Es wird nochmal richtig spannend! 23:24!
Kämpfen Lübbecke, kämpfen!
Beiträge von Diddi
-
-
Zitat
Original von Alphadex
Warum?Das ist alles noch nicht so sicher, bzw. publizistisch aufgearbeitet! Es geht dabei um die Klage der EUropäischen Kommission! Die hat sie jetzt unter bestimmten Auflagen dran gegeben unter anderem mit der Auflage, dass es kein Sportkanal geben soll! Wie das aber alles aussehen soll regelt bald ein Staatsvertrag zwischen öffentlich rechtlichen und dem Bund/Land!
-
ZitatAlles anzeigen
26.04.2007 - PM Wilhelmshaven
Wilhelmshavener HV verpflichtet Michael BinderDer Wilhelmshavener HV hat für die kommende Saison mit Michael Binder seinen ersten Neuzugang verpflichtet. Der Linksaußen, der derzeit noch für den TBV Lemgo aktiv ist, wird die Mannschaft von Trainer Michael Biegler ab der Saison 2007/2008 verstärken.
Dass sich der gelernte Bankkaufmann auch einen längeren Verbleib in Wilhelmshaven vorstellen kann, verdeutlicht sein „kompletter“ Umzug: Der 1,88 m große Linksaußen wechselt nicht nur sportlich, sondern auch privat nach Wilhelmshaven. Er ist gerade auf der Suche nach einem neuen zu Hause, für sich und seine kleine Familie. Binder freut sich auf „die neue Aufgabe in einem neuen Umfeld“. Auch wenn die Zielsetzungen mit dem Wilhelmshavener HV sicher eine andere ist als beim TBV Lemgo. Statt der Jagd nach den begehrten Champions-League-Plätzen, steht bei Binder in der neuen Saison wahrscheinlich der Abstiegskampf auf dem Programm. Dennoch hat er bei seinem Wechsel ein „gutes Gefühl“, da Trainer und Manager ihn unbedingt haben wollten, er die „sportliche Herausforderung liebt“ und er „mehr Verantwortung“ übernehmen soll und will.
Über seinen neuen Verein und sein neues Umfeld hat sich der 25- jährige sowohl mit WHV-Rückraumspieler Rico Bonath als auch mit Benjamin Chatton, WHV-Marketing, ausgetauscht. Beide kennt er noch aus gemeinsamen Tagen beim TBV Lemgo und hat „viel Positives“ über seinen neuen Verein gehört, was ihn in seinem Entschluss bestätigte.
WHV-Trainer Michael Biegler freut sich auf seinen neuen Spieler. „Michael Binder ist ein Spieler mit einem sehr hohen kämpferischen Niveau, der immer mit vorbildlichem Einsatz dabei ist.“ Weiterhin sieht er in Binder einen flexiblen Spieler, den er vor allem in der Deckungsarbeit auf verschiedenen Positionen einsetzen kann. „Wir werden mit einem kleineren Kader in die Saison 2007/2008 gehen, so dass Michael Binder, mit seinen defensiven und offensiven Qualitäten, genau der richtige Spieler ist“, sagt Biegler und fügt hinzu „er wird uns weiterbringen“.
Michael Binder, der am 04.08.1981 in Friedrichshafen geboren wurde und seit 2002 in Lemgo spielt, ist in der Saison 2002/2003 Deutscher Meister geworden, hat den Supercup (2003) und den EHF-Cup (2006) mit dem TBV Lemgo gewonnen.
Quelle: handball-welt.de -
ZitatAlles anzeigen
STREIT MIT DER LIGA ESKALIERT
Trainer-Alarm! Wirft Brand hin?
Von ALEXANDER HAUBRICHS
Zürich – Im Umfeld seiner Weltmeister fühlt Heiner Brand sich wohl. Der Handball-Bundestrainer hat mit dem Triumph am 4. Februar in Köln Handball-Geschichte geschrieben.Doch das ist schon Vergangenheit. Jetzt bereitet er sein Team auf Olympia 2008 in Peking vor. Für die Zeit danach aber legen sich tiefe Sorgenfalten auf die Stirn wenige Zentimeter oberhalb des berühmten Schnäuzers.
„Mein Thema bleibt seit zehn Jahren das Gleiche: Es spielen zu wenig Deutsche in der Bundesliga“, sagt der Erfolgscoach dem EXPRESS. Schon im WM-Team gab es einige, die im Klub wenig spielten. Der Prominenteste: Kiels Keeper Henning Fritz.
„Auch nach unserem WM-Triumph hat sich nichts getan. Die Klubs denken – angeführt von Meinungsführern wie Kiels Uwe Schwenker – nur an ihre kurzfristigen wirtschaftlichen und sportlichen Interessen. Aber die Argumente sind in meinen Augen fadenscheinig.“
Schließlich zeigen die Spanier, die mit sechs Iberern pro Team antreten, dass „Spitzenhandball auch mit Eigengewächsen möglich ist.“
Deshalb denkt Brand weiter an einen Abschied nach Olympia. „Die Arbeit mit der Mannschaft macht mir großen Spaß und mein Verhältnis zur DHB-Spitze ist sehr positiv“, sagt der 54-Jährige. „Aber der Streit mit der Liga fließt in meine Entscheidungsfindung ein.“
Sicher ist: Brand wird sich langfristig entscheiden. Entweder er unterzeichnet einen Kontrakt bis zu den Spielen in London 2012 – oder er schmeißt hin und sucht sich eine neue Herausforderung in Frankreich oder Spanien.
EXPRESS erfuhr: Die Vorbereitungen für den Absprung laufen bereits. „Derzeit kündigen wir Sponsorenverträge für die Zeit nach Peking“, sagt Brand-Manager Detlev Hebel dem EXPRESS. Vor allem DHB-Partner, mit denen der Oberberger eine gesonderte Vereinbarung hat, sind betroffen.
Hebel: „Heiner Brand soll seine Entscheidung völlig unabhängig von Verträgen treffen können.“ Das müsste bei der Liga die Alarmglocken läuten lassen – schließlich bleibt Brand das Aushängeschild des deutschen Handballs.
Quelle: Express.de -
Zitat
Original von Snuffmaster
Nur das man die Hoffnung haben könnte, dass der VfL keine Lizenz bekommen könnte....da gibt es doch besser geeignete Kandidaten
Genau das wollte ich mit meinem Posting sagen! Da ist noch längst nicht alles in Ordnung, aber bisher hat jeder Spieler sein Gehalt pünktlich erhalten! Und ich bin fest überzeugt davon, dass sich das nicht ändern wird und die potentiell zwei neuen Spieler bestimmt solide finanziert sind!
-
Zitat
Original von Ronaldo
wenn ich den vo Karl geposteten Artikel lese, stellen sich mir mehrere Fragen...Frage 1:
Herrscht Geschlossenheit oder wird diese nur demonstriert? "und Geschlossenheit demonstrieren" ist ein Zitat, das ich verwenden würde, wenn ich erhebliche Zweifel an der Umsetzung hätte.Frage 2:
Millionenloch im laufenden Etat - wie wurde die neue Lizenz beantragt? Woher kommt das Millionenloch, nur von ISE? Ist man mit Gehältern im Rückstand? Bei 3,8 Mio. sind 200.000 (5%) ca. 6 Wochen vor RUndenende kein Pappenstiel.Frage 3:
Wie wurde die neue Lizenz beantragt, wen 5 Mio. geplant, aber nur 3 Mio. gesichert sind? Wie kann man auf dieser Basis Alfred Gislason 2 Kracher versprechen?Fazit nach den Postings des letzen Tages: DIe Öffentlichkeitsarbeit nach der AR-Sitzung am Montag ist ein Schritt nach vorn, die Beurhigung des Umfeldes hat aber nur bedingt funktioniert, da sie sehr halbherzig angegangen wurde. Dafür braucht es letztlich aber auch Ergebnisse und Lösungen - keine politischen Statements.
Ich glaube es ist an der Zeit, alles mal wieder ein wenig runterzuhängen! Die Zahlen sind aus dem Interview mit Krämer von der Homepage: Hier zum besseren Verständnis der ganze Satz:
ZitatWie setzt sich der Etat des VfL für die nächste Saison zusammen?
Der VfL Gummersbach rechnet bei der Etatplanung mit ca. 3,5 bis 3,8 Millionen Euro im Bereich Sponsoring, wovon zurzeit 3,0 Millionen Euro gesichert sind. Wir versuchen, unser Ziel eines Gesamtetats von 5,0 Millionen Euro zu erreichen, der Rest über das Sponsoring hinaus sind Zuschauer- und sonstige Einnahmen. Die Zuschauereinnahmen sollen in der kommenden Saison eine noch größere Rolle spielen als bisher. -
Zitat
- Ferner erhielten Trainer Alfred Gislason und der künftige VfL-Sportdirektor François-Xavier Houlet, die dem Aufsichtsrat ihr Konzept für die nächsten Jahre vorstellten, die Zusicherung, für die kommende Saison neben den bereits feststehenden Neuzugängen Oleg Kuleschow, Roman Pungartnik und Kevin Jahn noch zwei namhafte Rückraumspieler verpflichten zu dürfen. Dem Vernehmen nach ist der VfL am bosnischen Aufbauspieler Adnan Harmandic (24 / RK Sarajevo) und dem russischen Halblinken Alexej Rastwortsew (28 / Medwedi Tschechow) interessiert.
Quelle: KSTA
-
Hier zwei tolle Artikel aus dem KSTA, die die Ereignisse von gestern sehr schön zusammenfassen:
ZitatAlles anzeigenEin bisschen Frieden beim VfL
VON CHRISTOPH PLUSCHKE, 24.04.07, 20:30hKöln / Gummersbach< - Über das weitere Schicksal des VfL Gummersbach wurde bezeichnenderweise auf Kölner Boden beraten und beschlossen - im Konferenzraum eines Bürohauses am Neumarkt, knapp sechs Stunden lang. Die Geisterstunde in der Nacht von Montag auf Dienstag war schon fast angebrochen, als sich die Herren des Aufsichtsrates am Ende einer anstrengenden Sitzung noch einmal in die Augen schauten, einander die Hände schüttelten und auseinandergingen. Ein bisschen müde vielleicht, aber erleichterten Herzens, in allerbestem Einvernehmen, rundum zufrieden also. So suggerierte es jedenfalls die Pressemitteilung, die wenige Stunden später der Öffentlichkeit eine „Einigung in allen Punkten“ verkündete.
Das klang schon verdächtig nach „Friede, Freude, Eierkuchen“ und kam insofern überraschend, da im Vorfeld dieser richtungweisenden Zusammenkunft zwischen dem Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Peter Krämer und dessen Vorgänger Jochen Kienbaum ein wochenlanger und zuletzt derart heftig in der Öffentlichkeit ausgetragener Konflikt um die künftige Strategie bei der Führung des Handball-Bundesligisten entbrannt war, dass man davon ausgegangen war, einer von beiden müsse sich schließlich geschlagen geben und das höchste Gremium der GmbH verlassen. So weit kam es aber nicht. Im Gegenteil, Krämer (66), der frühere und mittlerweile im Ruhestand befindliche Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Köln, ebenso wie der Gummersbacher Unternehmensberater Kienbaum (60) erweckten in ihren Statements vom Dienstag den Eindruck, als passe plötzlich kein Blatt Papier mehr zwischen sie beide.
„Jochen Kienbaum und ich haben Klartext gesprochen. Es war ein zum Teil heftiger Austausch der Argumente, aber jetzt ist das Kriegsbeil begraben“, ließ sich Krämer zitieren. Kienbaum wiederum teilte mit: „Wir werden an einem Strang ziehen.“ Diese Geschlossenheit werde man auch in Kürze mit einem gemeinsamen Auftritt vor der Mannschaft demonstrieren.
Mit welchen Spielern und finanziellen Mitteln ebendiese Mannschaft ausgestattet wird und wo sie künftig ihre Heimspiele austrägt - darüber fasste der Aufsichtsrat, dem neben Krämer und Kienbaum noch der 78er-Weltmeister Gerd Rosendahl sowie Gerhard Breidenbach als Vertreter des Gesamtvereins VfL angehören, in der Nacht zum Dienstag „einstimmige Beschlüsse“.
Als da wären:
- Im Falle Daniel Narcisse pocht der VfL auf einen per Option noch ein Jahr gültigen Vertrag; sollten der Franzose und sein nächster Wunschverein Chambery auf einem Wechsel zum 1. Juli 2007 bestehen, so wollen sich die Gummersbacher - wenn überhaupt - nur gegen Zahlung einer angemessenen Ablösesumme darauf einlassen.
- Ferner erhielten Trainer Alfred Gislason und der künftige VfL-Sportdirektor François-Xavier Houlet, die dem Aufsichtsrat ihr Konzept für die nächsten Jahre vorstellten, die Zusicherung, für die kommende Saison neben den bereits feststehenden Neuzugängen Oleg Kuleschow, Roman Pungartnik und Kevin Jahn noch zwei namhafte Rückraumspieler verpflichten zu dürfen. Dem Vernehmen nach ist der VfL am bosnischen Aufbauspieler Adnan Harmandic (24 / RK Sarajevo) und dem russischen Halblinken Alexej Rastwortsew (28 / Medwedi Tschechow) interessiert.
- Was die Spielstätte betrifft, so verständigte sich die Klubführung auf ein Konzept, bis zur Realisierung einer neuen Halle in Gummersbach alle Liga-Heimspiele in der Kölnarena auszutragen; eine endgültige Entscheidung darüber soll in den nächsten vier Wochen fallen.
ZitatLogischer Schritt
VON CHRISTOPH PLUSCHKE, 24.04.07, 20:31hDie Frage, wer aus dem Machtkampf in der Führungsspitze des VfL Gummersbach mit Hans-Peter Krämer auf der einen und Jochen Kienbaum auf der anderen Seite nun als Sieger hervorgegangen ist, lässt sich relativ einfach beantworten: Es ist der Klub.
Mag ja sein, dass die aktuellen Beschlüsse über die künftige Strategie in ihrer Mehrzahl auf Forderungen Krämers zurückgehen. Es wäre ja auch völlig unsinnig gewesen, wenn sich darin nicht große Teile der Philosophie jenes Mannes wiedergefunden hätten, der genau damit vor Jahren überhaupt erst den Erhalt dieses Handball-Bundesligisten ermöglicht und daraufhin seinen Weg zurück in die nationale Spitze geebnet hatte. Die von ihm betriebene Hinwendung nach Köln unter gleichzeitiger Beibehaltung und Pflege des „Markennamens“ Gummersbach wird jetzt gewissermaßen zementiert - ein logischer Schritt.
Andererseits ist es gut und wichtig, dass auch Kienbaum weiterhin maßgeblich eingebunden bleibt, die Marschrichtung der Handball GmbH mitbestimmt und vor allem als lokaler Kämpfer für deren Interessen in Erscheinung tritt; dies gilt besonders für das weiterhin anvisierte Ziel des Neubaus einer 5000-Zuschauer-Halle im Herzen Oberbergs.
Also ist es zwei scheinbar hoffnungslos zerstrittenen Funktionären gerade noch rechtzeitig gelungen, persönliche Eitelkeiten hinten anzustellen. Von der Einigung in der Sache mal abgesehen, kann dieses Signal auch der zuletzt wenig glücklichen Außendarstellung des Klubs nur gut tun.
-
ZitatAlles anzeigen
Krzysztof Lijewski bleibt Hamburger bis 2011
Der HSV Handball plant für die Zukunft. Mit Krzysztof Lijewski konnten die Verantwortlichen des HSV einen weiteren Leistungsträger langfristig an den Verein binden. Der 23-jährige Pole verlängerte seinen 2008 auslaufenden Vertrag vorzeitig bis zum 30.06.2011.
Seit 2005 ist Lijewski fester Bestandteil des HSV-Teams. Er kam vom polnischen Erstligisten WSK Slask Wroclaw in die Hansestadt. Mit dem Torjäger Kyung-Shin Yoon bildet Lijewski beim HSV eines der besten rechten Rückraum-Duos der Bundesliga.
2006 wurde der Linkshänder mit dem HSV Deutscher Pokalsieger. In der bisherigen Saison erzielte er bei 33 Einsätzen in Bundesliga, DHB-Pokal und Europapokal 84 Treffer. Darüber hinaus errang Lijewski Anfang des Jahres mit der polnischen Nationalmannschaft die Vize-Weltmeisterschaft.
"Ich bin sehr froh, meinen Vertrag beim HSV Handball bis 2011 verlängert zu haben. Ich fühle mich in Hamburg sehr wohl und hoffe, dass ich mich beim HSV weiterhin zu einem Topspieler entwickeln kann", sagt Krzysztof Lijewski zu seiner Vertragsverlängerung.
Christian Fitzek, Sportlicher Leiter des HSV: "Ich bin froh, dass wir es trotz massiver Abwerbungsversuche geschafft haben, das vielleicht größte Talent Europas auf Rückraumrechts langfristig an den Verein gebunden zu haben. Er hat beim HSV unter Trainer Martin Schwalb eine enorme Entwicklung vollzogen. Krzysztof Lijewski soll zu einer festen Größe beim HSV Handball reifen." PM HSV Handball
Quelle: Handball-Welt.de -
Zitat
Original von Vfler
Ich sehe das ein wenig anders, durch die Neuverpflichtung von zwei weiteren Spielern plant der VfL jetzt zweigleissig. Wenn Narcisse bleibt super wenn nicht hat man ja zwei weitere Spieler.Der Druck das schnell zu regeln liegt jetzt eindeutig bei Chambery und Narcisse, denn der VfL (vorausgestzt er findet zwei Spieler) plant ja schon ohne um kein Risiko einzugehen. Narcisse geht das Risiko ein nächste Saion nirgendwo zu spielen sondern irgendwo vor Gericht zu stehen und Chambery weiß ja auch nicht wie das ausgeht und kann daher auch nicht planen. Der VfL ist jetzt in der stärkeren Position.
jaja, wenn der VFL genug Geld für beides hat! Aber warten wir doch alle jetzt mal ein wenig ab und freuen uns über den Frieden zwischen den beiden Führungspersönlichkeiten beim VFL! Denke schon, dass dieser fester ist, denn jetzt wollen sie dies auch vor der Mannschaft bekräftigen!
-
Zitat
Original von Jever
Das dieser Stress auch beim Team Spuren hinterlassen hat konnte man gestern Abend bei Sport im Westen Gudjon und Alfred klar entnehmen. Die hörten sich beide richtig angefressen an.
Gislason hat ja auch gestern die sportliche Richtung für die nächsten drei Jahre vorgegeben und Geld für seine Wünsche gibt es auch, so das doch wenigstens in der Mannschaft jetzt Ruhe einkehren kann und wird.Was haben die denn so gesagt? Kann man die Sendung irgendwo nochmal sehen?
-
Zitat
Original von Loran
Allerdings macht mir die Hallenfrage weiterhin Sorgen.Ich bin froh, dass sich die beiden Herren geeinigt haben! Das war dringend notwendig, da hat wohl wirklich richtig der Busch gebrannt! Auch erleichtert bin ich über 1bzw. 2 Neuverpflichtungen, muss Snuffmaster dort zustimmen, denke man geht davon aus, dass Narcisse geht! Auf die Neuverpflichtungen bin ich jetzt wirklich gespannt! Ist ja schon relativ spät! Aber das wird schon!
Und bei der Hallenfrage werden sich die Herren auch schon einigen, 1 Monat ist genug Zeit um Details wie Buisness CLub oder andere Sachen zu klären! Hoffe vor allem das mit der Ruhe im Verein auch die sportliche Seite wieder in die Erfolgsspur zurückkommt und hoffe auf Vertragsverlängerungen mit Illic, Zrnic und auch Stojanovic!
-
TuS N-Lübbecke - FA Göppingen
HSG Wetzlar - HSV Hamburg
TV Großwallstadt - HBW Balingen-Weilstetten
Wilhelmshavener HV - Eintracht Hildesheim
MT Melsungen - HSG Nordhorn
SG Kronau/Östringen - THW Kiel
SG Flensburg-Handewitt - GWD Minden
SC Magdeburg - HSG Düsseldorf -
Ich fand die Aktion von Zeitz wirklichen Mist! Ich unterstelle ihm wirklich keine Absicht, aber meiner Meinung nach hat sich Holpert nicht bewegt und der Ball geht genau auf den Kopf! Nach meinem Empfinden wäre die Rote Karte die richtige Antwort gewesen!
Es gibt im Handball 2 Regeln, über die ich mich aufrege! Erstens den übertriebenen Schutz für den Kreisläufer, wo der Abwehrspieler fast gar keine Chance mehr gegen hat, es sei denn er fängt den Ball ab, und die zweite Regel eben diese mit den Kopftreffern! Wieviele Spieler werfen genau neben den Kopf bei einem 7m?! Kerhmann ist hier ein heißer Kandidat! Hier müssten die TW dringend besser beschützt werden!
Auch daneben fand ich die Sache von Serdarusic! Habe das Gefühl, dass seit der Geschichte mit Fritz die Haut des Mannes ein bißchen dünn geworden ist!Zum Spiel: Man muss Riesenrespekt vor den Kielern haben, die es mit dieser Rumpftruppe schaffen, die Flensburger an den Rand einer Niederlage zu bringen! Das ist meiner Meinung nach eines der Geheimnisse des Kieler Erfolges! Da springen die Ersatzleute auf das Spielfeld und entscheiden solch ein wichtiges Spiel! Gerade auch Zeitz auf der Mitte hat mir sehr gut gefallen! Bei Flensburg fand ich Jensen genial! Schon der Hammer, wie der sich in jedes Spiel reinhängt! Aber Flensburg musste heute fast ohne RR spielen und Lackovic ist auch weit weg von seiner besten Leistung! Zum Glück für Flensburg, dass Christiansen vom 7m Punkt so eiskalt ist!
-
Zitat
Original von Stenimaus
Japps, hat gestern schon ned mittrainiert.. Dafür ist Narcisse aber wieder leicht im Training dabei..
Er wird wohl etwas länger fehlen:
Zitat23.04.2007 - Goran Stojanovic fällt mit Muskelfaserriss aus
Unser Torwart Goran Stojanovic konnte gestern beim Spiel leider nicht eingesetzt werden, und er fällt länger aus. Der Grund: Goran hat sich beim Training einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen.Mannschaftsarzt Dr. Thomas Koppelberg informiert: "Wir haben bei der Ultraschall-Untersuchung in meiner Praxis eine Einblutung in der Wade festgestellt, die Diagnose nach der Kernspin-Tomographie hat das bestätigt. Goran wird wohl für mindestens drei Wochen ausfallen."
Die Behandlung erfolgt mittels Physiotherapie und Medikamenten, die das Abschwillen der Verletzung bewirken. Wir wünschen Goran eine gute Besserung!
Quelle: VFL Gummersbach -
Zitat
VfL-Boss Hans-Peter Krämer aber führte gleich drei Argumente für die Pleite an: „Das unnötige Champions-League-Aus gegen Valladolid steckt uns immer noch immer in den Knochen. Daniel Narcisse fehlt uns vor allem in den Topspielen enorm. Und die völlig unnötige Unruhe, die zuletzt in den sportlichen Bereich hineingetragen wurde.“ Heute Abend soll deshalb in einer Sitzung Klartext geredet werden. „Es könnte krachen“, kündigte Krämer an, der bekanntlich alles andere als eine herzliche Freundschaft mit Aufsichtsratsmitglied Jochen Kienbaum pflegt.
Quelle: Kölnische Rundschau -
Zitat
Original von Karl
Jever. das der Geschäftsführer der Kölnarena sein '"Mitziehen" als vorteilhaft auch für den VFL darstellt, ist zu erwarten (so wie ich das verstanden habe, hat er nur geäußert, daß das Abhängen des Oberrangs prinzipiell möglich ist - und das die Kölnarena evtl. ein Teil des Rriskos von solchen Veranstaltungen dann selbst tragen würde)Bitte um Link, wo das Angebot der Kölner (falls es eins gibt - und es sich nicht nur um eine Anfrage des VFLs handelt) detailliert beschrieben wird (wie gesagt, die Kölnarena hat, so hoffe ich es als Steuerzahler zumindest, kein Geld zu verschenken)l
Hier:
ZitatDie Kölnarena steht bereit
ERSTELLT 17.04.07, 21:35hArtikel mailen
Druckfassung
KÖLN. Die Kölnarena stünde für einen Umzug der VfL-Handballer für alle 17 Bundesliga-Heimspiele von Gummersbach nach Köln bereit. „Es ist der erklärte Wille der Kölnarena, das gemeinsam mit dem VfL zu realisieren“, sagte Kölnarena-Chef Ralf-Bernd Assenmacher: „Wenn es für den VfL die beste Lösung ist, würden wir mitziehen.“Wie bei der „Lachenden Kölnarena“ im Karneval und anderen Veranstaltungen würde bei den zusätzlichen Partien, die der VfL neben den Topspielen in Köln ausrichtet, die „kleine Kölnarena“ zum Einsatz kommen. Dabei wird der Oberrang abgedeckt und verschwindet optisch, 8000 bis 9000 Zuschauer hätten Platz.
Bisher mietet der VfL Gummersbach die Kölnarena für seine Spiele komplett an. Für die zusätzlichen Spiele in der Kölnarena gäbe es einen Verteilerschlüssel der Zuschauereinnahmen zwischen Kölnarena und VfL. Für diese Spiele müsste der VfL keine Miete bezahlen. (nch)
Quelle Kölnische Rundschau!PS: Dein Rachefeldzug warum auch immer gegen Krämer kann ich wirklich nicht mehr ertragen! Auch unter den VFL-Fans gibt es wahrlich kritische Stimmen gegen Krämer! Aber hinter jeder Entscheidung des VFL ein kölschen Klüngel bzw. sogar kriminelle Machenschaften zu vermuten geht ein wenig zu weit!
-
Zitat
Original von Snuffmaster
und: noch nicht mal angefangen wurde zu bauen
Aber die spielen ja im Moment auch in einer Halle, wie sieht es denn damit aus?!
-
Zitat
Original von Roninn
P.S. die Halle mit den Basketballern teilen wäre die beste Lösung für Spiele gegen "schlechtere Gegner" ist aber wohl nicht möglich, da sie nur für Basketball genutzt werden kann. Vielleicht geht da ja irgendwann doch noch was.
Und das Problem ist, dass sie in Hürth steht, also westlich von Köln und damit für Gummersbacher schwer erreichbar!
-
Zitat
Original von wintermute
Aber auf RL hat Wiegert gestern ein Tor gemacht. Da kann man drauf aufsetzen.Das hätte ich auch gedacht, und Gislasson setzt ihn auch Anfangs im Rückraum ein, aber da kam mit Verlaub gesagt leider gar nichts! Er muss sich enorm steigern!