Da muessen ganz einfach 2 Punkte her. Aber knapp wird es. Egal, mit einem Tor mehr ist auch gewonnen.
Beiträge von Poweruser
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Original von Thainobbi
bitte spielt unentschieden 
Bitte Bitte !!!!!!
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Glueckwunsch nach Delitzsch und Hut ab. So verabschiedet man sich anstaendig.
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Ich halte dem VLF Gummersbach ganz fest die Daumen. Natuerlich ohne Hintergedanken.
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Original von Thainobbi
Heiner, was denn sonst


Glatter Sieg waehre mal was schoenes.
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Keine Ahnung, was das Spiel angeht. Ich kann Lemgo nicht einschaetzen, und unsere Mannschaft schon mal garnicht nach den letzten Ergebnissen. Hoffentlich gibt es nicht wieder ne Klatsche.
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Andreas Thiel als Beistand ist sicherlich gut, warten wir ab, was bei rum kommt.
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Minden gewinnt (leider). Es sei denn, Detlitzsch reisst sich richtig am Riemen.
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Auswaertssieg fuer Duesseldorf. Knapp, aber mit 3 Toren unterschied fuer uns....
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Heftig, das ist ja ne grosse Ueberraschung. Glueckwunsch an die Mannschaft und besonders an Richard. Wir haben ja am Wochenende vorher eigentlich auch gegen die Loewen unendschieden gespielt, aber eben nur "eigentlich".
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Original von Meikel
Wow, richtig daneben gegriffen! Laut HSG Homepage sind schon 2.500 Karten vergriffen....

Siehste ! Man muss nur feste dran glauben. Das werden sicher ueber 3.500, da lege ich mich mal fest.
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Original von Meikel
Es wird bestimmt genügend Karten geben! Die Halle wird maximal zur Hälfte gefüllt sein!Nana, nicht so pessimistisch.

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Da bin ich wirklich gespannt, ich denke aber, dass fuer uns da nix zu holen ist.
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Original von Bluegirl
Normalerweise dürfe Delitzsch für Kiel kein Problem sein, aber im Handball ist alles möglichWuerde mich feuen, wenn es eine Ueberraschung gaebe, denn sowas ist das Salz in der Suppe. Aber die Wahrscheinlichkeit tendiert wohl eher gegen null.
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Mann, nun werfen wir auswaerts schon zu wenig Tore, und nun noch das. Warten wir ab, was passiert. Aber wir koennen sagen, "wir sind bei der Entscheidung dabei gewesen."

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Wie kommen denn 32 Tore zustande, wenn Wetzlar doch so Grottenschlecht war ???

Edit: Ich habe einen Bericht nicht ganz gelesen, jetzt ist es aber klar.
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Das mit der Klatsche glaube ich auch, obwohl in letzter Zeit hat Delitzsch doch das eine oder andere Mal aufhorchen lassen. Aber am Ostseestrand gibts wohl nix zu holen. Ist aber sicher fuer die Spieler noch mal schoen, da vor der Kulisse zu spielen, bevor es wieder in die 2. Liga geht. Das soll keine Haeme sein, ist aber wohl realistisch.
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Speilfeld verlassen ist, glaube ich, nicht so gut. Ich kenne aber die Statuten nicht dazu. Ich koennte mir aber vorstellen, dass dann die Schiris das Spiel wieder anpfeifen koennen, so wie zum Spielbeginn oder nach der Halbzeit. Und wenn dann eine Mannschaft nicht erscheint, dann hat die andere gewonnen.
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HSG legt Protest gegen Wertung des Spiels ein
Handball-Bundesligist HSG Düsseldorf verliert bei der SG Kronau/Östringen vor 4.850 Zuschauern in der Mannheimer SAP-Arena mit 25:26 (11:15). Es war eine Niederlage, die eigentlich keine war. Das Spiel hätte 25:25 enden müssen, da der elfte Treffer der Kronauer ein „Phantomtor“ war – so standen die Schiedsrichter Hagen Becker und Axel Hack aus Halberstadt im Mittelpunkt der Partie.
Über das Spiel zwischen der SG Kronau/Östringen und der HSG Düsseldorf vom 25. März 2006 wird man noch lange sprechen...
HSG-Coach Nils Lehmann konnte in der Mannheimer SAP-Arena erstmals seit Monaten auf den kompletten Kader zurückgreifen. Spielmacher Michael Haaß konnte ebenfalls wieder ins Spielgeschehen eingreifen, ordnete und lenkte das Düsseldorf geschickt und ruhig, zeichnete sich in Mannheim als sechsfacher Torschütze aus und war Düsseldorfs Bester.
Die Blau-Gelben aus Düsseldorf starteten furios, drehten einen 2:3 – Rückstand (7. Minute) in eine 6:3 – Führung (11. Minute). Dafür verantwortlich die Treffer von zweimal Michael Haaß und zweimal Frank Berblinger und eine aggressive Deckung um Torhüter Almantas Savonis.
Alexandros Vasilakis, der an diesem Tag insgesamt 10 Treffer erzielen konnte und damit bester Torschütze der Partie war, erzielte in der 12. und 14. Minute sogar die Treffer zum 7:4 und 8:4.
Eine Zeitstrafe von Frank Berblinger in der 15. Minute leitete zehn torlose Minuten der Düsseldorfer ein. Kronau gelangen drei Treffer in Überzahl (Jurasik, Gensheimer, Callait) und verkürzte so auf 7:8. Bis zur 24. Minute gelangen den Gastgebern weitere drei Treffer zur 10:8 – Führung.
Düsseldorfs Rechtsaußen Frank Berblinger erzielte dann das 10:9 in der 25. Minute – so dachten alle. Auf der Anzeigentafel erschien aber der Spielstand von 11:8. Dieses Ergebnis wurde dann auf 11:9 korrigiert. Düsseldorfs Jörg Siegert wies das Kampfgericht und auch die Schiedsrichter darauf hin, dass dieses Ergebnis falsch sei. Vergebens.
Alle anwesenden Düsseldorfer und Kronauer Journalisten waren über das Ergebnis verwundert und irritiert und hatten das korrekte Ergebnis von 10:9 für Kronau notiert. Auch der Hallensprecher der SG Kronau/Östringen: Jürgen Essig sagte dann Frank Berblingers nächsten Treffer zum 10:10 (laut Anzeigetafel das 11:10) an. Daraufhin erhielt er vom Schiedsrichtergespann Becker / Hack die Gelbe Karte. Warum ? Es gab keine Antwort.
Von diesem Kronauer „Phantomtor“, das niemand in der Halle gesehen hat, weil es nie gefallen war, wurden die Düsseldorfer aus dem Tritt gebracht. Callait, Gensheimer und Jurasik brachten die Gastgeber in dieser Phase auf 14:10 in Front. Die Seiten wurden beim Spielstand von 15:11 gewechselt.
In der Pause erkundigten sich die Düsseldorf bei Pressesprecher Markus Hausdorf sowie den anwesenden Journalisten. Jörg Siegert wies in der Halbzeitbesprechung noch einmal auf den Fehler hin, die Schiedsrichter und Zeitnehmer blieben dabei und korrigierten das Ergebnis zur Verwunderung der 4.850 Zuschauer nicht.
In der zweiten Halbzeit sah es dann nach einem mühelosen Sieg für den DHB-Pokal-Halbfinalisten aus. Zwei Treffer vom gut n Christian Callait, der insgesamt neun Treffer erzielte und Kronaus bester Schütze an diesem Tag war, sowie ein Treffer von Nationalspieler Andrej Klimovets folgten, Kronau führte in der 39. Minute 20:15. In der Folgezeit ließ der Favorit einige hochkarätige Chancen aus, der inzwischen eingewechselte Keeper Daniel Sdunek brachte seine Mannen wieder ins Spiel, wehrte unter anderem zwei Siebenmeter ab.
Zweimal Alexandros Vasilakis und einmal Matthias Struck ließen die rund 45 mitgereisten Düsseldorfer Anhänger wieder auf einen Punktgewinn hoffen. Die Linkshänder verkürzten auf 23:24 (53. Minute). Michael Haaß hatte nach einer erneuten Sdunek-Parade dann die Gelegenheit per Siebenmeter auszugleichen, doch der Wurf knallte an den rechten Pfosten. Jurasik und Callait brachten Kronau mit 26:23 in Front.
Die Treffer neun und zehn des griechischen Nationalspielers Alexandros Vasilakis sorgten dann noch für das 25:26. Nach dem Spiel legte Düsseldorf Protest gegen die Wertung des Spiels ein. -
SO ein Mist !!! Unendschieden bei den Badenern waehre gut fuer uns gewesen, und wohl auch verdient.