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Beiträge von Mone
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27:27 -
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Original von eisbeer
Woher weißt Du das denn? - Hast Du auch geschaut?

Nee, ich finds schon grausam bei Nebel zu fahren und dann noch so Deppen
musste ja wegen ihnen langsam fahren.Aber apropos Freitag der 13.te....Hatte am Freitag ein Gespräch mit meinem Chef bezüglich meines Zeitvertrages der nächstes Jahr ausläuft... Hätte vll bis heute warten sollen, dann müsst ich nicht anfangen zu zweifeln ob nicht am Freitag den 13.ten was dran ist....
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Original von Hexe2004
Bin von einem Unfall in den anderen gekommen es war zum
Kenn ich irgendwoher
Aber das Schlimmste sind die Schaulustigen. Bei mir war heute morgen auf der Gegenfahrbahn ein LKW-Unfall und dann musste alle langsam vorbeifahren und gaffen (dabei wars noch total dunkel und nebelig - man konnte also kaum was sehen) 
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Wird wohl nicht ganz soo bekannt sein :
"Du und ich" von NO TIME (Band besteht ua aus einem Bundesjugendsekretär der Gewerkschaft)
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Großsachsen verliert mit Pech
ga) Der Höhenflug der Großsachsener Handballer in der Oberliga Baden-Württemberg ist vorerst gestoppt: Beim Tabellenzweiten, der SG Pforzheim-Eutingen, verlor die Truppe von Trainer Michael Sahm unglücklich mit 27:28 und findet sich mit nunmehr 8:6 Punkten im vorderen Mittelfeld wieder.
"Das ist für uns kein Beinbruch, denn in die letzte Saison sind wir genauso gestartet und zum Schluss wird abgerechnet.
Die Defizite im Angriff haben uns heute Punkte gekostet, aber ich bin mir sicher, dass wir am Ende zwischen dem zweiten und sechsten Platz landen werden", resümierte Sahm nach dem Spiel zuversichtlich.Sein Gegenüber, Spielertrainer Marc Nagel, der vielen noch aus Bundesligazeiten bei der SGL bekannt ist, kritisierte, dass sein Team erneut einen Vier-Tore-Vorsprung verspielt hat, "aber mit dem Ergebnis und den 11:3 Punkten bin ich natürlich zufrieden."
Beide Mannschaften arbeiteten von Beginn an sehr konzentriert in der Abwehr und ließen nur wenige Torgelegenheiten aus dem Spiel heraus zu. Bis zur 13. Minute, als Tobias Wallenwein seinen dritten Konter hintereinander zum 5:5-Ausgleich versenkte, war das Spiel völlig offen. Dann aber bekamen die Gastgeber Oberwasser, weil sie aus dem Rückraum druckvoller agierten und durch Kreisanspiele einige Strafwürfe "herausholten". Dennoch kämpfte sich der TVG, gestützt durch einen erneut überzeugenden Andreas Fischer im Tor, auf 13:12 heran, doch der letzte Ball wurde vertändelt, so dass den Pforzheimern kurz vor der Pausensirene noch das 14:12 gelang.
Eine frühere Großsachsener Tugend, den Gegner zu Beginn der zweiten Halbzeit zu überrennen, entwickelt sich langsam zur Untugend: Während der TVG mit den Gedanken wohl noch in der Kabine war, nutzten die Gastgeber die Gunst der Stunde und setzten sich bis auf 17:13 ab. Dann übernahm Kapitän Tobias Kohl im Rückraum Verantwortung und erzielte beim 18:18 in der 43. Minute den ersten Ausgleich nach dem 5:5. In der Folge das gleiche Spiel: Pforzheim legte bis zum 22:19 wieder vor, Großsachsen - in Person von Mathias Bitz - zog beim 24:24 wieder gleich. Die Partie stand nun auf Messers Schneide, und als Heinrich Mayer beim 26:27 zur ersten Führung für den TVG traf, waren in der Halle nur noch die mitgereisten Großsachsener Fans zu hören. Doch in Unterzahl musste der TVG den erneuten Ausgleich hinnehmen, dann durfte auch noch Tobias Brahm wegen einer Fußabwehr auf der Bank Platz nehmen und den Gastgebern wurde erneut ein Strafwurf zugesprochen. Fischer hielt und vier Feldspieler des TVG hätten genau 30 Sekunden Zeit gehabt, den möglichen Siegtreffer zu erzielen. Durch eine - gelinde gesagt - unglückliche Schiedsrichterentscheidung kamen jedoch die Pforzheimer wieder in Ballbesitz und trafen per Konter ihrerseits zum 28:27; aus die Maus!
Die mitgefahrenen Zuschauer haben ihr Kommen trotzdem nicht bereut, denn sie haben ein kampfbetontes, faires und jederzeit spannendes Spiel gesehen. Teamgeist und Moral stimmen beim TVG und wenn es Michael Sahm jetzt noch gelingt, seine beiden Kreisläufer Sven Rüffer und Martin Schmitt besser ins Angriffsspiel zu integrieren, dann sollte am kommenden Sonntag in Flein auch ein besseres Resultat von der Anzeigetafel leuchten. TVG Großsachsen: Fischer, Lawand; Bitz (5), Kuch (2), Mayer (1), Brahm (1), Rüffer (2), Kohl (4), Schmitt (1), Matthes (4/4), Wetzel (4), Wallenwein (3), Seel, Kemper
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Birkenauer Falken machen fette Beute
(mf) Spaßhandball pur sahen die leider nur 150 Zuschauer beim 37:21 (17:12)-Kantersieg des TSV Birkenau gegen den BSV Phönix Sinzheim in der Baden-Württemberg-Oberliga. Klasse, wie die "Black Hawks" nach verhaltener Anfangsphase die Gäste 45 Minuten lang durcheinander wirbelten.Eine tolle Aktion jagte die andere und als die 20 Minuten lang stark aufspielenden Gäste dann ab der 40. Minute zusammenbrachen und kaum noch Gegenwehr leisteten, fingen die Gastgeber auch noch an zu zaubern.
Sicherlich zählt der mit nur einem Auswechselspieler angereiste TSV Phönix Sinzheim zu den Abstiegskandidaten der Baden-Württemberg-Oberliga und war kein ernsthafter Gradmesser für die Leistungsstärke des TSV Birkenau. Dennoch spricht es für die Mannschaft von Trainer Frank Denne, mit welcher Konsequenz sie sich diesmal einen derart deutlichen Sieg erspielte. "Wir haben konzentriert weiter gespielt und den Vorsprung Tor um Tor ausgebaut", sieht Denne sein Team auf einem guten Weg.
Bis zum 9:9 hielt Sinzheim mit. Dies lag auch daran, dass die Birkenauer Abwehr nicht aggressiv genug agierte. "Wir waren zu weit von den Gegenspielern weg", sah Denne dann aber nach der Auszeit beim Stand von 12:11 in der 21. Minute einen TSV, der die Sinzheimer Angreifer immer mehr zu Fehlern zwang. Hinten drin wurde nun richtig hart gearbeitet und vorne fielen die Tore aus schönen Kombinationen heraus. Dario Tokur, Sebastian Scheffzek, Peter Jano sowie Jonas Gunst - neben Jan Fremr auffälligster TSV-Spieler - sorgten für die beruhigende 17:12-Pausenführung.
Nach Wiederanpfiff erhöhten Scheffzek, Fremr und Junkert auf 23:16. Sehenswert dann, wie das Team in Unterzahl in der Abwehr fightete, zwei Sinzheimer Ballverluste provozierte und durch einen Gegenstoß von Junkert und einen Scheffzek-Knaller aus dem Rückraum zum 25:16 traf.
In den letzten 13 Minuten gab Denne seinen jungen Spielern vermehrt Spielanteile, brachte Ruven Dietrich für den starken Peribonio im Tor. Und Dietrich führte sich mit drei tollen Paraden gleich gut ein. Birkenau zog kontinuierlich auf 32:17 davon und erhöhte bis zum 37:20. Hätten die "Schwarzen Falken" zwischendurch nicht noch einige hochkarätige Chancen vergeben, hätten sie die 40er-Marke knacken können. Aber auch so kamen die Fans voll auf ihre Kosten. TSV Birkenau: Peribonio, Dietrich (47. bis 60.); Junkert (2), Brehm (3), Scheffzek (7), Gunst (8/1), Hoffmann (1), Hansen (n.e.), Heinrich, Jano (4), Tokur (4), Osada (1), Fremr (7), Rahn (n.e.)
Quelle: http://www.wnoz.de -
War am Wochenende auch endlich mal wieder im Kino und muss zugeben, dass der Film richtig gut war! Am Ende gabs sogar ne fette Gänsehaut.....Nur zu dumm, dass die Kinobetreiber wohl vergessen habe, zwischendurch mal Frischluft freizugeben. Da wurd man verdammt müde...Aber sehr nette Hintern die Herren

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Busfahrer trommelt für TSV-Sieg
(mf) Dank einer klaren Leistungssteigerung gegenüber der zweiten Halbzeit in Fellbach entführten die Handballer des TSV Birkenau mit 34:26 (16:13) beide Punkte beim TV Oppenweiler und landeten ihren zweiten Auswärtssieg in der Baden-Württemberg-Oberliga. Zwar boten die Hessen keine grandiose Leistung, beherrschten die junge Mannschaft der Gastgeber aber in den meisten Phasen recht souverän, so dass sich sogar der Busfahrer als TSV-Anhänger "outete". 60 Minuten lang trommelte er, was das Zeug hielt und trieb die "Black Hawks" zusammen mit den TSV-Fans nach vorn.
Oppenweiler dagegen war die Nervosität deutlich anzumerken. Die Gastgeber leisteten sich viele technische Fehler und fanden kaum zu ihrem Spiel. "Alle haben ihren Job gemacht", konnte TSV-Trainer Frank Denne mit der Leistung insgesamt zufrieden sein.[/B]Klasse vor allem die Abwehrarbeit der Birkenauer, die kollektiv gut zusammenarbeiteten und so nur eine Zeitstrafe kassierten. Auch die Wurfausbeute konnte sich durchaus sehen lassen. Von Beginn an dominierte Birkenau mit der reiferen Spielanlage die Partie und führte mit 14:9.
Bis zur Pause kam Oppenweiler auf 16:13 heran und holte auch in der zweiten Halbzeit nach einem Sieben-Tore-Rückstand noch bis zum 23:20 auf. Erst in der Endphase gestaltete Birkenau den Abstand dann wieder deutlich, als Oppenweiler resignierte. "Wir haben zwischendurch nicht immer unsere Marschroute eingehalten, haben risikohafter gespielt und immer mal wieder Dinge ausprobiert, die so nicht sein müssen", ärgerte sich Denne etwas, dass sein Team den Sack nicht früher zuband und die Distanz zum Gegner noch nicht so aufgebaut hatte, wie er es sich vorstellte.
Trotz dieser Kritik sah der "Coach" natürlich viel Positives. So lobte er gerade die jungen Spieler. Jonas Gunst führte klasse Regie, Mario Osada nutzte seine Torchancen konsequent, Sebastian Brehm spielte trotz Bänderproblemen gut und Christian Heinrich attestierte Denne sogar eine "überragende Leistung." Mit drei Toren und fünf Vorlagen hat er seine Chance auf halblinks glänzend genutzt. Nun gilt es für Birkenau in den kommenden Wochen noch mehr Stabilität in das Spiel zu bekommen. Dann können sich die Black Hawks mittelfristig bestimmt im oberen Tabellendrittel festsetzen. TSV Birkenau: Peribonio, Dietrich; Junkert, Jano (1), Rahn, Scheffzek (6), Hoffmann, Heinrich (3), Fremr (3), Tokur (8), Gunst (8/4), Osada (2), Brehm (3), Fleckenstein
TV Hemsbach zahlt Lehrgeld
[B](AT) Knapp 400 Zuschauer wollten gestern in der Hans-Michel-Halle sehen, wie sich der TV Hemsbach in der Handball-Regionalliga gegen den als Aufstiegsfavorit gehandelten HSC Coburg aus der Affäre zog. Den Fans blieben nach dem 25:35 (11:18) zwei Erkenntnisse: Coburg müsste mit dieser Mannschaft tatsächlich den Sprung in die 2. Liga schaffen können und Hemsbach kann sicher mehr als das, was die Mannschaft über weite Strecken der Partie gestern zeigte.
Allerdings hatten die Bergsträßer da auch eine ganz harte Nuss zu knacken "Die sind schon stark", attestierte Team-Manager Volker Gölz den mit vier Profis angereisten Coburgern nahezu Zweitliga-Reife.
"Allerdings haben wir auch einfach zu viel Respekt gezeigt und uns zu Beginn der Partie überrennen lassen." 1:6 hieß es nach 13 Minuten - da war es schwer, für das junge Team des Gastgebers zurück ins Spiel zu finden. Die Abwehr fand vor allem gegen den quirligen HSC-Spielmacher Christian Pack überhaupt keine Mittel, siebenmal traf er ins Schwarze. Auch der routinierte Kamil Piskac am Kreis riss immer wieder empfindliche Lücken und zudem wurde jeder Fehler im TVH-Angriff sofort mit einem Gegenstoß bestraft. "Wir haben in keiner Phase des Spiels unser Selbstvertrauen gefunden und konnten dem permanenten Druck nicht standhalten", sah auch Hemsbachs Trainer Frank Eppelmann im Verlauf der ersten Hälfte nur noch einmal kurz einen Hoffnungsschimmer: Marke Gruca verkürzte auf 10:14 (25.), doch unnötige Ballverluste durch individuelle Fehler im Angriff brachten Coburg das 11:18 zur Pause.Auch im zweiten Durchgang hatte Coburg zu jeder Aktion des TVH die bessere Antwort, beim 14:27 schien sich ein Debakel anzubahnen. Hemsbach kämpfte, Coburgs Trainer Hrvoje Horvat wechselte nun auch kräftig durch und Hemsbach gelang in der 51. Minute beim 22:30 noch das schmeichelhafteste Resultat. Am 35:25-Erfolg der Gäste gab es rein gar nichts zu rütteln, auch deshalb, weil es dem TVH-Angriff nach der frühen kurzen Deckung für Philipp Schulz an Ideen mangelte.
"Das war heute wohl unser schwächstes Spiel bisher - und das obwohl wir alle wirklich bis in die Haarspitzen motiviert waren", schüttelte Hemsbachs Torwart Axel Johann den Kopf. Er konnte zusammen mit Kollege Jens Ferber nur zusehen, wie sein Team einen Ball nach dem anderen verschenkte. "Die junge Truppe war einfach überfordert. Gegen so einen Gegner fehlt eben ein Peter de Hooge, der ein Spiel führen kann." Der TVH-Routinier war beruflich verhindert. Die Köpfe hängen lassen muss trotz der Pleite niemand - dieses Team hat auf jeden Fall Zukunft. TV Hemsbach: Johann, Ferber (ab 38.); Trojan (4/3), Nowak (1), Palm (2), Gantner (1), Kral, Zielonka (3), Schulz (4), Seberkste 84), Gruca (6/2), Pevnov, Doll, Vuletic
Quelle: http://www.wnoz.de
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Rekord-Jackpot mit 37,6 Millionen geht nach NRW
Der Rekord-Jackpot geht nach Nordrhein-Westfalen. Ein Glückspilz oder eine Tippgemeinschaft aus dem Bundesland hat die richtigen sechs Gewinnzahlen plus Superzahl angekreuzt und kann sich nun über rund 37,6 Millionen Euro freuen, wie die Land Brandenburg Lotto mitteilte. Zehn Spielteilnehmer tippten sechs Richtige. Die Gewinner aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen und Rheinland-Pfalz sowie Nordrhein-Westfalen teilen sich die Gewinnsumme der zweiten Klasse und erhalten jeweils gut 590.000 Euro.
Quelle: http://www.web.de
Wir haben leider nur 2 richtige... Wer hat alles noch gespielt? -
So melde mich auch mal wieder aus meinem "Urlaub" zurück
Hab die letzten 5 Tage im Schwarzwald verbracht und musste aufs I-Net verzichten
Notebook ist in Reparatur.... -
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Original von Ronaldo
Mit neuen Turnschuhen erst Recht

Ellob: Final Four war im April, ich gehe davon aus, dass dazwischen noch das eine oder andere Paar Turnschuhe in Richtung Mone über die Ladentheke gewandert ist.
Da muss ich dich leider enttäuschen

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Ich möchte mich dann auch schon einmal wieder verabschieden...Glaube nicht das ich es heute noch packe on zu kommen - wir feiern schon wieder Geburtstag
- meine Mama hat.
Morgen gehts dann nach schnellem Koffer packen bis Fretag nach Berlin auf Konzern-JAV-Sitzung von unserem Betrieb. Freitag abend bin ich dann noch kurz in Mannheim mit meinem Dad beim Tim Mälzer. Anschließend gehts dann auch schon gleich wieder in die Ortneau
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Simone -
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Original von eisbeer
Ich frag jetzt nicht, ob das Zubehör incl. irgendwelcher Garantienversprechungen für den Mixer ist:D
Stell dir vor lieber Papa - das sind "nur" Turnschuhe. Also weder Zubehör für den Mixer als noch für sonst irgendwas 
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Original von Ronaldo
Was ärgerst Du Dich denn? Mit einem Handmixer bist Du DIE Partie - demnächst kannst Du Dir aussuchen, ob Du allein, zu zweit, zu dritt, ... zum Zähneputzen gehen willst.
Ronalde

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Original von Bienchen
Ein Mixer mit fünf Gängen? Wofür braucht Frau so etwas???
Ich hoffe, Du hast Dir das Ding ausdrücklich gewünscht. Ansonsten hat Deine Mutti wohl zuviel vom Eva-Prinzip übernommen

Klar hab ich mir den gewünscht...



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Zuhause_
http://www.handballecke.de (dann kommen noch die Taps: Ebay, Outlook Web Access (zum abrufen der Firmenemails), GMX, und noch für Ebanking...)Im Geschäft öffnet sich unser Intranet...
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So...dachte mir das passt hier her....Ratet mal was mir meine Mutter freudenstrahlend überreicht hat....

Nen Handmixer mit 5 Gängen
Soviel Gänge hat nicht manches Auto 
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Original von Snuffmaster
Dumm ist es, wenn Spezialisten am Werk waren und so eine Konfi-Datei nur unter XP läuft, aber ein Großteil der Rechner noch mit Win2k läuft
Ok, da kann ich nur zustimmen. Zum Glück sind bei uns bis auf vll 5% alle PCs mit XP installiert. (von den anderen 5% gibt es leider noch so einige NT Maschinen
).