Her Pfänder war gestern Co-Kommentator neim Spiel Mannheim - Kiel.
Beiträge von wintermute
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Da kann auf jeden Fall noch einiges passieren:
Kiel in Lemgo, gegen Magdeburg, in Flensburg und gegen Nordhorn.
Hamburg gegen Gummersbach, in Mannheim und gegen Lemgo.Einige Punkte stehen für beide Mannschaften noch auf dem Spiel.
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Über das Scroll-Menü kam ich auch nicht rein. Aber dort auf "mehr" und im nächsten Menü das Spiel ausgewählt. Dann ging es ohne Probleme.
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Erstmal ein Dank aus Hamburg nach Mannheim. Jetzt mal sehen, was die Saison noch so mit sich bringt.
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23:17. Das sieht richtig gut aus.
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Schön wars nicht, aber Hauptsache gewonnen.
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01.05.2007
Süddeutsches Halbfinale: HCE verschafft sich glänzende Ausgangsposition für das RückspielViel hatte sich die männliche A-Jugend des HC Erlangen für das Halbfinalhinspiel der Süddeutschen Meisterschaften bei der SG Kronau-Östringen vorgenommen, aber dass der HCE mit einer so guten Ausgangsposition wieder nach Erlangen zurückkommt, hatten nicht einmal die kühnsten Optimisten zu träumen gewagt. Nach dem überzeugenden 27:22 (12:10) Auswärtssieg sind die Weichen für das Rückspiel am kommenden Sonntag um 15h in der Hiersemannhalle auf Finaleinzug gestellt.
Es war ein sonniger Handballnachmittag, an dem aus Erlanger Sicht fast alles klappte: Der HCE war taktisch hervorragend auf den Meister aus Baden-Württemberg eingestellt und legte mit einer kompakten Abwehrleistung den Grundstein für den Sieg. „Die geschlossene Mannschaftsleistung war heute der Schlüssel zum Erfolg“, analysierte HCE-Trainer Ulli Wichmann die Leistung seiner Schützlinge, „dazu haben wir im Angriff unsere Chancen eiskalt genutzt.“ Besonders hervorheben wollte Wichmann keinen seiner Schützlinge, doch alleine ein Blick auf die Statistik zeigt deutlich, wer einer der Protagonisten dieses Spiels war: Torhüter Philipp Walzik hielt nicht weniger als acht (!) Siebenmeter. „Wenn man die acht gehaltenen Siebenmeter als Tore für Kronau auf das Ergebnis draufzählt, wissen wir als Mannschaft, bei wem wir uns in erster Linie bedanken müssen“, flachste nach Spielende Hannes Münch, der zusammen mit seinem Bruder Georg im Angriff die Fäden zog und wie alle HC-Angreifer an diesem Nachmittag eine hohe Trefferquote aufzuweisen hatte. Beeindruckt war der Gastgeber aber anscheinend nicht nur von der geschlossen Mannschaftsleistung der Erlanger, sondern auch von den zahlreichen mitgereisten Fans, die die Östringer Stadthalle zum Heimspiel machten und einen gehörigen Anteil daran hatten, dass eine Erlanger Jugendmannschaft dort erstmals eine SHV-Spiel gewinnen konnte.Trotz des unerwartet hohen Erfolges drückt nicht nur Trainer Ulli Wichmann, sondern auch Torhüter Philipp Walzig vor dem Rückspiel am kommenden Sonntag auf die Euphoriebremse. „Klar könnte die Ausgangsposition kaum besser sein, aber wir müssen am Sonntag erst unsere Hausaufgaben erledigen. Kronau ging als Favorit in die Partie und hat uns nach den Erfolgen der Vergangenheit wohl etwas unterschätzt. Noch einmal passiert ihnen das nicht. Das Rückspiel wird sicherlich eine ganz andere Partie.“ Sollte Walzig aber einen ähnlich glänzenden Tag erwischen, dürfte der HCE im Zusammenspiel mit den zahlreichen Fans, die die Hiersemannhalle wie vor einem Jahr gegen Neuhausen und Delitzsch zum Hexenkessel machen wollen, am Sonntag den Finaleinzug feiern können. „Wenn man auswärts mit fünf Toren gewinnt, definiert sich das Ziel von selbst, da muss man gar nicht mehr groß daherreden“, gibt Kreisläufer Christoph Wein die Marschrichtung klar vor. „Entschieden ist aber noch gar nichts, wir werden uns konzentriert auf die Aufgabe am Sonntag vorbereiten.“ Passiert ist freilich im Handball schon vieles – und daran gemessen können sich auch fünf Tore schnell in Luft auflösen.
HC Erlangen: Walzik, Kraft (n.e.), Binder (n.e.); G. Münch (6), H. Münch (7/2), J. Knerr (5), Peters (1), Peer, Fischer, Murphy, Schäffer, Knerr A., Wein (6), Leibinger (2)
Zeitstrafen: Kronau 4 – HCE 6 (H. Münch zweimal, G. Münch einmal)
Siebenmeter: Kronau 10/2 – HCE 2/2
Torfolge: 2:2, 3:5, 7:5, 7:9, 10:12 – 12:15, 16:18, 18:23, 20:25, 22:27
02.05.2007 Sebastian Kraft
Pressestelle HC Erlangen - JugendQuelle:Homepage HC Erlangen
ZitatAlles anzeigenBeängstigend stark (Spielbericht Gmünder Tagespost)
02.05.2007
Vor zwei Jahren wurden sie vom SV Concordia Delitzsch zweimal aus der Halle geschossen. Gestern besiegten sie den Favoriten in fast schon beängstigender Art und Weise mit 34:28.VON SWEN THISSEN
Finale statt Meisterparty: Als die Aktiven-Handballer des TSB Gmünd von Sonntag auf Montag bis in den Morgen den Verbandsliga-Titel feierten, verabschiedeten sich die am Erfolg nicht unwesentlich beteiligten A-Jugendlichen vorzeitig – Jugend-Coach Wolfgang Häfner erwartete die Jungs am Montagmorgen zum Training. Als die Aktiven-Handballer am Montag erst durch Gmünd und dann in Richtung Frühlingsfest auf dem Cannstatter Wasen zogen, blieben die A-Jugendlichen zuhause – am Dienstag stand das Halbfinal-Hinspiel um die Süddeutsche Meisterschaft an.
Das Verzichten hat sich gelohnt: Mit einem fulminanten Heimsieg haben die TSBler gestern das Tor zum Finale ganz weit aufgestoßen. Der zuletzt gescholtene Janis Bauer war der alles überragende Mann auf dem Platz, er erzielte im ersten Durchgang (18:15) sage und schreibe zehn Tore und füllte damit die Lücke von Jugendnationalspieler Kai Häfner, der von der ersten Minute an manngedeckt wurde. Doch nicht nur Bauer überzeugte. Der zuletzt ebenfalls kritisierte Christian Waibel spielte am Kreis und in der Abwehr stark, Tobias Kößer machte als vorgezogener Spieler in der 5:1-Abwehr eine gute Figur – es war von allen Spielern ein rundum gelungener Auftritt.
Kößer war es übrigens auch, nach dessen Aktion die 300 Zuschauer in der Gmünder Großsporthalle begannen, ihren Unmut lautstark zu äußern. Nicht über Kößer, sondern über die beiden Unparteiischen Dinger/Kirsch aus Baden. Sie klauten Kößer nicht nur mit einem abenteuerlichen Pfiff (Schrittfehler) das 18:12, sondern entschieden im Zweifel meist gegen die Gmünder. Hätten die Schiedsrichter einen ebenso guten Tag erwischt wie die Gmünder Handballer, das Duell wäre bereits entschieden. Die Gmünder hielten sich mit Anschuldigungen nach der Partie zurück. „Da muss ich erst das Video anschauen“, sagte Wolfgang Häfner nach der Partie.
Noch mehr als das Verhalten nach der Partie zeichnete die Gmünder allerdings das Verhalten auf dem Feld aus. Sie ließen sich auch von den Schiedsrichtern nicht aufhalten, zogen ihr Spiel auf und stehen nun mit einem Bein im Finale.
Der Sechs-Tore-Vorsprung hat noch einen Vorteil: Er ist nicht so deutlich, dass die Gefahr des Abhebens bestehen könnte. „Gewonnen ist noch nichts“, sagte deshalb auch Kai Häfner, fügte aber hinzu: „Wir waren stark. Vielleicht hätte der Sieg höher ausfallen können. Auf der anderen Seite: Wenn uns einer vor dem Spiel dieses Ergebnis angeboten hätte, hätten wir sofort angenommen.“ Sein Rückraumkollege Bauer sah es ähnlich: „Mit diesem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet. Wenn wir diese Leistung wiederholen, sieht es gut aus.“ Christian Tobias lobte „den Teamgeist auf dem Feld, wir haben bis zum Umfallen gekämpft“. Und auch der sonst so kritische Trainer Häfner fand kaum etwas, was es zu verbessern gilt. Schon in der ersten Auszeit der Gäste sagte er seinen Jungs: „Wir haben bisher alles richtig gemacht.“ Nun muss der Coach das Rückspiel planen, denn Anpfiff am Sonntag in Delitzsch ist schon um 11 Uhr. Es liegt nun am Verein, den Jungs eine Übernachtung zu ermöglichen, um nicht schon morgens um 5 Uhr losfahren und unausgeruht in Delitzsch ankommen zu müssen. Denn die A-Jugendlichen haben eine Riesenchance aufs Finale. Sie wollen die Revanche – im Endspiel würde der Gegner wohl wieder SG Kronau heißen. Und spätestens wenn man gegen die SG den Süddeutschen Meistertitel holen würde, wäre die Niederlage im Finale um die Baden-Württembergische Meisterschaft vergessen.TSB Gmünd: Fabian, Marin – Czypull (5/2), Häfner (4/1), Bauer (12), Nothdurft (3), Kößer (2), Waibel (5), Tobias (3).
Strafminuten: 4:6.
Rot: Maximilian Weiß (D., 3 x 2, 52.)
Zuschauer: 300Quelle: Homepage TSB Schwäbisch Gmünd
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Wird aber ein ganz schweres Spiel für den HSV. Man hat gefeiert, ist noch etwas euphorisiert und Wetzlar bestimmt hochmotiviert.
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Wow. Ein 6-Tore-Sieg ist schonmal nicht schlecht.
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Da könnte der VfL aus Altea doch gleich noch Alexander Buchmann mitnehmen. Der kennt sich in der Bundesliga ja auch schon aus und ist kein Schlechter auf RM.
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Oskar Perales von Ademar Leon dürfte wohl auch in den Notizbüchern einiger Manager stehen. Besonders im Hinspiel hat er auf RM mehr überzeugt als die namhafteren Claus Möller Jacobsen und Raul Entrerrios.
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Ademar Leon: Saric (11 Paraden, 1.- 39., 50.- 57.), Alilovic (2 P., 39.- 50., ab 57.)
HSV Hamburg: Sandström (11/2 Paraden, 1.- 37.), Stojanovic (6 P., ab 37.)
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Stephan Kretzschmar überlegt, trotz Vertrag bis 2008 nach dieser Saison aufzuhören.
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Glückwunsch nach Balingen. Bei etwas objektiveren Schiedsrichtern hätte es auch ein Sieg sein können.
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Hier
Selbstdarstellung fehlt in der Auflistung seiner Aufgaben. -
Dass Stemberg immer bei den TV-Spielen anwesend ist, ist ja bekannt. Und was soll er da, wenn er nicht mindestens einmal im Mittelpunkt steht? Das muss man schon verstehen.
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Rastwortsew hat in dieser Saison bei Medwedi Chechow gespielt, zumindest in der CL. Das ist schon derjenige.
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Wieder mal Interessantes auf allesaussersport.de:
Zitat
Gestern hat die EU-Kommission vorläufig Einigung mit ARD und ZDF über die Fernsehgebühren erzielt. Das Verfahren wurde einst von deutschen Privatsendern losgetreten, die untersucht haben wollten, inwieweit die Rundfunkgebühren eine unerlaubte Subvention ist, die die Privatsender benachteiligt.…
Die zweite konkrete Auswirkung ist im Bereich der Sportübertragungen. ARD und ZDF wurden auf eine Beschränkung von 10% Sport im Hauptprogramm (oder Geamtprogramm?) festgenagelt. Ich habe keine Zahl wie hoch der aktuelle Anteil ist und über welchen Zeitraum diese “10%” eingehalten werden müssen (mit Sicherheit nicht “täglich” oder “wöchentlich”). Zudem müssen Sportrechte entweder genutzt oder weitergegeben werden. Das Vergammeln von Sportrechten ist nicht mehr gestattet.
Quelle: allesaussersport.de
Das könnte natürlich auch Auswirkungen auf Handballübertragungen haben. Bekanntlich haben ARD und ZDF Handball-Rechte, die bisher nur unzureichend genutzt werden.
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Hintergrund ist natürlich das HBL-Jugenkonzept, das am 23.6. beschlossen werden soll. Es wird eine zweite Mannschaft benötigt, die mindestens in der Oberliga spielt (bis 2010) und im folgenden männliche Jugendmannschaften von der E- bis zur A-Jugend. Zusätzlich noch hauptamtliche Jugendtrainer und ein Jugendkoordinator.
Vereine, die das nicht nachweisen können, müssten dann Strafe bezahlen - beim HSV wohl bis zu € 100.000 pro Saison.
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Laut Bild amburg gab es gestern Verhandlungen zwischen dem HSV Handball und der Handballabteilung des Hamburger SV zu einer möglichen Fusion. Zuerst soll die erste Herrenmannschaft (Oberliga-Aufsteiger) zum HSV Handball wechseln und im 2. Schritt die ganze männliche Abteilung. Dazu Andreas Tourneau, Abteilungsleiter Handball beim Hamburger SV: "Auch wir wollen diese Fusion."