ZitatOriginal von Waldorf
Man muss als Verein eigentlich über jeden Spieler froh sein, der NICHT Nationalspieler ist.
Ich hoffe bei Pommes auch immer, dass er sich bei der Nationalmannschaft nicht verletzt. Bisher hat das nicht so oft geklappt.
ZitatOriginal von Waldorf
Man muss als Verein eigentlich über jeden Spieler froh sein, der NICHT Nationalspieler ist.
Ich hoffe bei Pommes auch immer, dass er sich bei der Nationalmannschaft nicht verletzt. Bisher hat das nicht so oft geklappt.
ARD einschalten. Bericht in der Sportschau.
Im Flensburger Forum ist auch zu lesen, dass laut einem dänischen Zeitungsbericht Henrik Hansen, Mittelmann von Aarhus GF, in den nächsten Tagen einen Zweijahresvertrag bei der SG unterschreiben wird.
Aus dem Abendblatt:
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"Einige müssen einfach mehr tun"Verlängerung - Das Sportgespräch: Heute mit Handballnationalspieler Torsten Jansen. Der Linksaußen über die Krise des HSV und die deutschen EM-Aussichten.
Von ACHIM LEONI
ABENDBLATT: Herr Jansen, Bundestrainer Heiner Brand hat für die anstehende Europameisterschaft in der Schweiz eine Gewinnwarnung ausgegeben. Wie schätzen Sie die Lage ein?
TORSTEN JANSEN: Von Gewinnwarnung kann keine Rede sein.
ABENDBLATT: Brand hat mehrmals gesagt, die Titelverteidigung könne man abhaken.
JANSEN: Das hat er sicher nicht so gemeint. Er stand nach einigen Testspielen unter dem Eindruck vieler Verletzter und zahlreicher Absagen. Fakt ist: Die Nationalmannschaft befindet sich nach sehr erfolgreichen Jahren in einer Phase des personellen Umbruchs. Viele gute Spieler sind nicht mehr dabei. Daß man sich erst mal kleinere Ziele setzt, liegt in der Natur dieses schwierigen Prozesses. Als 2004 die EM gewonnen wurde, verlief die Vorbereitung auch nicht reibungslos.
ABENDBLATT: Also doch eine Gewinnwarnung.
JANSEN: Keineswegs.
ABENDBLATT: Dann sagen Sie bitte: Wir wollen Europameister werden!
JANSEN: Sie machen es sich zu einfach. Wir haben eine schwere Vorrundengruppe mit Frankreich, Weltmeister Spanien und der Slowakei. Aber niemand sollte unsere Kampfkraft, Moral und auch Abwehrstärke unterschätzen. Diese Faktoren können in einem Turnier mit maximal acht Spielen in nur elf Tagen immer den Ausschlag geben.
ABENDBLATT: Wie weit ist der Umbruch des Teams, der nach Olympia 2004 in Athen eingeleitet wurde, vollzogen?
JANSEN: Sie dürfen keine Wunderdinge erwarten. Die Nationalmannschaft, die 2004 Europameister und Olympiazweiter und zuvor schon Vizeweltmeister wurde, hat mehr als zehn Jahre lang zusammengespielt. Allein der Weltklasse-Mittelblock mit Volker Zerbe aus Lemgo und Klaus-Dieter Petersen vom THW Kiel ist schwer genug zu ersetzen.
ABENDBLATT: Was macht Sie dennoch optimistisch?
JANSEN: Die Vorbereitung hat gezeigt, daß da wieder eine starke Mannschaft zusammenwachsen kann. Dieses Team hat Potential. Das hat sich bereits vor zehn Monaten beim Vierländerturnier in Frankreich angedeutet. Inzwischen sind weitere gute Spieler dazugestoßen. Wir sind für die eine oder andere Überraschung gut. Auf Spanien hätte bei der WM 2005 auch niemand gesetzt.
ABENDBLATT: In genau einem Jahr reichen Überraschungen nicht mehr. Dann wollen die Fans den Titel. Kommt die Weltmeisterschaft im eigenen Land zu früh für diese Mannschaft?
JANSEN: Für mich kommt sie genau richtig. Lassen Sie uns diese EM abwarten, die Fehler analysieren und dann die richtigen Schlußfolgerungen ziehen. Wenn man weiß, wie in Deutschland derzeit Handball gefeiert wird, kann ich mir gut vorstellen, daß wir auf einer Welle der Euphorie weit kommen werden.
ABENDBLATT: Das Finale scheint Pflicht.
JANSEN: Gemach! Im Handball hängen Sieg und Niederlage an ein, zwei Bällen. Da spielt auch Glück mit. Die Franzosen zum Beispiel haben bei ihrer Heim-WM vor fünf Jahren nur mit viel Dusel die Zwischenrunde überstanden und anschließend den Titel gewonnen. Übrigens mit einer Mannschaft, von der viele Experten es nicht erwartet hatten.
ABENDBLATT: Euphorie ist das eine, Spieler, die sich davon anstecken lassen, das zweite.
JANSEN: Wir haben diese Spieler. Darauf hat der Bundestrainer bei der Zusammenstellung des Kaders gezielt geachtet. Diese Mannschaft zeichnet neben ihrer Kampfkraft aus, daß jeder dem anderen hilft. Spielerisch haben wir natürlich Defizite, das blinde Verständnis der Vorgänger-Mannschaft fehlt.
ABENDBLATT: Wer sind die neuen Stars?
JANSEN: Der Star ist die Mannschaft.
ABENDBLATT: Stellen Sie als einer der erfahrensten Spieler keinen Führungsanspruch?
JANSEN: Führungsspieler wird man durch Leistung, nicht durch Ansprüche.
ABENDBLATT: Das wird der Bundestrainer gern hören.
JANSEN: Wir haben da dieselbe Philosophie.
ABENDBLATT: Das war nicht immer so. Sie hatten vor drei Jahren schon mal Ihren Rücktritt erklärt.
JANSEN: Heiner Brand hatte damals seine feste Mannschaft, und in der war für mich nur als Ersatzspieler Platz. Ich habe mich vernachlässigt und ungerecht behandelt gefühlt und entsprechend reagiert. Ich habe auch meine Erkenntnisse daraus gewonnen. Wir haben später ein klärendes Gespräch geführt. Die Sache ist erledigt, ich fühle mich bei der Nationalmannschaft ausgesprochen wohl.
ABENDBLATT: Weil sich auch der Bundestrainer verändert hat?
JANSEN: Die Erfolge haben ihn lockerer werden lassen. Er reagiert gelassener als früher, ohne dabei seine klare Linie aufzugeben. Nach schwachen Spielen wie zuletzt gegen Ungarn in Kroatien findet er deutliche Worte, die jeden einzelnen zum Nachdenken zwingen sollten. Andererseits führt er auch stärker als früher, weil diese neue Mannschaft mehr Leitung und Lenkung braucht. In kritischen Situationen zum Beispiel gibt er Spielzüge vor. Das entlastet uns, nimmt uns Druck.
ABENDBLATT: Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen durften Sie nicht die tragende Rolle spielen, die Sie ein halbes Jahr zuvor beim EM-Sieg ausfüllten. Damit konnten Sie nicht zufrieden sein.
JANSEN: Als Sportler willst du immer spielen, aber ich glaube, ich habe meinen Teil zur Silbermedaille beigesteuert.
ABENDBLATT: Sie meinen Ihren Auftritt im Siebenmeterwerfen im Viertelfinale gegen Spanien, als Sie einen entscheidenden Siebenmeter verwandelten.
JANSEN: Ich hatte zuvor keine Sekunde gespielt. Dann kam nach der zweiten Verlängerung im Auftrag von Heiner Brand Co-Trainer Frank Löhr zu mir und fragte, ob ich werfen wolle.
ABENDBLATT: Haben Sie sofort ja gesagt?
JANSEN: Klar! Das war ein Vertrauensbeweis, dem wollte ich mich nicht entziehen.
ABENDBLATT: Welche Gedanken gingen Ihnen in diesem Moment durch den Kopf?
JANSEN: Viel zu überlegen gab's da nicht. Ich dachte: Sei einfach positiv. Du gehst da jetzt mit einem Lachen hin und haust den Ball rein. Das habe ich dann auch gemacht.
ABENDBLATT: Gibt es die Angst des Siebenmeterschützen vor dem Torwart?
JANSEN: Der Torwart hat im Handball wie beim Fußball nichts zu verlieren. Da gehen einem schon Gedanken durch den Kopf. Hat der Video geguckt? Was denkt er, was ich denke?
ABENDBLATT: Was denken Sie?
JANSEN: Ich entscheide inzwischen intuitiv, wohin ich werfe. Wichtig ist: Du darfst nicht berechenbar werden.
ABENDBLATT: Für den HSV lief die Bundesliga-Hinrunde suboptimal. Freuen Sie sich, daß Sie diesen Kreislauf aus zu hohen Erwartungen und anschließenden Mißerfolgen für ein paar Wochen verlassen dürfen?
JANSEN: Das vergangene halbe Jahr ist an uns allen nicht spurlos vorbeigegangen, vor allem der blamable Abschluß mit der Heimpleite gegen Göppingen. Ich habe diese negativen Erlebnisse aber erst einmal gedanklich beiseite geschoben, um mich auf die EM konzentrieren zu können.
ABENDBLATT: Hat die Mannschaft wirklich das Potential, von dem alle reden?
JANSEN: Wenn ich sehe, was bei uns im Training läuft, was jeder Spieler individuell zu leisten in der Lage ist, dann sage ich: Wir haben genug Potential, um in der Bundesliga um die ersten drei Plätze mitzuspielen. Es muß aber abgerufen werden.
ABENDBLATT: Warum tun Sie es nicht?
JANSEN: Jeder von uns muß sich hinterfragen: Tue ich Tag für Tag genug, damit ich dieses Potential im Spiel auch ausschöpfen kann? Gebe ich alles dafür, damit ich an meiner Leistungsgrenze spiele?
ABENDBLATT: Wie lautet die Antwort?
JANSEN: Schauen Sie auf die Tabelle!
ABENDBLATT: Der HSV ist Zehnter.
JANSEN: Da haben Sie Ihre Antwort. Die Ausreden sind aufgezehrt. Es gibt einige bei uns, die müssen einfach mehr tun. Wir müssen in jedes Spiel mit hundertprozentigem Einsatz gehen, sonst haben wir keine Chance. Das kann sich der THW Kiel auch nicht leisten. Wenn es uns nicht gelingt, jedes Spiel anzugehen, als ginge es gegen die Topklubs Kiel, Flensburg, Gummersbach, Magdeburg oder Lemgo, haben wir in höheren Tabellenregionen nichts zu suchen. Dann ist man Mittelmaß, und das sind wir im Moment.
ABENDBLATT: Eine These ist, in der Mannschaft herrsche zuviel Harmonie. Brauchen Sie mehr Streit?
JANSEN: Es gab zuletzt genug deutliche Worte. Wer das nicht versteht, dem ist nicht zu helfen.
ABENDBLATT: Sie werden Ende des Jahres 30. Wie lange sind Sie noch bereit, sich die Entwicklung beim HSV anzuschauen?
JANSEN: Natürlich kommt irgendwann der Punkt, an dem ich mir sage, jetzt reicht's. Wir müssen an unseren Problemen arbeiten. Und das nicht nur im nächsten Spiel umsetzen und uns danach zurücklehnen. Ich will mit dem HSV um die Meisterschaft und im Europapokal spielen. Und das nicht irgendwann, sondern so schnell wie möglich.
erschienen am 21. Januar 2006
Also ich sehe die Kratzer im Image eher beim VfL. Womit lässt sich denn begründen, das Gehalt um geschätzte 50 % zu kürzen, ohne dass dem schwächere Leistungen gegenüberstehen. Ich als Yoon hätte das als Affront gesehen und überhaupt nicht mehr verhandelt.
Beim VfL muss man sich fragen lassen, warum man Yoon bisher so viel bezahlt hat.
ZitatOriginal von Wieland
dem Kommentar von olaf auf HW ist nichts hinzuzufügen. Ich sehe aber keinen Grund Yoon jetzt einen Vorwurf zu machen. Man hat sich nicht einigen können und Schluß. Ob er sich "verzockt" hat wird sich zeigen, wenn man weiß wohin die Reise geht.
Also ich kann das ganze nicht so einseitig wie Olaf sehen. Aus meiner Sicht hat sich der VfL genauso verzockt. Die werden schon noch sehen, wie wichtig ein Yoon für die Mannschaft ist. Für mich ist das ein großer Rückschritt auf dem Weg zu einer absoluten Spitzenmannschaft.
Schade für Gummersbach.
Und wohin Yoon geht? Rose ist ja bei den Füchsen nicht mehr so zufrieden. Ich denke Yoon wird Berlin in die erste Liga schießen, finanziert durch einen Sponsor, den Bob extra dafür an Land zieht.
ZitatOriginal von Diddi
Gislason hat also schon 2003 in Gummersbach unterschrieben? Das nenne ich eine langfristige Planung!
Aus der morgigen Mopo:
ZitatAlles anzeigenWird Rastner der neue HSV-Marketing-Mann?
Verhandlungen über ein künftiges EngagementNILS WEBER
Es gibt Momente im Leben, in denen es gilt, Entscheidungen zu treffen. Wegweisende. Andreas Rastner ist gerade Vater geworden. Der Kreisläufer ist mit 37 Jahren auch nicht mehr der Jüngste, auch wenn er im Spiel rackert wie ein 25-Jähriger. "Ich bin jetzt in einem Alter, wo ich an meine Zukunft nach dem Handball denken muss." Die MOPO erfuhr: Rastner ist mit dem HSV in Gesprächen über ein Engagement im Marketingbereich.
Sein Vertrag läuft zum Saisonende aus. Rastner war im November auf Grund der Verletztenmisere kurzfristig vom Drittligisten Petterweil verpflichtet worden und sofort zum Leistungs- und Sympathieträger avanciert.
"Die Voraussetzung dafür, dass ich in Hamburg bleibe, ist eine berufliche Perspektive", stellt Rastner klar. Vor seinem Wechsel arbeitete der gelernte Journalist bei der namhaften Deutschen Sportmarketing (DSM) in Frankfurt. In diesem Bereich wird er nach seiner sportlichen Karriere tätig sein. Gerne in Hamburg. Gerne bei seinem neuen Klub.
"Ich hätte Lust, beim HSV was im Marketingbereich zu machen. Das ist ein spannendes Projekt mit großem Potenzial", sagt Rastner. Er und Lebensgefährtin Susi Brandt fühlen sich in Hamburg pudelwohl. "Ich habe mit Andi bereits darüber gesprochen", bestätigt HSV-Boss Andreas Rudolph. "Eine Zusammenarbeit ist denkbar. In den nächsten Wochen werden wir intensiver über dieses Thema sprechen."
Ob Rastner als Spieler noch eine Saison dranhängt, ist noch unklar. "Da müssen wir die Rückrunde abwarten", sagt Trainer Martin Schwalb. "Ich würde mich freuen, wenn Andi hier bleibt." In welcher Funktion auch immer.
(MOPO vom 18.01.2006 / SEITE 42)
Die Bild Hamburg meldet heute dass Martin Schwalb beim HSV in dieser Saison vor allem auf die gestandenen Spieler setzen möchte. Aus diesem Grund - so wird spekuliert - könnten Jan Schult und Sebastian Opderbeck Matthias Karbowski nach Altenholz folgen (per Zweitspielrecht).
Zitat Schwalb."Ich werde demnächst mit ihnen sprechen. Das ist eine schwierige Geschichte. Wir wollen für alle den besten Weg mit vielen Spielanteilen. Daher ist auch für sie, wie bei Karbowski, ein Zweitspielrecht denkbar."
Zweitspielrecht haben beide zwar schon für den AMTV Hamburg in der Regionalliga, aber 2. Liga wäre natürlich besser.
Da fehlt es wahrscheinlich nur an der Finanzierung.
Ist ja nur für 1 Jahr 2. Liga. 2007 solll aufgestiegen werden.
In Hamburg rennt bei einer Auszeit unsere Nummer 99 Herbert Kröger ums Spielfeld und dazu läuft "Du hast die Haare schön".
In der neuen Ausgabe der Sport Bild steht ein Artikel mit der Überschrift "Handball begehrt".
Ähnlich wie bei den Rechten für die DFL werden den Fernsehsendern verschiedene Pakete angeboten (8-10). Die HBL will die Rechte für 3 Jahre vergeben. Neben den Sendern, die bisher übertragen sollen auch Premiere und Eurosport stark interessiert sein.
Ich denke 2. Liga ist für ihn zur Zeit genau richtig. Und Altenholz kennt er ja auch schon (oder irre ich mich da?).
Kooperation mit Altenholz könnte dann für die nächste Saison bedeuten, dass die drei Youngster Mahncke, Schult und Opderbeck eventuell auch in der nächsten Saison 2. Liga spielen könnten anstatt Regionalliga. Das wäre für die drei bestimmt auch nicht das Schlachteste.
Also ich hole mir dann auf jeden Fall keine Dauerkarte mehr. In der Colorline hat man mit PK 5 ziemlich ordentliche Plätze, in der Alsterdorfer ziemlichen Schrott.
ZitatOriginal von OsloStar
Samstag, 21.01.2006 um 15 Uhr: Deutschland vs. Ungarn
SAP ARENA feiert ZuschauerrekordMannheim, 09.01.2006 (Thorsten Baller) – Die SAP ARENA darf sich am Samstag, den 21.01.2006 beim Gastspiel der ungarischen Handball Nationalmannschaft gegen die Brand-Truppe auf einen Zuschauerrekord freuen. Weit über 13.200 Zuschauer werden an diesem Tag das Spiel Deutschland gegen Ungarn live mitverfolgen. Das bedeutet Rekordkulisse einer deutschen Handball Nationalmannschaft im eigenen Lande.
Die SAP ARENA informiert, das es keinerlei Karten mehr für diesen Handballkracher gibt. Die Business Seats sind ebenfalls alle ausverkauft. Weitere Infos zur Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln folgt in den nächsten Tagen.
Mit 13.200 restlos ausverkauft? Auf der Homepage der Arena ist die Kapazität bei Handballspielen mit 14.500 angegeben.
"In Hamburg sagt man tschüss." Interpret?
Beim HSV würden die Dauerkartenbesitzer wieder Vorkaufsrecht haben. Und Sponsoren werden bestimmt auch bedient.
ZitatOriginal von Rentner
Ausschnitt aus dem gleichnamigen Artikel der heutigen "Express"."Frank hat Angebote eines spanischen Klubs und eine Bundesligisten aus dem Norden", sagt ein Freund des 29-jährigen. Also mischt wohl die SG Flensburg-Handewitt mit.
Oder der HSV laut Mopo von morgen. Ich bin ja kein von Behren-Fan.
ZitatAlles anzeigenWas läuft da mit Abwehr-Ass von Behren?
Vertrag des Nationalspielers in Gummersbach läuft ausNILS WEBER
Noch acht Tage lang genießen die HSV-Profis - mit Ausnahme der Nationalspieler - die Winterpause. Auch Trainer Martin Schwalb tut die Pause gut. "Die Zeit, mal durchzuschnaufen, habe ich wirklich gebraucht." Komplett abschalten kann er nicht. Die Winterpause ist die klassische Zeit, um Transfers einzutüten. Zwei Stars sollen kommen. Der HSV hat seine Angel nach einem dicken Fisch ausgeworfen.
Nach MOPO-Informationen haben die Hamburger Interesse an einer Verpflichtung von Nationalspieler Frank von Behren, dessen Vertrag beim VfL Gummersbach zum Saisonende ausläuft, und dem Rückraumspieler bereits ein Angebot unterbreitet. Schwalb sucht und braucht dringend einen Abwehrspieler auf Topniveau - einen wie den 29-Jährigen. Von Behrens Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung beim VfL sind ins Stocken geraten. Offenbar sind dem Klub die Gehaltsvorstellungen des Spielers zu hoch. "Wir wollen ihn halten. Aber es gibt für uns auch eine Schmerzgrenze", stellt VfL-Manager Stefan Hecker klar. Mit dem Kroaten Momir Ilic wurde gestern übrigens ein Spieler für von Behrens Position verpflichtet.
Beim HSV hält man sich bedeckt. "An Spekulationen über Spieler beteiligen wir uns nicht", sagt Schwalb. Mit der Begründung: "Damit gefährden wir Transfers und machen Spieler nur teurer."
(MOPO vom 04.01.2006 / SEITE 37)