Wittlich: Zum ersten Mal in der nun 18-jährigen Geschichte des Wittlicher Handball Cups gibt eine polnische Mannschaft ihre Visitenkarte beim Frauen-Turnier der HSG Wittlich ab: SPR Pogon Stettin komplettiert das Teilnehmerfeld, das am 5./6. August im Eventum antritt. Die Polinnen standen 2015 im Finale des europäischen Challenge-Cups und waren in der abgelaufenen Saison Fünfter in Polen. Der Kontakt kam über Frauen-Handball-Bundestrainer Michael Biegler zustande, der bis Januar 2016 polnischer Männer-Nationaltrainer war und immer noch über beste Kontakte dorthin verfügt.
Mit der Besetzung des letzten noch offenen Platzes im Teilnehmerfeld hatte sich die HSG Wittlich lange Zeit gelassen – denn eigentlich war dieser für den Turnier-Rekordsieger HC Leipzig reserviert gewesen. Der HCL hatte in der vergangenen Woche aber auch in zweiter Instanz aus finanziellen Gründen keine Lizenz für die Bundesliga erhalten. „Die Entwicklung in Leipzig tut uns sehr leid, aber da uns die Zeit drängte und immer noch nicht endgültig entschieden ist, ob es in Leipzig weitergeht, haben wir uns nach Rücksprache mit dem HCL dazu entschieden, den freien Platz neu zu vergeben“, sagt Axel Weinand, Vorsitzender der HSG Wittlich.
Neben den Debütanten aus Stettin treten beim best-besetzten Frauenhandball-Vorbereitungsturnier Deutschlands der neue deutsche Meister SG BBM Bietigheim, der neue Pokalsieger Buxtehuder SV, der französische Meister Metz Handball, Rekordmeister Bayer Leverkusen und der letztjährige Europapokalfinalist und Ligadritte TuS Metzingen an. Die beiden Vorrundengruppen werden in Kürze ausgelost.
4. Wittlicher Handball-Cup 2017 | HSG Wittlich e.V.
Beiträge von zmagoválec
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Laut Regularien muss das Gericht innerhalb von 7 Tagen zu einem Urteil kommen.
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aufgrund Stephans überragender Erfolge als Trainer eine grandiose Wahl...
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wird echt Zeit, dass mal Klarheit herrscht, insbesondere auch für Herrenberg und die anderen Teams in Liga 2 (ob nun mit 16 oder 17 gespielt wird)
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Das Deutsche Sportgericht ist für alle Sportarten da. Richter soll ja über Fakten entscheiden und nicht über Sympathien.
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Das ist übrigens die Institution, die der HCL anrufen wird. Habe leider nichts dazu gefunden, wie die bislang in anderen Fällen so entschieden haben: DIS - Deutsches Sportschiedsgericht
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Da du ja das immer vehement von anderen einforderst, mache ich das jetzt auch mal so: Quelle?
Du hast ja Recht, in diesem Fall wurde es nicht geschrieben - aber Du hast auf die richtige Option verwiesen, die gezogen worden ist. Quellen sind für mich in erster Linie wichtig, wenn ich in Transfer-Übersicht einen Wechsel übernehme
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"Fraglich bleibt damit auch die Zukunft von Stefanie Kaiser. Die österreichische Kreisläuferin des VfL Oldenburg wurde lange Zeit als Zugang beim HCL gehandelt." https://www.nwzonline.de/handball/hc-le…,753931316.html
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Wenn ich das richtig sehe, siehts aktuell aus der Bundesliga für folgende Legionärinnen gut aus in Sachen WM-Quali: Krhlikar gewinnt mit SLO 28:23 bei Kroatien, Tschechien besiegt die Türkei 29:25 mit Hrbkova + Adamkova - alle 3 spielen für Göppingen. Oldenburgs Mala nächste Saison ja leider nicht mehr in der BL. Doch noch eine übersehen, Spanien spielt 24:24 in der Ukraine mit THC-Aguilar. Bereits qualifiziert sind neben dem Gastgeber aus Europa: F, NL, N + DK.
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wie gesagt, "Ditta" Einarsdottir hat bis 18 Vertrag aktuell
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Was macht denn nun Frau Kiedrowski - gehts nach Celle oder nach Bremen?
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Nur N.Reimer und T.Bösch haben noch Vertrag über den 30.6.2017 hinaus(noch ein Jahr bis 30.6. 2018)
Roth + Einarsdottir haben auch bis 2o18 Vertrag beim HCL. Bei Kurzke ist Vereinswechsel schwierig wegen ihres Referendariats, andere studieren noch in Leipzig. -
Kirchhofer Turnier: 11.-13.8. mit Bensheim, Werder, Halle, Celle, Nürtingen, Kirchhof, Hannover + Zlin
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PMs der HBF + HCL:
HBF:
Vorstand der HBF weist Beschwerde des HC Leipzig zurück
Dortmund, 09. Juni 2017 - Der Vorstand der Handball Bundesliga Frauen (HBF) hat die am 02.06.2017 eingelegte Beschwerde des HC Leipzig gegen den Lizenzbescheid vom 19.05.2017 zurückgewiesen. Damit bleibt die Entscheidung des Ligaverbandes bestehen, und der HC Leipzig erhält keine Lizenz für die Saison 2017/18. Er zählt somit formal als Absteiger in die 3. Liga. Der HC Leipzig kann nun innerhalb von 7 Tagen noch das Schiedsgericht anrufen und gegen die Entscheidung des HBF-Vorstandes vorgehen.
Der HC Leipzig hatte die Lizenz am 19.05.2017 lediglich unter einer aufschiebenden Bedingung erhalten. Dabei stand im Vordergrund die vollständige Erfüllung des als Grundlage für die positive Zuschussentscheidung der Stadt Leipzig notwendigen Sanierungskonzeptes. Da dies innerhalb der gesetzten Ausschlussfrist bis einschließlich 31.05.2017 nicht nachgewiesen werden konnte, waren die Voraussetzungen für eine Lizenzerteilung und die Teilnahme am Spielbetrieb für die Bundesligen in der Saison 2017/18 nicht erfüllt.HCL:
Am heutigen Freitag hat der Vorstand der HBV-F den Beschwerdeantrag der HC Leipzig Bundesliga GmbH vom 2.6.2017 abgewiesen. Somit ist der weitere Vorgang binnen 7 Tagen dem Schiedsgericht des Verbandes vorzulegen. Dies wird seitens der HC Leipzig Bundesliga GmbH fristgerecht durch die vertretenden Anwälte erfolgen. -
Den Sieg sollte man wirklich nicht überbewerten, da DK schon sehr schwach war - vielleicht auch einfach nur neidisch auf die Deutschen, die jetzt Urlaub machen, während DK noch ins Trainingslager geht. Es zählt dann im Dezember
Jetzt erst mal abwarten, wer sich aus Europa für die WM qualifiziert. Einige Duelle könnten recht eng werden. -
ich hab auch nur auf die HP geschaut
Bis zum 12. muss sich jetzt ja erst mal die HBF äußern zum Einspruch -
Randnotizen: Während der DHB bei Mazzucco "vereinslos" ab dem 1.7. angibt, hält Wittlich für sein Turnier weiter am HCL fest.
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Meijer zu Lev ist noch fix, Loest pausiert erst mal
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Vertrag wird nicht verlängert
BVB-Frauen künftig ohne Caro Schmele
DORTMUND Die Entscheidung hatte sich angedeutet: Borussia Dortmunds Handballfrauen gehen ohne Carolin Schmele in die neue Saison. Der auslaufende Vertrag der wurfgewaltigen Rückraumspielerin wird nicht verlängert. Für Schmele endet damit eine dreijährige Zeit im BVB-Trikot, die von schweren Verletzungen begleitet wurde.Nach einem Knorpelschaden im Knie musste die 27-Jährige nahezu ein komplettes Jahr aussetzen, in der abgelaufenen Spielzeit bremste sie eine Schambein-Entzündung für einige Monate. „Wir mussten eine rationale Entscheidung treffen“, sagt der Abteilungs-Vorsitzende Andreas Heiermann. „Angesichts ihrer Verletzungs-Historie bestand die Gefahr, dass wir sie auch in der neuen Saison nicht voll einplanen können.“
Schmele selbst spricht von einer „Entscheidung, die beide Seiten getroffen haben. Es war für mich schon relativ früh klar, dass es wohl nicht weitergehen wird.“ Ihr Wunsch nach einer Veränderung resultiere auch aus dem Gefühl, nicht gebraucht zu werden.
Schmele: "Überbelastung"
„Mit mir wurde sehr, sehr spät gesprochen.“ Schmele macht auch aus ihrer Unzufriedenheit über das Training keinen Hehl: „Wir stehen acht bis zehn Mal pro Woche in der Halle, haben dazu alle noch einen Beruf oder studieren. Unsere Verletzungsprobleme resultieren teilweise auch aus Überbelastung.“ Wo sie künftig spielen wird, sei noch offen. https://www.ruhrnachrichten.de/sport/bvb-hand…art2105,3292720
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Das Oldenburger Robert-Schumann-Turnier findet am 26. + 27. August statt, sicher wieder mit dabei sind der VfL, BSV + Blomberg.