Halle einziger Aufsteiger, so sie es denn sportlich schaffen: http://www.hbf-info.de/o.red.r/news.p…21&geschlecht=w
Beiträge von zmagoválec
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Über Westers Abschied wird sogar in Schweden berichtet - na mal schauen, wo sie hingeht.
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*edit: jetzt ist es wieder weg.

kommt morgen wieder, war zu kalt
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Mainz hat keine Halle für Liga 1 und zittert derzeit mit deren Fußballern: Steigen die ab, ist bereits der Etat für Liga zwei nicht mehr gedeckt
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Rödertal hat Lizenz für Erste Liga beantragt, alles andere wird man sehen
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Krause trainiert dann nur noch freitags wegen ihres Jobs
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Apropos fair: Das Leben ist nicht fair, Sport auch nicht unbedingt. Man sollte sich daher eher Gedanken machen, wie man die Liga attraktiv und spannend für Teams, Sponsoren UND Zuschauer macht. Dann klappts vielleicht auch besser mit den Sponsoren.

Okay, nicht nur beim THC gibts Romantiker q.e.d.
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aus VfL-Sicht wäre es in der Tat besser, der Stream funktioniere nicht. Die Krise hält weiter an, das ist heute nun wahrlich kein starker Gegner.
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der THC hat das 14er-Modell vor 5 Jahren vorgeschlagen, nachdem man davon ausgegangen war, dass der Deutsche Meister so gerechter ermittelt werde. Dem stimme ich auch nach wie vor zu, allein, eine Liga ohne Absteiger kann auf Dauer einfach keine Lösung sein.
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auch wenn das die Handball-Romantiker des THC nicht gerne hören: Das Experiment mit 14 Teams ist gescheitert! Die finanzielle Lage wird bei den meisten Vereinen schlechter, gerade auch deshalb verzichten die besagten Vereine auf Liga 1. Wenn man sich nicht völlig lacherlich machen will, kann die Alternative nur zurück zu 12 Teams in Liga 1 heißen!
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Einen direkten sportlichen Absteiger aus der 1. Bundesliga gibt es auf jeden Fall. Ich denke, wenn kein Aufsteiger gefunden wird, muß die 1. Bundesliga im worst-case mit einer 13er Staffel ausgetragen werden.
so wars bislang immer, die DF sind dazu aber nicht eindeutig. Der HCR hat ja gute Kontakte zum Ligavorstand
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Rosengarten verzichtet auf Aufstieg, PM kam gerade - das kann noch lustig werden
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Marketingleiter verlässt den Buxtehuder SV zum Saisonende
Nicht nur in der Mannschaft des Buxtehuder SV gibt es einige Personalwechsel, auch im Management wird es Veränderungen geben. Thorsten Sundermann, Leiter Marketing & Vertrieb der Handball-Marketing Buxtehude GmbH & Co. KG, wird den amtierenden Pokalsieger zum Saisonende auf eigenen Wunsch verlassen. Seit 2003 verantwortet der heute 43-Jährige die Vermarktung des Bundesligisten und hat das wirtschaftliche Umfeld des Handballs maßgeblich mit weiterentwickelt.
„Nach fünfzehn intensiven und abwechslungsreichen Jahren ist es Zeit für neue Impulse. Ich möchte mich beruflich weiter entwickeln und andere Wege gehen. Die Ära beim BSV hat viele Herausforderungen und immer wieder spannende Projekte mit sich gebracht. Vor allem aber war und ist meine Arbeit geprägt von den engagierten und begeisterungsfähigen Menschen im Verein und dessen Umfeld, seien es Sponsoren, Helfer und Fans. Bis zum Ende meiner Tätigkeit werde ich mich natürlich in vollem Umfang dafür einsetzen, weitere Menschen und Unternehmen für diesen fantastischen Verein und das erfolgreiche Konzept zu begeistern“, so Thorsten Sundermann.
Peter Prior, Geschäftsführer der Handball-Marketing Buxtehude GmbH & Co. KG: „Thorsten Sundermann hat den Bundesliga-Handball in Buxtehude in den letzten 15 Jahren maßgeblich geprägt und ist ein wichtiger Baustein seines Erfolgs. Er hat die Handball-Marketing seit ihrer Gründung 2003 begleitet und mit seinem Know-how die Weiterentwickelung und Professionalisierung des Handballs im Vereins vorangetrieben. Entsprechend verlieren wir mit Thorsten Sundermann nicht nur einen engagierten Mitarbeiter, sondern ein Stück BSV – werden aber gemeinsam mit ihm in den kommenden Monaten die Weichen für eine erfolgreiche Fortsetzung seiner Arbeit stellen.“
Der Buxtehuder SV kann heute auf ein Sponsoren-Netzwerk von über 160 Partnern und Förderern zählen. Der Etat liegt bei knapp unter einer Millionen Euro, der Zuschauerschnitt zählt mit ca. 1.250 Besuchern pro Spiel zu den besten in der Liga. Sportliche Highlights waren der Gewinn des EHF Challenge-Cups 2010, das zweimalige Erreichen der Champions-League-Gruppenphase 2011 und 2012 sowie die beiden DHB-Pokalsiege 2015 und 2017.
Nach Aussage von Geschäftsführer Peter Prior hat die Handball Marketing schon mit der Suche nach einem geeigneten Nachfolger begonnen. „Thorsten Sundermann hat bereits uns Anfang des Jahres über seine Entscheidung in Kenntnis gesetzt. Auch das ist ein Beleg für die stets faire und offene Zusammenarbeit. Das bietet uns nämlich die Gelegenheit, frühzeitig an einer Nachfolge-Lösung zu arbeiten.“
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Ketsch verzichtet auf Lizenzantrag für Erste Liga, genau wie Beyeröhde. Bleiben noch 3 Fragezeichen... 301 Moved Permanently
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Myrthe Schoenaker verlässt Kopenhagen im Sommer, sie konnte in Berlin zuvor überzeugen. in Deutschland spielt man doch gerne
Toptalent Nusser voor vier jaar naar koploper Denemarken - Handbal Inside -
@ Zmago: Nuja, Montenegrienerinnen mag Albertsen ja nicht

Haben die Müllers eine zweite Nationalität?
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"Lazovic, Malovic, van der Heijden... Bien des noms circulaient à propos de la joueuse susceptible de succéder à Ana Gros à Metz. Le club lorrain a finalement choisi Aleksandra Zych." Wenn schon nicht nach Metz, dann vielleicht in die Bundesliga

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Wo?
meinte, es gelesen zu haben, in jedem Fall hats der THC angekündigt - nun denn -
die Fehlermeldung steht dafür, dass die Rechte bei einem anderen Sender liegen - nur bei welchem? Das Ganze dürfte bei THC-Heimspielen nicht anders aussehen - da läuft das Ganze dann halt beim MDR. Der SWR interessiert sich aber bekanntermaßen nicht für Frauen-HB. Geschlafen hat die SG, die ja selbst den EHF-Livestream angekündigt hatte...
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Luzumova bislang 7 Tore bei 7 Versuchen, nicht schlecht