natürlich auf den zweiten Teil bezogen. Einen Trainer wird man schon noch finden, nur kosten darf er halt nicht viel (Krowickis Vertrag läuft noch bis 2006).
Beiträge von zmagoválec
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Beginn war (erst) 13 Uhr, daher müssen wir uns noch weiter gedulden
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es muss ja nicht gleich Buxtehude sein

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ja, diese Verpflichtung macht Sinn. Es gibt ja schon zwei Norwegerinnen beim HCL, eine Spielerin für RR würde er noch mitbringen ...
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ich glaube es sind bis zu 50.000, am Anfang der Saison war es billiger, als der Oberrang noch geschlossen war. ich meine, im DS etwa 25.000 Euro.
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NDR Online zum Thema:
HSV zwischen Hoffen und Bangen
Die Zukunft des HSV Handball - sie steht in den Sternen. "Die Geschäftsführung hat sich zuversichtlich geäußert, dass die finanziellen Probleme gelöst werden", sagte Trainer Bob Hanning, der am Dienstagabend mit den Gesellschaftern zusammengetroffen war. Die Probleme des Rautenclubs liegen aber weiter klar auf der Hand: Zwar will HSV-Boss Winfried Klimek die rund 1,8 Millionen Euro Altlasten aus Bad Schwartauer Zeiten sowie die offenen Gehälter in der kommenden Woche beglichen haben. Doch ist die Lizenz-Frage, in der am kommenden Dienstag eine Entscheidung fällt, ebenso offen wie die nach einer langfristigen Lösung. Zumal es dem Verein auch in dieser Saison nicht gelang, ein Plus zu erwirtschaften. Vor allem die Zuschauerzahlen blieben weit hinter den Kalkulationen zurück.
Hanning: "Keine weiteren Ausgaben für Spieler"Ein Etat von 3,6 bis 4 Millionen Euro wäre nötig, um die Lücke zur SG Flensburg-Handewitt und dem THW Kiel weiter zu verringern. Doch von derart großen Zielen wird sich der HSV wohl zunächst verabschieden müssen. Leistungsträger wie Pascal Hens und Torsten Jansen (THW) sowie die Gille-Brüder (Gummersbach) stehen auf der Wunschliste anderer Vereine. Jonas Ernelind und Morten Bjerre gehen definitiv. Ersatz ist kaum in Sicht: "Matthias Rauh von Konstanz und Matthias Flohr aus Ahlen werden kommen. Darüber hinaus wird es keine weiteren Ausgaben für Spieler geben, obwohl der Kader dünn ist", so Hanning, der aber dennoch an der Elbe bleiben will, zu NDR Online: "Ich akzeptiere die Entscheidung, weil wir langfristig in ruhigeres Fahrwasser müssen."
Knüppel der Mann im HintergrundBleibt der sportliche Erfolg aus, dürfte es für den Europapokal-Teilnehmer aber noch schwieriger werden, fürs Überleben notwendige Investoren zu finden. "Wir befinden uns in einer wirtschaftlich schwierigen Lage. Es ist im Grundsatz schwierig, Investoren zu motivieren", weiß Ex-HSV-Geschäftsführer Olaf Knüppel. Der Diplombetriebswirt ist pikanterweise kaum mehr als ein halbes Jahr nach seinem Rauswurf wieder für den Club tätig. Im Auftrag der Wüppner Unternehmer-Beratung sucht er unter anderem nach Sponsoren und einem Financier für den angeschlagenen Bundesligisten. "Der HSV Handball ist in Hamburg als Marke angekommen. Man muss das Projekt unbedingt am Leben halten, es ist einfach schon zu viel geleistet und investiert worden", begründet der 37-Jährige gegenüber NDR Online seinen Enthusiasmus.
Großwallstadt übt heftige KritikLigakonkurrent TV Großwallstadt dagegen lässt nach der knapp verpassten Qualifikation für den Europacup kein gutes Haar am HSV und dessen Gesellschafter Klimek: "Wenn die Zahlen, die in der Öffentlichkeit von Herrn Klimek nicht dementiert worden sind, tatsächlich stimmen, ist es mir ein Rätsel, wie Hamburg die Lizenz bekommen soll", erklärt Georg Ballmann. Für den TVG-Boss ist die finanzielle Schieflage in Hamburg "eine Wettbewerbsverzerrung, die die Liga eigentlich nicht kommentarlos hinnehmen kann". Töne, die zumindest Hanning kalt lassen: "Ich glaube an das Projekt. Ich bin aber auch derjenige, der sich am wenigsten Gedanken macht, weil es immer Anfragen bei mir geben wird."
Bettina Lenner, NDR OnlineAuf Videotext habe ich noch gelesen: Entscheidung über Lizenzvergabe: 25. Mai!
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passt zwar nicht 100%ig zum Thema, aber ist doch nett, dass selbst den Ösis der HSV eine Meldung wert ist ...
Tiroler Tageszeitung
Handball zwischen Hanse und Hummel, Hummel
Hamburg und Handball. Wie Hummel, Hummel. Handball-Hamburg ist aber kein Wasserträger wie der legendäre Hummel, Hummel. Eher ein Vorreiter.
Kühler Norden. Von wegen. Wenn‘s in Hamburg um Handball geht kochen Alster und Elbe über, dann geht auch in der Color Line Arena die Post ab. 11.627 Zuschauer kamen zuletzt zum Kampf HSV gegen Lemgo. Mit jeweils 13.000 Fans war auch das Cup-Final-Four Anfang Mai ausverkauft. Mit dieser Begeisterung kann Druck auf die Gegner ausgeübt und der HSV zum Sieg gepeitscht werden. Auch der Weg zum Spitzenverein in Deutschland und zum Europacup.
HSV-Handball. Das ist kein gewachsener Verein. Das ist ein vor zwei Jahren aus dem Boden gestampfter Klub. Wenn man will ein Klon der SG Bad Schwartau und der SG Flensburg-Handewitt. Designer Dierk Schmäschke warf 25 Jahre Erfahrung in der härtesten Liga der Welt, der deutschen Bundesliga, ins neue Projekt. Eines mit klaren Fronten.
Im Vordergrund die Glitzerwelt der Traumfabrik Color Line Arena, in der Gänsehaut-Atmosphäre regiert. Hinter den Kulissen aber der beinharte Kampf um Wirtschaftlichkeit. Auslastung der Halle, füllen der Zuschauerränge sind dabei verpflichtende Kriterien.
Bisher wurde das Designer-Baby Handball den Bedürfnissen von Zuschauern und Organisatoren gerecht. Bestätigt von einem Schnitt von 7000 Zuschauern und ungewöhnlich großem Medien-Interesse. Live-Übertragungen in NDR und DSF obligat. Ein Geheimnis des Erfolges ist sicherlich die Arena.
Sie ist multifunktionell und professionell. Geschaffen für Eishockey, Handball und andere Events. Ein 86-Millionen-Schmuckstück. Finanziert von einem Finnen, gesponsert von einer norwegischen Fährschifflinie und verwaltet mit deutscher Gründlichkeit. Durch nichts vergleichbar mit Hallen in Innsbruck.
In der Euphorie über das Handball-Erlebnis Hamburg schwingt deshalb Wehmut mit. Weil sich die Frage stellt, weshalb solche Projekte hierzulande nicht machbar sind.
Zur Punktejagd in der deutschen Bundesliga. Knapp vor Meisterschafts-
ende scheint es, dass der "ewige Zweite", Flensburg-Handewitt, Ende Mai in der Color Line Arena zum großen Wurf ausholt und erstmals den Handballtitel in den hohen Norden Deutschlands entführt.Und Wetten: Dann steht die Halle Kopf. Weil dann auch der Einzug des HSV in den Europacup gefeiert wird.
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Dirk Hoffmann muss man auch nicht kennen, keine Schönheit

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HSV-Bjerre: Angeblich weiß der Verein von nix und möchte ihn auch gar nicht abgeben, obwohl es ja schon mal anderslautende Zitate in der HH-Presse gab - schaun mer mal, aber Karbowski ist ja auch kein Schlechter
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tippe mal bei Just auf Ost-Holland
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völlig verdienter Nürnberger Sieg. Leipzig ist einfach nur noch peinlich.
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jhl: Ist jetzt 3 Monate her bei mir, insofern sind so simple Sachen wie krückenfrei Gehen, Autofahren und Treppen steigen zumindest wieder möglich. Aktiver Kontaktsport ist nicht mehr drin, das wird dann wohl auf Journalist, bzw. bestenfalls noch SR hinauslaufen.
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Das ist echt bitter für Anne - im letzten Saisonspiel

Aber was solls, das wird schon wieder, da muss man halt Geduld haben, ich kann ja nach meinem dritten KBRiss auch wieder einigermaßen humpeln.
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BSV ist bereits im Challenge Cup, Bayer eigentlich auch, da Nürnberg gegen Mainzlar gewinnen wird. Ob der Club den Challenge Cup gewinnt, ist für andere Vereine (Trier) uninteressant, da der 1.FC entweder im EHF oder im Pokalsieger-Cup startet.
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Gott sei Dank hat der TVL-Spuk ein Ende - wurde echt Zeit. Den ollen Gerlach konnte ich schon lange nicht mehr sehen.
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handball-world wird in Ljubljana vorort sein

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Hereticus: Ich seh da nix, oder wurde es korrigiert?
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Genau, Matz, das sticht gleich ins Auge!
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das war ich nicht

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dpa, hw habens jetzt auch gemeldet