Beiträge von HSV Sascha

    Kritik in allen Ehren, aber einige hier im Forum haben echt nicht alle Tassen im Schrank. Sorry.

    War ein glücklicher Sieg des HSV. Hildesheim hat 2 Matchbälle nicht verwandelt, das rächt sich nuneinmal.
    Was das mit Arroganz zu tun hat, möge mir derjenige mal erklären, aber sachlich bitte !

    Aber Worte wie "Hass" oder Glückwunsch zu verweigern (dann lieber die Klappe halten). Einige merken hier wohl echt nichts mehr !

    So, nun mal sachlich zum Spiel :
    Hildesheim agiler im Angriff, dazu heute den besseren Torwart. HSV in der Deckung harmlos. Schiedrichter solide mit Fehlentscheidungen auf beiden Seite, wobei das angebliche Stürmerfoul den HSV rettete. Fatal für Hildesheim.
    Spielerisch war es kein Hochkaräter, aber an Spannung nicht zu überbieten. Im Pokal muss es nunmal ein Sieger geben,leider. Hildesheim hat heute beeindruckend gekämpft wurde aber nicht belohnt.
    Durch die Vereinsbrille bin ich natürlich froh, mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein

    Schönen Abend noch !

    Im Volkspark entsteht eine neue Arena

    Von Jens Meyer-Odewald

    Der letzte Pfeiler des finanziellen Gerüsts für Hamburgs dritte Arena im Volkspark steht. Nachdem Unternehmer Alexander Otto Ende August angekündigt hatte, die neue Sporthalle für neun Millionen Euro zu bauen, ist nun auch der wirtschaftliche Betrieb gesichert - für mindestens fünf Jahre.

    Möglich macht es die Hamburger Bank/Volksbank, die sich als Sponsor und Namensgeber der neuen Halle engagiert. Die Volksbank-Arena im Volkspark soll Mitte 2008 ihre Tore öffnen. Auch wenn die Architektur erst Anfang Dezember präsentiert wird, steht fest, dass es praktisch zwei Hallen in einer geben wird: eine mit einer Eisfläche für das Profitraining der Freezers und die Amateure sowie eine für Ballsportarten, besonders für Handball.

    Die Eishalle in Farmsen bleibt dem Breitensport erhalten und wird mit einer halben Million Euro modernisiert. "Die Hamburger Bank/Volksbank ist unser Wunschpartner", sagte Alexander Otto, Chef der Unternehmensgruppe ECE. Auch weil das Institut schon jetzt als Hauptsponsor der Freezers aktiv sei und die Absicht habe, professionelles Eishockey ebenso wie den Amateursport in Hamburg und speziell im Volkspark zu verankern. Rund 100 000 Menschen werden pro Jahr in der Volksbank-Arena erwartet, um selbst Sport zu betreiben.

    Die neue Halle, deren Markenzeichen ein schräg abgerundetes Dach mit den leuchtenden Sponsoren-Buchstaben sein wird, soll ebenso wie die ColorLine-Arena nebenan teilweise in das Erdreich abgesenkt werden. Beide Arenen werden mit einer Fußgängerbrücke verbunden. Bauplatz ist der bisherige "Parkplatz Grau"; die durch den Bau wegfallenden 350 Stellplätze sollen anderswo auf dem 153 Hektar umfassenden Areal geschaffen werden.

    In den kommenden Monaten will der Senat einen "Masterplan Volkspark" vorlegen, welcher die Weichen für ein Sportzentrum stellt. Angedacht sind eine Sportakademie sowie Sportstätten für Golf, Nordic Walking, Badminton und Fußball. Noch offen sind die Zukunft der Trabrennbahn in Bahrenfeld sowie eine Verlegung der Tennisanlage vom Rothenbaum in den Volkspark.

    "Durch die Volksbank-Arena wird Hamburg weiter olympia- und WM-fähig", sagt Freezers-Boss Andreas Mattner. Alexander Otto kündigte ein Maßnahmenpaket an, die dritte Volkspark-Halle fest im Sportplan, aber auch im Sprachschatz der Stadt zu verankern. So sind eine eigene Bushaltestelle und Hinweisschilder auf den Anfahrtswegen geplant. Zwar schweigt Bankchef Reiner Brüggestrat über die Höhe seines Engagements, doch taxieren Eingeweihte den Preis auf gut 300 000 Euro - pro Jahr des von 2008 bis 2013 laufenden Vertrags. Mit Hinblick auf die für Januar 2007 vorgesehene Fusion der Hamburger Bank und der Volksbank sieht Brüggestrat das Engagement als gutes Geschäft für alle Seiten.

    Schon vor Baubeginn im kommenden Frühjahr geht die Rechnung Alexander Ottos somit auf. Die Halle, so die Prämisse, müsse nach Fertigstellung kostendeckend wirtschaften. Unter seinem Namen hat er eine Sportstiftung gegründet, die Entwicklung, Bau und Betrieb der neuen Arena garantiert. Otto trägt drei Viertel der acht Millionen Euro Baukosten, eine Million Euro Planungsaufwendungen, zudem sichert er die Betriebskosten mit einer Einlage von zwei Millionen Euro. Die Stadt ist mit einem Investitionskostenbeitrag in Höhe von zwei Millionen Euro dabei.

    erschienen am 23. November 2006

    Naja, U18 liegt gegenüber vom HSV Fanblock.
    Die Zuschauer in U18 kaufen bewusst dort Karten, da dort keine Stimmung ist und Sie ganz in Ruhe ein Nickerchen machen können. Sie haben also Karten, die am weitestens von den HSV-Fans weg sind. Und dann müsst Ihr aus Wilhelmshaven kommen und diese Leute aufwecken ! ;) Selber Schuld :baeh:

    Es sollen Sich schon Gästefans beschwert haben, dass die Leute in U18 sol laut geschnarcht haben, dass Sie die eigenen Trommeln nicht mehr gehört haben :D

    naja, leider steht kein Kürzel vom Schreiberling drunter.

    Aber die Handballrubrik macht eigentlich Jens Kürbis, ehemaliger Bundesligatorwar von Magdeburg und Schwartau.

    Der sollte es eigentlich wissen, da er ja auch einige Male beim HSV rumwuselt

    HSV Handball Presseinformation 04.09.06

    Um das Präsidium des HSV Handball weiter zu professionalisieren, wird mit sofortiger Wirkung Dierk Schmäschke zum weiteren hauptamtlichen Präsidiumsmitglied berufen.

    Dierk Schmäschke wird den HSV Handball ganz besonders in den Belangen gegenüber der HBL und im Aussenauftritt gegenüber unseren Partnern vertreten. Wir freuen uns sehr, dass Dierk Schmäschke dem HSV Handball weiter verbunden bleibt und mit seiner Kompetenz und Loyalität dem Verein zur Verfügung steht.

    Gleichzeitig wird Dierk Schmäschke damit als Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft auf eigenen Wunsch ausscheiden. Besonders in den turbulenten Zeiten der Lizenzerteilung im Jahre 2005 war Dierk Schmäschke unverzichtbar, ohne ihn würde es den HSV Handball von heute nicht mehr geben, deswegen sind wir froh, dass uns Dierk Schmäschke im Präsidium erhalten bleibt.

    Gleichzeitig geben wir bekannt, dass ab sofort Piet Krebs zum Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft bestellt wird. Wir sind überzeugt, dass Piet Krebs die richtige Person ist, die den HSV Handball in eine erfolgreiche Zukunft führt.

    Piet Krebs, der zu seiner aktiven Handballzeit sehr erfolgreich war - Europapokalsieger, Deutscher Meister - und u.a. beim TUSEM Essen auch mit unserem Trainer Martin Schwalb zusammen spielte, hat in seiner beruflichen Karriere bewiesen, dass er konsequent und erfolgreich agiert und dem Handball verbunden geblieben ist.

    Der neue Geschäftsführer Piet Krebs ist gelernter Kaufmann und Diplom-Journalist. Als Sport-Journalist arbeitete er in den vergangenen Jahren für die TV-Sender RTL, SAT.1 und seit 2001 für den Handballsender DSF. In den achtziger Jahren gewann der ehemalige Handball-Profi mit seinem Stammverein TUSEM Essen mehrere nationale und internationale Titel und galt als einer der weltbesten Abwehrspieler. Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft und dem Europapokal der Pokalsieger beendete Piet Krebs 1989 seine aktive Karriere.

    Dem ehemaligen Abwehrstrategen ist der Standort Hamburg bestens bekannt: "Ich habe hier acht Jahre in der Fußball-Redaktion ran gearbeitet, meine Frau ist natürlich Hamburgerin und mein Sohn liebt die Alster und die Elbe. Wir sind froh über die Rückkehr in die schönste Stadt Deutschlands. Und jetzt möchte ich mithelfen, dass der HSV Handball eine feste Größe an der Tabellenspitze der Handball-Bundesliga wird. Diese Stadt, diese Halle und dieses Umfeld haben es verdient."

    Präsident Andreas Rudolph: "Piet ist unsere absolute Wunschbesetzung. Er bringt kaufmännischen und handballerischen Sachverstand mit sowie jede Menge Kontakte und Ideen. Wir freuen uns über seine Zusage und auf die Zusammenarbeit."

    Dierk Schmäschke: "Ich kenne und schätze meinen Nachfolger schon seit Ewigkeiten. Sowohl als Gegenspieler als auch als Medienpartner. Er wird dem HSV weiterhelfen und wird jede Unterstützung von mir bekommen."

    Martin Schwalb: "Wir haben schon in Essen in kurzen Hosen sehr gut harmoniert. Piet war immer ein Teamspieler und ist eine echte Verstärkung für den Verein."

    Nicht nur wegen seiner erwiesenen Kompetenz sondern auch wegen seiner unumstrittenen Persönlichkeit ist Piet Krebs eine Bereicherung für den HSV Handball. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm - und damit uns - viel Erfolg.

    Andreas Rudolph und das Präsidium

    Nadann muss ich hier auch mal mein ersten dägggischen Witz poste :

    Lebt ein Ehepaar in einem neuen Einfamilienhaus.
    Die Frau macht sehr gerne in der Küche nackt Gymnastik.
    Beim Spagat jedoch bleibt Sie mit Ihrer Muschi auf den Bodenkacheln der Küche kleben. Der entstehende Unterdruck ist so hoch, dass Sie nicht mehr hoch kommt.
    Abends kommt Ihr Mann nach Hause und Sie bittet Ihn Ihr hochzuhelfen.
    Alles Zerren und Reissen nützt nicht; seine Frau klebt fest auf den Bodenkacheln.
    Da fällt dem Mann nur eine Lösung ein : Der Fliesenleger muss helfen !!
    Der kommt auch nach 30 Minuten und beide Zerren und Reissen an der Ehefrau rum, aber nichts nützt. Sie bleibt mit der Muschi auf den Kacheln.
    " Tja", sagt der Fliesenleger,"da hilft nur das Brecheisen.Wir müssen die Kacheln aufstemmen!"
    "Kommt gar nicht in Frage",Sagt der Ehemann," hier hat der qm 200,-- Euro
    gekostet".
    Beide überlegen weiter. Plötzlich sagt der Fliesenleger : "Ich hab´s, wir spielen Deiner Frau jetzt solange an den Nippeln bis Sie feucht wird, dann schieben wir Sie ins Badezimmer, da hat der qm nur 10,-- Euro gekostet !"

    Heute ein interessanter Artikel in den "Lübecker Nachrichten"

    Da die ARD-Sportschau erst ab 18.30 Uhr die Bundesligabilder senden darf, die ARD jedoch den Starttermin um 18:05 Uhr nicht verschieben will, wurde zunächst geplant 25 Minuten über die Handball-Bundesliga zu berichten.

    Dieses ist jetzt gekippt worden. Man wird nun 2 Top-Regionaliga-Fussballspiele in den ersten 25 Minuten zu sehen bekommen.

    Eröffnen wird dieses die Partie VfB Lübeck - FC St. Pauli.


    Wiedereinmal eine Entscheidung pro Fussball.Leider

    HSV verpflichtet Nationaltorhüter Johannes Bitter zum 1. Juli 2007

    Johannes Bitter, Torhüter der Deutschen Handball Nationalmannschaft, wechselt mit Wirkung zum 01.07.2007 vom Bundesligisten SC Magdeburg zum HSV Handball.

    Dem Sportlichen Leiter Christian Fitzek ist es damit gelungen, den 46-fachen Nationalspieler vom HSV Handball und seinen sportlichen Konzepten zu überzeugen und gegen die starke Konkurrenz aus der Bundesliga und dem Ausland zu verpflichten. „Wir haben einen der besten Torhüter Europas nach Hamburg geholt“, so Fitzek. „Johannes ist mit seinen 23 Jahren ein noch sehr junger Torhüter und hat das Zeug zur absoluten Weltklasse.“

    Johannes Bitter ist von der Richtigkeit seiner Entscheidung überzeugt. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Hamburg! In vielen Gesprächen hat Christian Fitzek mir das Projekt Hamburg näher gebracht und es geschafft, mich dafür zu begeistern. Ich glaube fest daran, dass der HSV Hamburg in den nächsten Jahren zu einer nationalen und internationalen Spitzenmannschaft reifen kann und ich möchte meinen Anteil dazu beitragen.“

    Auch der Trainer des HSV Hamburg, Martin Schwalb, freut sich über die Investition in die Zukunft: „Johannes ist unser absoluter Wunschkandidat gewesen und ich freue mich sehr, dass er sich für den HSV entschieden hat. Er wird mit Per Sandström die Tradition der Ausnahme-Torhüter beim HSV fortsetzen und ein würdiger Nachfolger von Goran Stojanovic werden.“

    Präsident Andreas Rudolph äußerte zu dem Transfer: „Klasse, dass es uns gelungen ist, Johannes zum HSV zu holen. Er ist ein absoluter Top-Torhüter und passt zum HSV und zu Hamburg.“