaften. Tomas Svensson hält 4 sek vor Schluss einen 7m von Heiko Grimm.
Die schwächsten Leute auf dem Platz waren die Schiedsrichter Becker/Hack - auf beiden Seiten unterirdisch.
HSV mit ganz schlechter Wurfquote, 3 verworfene 7m. Stark: Tomas Svensson, mit Abstrichen Rauh und Janssen. Von den Neuen hat mich Matthias Rauh überzeugt, Opderbeck und Flohr haben nur kurz gespielt, Schult gar nicht. Belaustegui mit einigen Toren aber wie immer auch mit einigen Fehlversuchen und technischen Fehlern.
Bester bei Wallau: Jan-Henrik Behrends
Heiko Grimm hat mich enttäuscht. Am Anfang auf Mitte wirkte er total überfordert, wusste oft nicht, was er mit dem Ball anfangen soll. Danach auf Rückraum links auch wirkungslos. Dann auf außen unauffällig.
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Tja, was mit unserer Nummer 99 Herbert Kröger passiert weiß ich noch nicht. Das wird man aber heute abend sehen.
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Das ist der HSV Hamburg 2004/05:
untere Reihe von links: Physiotherapeut Ulf Dikof, Matthias Flohr, Goran Stojanovic, Tomas Svensson, Steffen Reider, Andrej Siniak, Physiotherapeut Niklas Albers
mittlere Reihe von links: Trainer Bob Hanning, Konditionstrainer Oliver Voigt, Jan Schult, Sebastian Opderbeck, Matthias Karbowski, Co-Trainer Christian Fitzek
obere Reihe von links: Pascal Hens, Thomas Knorr, Bertrand Gille, Torsten Jansen, Guillaume Gille, Jon Belaustegui, Matthias Rauh
Edit:
- Sehr schön: Bob steht und alle vor und neben ihm sitzen!
- Links oben seht ihr 'unser' tolles neues Maskottchen - eine Hornisse. -
Aso mir würde schon reichen, wenn Klimek endlich mal weg wäre und die andeen, die in den Startlöchern stehen, das Ruder übernehmen könnten.
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Leider eine nicht so tolle aktuelle Meldung des HSV:
Schock: Pascal Hens fällt 3 Monate aus
02.09.04 -Der Schock für den Verein und seine Fans: Der HSV Hamburg muss wegen einer Rückenverletzung 3 Monate auf Pascal Hens verzichten. Der Nationalspieler hatte sich im olympischen Vorrundespiel gegen Ungarn eine Verletzung an der Bandscheibe zugezogen.
Die niederschmetternde Nachricht gab Trainer Bob Hanning am Mittwoch bekannt. Zuvor hatte sich der Rückraumspieler weiteren Untersuchungen bei den HSV-Mannschaftsärzten Dr. Oliver Dierk und Dr. Gerald Schwartz unterzogen. Nach Rücksprache mit DHB-Arzt Dr. Hallmayer verordneten die HSV-Ärzte dem 24-Jährigen zunächst absolute Ruhe.
Bob Hanning äußerte sich zur Verletzung von Pascal Hens: „Der Ausfall ist für uns sportlich ein herber Rückschlag. Der Befund von Athen hat sich bis heute leider verschlechtert. Wir wollen aber noch lange etwas von Pascal haben, daher müssen wir ihm jetzt einfach die Zeit geben, um die Verletzung vernünftig auszukurieren. Ich muss momentan davon ausgehen, frühestens im Dezember wieder auf ihn zurückgreifen zu können. Trotzdem werden wir nicht jammern und im Vorfeld nach Ausreden suchen. Die jungen Spieler haben gezeigt, dass sie den Anschluss an die Bundesliga bereits erreicht haben. Die Personaldecke ist dennoch einfach zu dünn, so dass ich jetzt noch dringenderen Handlungsbedarf sehe.“
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Bericht von der HSV-Homepage. Ich denke, das ist ein gutes Ergebnis für den HSV, da man immer noch ohne die Gilles, Pommes und Neuzugang Matthias Rauh gespielt hat.
Test: HSV schlägt Flensburg
01.09.04 - Der HSV hat das Testspiel am Dienstagabend in Stove gegen die SG Flensburg-Handewitt mit 32:26 (18:13) gewonnen.
Vor 850 Zuschauern in der ausverkauften Elbmarschhalle konnte Trainer Bob Hanning erstmals in der Vorbereitung auch auf die Olympiateilnehmer Torsten Jansen und Jon Belaustegui zurückgreifen.
Insbesondere der Spanier, der erst zweieinhalb Stunden vor Spielbeginn auf dem Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel gelandet war, wusste zu überzeugen.
Mit 9 Toren und einer hundertprozentigen Wurfausbeute sorgte Belaustegui für enorme Gefahr aus dem Rückraum.
Neben Matthias Karbowski, der acht Tore erzielen konnte, präsentierte sich auch Neuzugang Sebastian Opderbeck in guter Verfassung. Der 18-Jährige erzielte aus dem linken Rückraum 5 Tore.
HSV Hamburg - SG Flensburg-Handewitt 32:26 (18:13)
HSV Hamburg: Stojanovic, Svensson; Opderbeck (5), Jansen (3), Schult, Flohr (3), Holzhaus (1), Knorr (1), Clausen (1), Karbowski (8/3), Siniak (1), Belaustegui (9), Doren
SG Flensburg-Handewitt: Beutler; Palmar (3), Pries (2), Christiansen (7/4), Klimovets (7), Johannsen (2), Johansen, Boldsen (5)
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Also vor den HSV Handball Spielen in der letzten Saison haben 1-2x HSV-Fußballer in gemischten Mannschaften Handball gespielt. Einmal glaube ich sogar gegen Buxtehude. Zumindest Mahdavikia und Barbarez haben sich ziemlich gut angestellt. Die haben eben eine gute Physis und nicht zu wenig Ballgefühl.
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Spanien gewinnt knapp mit 31:30