Beiträge von Poweruser

    Zitat

    Bei den Auftritten des VfL, die ich bis jetzt gesehen habe (Flensburg, Essen, Wallau und Lemgo(TV)) wirkte der VfL selten souverän. Nur jeweils eine Halbzeit gegen Flensburg und Lemgo war es recht gelungen. Im Spiel gegen Wallau und Essen profitierte man durchaus mehr von den Fehlern der gegnerischen Mannschaft

    Wenn ich das richtig gelesen habe, war das gegen Düsseldorf im Rückspiel nicht anders. Schade für Richard. Aber immerhin, im Moment steht man auf dem 6. Tabellenplatz (wenn ich das richtig gesehen habe). Die Aussage von Frank vom Behrend war wohl auch nicht so toll. Offentsichtlich geht es ihm immer noch zu gut.

    Lemgo gegen Kiel AufSchalke

    Handball-Hit: Assauer rechnet mit voller Arena


    Assauer: Die Arena wird voll.

    Gelsenkirchen (rpo). Die tollen Leistungen der deutschen Handballer bei Olympia haben ihre Wirkung offenbar nicht verfehlt. Jedenfalls dürfte der Bundesliga-Hit zwischen dem TBV Lemgo und dem THW Kiel (Sonntag, 12. September, 15 Uhr) ausverkauft sein. Nach Aussage von Schalke-Manager Rudi Assauer sind bislang knapp 30.000 Tickets für das Event zum Auftakt der Saison 2004/2005 abgesetzt worden.

    "Die Arena wird am 12. September ausverkauft sein. Und wenn ich selbst durch Buer laufe und die Karten verticke", erklärte Assauer auf einer Pressekonferenz, auf der er den "Silberjungs" Florian Kehmann und Markus Baur zum Erfolg in Athen gratulierte: "Olympia hat gezeigt, dass Handball dem Fußball in Attraktivität und Spannung am nächsten kommt."

    Mit dem großen Zuspruch für den Schlager TBV gegen THW ist der Zuschauer-Weltrekord für Vereinsspiele im Handball schon jetzt deutlich übertroffen worden. Die alte Bestmarke hatte der deutsche Rekordmeister VfL Gummersbach im Februar im Bundesligaspiel gegen den SC Magdeburg mit 19.544 Besuchern in der Kölnarena aufgestelllt.


    http://www.rp-online.de/public/article…/handball/60304

    Da steht ein kompletter Verband vor der Insolvenz obwohl man ein Jahr zuvor schuldenfrei war ... ???

    Ziemlich komische Sache !!!

    Man sich da mal fragen wer wo welche Fehler begannen hat und mit dem Geld um sich schmeisst - ist ja nicht das eigene. Aber warum sollte es dort anders sein als in der freien Wirtschaft. Da sorgen auch die Manager für ein wirtschaftliches Chaos bei fürstlichen Gehältern und sonstigen Zulagen und am Ende müssen dann wieder alles die ausbaden, die es nicht Schuld sind !
    Es ist immer das gleiche - egal wo man hinsieht !
    Es wird auch nicht davon geredet den oder die Schuldigen zu suchen, sondern es wird sofort darauf hingewiesen wer wieder abstriche zu machen hat damit der Fall ins bodenlose abgefangen werden kann.
    Die Spieler haben eine SUPER-LEISTUNG bei den Olympischen Spielen gezeigt und gerade die sollen neben den kleinen Angestellten wieder auf ihr Geld verzichten.
    Ich vermisse die Ankündigung, das die Manager endlich reinen Tisch machen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden .

    Deutschem Handball-Bund (DHB) droht Insolvenz
    Silber in Athen - Insolvenz in Deutschland

    In Athen wurden die deutschen Handballer bejubelt, in Deutschland befindet sich der Sport in der Krise.


    Neuss (rpo). Sie kamen geschlagen, aber als Helden zurück nach Deutschland. Die deutschen Handballer errangen bei den Olympischen Spielen in Athen die Silbermedaille, der Deutsche Handball-Bund (DHB) befindet sich jedoch vor dem finanziellen Aus: Denn dem Verband droht zum Jahresende die Insolvenz.

    Wie Sport Bild (Mittwoch-Ausgabe) berichtet, fordert DHB-Vizepräsident Reiner Witte aus Langwedel die Regional- und Landesverbände zur Zahlung eines Sondermitgliedsbeitrages auf, um den in finanzielle Schieflage geratenen DHB vor dem Kollaps zu bewahren.

    In dem Brief vom 12. August warnt der Vizepräsident Recht seine Kollegen des erweiterten Vorstandes eindringlich: Sollte der DHB zum Jahresende nicht eine schwarze Null schreiben, werden Dresdner Bank und Stadtsparkasse Dortmund die Kreditlinien auf den Girokonten, insgesamt 450.000 Euro, kündigen. Das wäre unweigerlich mit der Zahlungsunfähigkeit verbunden.

    Zuvor hatten bereits zahlreiche Mitarbeiter der DHB-Geschäftsstelle angekündigt, auf ihr Weihnachtsgeld in diesem Jahr zu verzichten. DHB-Präsident Ulrich Strombach bestätigte die die Finanzprobleme des Verbandes, der sich noch im Mai 2003 für schuldenfrei erklärt hatte.

    Gleichzeitig beschwichtigte er: "Ich sehe das Risiko einer Insolvenz unter 10 Prozent." Es steht allerdings fest, dass die Nationalspieler eine weitaus geringere Prämie für ihre Silbermedaille erhalten werden als vorgesehen. Strombach weiter: "Die Nationalspieler sind seit Jahren am kooperativsten und solidarischsten. Ich habe keinen Zweifel: Wenn man ihnen die Situation vernünftig darlegt, werden sie erneut ihr Scherflein zum Sparkurs beitragen."


    quell: http://www.rp-online.de

    Da steht ein kompletter Verband vor der Insolvenz obwohl man ein Jahr zuvor schuldenfrei war ... ???

    Ziemlich komische Sache !!!

    Man sich da mal fragen wer wo welche Fehler begannen hat und mit dem Geld um sich schmeisst - ist ja nicht das eigene. Aber warum sollte es dort anders sein als in der freien Wirtschaft. Da sorgen auch die Manager für ein wirtschaftliches Chaos bei fürstlichen Gehältern und sonstigen Zulagen und am Ende müssen dann wieder alles die ausbaden, die es nicht Schuld sind !
    Es ist immer das gleiche - egal wo man hinsieht !
    Es wird auch nicht davon geredet den oder die Schuldigen zu suchen, sondern es wird sofort darauf hingewiesen wer wieder abstriche zu machen hat damit der Fall ins bodenlose abgefangen werden kann.
    Die Spieler haben eine SUPER-LEISTUNG bei den Olympischen Spielen gezeigt und gerade die sollen neben den kleinen Angestellten wieder auf ihr Geld verzichten.
    Ich vermisse die Ankündigung, das die Manager endlich reinen Tisch machen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden .

    Silber in Athen - Insolvenz in Deutschland

    In Athen wurden die deutschen Handballer bejubelt, in Deutschland befindet sich der Sport in der Krise.


    Neuss (rpo). Sie kamen geschlagen, aber als Helden zurück nach Deutschland. Die deutschen Handballer errangen bei den Olympischen Spielen in Athen die Silbermedaille, der Deutsche Handball-Bund (DHB) befindet sich jedoch vor dem finanziellen Aus: Denn dem Verband droht zum Jahresende die Insolvenz.

    Wie Sport Bild (Mittwoch-Ausgabe) berichtet, fordert DHB-Vizepräsident Reiner Witte aus Langwedel die Regional- und Landesverbände zur Zahlung eines Sondermitgliedsbeitrages auf, um den in finanzielle Schieflage geratenen DHB vor dem Kollaps zu bewahren.

    In dem Brief vom 12. August warnt der Vizepräsident Recht seine Kollegen des erweiterten Vorstandes eindringlich: Sollte der DHB zum Jahresende nicht eine schwarze Null schreiben, werden Dresdner Bank und Stadtsparkasse Dortmund die Kreditlinien auf den Girokonten, insgesamt 450.000 Euro, kündigen. Das wäre unweigerlich mit der Zahlungsunfähigkeit verbunden.

    Zuvor hatten bereits zahlreiche Mitarbeiter der DHB-Geschäftsstelle angekündigt, auf ihr Weihnachtsgeld in diesem Jahr zu verzichten. DHB-Präsident Ulrich Strombach bestätigte die die Finanzprobleme des Verbandes, der sich noch im Mai 2003 für schuldenfrei erklärt hatte.

    Gleichzeitig beschwichtigte er: "Ich sehe das Risiko einer Insolvenz unter 10 Prozent." Es steht allerdings fest, dass die Nationalspieler eine weitaus geringere Prämie für ihre Silbermedaille erhalten werden als vorgesehen. Strombach weiter: "Die Nationalspieler sind seit Jahren am kooperativsten und solidarischsten. Ich habe keinen Zweifel: Wenn man ihnen die Situation vernünftig darlegt, werden sie erneut ihr Scherflein zum Sparkurs beitragen."


    quell: http://www.rp-online.de

    Diese Geschichte habe ich damals, genauso wie wohl auch andere, als SMS aus dem erweiterten Vorstand (nicht von Frank Flatten) bekommen. Naja, war eine schöne Nummer. Aber meinem guten Kontakt zur HSG hat das nicht geschadet, ich habe da auch keinerlei Ambitionen. Vielleicht stand ja Richards Wechsel auch schon vorher fest ??? Und er hat ihn nur später bekannt gegeben ??? Wer weiß, wer weiß. Nur Richard und die beteiligten wissen das, und die werden sicher kein Faß mehr aufmachen. Mein Kontakt zu Richard steht auch nach wie vor, auc, wenn er jetzt in Gummersbach ist. Und zu Nils habe ich schon länger ein gutes Verhältnis gehabt. Also, Deckel drauf und zu !!!!

    Auftaktsieg gegen HSG Niestetal/Staufenberg

    Zum Auftakt des Sparkassen-Cups in Niestetal gewann die Mannschaft von Trainer Nils Lehmann mit 24:21 (11:10) gegen die HSG Niestetal/Staufenberg (2. Bundesliga Gruppe Nord).
    „Bei uns lief es über 60 Minuten nicht rund. Man hat der Mannschaft die Anreise und das harte Training in den letzten Tagen angemerkt“, erklärte Nils Lehmann nach dem Spiel. Dennoch sei der 36fache ehemalige Nationalspieler im großen und ganzen zufrieden gewesen.
    Der Slowene Dino Bajram gab im Trikot der HSG Düsseldorf sein Debüt und wusste zu gefallen. „Der Einstand von Dino war in Ordnung, stand vor allem in der Abwehr robust seinen Mann“, lobte Lehmann seinen Nachfolger in der Abwehr.
    Die HSG ist nach dem 34:32-Sieg der TSG Ludwigsburg/Oßweil gegen den isländischen Pokalsieger Tabellenführer der Gruppe 3. So spielte die HSG Düsseldorf im Spiel gegen Niestetal: Savonis, Bothe (n.e.) – Schröder (1), Wagner (2), Berblinger (3), Schopper (n.e.), Pöter, Hegemann (5/3), Bajram (1), Schürmann, Heinrichs (1), Jens Sieberger (4), Markús Máni Michaelsson Maute (4), Alexander Petersson (3) – Trainer: Nils Lehmann, Co-Trainer: Ronny Rogawska
    Trainer Nils Lehmann muss beim Sparkassen-Cup neben Sven Hertzberg, der seine schwere Zerrung in der rechten Wade auskuriert, auf Torhüter Daniel Sdunek verzichten, der sich kurz vor der Abfahrt mit einer Gruppe abmeldete und nicht mit nach Nordhessen reiste.
    Am heutigen Donnerstag Abend trifft die Mannschaft von Nils Lehmann auf das Team der TSG Ludwigsburg/Oßweil. „Wir müssen uns heute deutlich steigern, um Oßweil zu schlagen, denn das Team von Oliver Hess ist um einiges stärker einzuschätzen, als die HSG Niestetal. Aber wir können und müssen Oßweil schlagen“, so Lehmann weiter.

    Quelle: Markus Hausdorf, Pressesprecher HSG Düsseldorf

    Sechs deutscheErstligistenmischen mit



    KASSEL. Der Countdown läuft. Ab kommenden Mittwoch steht die Region wieder im Zeichen des Handballs, wenn der Sparkassencup für vier Tage die Fans in die Hallen lockt. Spielorte sind Felsberg, Bad Wildungen, Niestetal-Sandershausen, Bad Langensalza und Melsungen. In der Fuldastadt findet am vierten und letzten Tag ab 19.30 Uhr das Endspiel statt. Ebenfalls am Sonntag werden die Semifinals ausgetragen ab 14.30 Uhr jeweils in Felsberg und Bad Wildungen.


    Unter den Teilnehmern sind mit dem TBV Lemgo, Frischauf Göppingen, WHV Wilhelmshaven, HSG Düsseldorf, TV Großwallstadt und SV Post Schwerin sechs Bundesligisten. Sie werden herausgefordert von den drei heimischen Zweitligisten HSG Gensungen/Felsberg, MSG Melsungen/Böddiger (beide Staffel Süd) und HSG Niestetal/Staufenberg (Staffel Nord).


    Für internationalen Kolorit sorgen das Nationalteam Kuwaits, Pfadi Winterthur (Schweiz), HC Constanza (Rumänien) und KA Akureyri (Island). Hinzu kommen Bundesliga-Absteiger ThSV Eisenach und Zweitliga-Aufsteiger SG Werratal. (BJM)


    –¶ Vorverkaufsstellen in Landwehrhagen: HSC Sportmarketing GmbH, Obere Dorfstraße 56 ( Tel.: 05543/910100), Gasthaus zur Ecke (Hannoversche Straße); in Heiligenrode Autohaus Neuenhagen (Aral-Tankstelle), in Kassel Reisebüro Stöter (nahe Königsplatz), Kur- und Touristikservice Bad Wildungen und Reinhardshausen; Stadtsparkasse Felsberg (Hauptstelle Steinweg 4); Kreissparkasse Schalm-Eder (Hauptstelle Melsungen)


    –¹ –¹ http://www.handball-sparkassencup.de