Europameister im Vulkan-Austreten vielleicht ![]()
Beiträge von zmagoválec
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Gino Gille hat jedenfalls gestern nicht mitgespielt, steht bei handball-world.com
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über Toto stand irgendwo, dass er vielleicht in 10 Tagen wieder dabei sein könnte
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HSV schickt sicher erst PM, wenn der Vertrag unterschrieben wurde
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morgen gibts bei hw.com die offiziellen Ansetzungen

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oh wee, dann droht ja wirklich eine Reise auf den heißen Balkan

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wie wichtig Bobo ist, konnte man heute in der Colina sehen. Ohne Toto und Bobo ist der HSV bestimmt ein Drittel schwächer einzuschätzen.
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Ach nee, Herr Pressesprecher, schau mal an, wer da noch den Sprung schafft

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in jedem Fall riecht es wohl nach vielen Heimsiegen. Ich bin mir aber beim BVB noch nicht so sicher - die sind einfach unberechenbar ...
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13.11.2004 18:30 HC Leipzig TuS Weibern 1
13.11.2004 18:30 FHC Frankfurt/O. SG 09 Kirchhof 1
13.11.2004 18:30 Bayer Leverkusen PSV Rostock 1
13.11.2004 18:30 VfL Oldenburg DJK MJC Trier 0
13.11.2004 18:30 Buxtehuder SV 1. FC Nürnberg 2
13.11.2004 18:30 Bor. Dortmund TV 05 Mainzlar 1Damit auch Bayer und BVB in Hauptgruppe A dabei
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Mal sehen, beim HSV war ja Klimek der Buhmann, beim VfL ist es ohne Zweifel Herr Schmidt, nur den wird man ja wohl nicht so schnell los werden

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Hamburger Abendblatt / Harburger Rundschau
VfL Fredenbeck: Die Krise beim Zweitligaklub wird größer. Kreisläufer Tihomir Knez wechselt nach Hildesheim. Kann Landrat Gunter Armonat schlichten?
Von Hans Kall
Fredenbeck - Tihomir Knez (27) war in der Geestlandhalle Sympathieträger und Publikumsliebling. Der schlaksige Kreisläufer des VfL Fredenbeck beeindruckte mit seinem Kämpferherzen, war einer der wenigen, die sich über ein Tor dermaßen gestenreich freuen konnte und die Fans zur Unterstützung aufforderte. Zudem begeisterte der VfL-Handballer in seiner zweiten Saison mit vielen wichtigen Toren. Weil er sich in Fredenbeck "so wohl" fühlte, unterschrieb er im Sommer einen längerfristigen Vertrag bis 2007 - jetzt wechselt er überraschend zum Ligakonkurrenten Eintracht Hildesheim.
"Aus persönlichen Gründen", wie er sagt. Zu mehr Äußerungen ist Tihomir Knez nicht zu bewegen, schmutzige Wäsche wolle er nicht waschen. Vielleicht, so sinniert er, komme er im nächsten Jahr zurück, weil sein Vertrag nur unterbrochen sei. "Ich bin bis zum Saisonende ausgeliehen", so Knez. Was dann kommt? Der Kreisläufer, der mit Eintracht Hildesheim versucht, in die Bundesliga aufzusteigen, zuckt die Schultern.
Genauso hilflos reagiert in Fredenbeck derzeit jeder Handball-Interessierte, wenn er auf die Situation des Zweit-Bundesligisten angesprochen wird. Sportlich und wirtschaftlich liegt der einstige Vorzeigeklub, der als "Dorfverein" im deutschen Handball-Oberhaus für Furore sorgte, am Boden.
Bundesliga-Handball am Ende - ist der VfL Fredenbeck noch zu retten? Vereinschef Hans Müller ist ratlos. "Was sollen wir machen, uns sind die Hände gebunden", sagte er. Er und seine Vorstandskollegen haben versucht, mit dem alleinverantwortlichen Marketing-Geschäftsführer Gunnar Schmidt einen gemeinsamen Nenner zu finden. "Wir wollten Einblick in die Finanzen", sagte Hans Müller. Die Gespräche allerdings sind längst abgebrochen, zwischen Vorstand und Manager Schmidt herrscht Funkstille. Die VfL-Verantwortlichen gehen sogar soweit, einen Abstieg in die Regionalliga in Kauf zu nehmen - ohne Manager Gunnar Schmidt.
Auch Ralf Uhding fürchtet um den VfL Fredenbeck und den Handball in der Region, denkt mit Wehmut an die Jahre, als sein Vater Harald Uhding den kleinen Verein von der Geest zu sportlichem Ruhm in Deutschland führte. Selbst Trainer Zbigniew Tluczynski bezeichnet die derzeitige Lage als katastrophal. "Man kann nichts machen", sagte er beinahe resignierend, auch wenn sein Ruf als Trainer und der des VfL Fredenbeck Schaden erleiden. Er könne nur hoffen, daß sich die Spieler des kleinen Kaders (neben Tihomir Knez hat auch Reservist Mirko Helmdach schon aufgehört) auf den Handball konzentrieren und 60 Minuten alles für ihr Team geben. So sieht es auch Mannschaftsführer Tobias Skerka. "Uns gelingt es nicht, eine vernünftige Leistung zu bringen", kritisierte er und appellierte an seine Mitspieler, alle außersportlichen Probleme für zwei Stunden hinten anzustellen. Es sei traurig, wenn der Sport darunter leiden müsse. "Wir sollen in dieser Woche unser Geld bekommen", sagte der VfL-Kapitän, dann wäre alles in Ordnung.
Eine einfache Formel. Zu einfach. Die Spieler des Zweitligateams beschäftigen sich in ihren Gedanken natürlich mit dem Finanzdesaster, vor allem wenn es um ihre wirtschaftliche Existenz geht. Und da stimmt seit zwei Jahren nichts mehr. Nur mit Mühe und Not hat die Handball-Marketing die Lizenz für die 2. Bundesliga bekommen, wurde als einziger Verein in Deutschland mit zwei Minuspunkten bestraft wegen fehlender Lizenzunterlagen. Und seitdem hat sich die wirtschaftliche Lage nicht verbessert. Im Gegenteil - jetzt droht der Kollaps.
Gehen in Fredenbeck die Lichter aus? Das Tischtuch zwischen Vorstand und Management scheint zerschnitten. Der Verein wird den Vertrag mit der Handball-Marketing zum 30. Juni kündigen, dann darf Gunnar Schmidt den Namen VfL Fredenbeck nicht mehr nutzen. Es ist so, als warten alle darauf, daß die Handball-Marketing Insolvenz anmeldet. Der einzige Weg, um die Probleme in Fredenbeck zu lösen?
Manfred Schild von Spannenberg, Schulleiter, Kreistagsabgeordneter und Handballfachmann aus Fredenbeck in Personalunion, geht die verzwackte Lage des VfL Fredenbeck positiv an. "Wir müssen uns an einen Tisch setzen", sagte er, "und das möglichst schnell." Es sei schon fünf nach zwölf. Alle Beteiligten, und damit meint Schild von Spannenberg auch Gunnar Schmidt und den Vorstand um Hans Müller, sollten sich zusammensetzen und versuchen, die Kräfte zu bündeln.
Um diesen Gesprächskreis allerdings zusammenbringen zu können, müsse eine starke Persönlichkeit das Heft in die Hand nehmen. "Ich kann mir unseren Landrat Gunter Armoneit vorstellen", sagte Manfred Schild von Spannenberg. Dem obersten Kreispolitiker als "Handball-Enthusiastem" traue er die Schlichterrolle zu. Vorausetzung sei aber, daß der VfL-Vorstand seinen Worten jetzt auch Taten folgen lasse und daß Manager Gunnar Schmidt bereit zur Zusammenarbeit sei. Signale aus der Wirtschaft haben von Spannenberg bestätigt, daß die Wirtschaft durchaus gewillt ist, weiter in den Handball zu investieren. Das gilt für die großen Geldgeber wie für die vielen kleinen Sponsoren, die sich vom Zweitliga-Team zurückgezogen haben und lieber die zweite Mannschaft in der Verbandsliga unterstützen. "Noch ist der VfL Fredenbeck zu retten", sagte Manfred Schild von Spannenberg, "wir müssen es nur anpacken."
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Habe gerade mit Bob telefoniert, er trifft sich um vier mit den Ärzten, später soll es eine Mitteilung des HSV geben. Karbowski ist auch nicht fit.
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Bei Punktgleichheit zählt die gesamte Tordifferenz!
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das war doch eh alles nur von Christian initiiert, damit er hier wieder reichlich schreiben kann und mehr Einträge hat als ich

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mittlerweile gehts wieder, aber wie lange, weiß ich noch nicht. Derzeit ist aber noch so viel zu überarbeiten, dass es jetzt eh nicht lohnt drauf zu gehen. Ich empfehle: Morgen ab 10 erneut probieren, garantieren kann ich aber leider nichts.
Gute Nacht
Timo
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momentan geht die Seite wieder - kann aber nicht versprechen wie lange noch ...
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heute Morgen ging es teilweise noch, aber wie gesagt, ich konnte sie bisher auch noch nicht zum Netz lesen - wird wohl heute auch nichts mehr werden damit

Um meinen Chef mal zu zitieren: "Zum kotzen ..."
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Na wenigstens in Trier lag ich richtig

Es ist mir unbegreiflich, was neben Leipzig auch in Oldenburg los ist, mit dem Spielermaterial müsste deutlich mehr drin sein. Dann hängt man halt drei Spielerinnen an Ludmilova ran, das kann doch nicht so schwer sein *kopfschüttel*
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Die Serverausfälle bei uns sind ja nicht neu, kommt halt leider immer mal wieder vor, da ursprünglich nicht mit derart vielen Besuchern gerechnet wurde. Leider stehen sonntags Techniker nicht Schlange, daher denke / hoffe ich, dass es morgen früh Besserung geben wird. ich hatte heute morgen Vormittag eine Meldung reingesetzt, dass wir techn. probleme haben - im Netz habe ich diese aber bislang noch nicht lesen können.
Sorry, aber wir, die Redakteure, können da leider momentan gar nichts machen.
Grüße
Timo