Beiträge von SCM-Rambo

    Obo, Du hattest vielleicht oft Glück bei Deinen spärlichen Hallenbesuchen. Beim Fußball kommen in letzter Zeit immer so um die 26.000. Dazu vielleicht noch ein Kinderfest im Elbauenpark und in den Messehallen wird für Anglerbedarf geworben. Die Anwohner in Brückfeld, haben inzwischen die Schnauze voll.

    Das versteht nur jemand, den es betrifft. Dazu zähle ich Dich nicht.

    Ich denke, da liegst du irgendwo falsch. In den Schubladen wird definitiv was liegen, aber das nicht.

    Schätze ich auch so ein. Auch wenn es hier nur die Machteburjer interessiert und den Rest langweilt.

    Unterhaltung der Elbbrücken ist ein Dauerthema. Sämtliche Brücken der Stadtautobahn sind sanierungsbedürftig. Neubaustrecken der Straßenbahn sollen fertiggestellt werden. Vorhandene Gleisanlagen z. T. sanierungsbedürftig. Fuhrpark der MVB muß erweitert bzw. erneuert werden. Jährlich zweistellige Millionenzuschüsse der Stadt an die Verkehrsbetriebe. Nach Ottersleben wird eine neue Trasse geplant bzw. diskutiert. Intel läßt grüßen. Sanierung Gieselerhalle? Hyparschale war teuer, Stadthalle (es steht nur noch die Fassade) wird noch teurer? Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Theater, Straßen usw. ...

    Das übliche Faß ohne Boden, Schicksal vieler Kommunen.

    speedylsa, klar so ein Neubau zieht einen ganzen Rattenschwanz anderer Projekte nach sich bzw. es müssen überhaupt erst Voraussetzungen für eine Ansiedlung geschaffen werden. Bei dem prognostizierten Wachstum der Stadt, wird der Flächenverbrauch zwangsläufig an den Stadträndern zunehmen. Ob nun direkt westlich bzw. doch eher in südwestlicher oder nordwestlicher Richtung, ist eher nebensächlich. Am Ende muß es in ein Zukunftskonzept passen, das universell alles berücksichtigt, Wirtschaft, Verkehr, Wohnraum, Umwelt, Freizeit usw.. Erst zukünftige Generationen, werden wirklich etwas davon haben.

    Bei der gegenwertigen Situation mit den Veranstaltungsorten, mehr oder weniger direkt nebeneinander im Osten (Stadion, Halle, Messegelände, Elbauenpark, Galopprennbahn, Nemo), tangieren alle Verkehrsströme von der Westseite ausgehend das Stadtzentrum, um sich dann über 2 Brückenzüge zu zwängen. Entweder man greift zu radikalen Maßnahmen und unterbindet den Individualverkehr, alles rein in Busse und Bahnen. Oder bei Neubau, zieht man den Verkehr aus der Stadt heraus.

    Du musst nicht nur an dich denken, nur weil du dir die Fahrt durchs Nadelöhr sparen willst. Für seinen Herzenverein darf man auch mal ein paar Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Sportfreund Ritchie11 hat dir ja schon die Gegenrechnung aufgemacht. :hi:

    Doch, muß ich und an die vielen Tausend Westler!

    Ritchie plant mit einer Geisterbrücke, ähnlich der Potemkinschen Dörfer. Wundert mich eigentlich nicht, da die östlichen Stadtteile 1945 mal durch die Russen besetzt wurden. Das wirkt irgendwie nach. :P

    Leider haben sich die Amis aus dem Westen der Stadt zurückgezogen, sonst wäre uns einiges erspart geblieben.

    Aber wenn ich das richtig verstanden habe, habt ihr keinen Platz für nen Sonderzug aus Eisenach?

    Für die Fans von Wisla Plock, wurde mal der komplette Oberrang Süd freigeräumt. War allerdings in der Champions League und bis wir da mal auf Ei-Ei-Eisenach treffen, dass kann dauern ...

    Bis dahin haben wir eine neue Halle und nehmen auch zwei Sonderzüge aus Thüringen mit Topzuschlag. Der Fanmarsch vom Hbf auf den Bördeacker westlich der Stadt, kann sich dann aber hinziehen.

    Das haben wir alles schon mehrfach durchgekaut, nicht nur an den Handball denken usw. Aber ein Ausbau dieser Dimension kann doch wirklich nicht günstiger sein als ein Neubau. 12-15000 finde ich selbst für Bördi-Größenwahn-Verhältnisse etwa unrealistisch, aber die ZAG-Arena in H wurde bereits mehrfach gelobt und war mt gut 10000 auch länderspieltauglich.

    So etwas hielte ich noch für halbwegs bodenständig.

    Einen Ausbau der BLH kommt für mich wegen der nicht vorhandenen Ersatzspielstätte sowieso nicht mehr in Betracht.

    ...

    Die Volkswagen-Halle in Braunschweig, würde von der Kapazität her als Ausweichspielstätte passen. Sind dann aber für die treue Gefolgschaft aus MD selbst, immer jeweils 2 x ca. 90 km für An- und Abreise. Einige würden vielleicht auch darauf verzichten und gingen gänzlich verloren. Außerdem hält man in BS wahrscheinlich nicht die Halle frei, damit der Club dort irgendwann Asyl findet. 17 Heimspiele HBL + eventuell DHB-Pokal + EC-Spiele müssen dann untergebracht werden. Die Basketballer dort, haben auch einen netten Spielplan. Dazu der restliche Tingeltangel ...

    Bei den alten Ausbauplänen gab es immer mal wieder unterschiedliche Angaben, die so bei einer Kapazität zwischen 11.000 ... 12.000 Zuschauern lagen. Der Einbau von Oberrängen Ost und West wurde da wohl präferiert. Für die Südseite im Unterrang, gab es wohl auch Überlegungen zum Einbau von Logen, die allerdings Sitzplätze gekostet hätten. Ob der Umbau Ost und West soviel zusätzliche Plätze gebracht hätte, weiß ich nicht. Aber vielleicht hat man auch wie damals üblich, mit 5er-Reihen bei den Stehplätzen kalkuliert.

    Na ja, alles Planspielchen die uns hier beschäftigen, aber kurzfristig die augenblickliche Situation nicht ändern.

    Mein Vorschlag, mal Karl Gerhold ins Boot zu holen, fand hier ja kein Gehör. Dabei hat der bereits Zugriff auf potentielle Flächen für einen Neubau am westlichen Stadtrand von MD und mit der GETEC Immobilien GmbH, auch das passende Unternehmen.

    Da die Fußballer ausnahmsweise mal mit Einsatz und Willen zu überzeugen wusste, wird sich die Nation, ungeachtet des „Ausrüsterskandals“, hierauf fokussieren.

    Die Reichweite von RTL dürfte auch etwas größer sein, als von DAZN und DYN zusammen. Und von der Existenz von ehftv.com, werden Millionen potentieller Zuschauer nicht mal etwas ahnen.

    Dann bleibt der Ansturm auf die Server mit den Handball-Livestreams wenigstens überschaubar und es gibt heute kein Ruckel-TV. Oder?

    Und deshalb nur noch eine zweigleisige 3 Liga in Süd und Nord und beide Meister können aufsteigen.

    Der falsche Thread für diese Propaganda.

    Aber davon mal abgesehen, wie soll das bei den Entfernungen im Spielbetrieb praktisch funktionieren. Das sind doch keine Profivereine, die mal 2 Tage bei Auswärtsspielen unterwegs sein können. Die Spieler haben auch Jobs. Das ist doch jetzt schon in manchen Staffeln grenzwertig.

    Intel als Investor einer neuen Mehrzweckhalle und/oder auch eines neuen Stadions, wird ja gerne mal ins Spiel gebracht. Habe ich mir auch schon mal erlaubt. Das sind doch aber nur Träumereien. Gibt es denn in Europa Beispiele, bei denen Intel als Investor in solche Projekte involviert war? Etwas Sponsoring bei Sport und Kultur vor Ort, wird zukünftig schon rausspringen für die Region. Das Schlaraffenland dank Intel, erwarte ich nicht. Ein US-Unternehmen erbettelt sich Mrd. € an Zuschüssen und will hier zukünftig Gewinne erwirtschaften für seine Aktionäre. Die kommen nicht als barmherzige Samariter.

    Den bisherigen Standort finde ich auch nicht verkehrt, obwohl mein Weg weiter ist, als der vom Fußgänger aus der Bördemetropole. Nahverkehrsmäßig zumindest für einen Teil auch gut angebunden. Kurz nach der Haltestelle kann man an der Käseglocke noch ne keine Erfrischung tanken. Das Problem ist eben, dass ein Umbau, Ausbau, Modernisierung vom ersten Hammerschlag bis zum letzten Besenstrich doch eben längere Zeit andauert und dann brachste eben einen Ausweichort, nicht nur für die Handballspiele.

    Wenn ich mich richtig erinnere, ist doch links hinterm Stadion (von der Halle ausgesehen) noch recht viel freie Fläche :hi:

    Alle, die seit Jahrzehnten durch die Nadelöhre Elbbrücken hin und auch zurück müssen, sehen das anders. Die große Mehrheit der Zuschauer im Stadion und in der Halle, kommen aus westlicher Richtung. Die paar Leutchen aus Ostelbien, sehen das natürlich anders.

    Jemand der nur alle paar Monate oder Jahre das Handballheiligtum besucht, kann das nicht wirklich nachvollziehen. Bei Stau auf der A2, im täglichen Berufsverkehr oder bei Veranstaltungen auf dem Messegelände/im Elbauenpark, ist das eine einzige Katastrophe, wenn dann auch noch Fußball und/oder Handball gespielt wird.

    Man kann nur Geld verlieren, dass man vorher hat. Es entgehen Einnahmen, ok. Aber die Dimensionen, sind rein spekulativ. Der Run auf die Tickets verläuft parallel zum sportlichen Erfolg. Möge dieser dauerhaft bestehen. Erlebt habe ich auch schon andere Zeiten.

    Konkrete Pläne für den Ausbau gab es ja bereits. Die entsprechenden Threads dazu, findet man hier auch noch in der Handballecke. Man muß nur die Suchfunktion nutzen. Ist sicher informativ und unterhaltsam.

    Ein Ausbau der Bördelandhalle auf Kosten der Stadt, ist in diesem Jahrzehnt garantiert kein Thema. Es gibt jede Menge Projekte, für die jetzt schon das Geld eigentlich nicht vorhanden ist. Und wenn ein Wunder geschehen, die Stadt sich zum Ausbau entschließen würde, dann gäbe es aktuell in den nächsten 3, 4 oder 5 Jahren auch keine Änderung der bestehenden Verhältnisse.

    Vielleicht fragt man mal bei Karl Gerhold an. Der macht doch auch in Immobilien und die Kasse muß doch nach dem Verkauf der Getec-Anteile gut gefüllt sein. Eine Karl-Gerhold-Arena am westlichen Stadtrand, könnte ich mir gut vorstellen.

    Ich glaube dass ist der Grund für die lange Zeit die es gedauert hat für die Bestätigung.... Sie werden eine finanziell tragfähige Lösung gefunden haben.

    Wenn man es seriös für die 3 Jahre durchkalkuliert und finanziert bekommen hat, ist das selbstverständlich nur vernünftig. Ich denke aber nicht, dass es bei Mahé um Gehaltsdimensionen gegangen ist, die denen von z. B. Hansen, Sagosen oder Mem entsprechen.

    Wenn es da z. B. um ca. 10 T€/Monat Gehaltsdifferenz mehr oder weniger ging, bei den Vorstellungen von Verein und Spieler, dann sind das über 3 Jahre auch 360 T€. Das so ein Betrag über 3 Jahre aber eine Spielbetriebsgesellschaft an den Rand der Zahlungsunfähigkeit bringt, kann ich mir nicht vorstellen, wenn keine weiteren nennenswerten Verbindlichkeiten bestehen.

    Eintagsfliege oder Trendwende????

    Wird man am Dienstag bei Deutschland - Niederlande beobachten können.

    Entweder gibt's danach endlose Jubelarien oder die Welt geht unter, zumindest in Deutschland. Vielleicht auch nur etwas dazwischen. Eben der übliche Medienquatsch. Auf Durchzug schalten ist angesagt.

    Eigentlich (!) sollte der Rückraum des SCM besser in der Lage zu sein, das zu lösen, auch in Verbindung mit Kreis bzw. aus der Abwehr heraus mit schnellen Gegenstößen. Aber aber aber... :hi: Vor vielen Jahren ist der SCM als Champions League Sieger nach EA gefahren und hat verloren. :cool:

    Egal, wann es war. Es ist so eine der Geschichten, die Märchenonkel Kretzsche gerne mal erzählt. Auch damals galt schon, wer in Eisenach verliert, hat nicht genug Einsatz gezeigt.

    Sollte der ThSV Ostern mit einer offensiven Abwehr operieren, dann bekommen sie garantiert etliche Eier von den SCM-Flitzern ins Nest gelegt.

    Schiedsrichterinnen Kuttler/Merz und Jutta hat die Spielleitung. Wird sicher kein ruhiger Sonntag für das Trio.