Beiträge von Skrbc

    Also ich habe gesehen und gehört, wie sie nach dem Spiel gepöbelt und gedroht haben ("wären die Bullen nicht hier, würden wir euch totprügeln"). Ich weiß, es sind nur ein paar wenige Idioten, aber die machen alles kaputt. Zudem haben sie auch sehr rechtes Gedankengut im wenig vorhandenen Hirn. Auch das haben sie gestern mittels Aussagen und Tattoos zur Schau getragen.

    Doder hat ne ganze Zeit auf halb gespielt, da Bilbija ziemlich blaß war.Südmeier dann auf Mitte. Konnte aber gar keine Akzente setzen. Ansonsten hat GWD ne richtig gute 1.HZ gespielt, Doder hat aber nach einem an ihm begangenen Foul (Struck im Gesicht) ab der 40.Min. völlig überdreht und das Spiel nicht mehr gelenkt und geführt. Auch die TW haben nicht an die Leistung der 1.HZ angeknüpft. Bei der HSG hingegen Schagen, Leenders und Meyer besser drauf, Buhrmeester sehr stark. Was mich gewundert hat, war der Totalausfall von Schefvert, der nicht kapiert hat, dass Südmeier nicht gebacken bekommt und der vor allem die Auszeit nicht genommen hat, als NOH aufkam. Das hat Auersbach richtig auf die Palme gebracht, er schrie den Trainer mehrfach an.

    Zum MindeneR Anhang: richtig asozial, völlig daneben verhalten. Gedroht, gepöbelt, besoffen. Die braucht keiner. Aber das ist ja nichts Neues.

    Grafschafter Nachrichten, 23.09.11

    Pokal-Schmankerl mit leckeren Beilagen

    Beim 41:30 gegen Lemgo serviert die HSG ein Menü für Handball-Feinschmecker

    Und der nächste Leckerbissen wartet schon: Am Sonntag ist mit GWD Minden der Topfavorit der 2. Bundesliga und unbesiegte Tabellenführer im Euregium zu Gast.

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    fh Nordhorn. Volker Zerbe hat beim TBV Lemgo schon einiges mitgemacht, in 20 Jahren als Spieler und mittlerweile als Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten. Doch was die Ostwestfalen am Mittwochabend im Euregium abgeliefert haben, machte den 43-Jährigen fassungslos: „Das war der peinlichste Auftritt, den ich je mit dem TBV erlebt habe“, sagte er nach dem 30:41 (11:20)-Debakel in der 2. Runde des DHB-Pokals bei der HSG Nordhorn-Lingen und kanzelte den Auftritt des Teams von Trainer Dirk Beuchler beim Zweitligisten als „arrogant, überheblich und ohne Respekt vor dem Gegner“ ab.

    Da will Heiner Bültmann nicht widersprechen. Und ob die Gäste die nötige Einstellung hatten, da hat auch der HSG-Trainer so seine Zweifel: „Ich denke schon, dass die im Hinterkopf hatten: ,Das schaffen wir auf jeden Fall.’“ Und während die Lemgoer so träge durchs Euregium trabten, als hätten sie sich kurz vor dem Spiel noch einmal durchs komplette Feinkost-Sortiment ihres Hauptsponsors gefuttert, servierten die Nordhorner den 1121 Zuschauern ein echtes Pokal-Schmankerl. „Da hat wirklich alles gepasst“, fand Bültmann und zählte dazu nicht nur die Hauptspeise wie die formidable Abwehrarbeit oder die würzige Angriffsleistung, sondern dachte auch an die schmackhaften Beilagen: den gehaltenen Siebenmeter des eingewechselten Keepers Dennis Bartels, den Treffer des aus der Reserve aufgerückten Rouven Löpke oder die gelungenen Spielzüge, als die Lemgoer auf doppelte Manndeckung umgestellt hatten: Rechtsaußen Bobby Schagen lief gegen die offensive TBV-Abwehr ein, erzielte vom Kreis einen seiner neun Treffer – und Teamkollege Matthias Struck trabte mit breitem Grinsen zurück zum eigenen Kreis.

    Mit elf Toren gegen einen Erstligisten zu gewinnen – „das ist schon etwas Besonderes und passiert normalerweise nicht“, weiß Bültmann, doch er hatte schon vor der Pause das Gefühl, dass sich sein Team die Sensation nicht mehr streitig machen lasse. Denn: „Wenn die Lemgoer ein Tor gemacht hatten, haben wir ja fünf Sekunden später auch schon wieder getroffen“, erklärt Bültmann, „wir haben denen ja gar keine Zeit gelassen, um wieder ins Spiel zurück zu finden.“

    Das macht Appetit auf mehr: Am Dienstag, 27. September, wird die dritte Runde ausgelost – in Lemgo: Am Rande des Bundesligaspiels gegen die Rhein-Neckar-Löwen (live bei Sport1) lost Bundestrainer Martin Heuberger die Begegnungen aus: „Ein Heimspiel wäre schön“, lautet der Wunsch von Bültmann, „auch gerne wieder gegen einen Erstligisten.“

    Doch der nächste dicke Brocken wartet schon im Heimspiel am kommenden Sonntag: Mit GWD Minden ist der Topfavorit der 2. Liga im Euregium zu Gast, der mit 6:0 Punkten optimal gestartet ist – im Pokal am Mittwoch allerdings daheim mit zehn Toren gegen die SG Flensburg-Handewitt verlor. „Ich hoffe, da kommen ganz, ganz viele Zuschauer“, sagt Bültmann, „das hat sich die Mannschaft verdient.“ Mit offiziell 1121 Fans war das Euregium gegen Lemgo dünn besetzt. Doch sie machten Alarm wie mindestens 3000 Zuschauer. „Die Chemie mit den Fans hat von Anfang an gepasst“, nannte Bültmann einen weiteren wichtigen Faktor für die Pokal-Sensation und ist sicher: „Von denen hat bestimmt keiner bereut, dass er gekommen ist.“

    Typisch Emsdetten: Vor der Saison grpße Klappe,jeder Neuzugang wird als Sensation gefeiert, von den Fans als Mitfavorit eingestuft, und wenn sie gegen eine bessere Truppe verlieren, war diese Truppe nach Ansicht der Fans genauso schlecht. Und sie wussten ja immer,dass der Kader zu schmal besetzt ist. Zur Erinnerung: nach eurer Testspiel-Niederlage gegen den BHC hat euer Amateur-Schreiberling auf der TVE-HP den TVE als klar besser beschrieben. "Erste sechs klar besser als der BHC" waren die Worte. Ihr werdet nie in LIGA 1 auftauchen :D Übrigens: Euer Trainer wird die Saison nicht überstehen.

    Mit Mudrow schafft ihr den Klassenerhalt sicherlich nicht. Es ist traurig mitanzusehen, wie er in kurzer Zeit Spieler verschlechtert und ihnen Selbstvertrauen nimmt. Er hat kein Spielsystem und seine Auszeit-Ansprachen sind ein Witz (Komm jetzut Jungs...). Wie er es erneut in die erste Liga geschafft hat, bleibt ein Rätsel.

    Arcosh: ich verstehe ja, dass du als GM-Anhänger angefressen bist, aber Tatsache ist, dass kaum jemand in die eh schon kleine Turnhalle kommt, wenn eure Erste spielt. Ergo: Das Produkt Gummersbach ist nicht gewollt, das merkt auch der letzte Dorfsponsor. Und wenn Geerken jetzt vom "Projekt Gummersbach" spricht, kann ich nur lachen.

    Ich verstehe sowieso nicht, warum man auf Teufel komm raus ein Produkt anbietet, dass in der Öffentlichkeit gar nicht angenommen wird. Kaum Zuschauer, die Wirtschaft steht nicht zum Verein. Also: aufhören mit Profihandball, Breitensport anbieten.

    Ich werfe mal den Namen Lommel als Kandidaten für Lübbecke oder Hamm in den Ring. Zumindest Herr Gauselmann wird sich die Leistung in Lübbecke kaum länger anschauen und reagieren.

    01. THW Kiel
    02. HSV Hamburg
    03. Rhein-Neckar Löwen
    04. SG Flensburg-Handewitt
    05. Füchse Berlin
    06. FA Göppingen
    07. TuS N-Lübbecke
    08. TBV Lemgo
    09. TV Grosswallstadt
    10. VfL Gummersbach
    11. TSV Hannover Burgdorf
    12. SC Magdeburg
    13. MT Melsungen
    14. HSG Ahlen-Hamm
    15. HBW Balingen-Weilstetten
    16. HSG Wetzlar
    17. DHC Rheinland
    18. TSG Friesenheim

    Kiel wird hoffentlich vor dem H$V Meister. Die RNL werden eine stabilere Saison spielen. Die Füchse werden fünfter, da sie sich nochmals verstärkt haben und der Trainer nun in der Liga angekommen ist. Gleiches gilt für Lübbecke. Nochmals verstärkt und schon letzte Saison phasenweise starke Leistungen, jetzt wird`s auch auswärts was. Bei GM und Lemgo bin ich unsicher. Lemgo hat gute Spieler abgegeben und den schlechtesten Trainer der LIga. GM ohne Gunnarsson und Szilagyi, mal sehen. Hinten wird`s eng für Friesenheim und den DHC, auch Wetzlar rutscht unten rein, da sie keinen überzeugenden Kader beisammen haben.

    Zitat

    Original von HSG-Fan
    General Motors wird nen Teufel tun und nun große Sponsorentätigkeiten beginnen...

    Ist das denn eine große Sponsorentätigkeit, die Toyota in der HBL ausübt? Das sind doch nur Peanuts.