Da herrscht in der zusammengekauften Truppe wohl nicht nur eitel Sonnenschein! ![]()
Beiträge von wintermute
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Das Thema Ole Stefansson scheint laut Mopo noch nicht ganz vom Tisch zu sein:
ZitatFans heiß auf neuen Topstar
DIRK HOFFMANNStefansson im Visier / Neues Angebot des HSV
Der HSV will Olafur Stefansson holen (MOPO berichtete exklusiv) - die Fans sind schon voller Vorfreude und tauschen sich im Internet aus ("Oberhammer").
Ciudad Real hat einen Ausländer zu viel und den Isländer dem HSV angeboten. Dessen erstes Angebot fiel aber zu niedrig aus. Die Hamburger spielen auf Zeit, wollen im September erneut mitbieten. HSV-Trainer Christian Fitzek: "Es stimmt, er ist uns angeboten worden." Aber da Stefansson noch nicht da ist, "beschäftige ich mich mit dem Kader, den ich habe".
Boss Andreas Rudolph dementiert den geplanten Wechsel nicht: "Die Chancen, die sich uns bieten, müssen wir nutzen. Wir wollen sportlich ganz oben dabei sein. Wir sind jederzeit in der Lage, auf dem Markt reagieren zu können."
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Und Wetzlar:
ZitatSport1.de-Prognose: Die HSG steht vor einer schwierigen Saison. Nach dem Wirbel um Ex-Trainer Holger Schneider wird Martin Schwalb die neue Respektsperson in Wetzlar. Mit seiner Erfahrung vor allem im Umgang mit jungen Spielern dürfte er ein großer Gewinn für den Klub werden. Allerdings muss er bereits in der Vorbereitung ganze Arbeit leisten. Schließlich hat es das Auftaktprogramm mit Partien gegen Magdeburg und in Gummersbach in sich. Bei einem Fehlstart droht der HSG ein monatelanges Dasein im Tabellenkeller. Allerdings hat das Team genügend Potenzial für die Bundesliga. Zu einem einstelligen Tabellenplatz wird es nicht reichen, aber die HSG landet zwischen Platz zehn und 14.
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Habe gerade das neue Mannschaftsfoto des THW gesehen:
Wie siehts bei den anderen Teams aus?
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Zitat
Original von Olaf
Der Mitarbeiterstab ist nix anderes als die im Aufbau befindliche Geschäftsstelle. Die Füchse haben aus dem Lizenzmist gelernt, dass die Struktur eines e.V. in der HBL nicht geduldet wird und bauen demzufolge jetzt um. Eine logische Konsequenz aus der unseligen Geschichte.Der erste Mitarbeiter scheint gefunden zu sein. Die Hamburger Bild schreibt heute, dass der bisherige Team-Manager des HSv Stefan Güter mit Hanning nach Berlin wechselt.
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Was mir gerade einfällt: Auch in der DDR gab es diesen regionalen Bezug durch Nennung der "Sponsoren" im Vereinsnamen: Wismut Aue, Stahl Brandenburg, Lok Leipzig usw.
Was Kapitalismus angeht hatten die dem Westen in einigen Bereichen auch viel voraus!

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In der morgigen Mopo ist das ganze schon tendenzieller. Herr Hoffmann mag Rudolph gar nicht:
ZitatAlles anzeigenMacht, Verrat & Lügen
DIRK HOFFMANNVertrag Boss Rudolph kann abkassieren / Mitglieder nicht informiert / Riesen-Krach
Die Saison beginnt erst in sechs Wochen - und beim HSV kracht es jetzt schon wieder. Hört das denn nie auf? Es geht um Macht, Lügen und Verrat. Im Mittelpunkt: Boss Andreas Rudolph und Aufsichtsrat Fritz Bahrdt.
Hintergrund: Per Geheimvertrag ist geregelt, dass Rudolph bis 30. Juni 2008 49 Prozent der Anteile an der HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH für 12 250 Euro kaufen kann. Macht er das, kassiert der Multi-Millionär 49 Prozent der Gewinne des wirtschaftlichen Trägers des Bundesligisten. "Wenn ein großer Investor einsteigt, will ich wenigstens ein Teil meiner Gelder, die ich investiert habe, wiederhaben", sagt Rudolph, "auch wenn ich eines Tages nicht mehr Präsident bin."
750 000 Euro hat Rudolph bisher in den Verein gesteckt. Gleichwohl hat der Vertrag aus zwei Gründen einen ganz bitteren Beigeschmack: 1) Rudolph hat stets betont, dass man mit einem Sport-Klub nicht das Ziel haben sollte, Geld zu verdienen. Der Kontrakt hat aber keine Obergrenze. Rudolph könnte bis an sein Lebensende Kohle aus dem Klub ziehen und damit weitaus mehr Geld rausziehen, als er in den Verein gesteckt hat.
2) Es wurde versucht, den Vertrag geheim zu halten. Obwohl der Deal im Januar beschlossen und erst am 10. März notariell beurkundet wurde, wurde weder die Mitgliederversammlung am 28. Februar informiert, noch Aufsichtsratsboss Michael Grollmann. Rechtlich zwar okay, weil die neue Vereinssatzung noch nicht im Vereinsregister eingetragen ist. Moralisch verwerflich ist es dennoch, weil der Klub auch bei anderen Entscheidungen nach der neuen Satzung "lebt". Grollmann: "Ich wusste von nichts und gehe davon aus, dass mich die Herren des Vorstands schnell über alles informieren."
Den Rudolph-Vertrag hat übrigens sein damaliger Vize Fritz Bahrdt für den HSV abgezeichnet. Der ist mittlerweile im Aufsichtsrat und forderte Grollmann unlängst auf, als Vorsitzender des Gremiums abzutreten. Bahrdt: "Das ist nicht wahr." Doch! Die MOPO erfuhr genau dies aus verlässlichen Vorstandskreisen. Grollmann: "Über Interna aus dem Gremium möchte ich nichts sagen ..."
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Wahrscheinlich sind nur die Zuschauereinnahmen gemeint. Die hat man ja auch noch nicht.

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Was geht denn nun schon wieder?
Die Mopo schreibt:
ZitatNeues Chaos beim HSV - was soll das denn?
DIRK HOFFMANNAm 1. Juni erklärte HSV-Handball-Boss Andreas Rudolph: "Wir werden ein hauptamtliches Präsidiumsmitglied einstellen."
Vorgesehen dafür war Dierk Schmäschke. Sechs Wochen später sagt Rudolph: "Wir haben das Thema erst mal auf die lange Bank geschoben, wissen nicht, ob wir es machen." Schmäschke fängt nun am 1. August als Manager an. Rudolph: "Wer in der Führungsebene fürs Organisatorische und wer fürs Sportliche zuständig sein wird, ist noch unklar." Aha ...
Und Neues aus dem Abendblatt:
ZitatAlles anzeigenWem gehören die Handballer des HSV?
Geheimvertrag: Präsident Rudolph kann bis Mitte 2008 49 Prozent der Spielbetriebs-GmbH kaufen. Chef des Aufsichtsrats wurde nicht informiert.
Von Rainer Grünberg und Achim Leoni
Wenn in der Handball-Bundesliga (HBL) das Gespräch auf den HSV kommt, fallen Worte wie Respekt und Anerkennung. Innerhalb eines halben Jahres hat sich der Verein aus dem kriminellen Umfeld seines ehemaligen Patrons Winfried M. Klimek gelöst und ist nach einem wirtschaftlichen Kraftakt zu einem Vorzeigeklub der Branche aufgestiegen. Der Rat der Macher ist gefragt. HSV-Präsident Andreas Rudolph (50) wurde ein Posten im HBL-Vorstand angedient, - er lehnte ab ("Zu früh!") -, Manager Dierk Schmäschke (47) erhielt einen Sitz im Beirat des Gremiums.
Der neuformierten Mannschaft wird Erfolg zugetraut. Ein Platz unter den ersten fünf ist das Ziel, Rang drei die (Champions-League-) Hoffnung. Sportlich und finanziell scheint der HSV auf einem guten Weg. Der Saisonetat von rund fünf Millionen Euro ist weitgehend gedeckt, Sponsoren und Zuschauer, mehr als 3000 Dauerkarten sind verkauft, nehmen den Klub an.
Konfliktstoff bieten aber weiter die internen Machtverhältnisse. Hatte sich der HSV auf seiner Mitgliederversammlung am 28. Februar demokratische und transparente Strukturen (siehe Grafik) verschrieben, werden sie selten gelebt. Das Mannschaftsspiel, klagen Insider, ließe noch zu wünschen übrig, zudem wären Mandatsträger mit Rudolph wirtschaftlich verbunden. Beispielhaft sei ein Vorgang vom 10. März, zehn Tage nach der richtungsweisenden Zusammenkunft des Klubs.
An diesem Donnerstag erschien der Kaufmann Fritz Bahrdt (66), gerade als Vizepräsident aus dem Vorstand zurückgetreten und in den Aufsichtsrat gewechselt, beim Notar Dr. Martin Mulert am Gänsemarkt und unterbreitete "als einzelvertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied" im Namen des HSV Handball Sport Verein Hamburg e. V. der Andreas Rudolph Vermögensverwaltung GmbH in 22926 Ahrensburg das Angebot, 49 Prozent der Anteile der HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH bis zum 30. Juni 2008 kaufen zu können. Preis: 12 250 Euro.
Die HSV GmbH (Handelsregisterblatt 91993; Stammkapital: 25 000 Euro; Geschäftsführer Rudolph) gehört dem Klub, sie ist der neue wirtschaftliche Träger des Vereins, akquiriert Sponsoren und bezahlt Trainer, Team wie Hallenmieten. Mulert beglaubigte die Offerte unter der Urkundenrollen-Nummer 0572/2005.
Sinn des Deals: Sollte die HSV-Betriebsgesellschaft Gewinn machen, könnte Rudolph über seine Vermögenswaltungs GmbH an der Ausschüttung partizipieren - und einen Teil seines Investments zurückerhalten. Der alerte Medizinunternehmer hatte den HSV am Jahresanfang mit einer Finanzspritze von 750 000 Euro und zusätzlich mit Darlehen vor der Insolvenz gerettet und das Bundesligateam am Leben erhalten.
"Ich habe nicht die Absicht, dieses Angebot je anzunehmen", sagt Rudolph, "es ist allein für den Fall gedacht, daß ein großes Unternehmen in den HSV einsteigen sollte - wie es die Deutsche Bank beim Basketballklub Frankfurt Skyliners getan hat. Dann möchte ich die Option besitzen, mein Geld wiederzubekommen." Das will Rudolph niemand verwehren - im Gegenteil! Aber: Warum wurde Michael Grollmann (45), der von Rudolph ungeliebte Aufsichtsratschef und oberste Kontrolleur des Vereins, bis heute nicht über dieses Angebot informiert?
Der formale Grund: Rudolph und Bahrdt sind im Recht. Die am 28. Februar beschlossene HSV-Vereinssatzung ist bisher nicht im Vereinsregister eingetragen, deshalb gilt weiter die alte. Nach ihr dürfen nur Rudolph und Bahrdt für den HSV handeln. Das haben sie getan. Im Geiste des neuen Vereinsstatuts hätte indes die Mitgliederversammlung über das Angebot an die Rudolph Vermögenverwaltung abstimmen sollen - laut Paragraph 11, Absatz 3 f: "Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig: - Beschlußfassung über . . . Beteiligungen soweit es sich um Vorgänge von erheblicher wirtschaftlicher Tragweite handelt". Die Besitzverhältnisse des HSV-Betriebsgesellschaft fallen darunter.
Bezeichnend für das gespannte Verhältnis zwischen Rudolph und Grollmann mag ein Fax Bahrdts an Grollmann aus dem vergangenen Monat sein, indem er den Aufsichtsratsvorsitzenden das Mißtrauen aussprach und zum Rücktritt aufforderte. Im Aufsichtsrat fand sich dafür keine Mehrheit. Bahrdts Forderung bewegte sich allerdings im rechtsleeren Raum. Das Kontrollorgan entfaltet seine Wirkung erst mit der Eintragung der neuen Vereinssatzung.
erschienen am 18. Juli 2005
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Laut Abendblatt hat der HSV bisher mehr als 3.000 Dauerkarten verkauft.
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Was machen Feinschmecker?
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Also ich finde das einfache Aussuchen eines Tieres auch nicht so prickelnd (was hat der HSV z.B. mit einer Hornisse zu tun?).
In den USA ist man auch dort teilweise kreativer. Viele Teams haben einen Namen mit regionalem Bezug: Die L.A. Lakers stammen ursprünglich von den großen Seen; Pittsburg ist eine Stahlmetropole also Steelers; Washington ist die Hauptstadt also Capitals; in Houston sitzt ein Großteil der Raumfahrtindustrie also Rockets und Astros. Weitere: San Antonio Spurs, Dallas Cowboys und Mavericks, Seattle Supersonics (Flugzeugindustrie), Boston Celtics (Einwanderer nach Neuengland), Utah Jazz (stammen aus New Orleans), Toronto Maple Leafs, Edmonton Oilers …
Wieso also nicht z.B. Stuttgart Autos, Kölner Jecken, Berlin Hauptstädter, Hannover Schützen, Hamburg Hafenarbeiter/Hanseaten, Flensburg Dänen, Lemgo Lippen, Göppingen Staufer oder Essen Feinschmecker?

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ZitatAlles anzeigen
Original von abuc
MeisterschaftskandidatenTHW Kiel
SG Flensburg-HandewittCL- Anwärter
SC Magdeburg
TBV LemgoInternationale Plätze
HSG Nordhorn
VFL Gummersbach
HSV Hamburg
FA GöppingenMittelfeld
TV Großwallstadt
SG Kronau-Östringen
HSG Wetzlar
TuS Lübbecke
WilhelmshavenAbstiegskandidaten
Minden
Melsungen
Düsseldorf
Delitzsch
PfullingenDas kann ich so 1:1 übernehmen.
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Zitat
HSV-Nationalspieler Torsten Jansen mußte das Camp wegen einer Hodenprellung und Adduktorenproblemen abbrechen.
Der arme!
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Auch Sport1 meldet es. Gratulation nach Düsseldorf. Aus meiner Sicht ein Spieler mit großer Perspektive.
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Auch das Abendblatt schreibt über Bob:
ZitatHanning nach Berlin
Bob Hanning, im Mai geschaßter Handball-Trainer des HSV, hat einen neuen Job. Der 37jährige wird Manager beim Zweitligaklub Reinickendorfer Füchse. Die Berliner hatten gestern vom ständigen Schiedsgericht der Bundesligavereine in dritter und letzter Instanz doch noch die Lizenz erhalten. Hanning soll den Verein in den nächsten zwei Jahren in die Erste Liga führen. Seine erste Amtshandlung: "Ich werde einen starken Trainer verpflichten." Hanning will sich auf die Managementaufgaben konzentrieren "und kein Übertrainer sein". Die Kompetenzen müßten klar getrennt werden, "sonst geht das schief wie beim HSV". Auch nach seiner Entlassung beim HSV hatte Hanning in Hamburg am Handball-Stützpunkt den talentierten norddeutschen Nachwuchs trainiert.
Und die Welt Hamburg:
ZitatHanning vor Engagement in Berlin
Nach langem Hoffen erhielt Bob Hanning gestern die erlösende Nachricht: Der Berliner Handball-Verein Reinickendorfer Füchse hat im dritten Anlauf doch noch die Lizenz für die Saison 2005 / 2006 in der Zweiten Bundesliga Nord erhalten. Hanning, der Anfang Mai als Trainer der HSV-Handballer zurückgetreten war, soll nun unter Präsident Frank Steffel Manager des Vereins werden. Der 37 Jahre alte Handball-Lehrer hatte bereits während seiner Zeit beim HSV erste Gespräche mit den Berlinern geführt. Er wolle in jedem Fall versuchen, auch künftig in Hamburg wohnen zu bleiben.
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Der HSV hat teilweise mit der Saisonvorbereitung begonnen:
ZitatHandball: Kokir wartet auf Arbeitserlaubnis
An diese Gesichter müssen sich die Hamburger Handball-Fans (und ihre Mitspieler) gewöhnen: Roman Pungartnik (34), Igor Lawrow (32), Branko Kokir (30), Stefan Schröder (23), Krzysztof Lijewski (21), Martin Stumps (19) und die Torhüter Henning Wiechers (31) und Tobias Mahnke (20) trainierten gestern das erste Mal beim HSV mit. Daß alle am Montag morgen pünktlich den Weg in die Jahnkampfbahn in Winterhude fanden, war das Verdienst von Trainer Christian Fitzek. Er betätigte sich am ersten Arbeitstag der neuen Saison als Fuhrunternehmer. Der Grund: Nicht alle Neuzugänge sind bereits motorisiert, bei den anderen packen ihre Ehefrauen derzeit die Koffer in die Autos für den Umzug nach Hamburg.
Während Athletiktrainer Oliver Voigt die Mannschaft für 30 Minuten auf eine langsame Fünf-Kilometer-Runde um den Stadtpark schickte, erklärte Branko Kokir, kommt von Grasshopper Zürich, seine Probleme. Weil die serbischen Behörden in Belgrad seinen Paß bisher nicht an die deutsche Botschaft weitergeleitet haben, mußte er ohne Arbeitserlaubnis als Tourist mit seinem kroatischen Ausweis (für maximal drei Monate) nach Deutschland einreisen. Ohne Arbeitserlaubnis wiederum darf er offiziell nicht trainieren, kann er sich beim Ortsamt nicht anmelden und seine Wohnung in Norderstedt beziehen. Den ehemaligen jugoslawischen Nationalspieler schrecken bürokratische Hürden aber längst nicht mehr. "Ich denke, daß spätestens in zehn Tagen alles geregelt sein wird."
Seine Einstellung paßte an diesem Tag zur entspannten Atmosphäre. Selbst Alois Mraz (26) lächelte. Der Tscheche trägt seinen linken Unterschenkel und Fuß nach seinem zweiten Achillessehnenriß zwar weiter in einer entlastenden Gehhilfe, in zwei Wochen darf er aber die ersten eigenen Schritte machen. "In zwei, drei Monaten bin ich wieder voll dabei", hofft er.
rg -
ZitatAlles anzeigen
Original von Moose
HSV Hamburg 10:810 Deutsche:
Sebastian Opderbeck
Torsten Jansen
Jan Schult
Matthias Flohr
Thomas Knorr
Matthias Karbowski
Pascal Hens
Stefan Schröder
Henning Wiechers
Tobias Mahnke2 Franzosen:
Bertrand Gille
Guillaume Gille2 x Serbien/Montenegro:
Goran Stojanovic
Branko Kokir1 Slowene:
Roman Pungartnik
1 Tscheche:
Alois Mraz
1 Russe:
Igor Lavrov
1 Pole:
Krystof Lijewski
(sorry Krystof, kommt nicht wieder vor, das ich dich vergesse...
freue mich schon, dich persönlich kennenzulernen
)Martin Stumps fehlt hier noch. Dann sind wir bei 11/8.
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Die morgige Mopo bringt ein Interview:
ZitatAlles anzeigenINTERVIEW EX-HSV-TRAINER BOB HANNING | 12.07.2005
»Ich bin schrecklich nervös«
DIRK HOFFMANNDie MOPO hatte Recht:
Seit gestern ist Bob Hanning (37) ein Berliner, die Reinickendorfer Füchse haben vom Schiedsgericht der Handball-Bundesliga doch noch die Lizenz für die zweite Liga erhalten. Die MOPO sprach mit dem Ex-HSV-Coach.
MOPO: Wann und wie haben Sie die gute Nachricht erfahren?
Hanning: Um 12.01 Uhr hat mich Carsten Bartholl angerufen. Er ist einer der renommiertesten Anwälte Hamburgs, deswegen hat es mich nicht überrascht, dass er es geschafft hat. Er hat die Lizenzierungsvergabe ad absurdum geführt.
MOPO: Sie werden ein Dreijahresvertrag als Geschäftsführer unterschreiben.
Hanning: Genau. Ich werde eine Art Generalmanager und habe bald einen Mitarbeiterstab aus drei bis fünf Leuten. Es ist eine sehr spannende Aufgabe, ich bin schrecklich nervös und freue mich wahnsinnig. Viele haben sich vor mir an dieser schweren Aufgabe verschluckt.
MOPO: Wie sehen jetzt die nächsten Tage und Wochen aus?
Hanning: Es ist noch wenig da, was Sponsoren und Spieler angeht. Einen Trainer haben wir auch noch nicht. Einen Monat lang werde ich deswegen noch als Coach agieren, danach aber den Job abgeben.
MOPO: Welche Ziele haben Sie mit Berlin?
Hanning: Kurzfristig wollen wir uns in der Zweiten Liga etablieren, mittelfristig in die Bundesliga. Am besten schon 2007. Und wir wollen die Füchse zu einer echten Marke aufbauen.
MOPO: Wie hoch wird der Etat sein?
Hanning: Das Gute ist, dass ich nicht wie in Hamburg mit Millionen von Schulden anfangen muss. In dieser Saison wird der Etat im hohen sechsstelligen Bereich liegen, um aufzusteigen braucht man schon mindestens 1,5 Millionen Euro.
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Ok, der TVG hat für kein Geld 7 Luschen verpflichtet.
