Beiträge von highnote

    Google übersetzt so:
    Jesper Nielsen AG zieht sich aus Kopenhagen

    03.00 Uhr, 13. Juli 2012

    Jesper Nielsen zieht sich mit sofortiger Wirkung nach 7 Jahren als Vorsitzender der AG Kopenhagen. Gleichzeitig setzen die Familie an der AG Nielsen Kopenhagen zu verkaufen.

    Jesper Nielsen sagte:

    - Es war eine fantastische Reise in seine Kindheit Klub aus Serie 1 bis Final4 verfolgen. Ich bin stolz, dazu beigetragen, neue Maßstäbe für, wie der dänische Top-Sport erlebt werden kann und dass wir einen Rekord der größten und besten Partner-Netzwerk geschaffen haben. Ich habe jeden Tag freuen uns auf eine unglaublich lohnende Zusammenarbeit mit Angestellten, Freiwilligen-, Handball-Kameraden und allen anderen, die schon ein Teil von ihr hat. Jetzt andere übernimmt.

    - Die negative Aufmerksamkeit auf meine Person im Einzelzimmer Medien hat sich in den vergangenen fünf Jahren eskaliert und hat jetzt einen Punkt, wo es wirklich geht über meine Familie, die stark von den sehr persönlichen und emotionalen Angriffen beeinflusst wird erreicht. Gleichzeitig beeinflussen die laufende Kampagne nun AG Kopenhagen zukünftige Geschäftsmöglichkeiten negativ und ich bin leider keine andere Wahl, als mich als Vorsitzender und schließlich als Eigentümer der AG Kopenhagen zu ziehen.

    - Die Familie verbrachte die letzten paar Tage zusammen und haben gedreht und Situation verdreht. Wir haben viele Alternativen, bis spät in die Nacht diskutiert, aber wenn jedes Mal zu dem Schluss, dass, obwohl wir AG Kopenhagen lieben, es kann nicht schwerer wiegen als die negativen Folgen für die Familie. Andere übernehmen wird, aber wir werden auch weiterhin den Club in der Nähe zu folgen.

    - Die konstante negative Erwähnungen meiner persönlichen beeinflusst AG Kopenhagen Chancen und die AGK entfalten ihr volles Potenzial als die weltbesten Handballer, meine Person und je härter arbeiten für den Verein, nicht im Wege stehen.

    - Ich fühle, dass ich und meine Familie beigetragen haben so viel positives zu dänischen Sport und Wirtschaft: Viele dänische Arbeitsplätze in Pandora, in KasiGroup und AG Kopenhagen. Wir waren schon immer großzügig gegenüber unserer Umgebung und wir haben viel Geld investiert in diesem Dänemark hat nun eine hervorragende Handballer mit einer Reihe von erstaunlichen Spieler und Menschen, die zum ersten Mal die Champions League mit Dänemark zu gewinnen.

    - In Kopenhagen AG, haben wir durch extrem harte Arbeit und eine Organisation, die beeindruckende Ergebnisse geliefert hat, in allen messbaren Parametern, schufen einen riesigen Erfolg. Wir haben bewiesen, dass mit der richtigen kommerzielle Ausrichtung, Marketing-Bemühungen und gezielte Marketing-und Kommunikationsmaßnahmen kann Weltklasse auf und neben dem Platz liefern. Ich möchte allen in der Organisation bedanken und ich hoffe, es geht weiter.

    - Wir und ich habe auch für die Unterhaltungs-Medien beigetragen, mit einem Stil, direkter als die meisten ist. Ich bestand darauf, mir in den Sinn, ohne ihn wickeln zu sprechen. Ich werde zu jeder Zeit eine gute, ehrliche Debatte sind willkommen - auch wenn es um scharfe Kritik führt. Ich werde einfach nie akzeptieren, persönliche Angriffe und Journalisten konstant Grube in meinem persönlichen Leben, mit mir und meinen Liebsten. Es ist für mich und meine Familie verheerend.

    - Ich liebe Sport, ich liebe AG Kopenhagen und seine vielen Erfahrungen. Ich liebe es, neue, um zu sehen, Arbeitsplätze mit vielen Mitarbeitern und was folgt, zu wachsen. Aber sollte ich zwischen allem und Rücksicht auf meine Familie wählen, dann ist es einfach: So weit überschritten die Grenze für das, was ich akzeptieren kann.

    - Ich ziehe mich deshalb sofort, und die Familie setzen unsere Beteiligung an der AG Kopenhagen zu verkaufen. Wir haben einige potentielle Investoren in der Pipeline, aber keine endgültige Kaufentscheidung zu diesem Zeitpunkt. Die Arbeit wird der Direktor (Sören Colding) verantwortlich für die enge Zusammenarbeit mit den derzeitigen Eigentümer sein.

    - Organisation setzt damit mit seinem aktuellen Set-up, nur ohne mich. Dies bedeutet, dass Sören Colding als Regisseur fort, ist die Verwaltung der gleiche und die sportlichen Set-up ist unverändert.

    - Abgesehen von Schmutz-Kampagnen, war es eine tolle Reise. Ich möchte all den Menschen, die verfolgt und haben mich unterstützt und die Familie auf dem Weg zu danken. Ich hoffe, jeder wird weiterhin die AG Kopenhagen unterstützen - es ist eine großartige Geschichte im dänischen Sport, der weiterverfolgt werden sollte.

    - Ich habe zwei herausragende Interviews, aber auch nicht verfügbar sein, um kommentieren jetzt oder in Zukunft Runden von Jesper Nielsen.

    Aus Handballworld steht´so!

    nunja danach hätte dann aber bosnien das hinspiel kaum mit 12 toren verlieren dürfen, da lag ja die gleiche belastungssituation vor....oder zählt die nur auswärts?

    und wenn es danach ginge hätte kiel kaum die saison mit triple und ohne gegenpunkt abschliessen können

    die "belastung" wird seltsamerweise immer nur dann herangezogen wenn es mal nicht so läuft....das ist ja auch im fussball immer eine gängige ausrede,,,,,,es gibt nunmal in der saison soundsoviel spiel, darauf muss man sich einstellen und nicht rumjammern über den "engen terminplan"...es zwingt einen ja keiner handballer bei einem spitzenverein zu werden


    Die hohe Belastung ist doch nur ein Grund für diese Leistung gewesen. Sich am Ende einer langen Saison aufzuraffen, wenn es wie z.B. beim Hinspiel darum ging sich eine gute Ausgangssituation zu schaffen ist leichter, als sich im Rückspiel bei einem komfortablen Vorsprung nochmal zu 100% reinzuhängen.
    Und da Du den THW ansprichst: sie hatten bis zum letzten Spiel einen Anreiz sich reinzuhängen. Und dass sie das geschafft haben, ist eben aufgrund der langen Saison wirklich außergewöhnlich. Aber der THW ist eben auch besser als die deutsche Nationalmannschaft.

    Man muß auch berücksichtigen, daß das erste Spiel gegen den "zweitklassigen" Gegner mit +12 gewonnen worden war, und daß wohl fast jede Mannschaft dazu neigen würde, sich auf so einem Vorsprung auszuruhen, zumal dann, wenn der Gegner nicht als stark genug wahrgenommen wird, um das Ergebnis noch umzubiegen. Letztendlich hat unsere Mannschaft mit 60:57 gewonnen und sich für die WM qualifizieren können. Das durfte man vor den Spielen erwarten, aber das ist ja auch eingetreten. Die Mannschaft hat also ihr Soll erfüllt, und zwar, wenn man den Gesamtverlauf beider Partien berücksichtigt, in recht souveräner Weise. Zur Pause des zweiten Spiels betrug der Vorspung insgesamt immer noch neun Tore. Im Rückspiel hat sie sich nicht mehr voll reingehängt, das darf man aber angesichts der vorher geschaffenen Voraussetzungen im letzten Spiel vor dem Urlaub verschmerzen. Ich würde das nicht so überbewerten und aus einem schwachen Auftritt in einem gefühlten Fast-Freundschaftsspiel nun ein halbes Jahr im Voraus Rückschlüsse auf die Turnierfähigkeit ziehen.


    Zudem war es lt. Reporter für Klein schon das 71 Pflichtspiel in 9 Monaten und bei den anderen werden es unwesentlich weniger Spiele gewesen sein.

    Snuffmaster

    Eigentlich sollte der VfL bei Gorr's Abfindung noch die Marketingkosten abziehen. Wer kannte Gorr schon wirklich außerhalb Hüttenbergs und ein paar Leuten in Gummersbach. Durch diesen gelungenen Marketing-Gag ist der Gorr ja über die bundesdeutschen Grenzen hinaus bekannt und kann sich seine künftigen Vereine aussuchen. ;)


    Und wenn Gorr daraufhin bei einem Top-Verein landet, muss er noch was an den VfL bezahlen :rolleyes:
    Da die meisten Trainerposten vergeben sind und bei einem kurzfristigen Engagement kaum noch Einfluss auf die Zusammenstellung der Mannschaft genommen werden kann, sollte Gorr sich genau überlegen, ob er das erstbeste Angebot annimmt.

    Hab mich grade neu angemeldet hier, und will mich direkt mal in die Diskussion mit einbringen! :)

    Berlin - Kopenhagen, Spiel um Platz 3 hat soeben angefangen...


    Inzwischen ist es zu Ende. Berlin verliert mit 21:26 (9:13) gegen Kopenhagen, nachdem Kopenhagen von Anfang an in Führung lag.
    Hoffen wir, dass es der THW nachher besser macht.


    Meinst du, dass ich meine Meinung in einem halben Jahr ändern könnte/werde, oder dass er in einem halben Jahr die Realität erkannt hat?


    Die Realität hat er doch erkannt: 1 Jahr Backup hinter Markus Ahlm. Ob auch hinter Rene Toft-Hansen, wird sich ja dann zeigen. Aber so chancenlos sehe ich ihn da nicht.

    Ich klinke mich jetzt hier aus, da ich einfach nur mal meine Sichtweise darstellen wollte. Durch ein solches Statement rutscht die Diskussion ins Sinnlose und somit bin ich raus. :hi:


    Bist Du hier angegriffen worden? Oder was ist sinnlos an dem Versuch, Dich davon zu überzeugen, dass diese Entscheidung richtig ist, auch wenn Du gefühlt anderer Meinung bist? Die Entäuschung kann ich ja verstehen und ich wäre auch enttäuscht, wenn das meinem Verein passieren würde. Aber ich würde mich vor allem über die Vereinsverantwortlichen und den Spieler ärgern, und nicht die Schuld bei anderen suchen, die auf Grund von Fehlern im Antrag die Spielberechtugung wieder zurückziehen.
    Edith sagt: die alles entscheidende Angabe, ob eine andere Spielverechtigung vorliegt oder wo die letzte Spielberechtigung vorlag, kann doch am besten der Spieler geben und das soll er ja deshalb in dem Antrag auch tun. Auch wenn es heutzutage technisch möglich scheint, das zentral zu verwalten, gab es diese Regeln schon zu Zeiten, als das noch nicht denkbar war und es wird sich ach nicht für alle Fälle (Ausland) eine zentrale Erfassung machen lassen. Das dem Verband anzuhängen ist m.E. nicht die richtige Lösung.

    Dass der Verband das alles prüft, ist aber utopisch, denn dann würde eine Spielberechtigung erst nach langer Recherche erteilt werden. So lange will aber keiner warten. Bei allen möglichen Anträgen, die man stellt, muss man unterschreiben, dass die Angaben wahrheitsgemäß sind. Zum Beispiel beim Antrag auf Wohngeld oder sonstige staatliche Gelder wird aufgrund der Angaben entschieden und nur auf offensichtliche Ungerimtheiten geprüft. Wenn sich dann später herausstellt, dass die Angaben falsch waren, muss man das Geld zurückzahlen. Ebenso sind nicht der DHB oder die HBL in der Pflicht, den Wahrheitsgehalt der Angaben zu prüfen, sondern der Antragsteller hat wahrheitsgemäß zu antworten. Weder der DHB, die HBL noch Göppingen haben etwas falsch gemacht. Und wenn Wetzlar nichts falsch gemacht hat, dann ist es wohl Klimovets gewesen. Und der kann dann in Regress genommen werden. Oder Wetzlar hätte doch genauer nachfragen sollen, wie es denn so war. Dass Klimovets in Haßloch trainiert hat, war wohl bekannt. Vielleicht hätte man vorsichtshalber mal nachfragen sollen, wenn man weiß, dass es mit der Spielberechtigung so schwierig ist. Als Verein weiß man ja um die ganzen versicherungstechnischen Geschichten und kann sich ausrechnen, dass Klimovets bei Haßloch in irgendeiner Form gemeldet sein muss.