ZitatOriginal von Karl
Nuja, hört sich (im Moment) eher an wie eine Bewerbung
Eigentlich hat der den Job des Sportdirektors sicher!
ZitatOriginal von Karl
Nuja, hört sich (im Moment) eher an wie eine Bewerbung
Eigentlich hat der den Job des Sportdirektors sicher!
ZitatOriginal von nadine_76
Thema Fitz: Man kann Kiel für meinen Geschmack keinen Vorwurf für die momentane Entscheidung pro Omeyer & Andersson machen, nur die Art und Weise ist sehr diskutabel.
Es ist aber schon mehr als fraglich, warum es ein Brand schafft, Fritz wieder zu alter Stärke zu bringen, aber einem Serdarusich nicht!
Heute war ein schönes Interview im WDR mit Houlet zu sehen, der ein ganz klares Bekenntnis zum VFL abgab! "Wenn der Verein das will dann bleibe ich da mein ganzes Leben!" Wirklich ein Mensch, der sich zu 100% mit dem Verein identifiziert!
Kommunismus
![]()
Oh wie ist das schön, oh wie ist das schön, sowas hat man lange nicht gesehen so schön so schön!
Wahnsinn!
Mann war das spannend! Am Ende dachte ich nicht mehr dass das reichen würde! Aber der Fritz hält wirklich mit seiner Schulter beide 7Meter! Unglaublich!
wirklich ganz tolle Leistung der Deutschen bisher; ich bin total sprachlos!
Habe eben einen wunderschönen Kommentar zur Handball WM gelesen:
ZitatAlles anzeigenLeitartikel
Ein kleines Wintermärchen
Von Rainer Seele
26. Januar 2007
Die Handball-Party findet nur im Saale statt, nicht auf der Straße.Tempo, Tempo, Angriff, ein wuchtiger Sprungwurf und im besten Fall ein Tor: Handball kann sehr dynamisch sein, er ist ein Hochgeschwindigkeitsspiel, das in den vergangenen Jahren immer noch schneller geworden ist. Das Hin und Her auf dem Spielfeld verlangt vom Betrachter, der auf dem Laufenden bleiben will, höchste Aufmerksamkeit. Mancher kommt da inzwischen nicht mehr mit. Anderen wiederum gefällt gerade dieses vermeintlich kurzatmige, stets spannungsgeladene Treiben. Auf alle Fälle hat Handball, ohnehin seit langem tief verwurzelt in der deutschen Sportkultur, Konjunktur im Lande. Das belegen die hohen Zuschauerzahlen in der Bundesliga, die seit dreißig Jahren besteht. Und natürlich ist auch die Weltmeisterschaft ein Maßstab dafür, die in Deutschland das Handballpublikum seit einer Woche in ihren Bann zieht. Es versetzte sich in den vergangenen Tagen selbst in einen kollektiven Rausch, es entfachte eine Begeisterung, die auf das deutsche Team um den schnauzbärtigen Bundestrainer Brand übergegriffen hat.
Natürlich ist der Handball weit davon entfernt, eine ganze Nation in seinen Bann zu schlagen, wie das der Fußball im vergangenen Sommer geschafft hat. Fußball ist Volkssport, ein globales Millionengeschäft, mit ihm identifizieren sich, über ihn definieren sich Nationen. Die Welt des Handballs hingegen, europäisch dominiert, ist überschaubar; als Gradmesser für das Befinden eines Volkes eignet sie sich nicht. Es ist somit unzulässig, Vergleiche zwischen diesen beiden Sportarten zu ziehen, wie das in jüngerer Vergangenheit häufiger geschehen ist. Der Handball kann ihnen nicht standhalten, sie sind für ihn sogar eine Belastung. Seine WM ist anders, und die Party findet auch nur im Saale statt, nicht auf der Straße.
Der Handball in Deutschland, der schon eine deutsche Domäne war, als noch im Freien, auf dem Feld, gespielt wurde, verfügt zwar über eine breite Basis, eine treue Stammkundschaft. Er kann damit die Hallen wie in Berlin, in Halle in Westfalen oder in Dortmund füllen, ohne marktschreierisch für sein Produkt werben zu müssen. Die öffentliche Wahrnehmung hat jedoch Grenzen. Es gibt in diesem Sport keine Stars, deren Leben auf Schritt und Tritt verfolgt wird. Selbst bei einer schillernden Figur wie dem Magdeburger Kretzschmar, der durch sein lässiges, auch unkonventionelles Gebaren vor allem von Jugendlichen fast wie ein Popstar verehrt wurde, war dies nur bedingt der Fall.
Nicht wenige deutsche Nationalspieler sind weithin unbekannt. Sie rücken erst durch die Fernsehübertragungen während eines Turniers wie einer Weltmeisterschaft ein bisschen in das Rampenlicht. Der Alltag wird sie danach schnell wieder einholen. Noch immer genießt der Bundestrainer Brand, der 1978 in der Ägide des kroatischen "Magiers" Stenzel zusammen mit anderen Spielerpersönlichkeiten wie Deckarm, Schmidt oder Wunderlich Weltmeister wurde, größere Popularität in Deutschland als mancher der heutigen Spieler. Der Name Brand steht auch immer noch für besonderen Einsatzwillen, für bodenständige Vehemenz, für die speziellen Werte des Handballs also. Brand ist die große Konstante des deutschen Handballs, er ist sein Gesicht. Und niemals würde es öffentliche Diskussionen um den Wohnsitz dieses Mannes aus Gummersbach geben, der einst einer der besten Verteidiger der Welt war.
Nicht zuletzt Brands Verdienst ist es, dass Handball "in" ist. Unter den Hallensportarten nimmt dieses kampfbetonte, zuweilen hektische und sehr harte Spiel mit allerlei Handgreiflichkeiten auf engstem Raum eine führende Rolle in Deutschland ein. Trotz ernstzunehmender Konkurrenz zum Beispiel durch Basketball, das durch seine "amerikanische Note" eigentlich den Zeitgeist besser zu treffen scheint. Der Handball hierzulande, dem lange der Mief dörflicher Turnhallen anhaftete und in dem früher oft Mittelständler wie der örtliche Metzgermeister als Mäzene das Sagen hatten, profitiert von seiner Bereitschaft, sich zu öffnen, neue Wege zu gehen. Durch fortschreitende Professionalisierung eroberte er sich die Sportstätten der Großstädte und damit neue Sponsoren. So hat auch er sich der Moderne des Sports, in der der Eventcharakter hochgeschätzt wird, erfolgreich angepasst.
Der VfL Gummersbach, der den guten Ruf des deutschen Handballs mit seinen Europapokaltriumphen mit begründete, ist ein prägnantes Beispiel für diesen Umbruch. Die Gummersbacher siedeln häufig nach Köln über und mobilisieren dort die Massen. Der Handball bemüht sich, auf diese Weise an Renommee zu gewinnen, ohne seine Wurzeln zu verlieren oder seine Tradition aufzugeben. Schließlich hat er weiterhin viele Hochburgen in ländlichen Regionen. Handball-Projekte in Metropolen zu etablieren birgt Risiken. Manches Unterfangen ist schon gescheitert, zum Beispiel in München. Wo der Fußball eine beherrschende Position einnimmt und attraktive, breitgefächerte Freizeitangebote locken, tut sich der Handball schwer. An solchen Standorten zu einer festen Einrichtung zu werden erfordert einen langen Atem und seriöses wirtschaftliches Handeln. Nicht überall in der Bundesliga ist das in der Vergangenheit beherzigt worden. Manche Vereine gerieten in eine finanzielle Schieflage, und für einige Klubs war dies das bittere Ende großer Hoffnungen.
Zumindest in dieser Hinsicht sind gewisse Ähnlichkeiten mit dem Fußball nicht zu übersehen. Und sicherlich wird es demnächst - noch eine Parallele zum Fußball - auch anerkennend heißen: Es war die beste Weltmeisterschaft, die je im Handball veranstaltet wurde. Auch wenn es kein deutsches Wintermärchen geben sollte.
Text: F.A.Z., 27.01.2007, Nr. 23 / Seite 1
ZitatOriginal von Wieland
Gegen die Isis sehe ich auch die größeren Chancen. Die sind in der Breite nicht so stark besetzt. aber auch Frankreich ist zu packen. Soviel hier auf Zeitz eingehauen wurde, wir sind eine der wenigen Mannschaften, welche einen brauchbaren Linkshänder hat. Spanien und Kroatien spielen z.T. ohne. Auch bei Frankreich ist das die Schwachstelle.
In Kroatien spielt Metlicic! Nicht der schlechteste auf seiner Position! ![]()
ZitatOriginal von Loran
Also nicht mehr Geschäftsführer? Was soll das bedeuten?
Nur noch für die Finanzen und die Sponsorenaquise verantwortlich und Houlet, der sich um neue Spieler kümmert!
ZitatAlles anzeigenOriginal von Alphadex
Der Hammer!
Die Dänen kämpfen unglaublich. Jetzt die Chance zum Ausgleich:
26:27, noch 25 Sekunden zu spielen, 7 Mann.EDIT:
Schade. Da haben sie die letzte Chance verbockt. Die Dänen haben zwar wahnsinnig gekämpft um das Mehr an Klasse der Kroaten zu kompensieren, aber am Ende sollte es nicht reichen.
Endstand 28:26
Bis auf Balic bei Kroatien eigentlich niemand richtig überzeugend. Bei Dänemark Boesen und Hvidt sehr stark.
Och metlicic fand ich auch sehr stark und die Abwehr war wirklich aller erste Sahne, wenn die angezogen hat! Da hatten die Dänen keine Chance!
Aber ich muss Bilbo Recht geben; sehr Kroatienlastig die Schiris!
Das Problem ist, dass Fritz das nötige Vertrauen gbraucht, um gute Leistungen zu bringen; und Brand gibt es ihm; und er schafft es, das Fritz auf einem sehr guten Weg ist! Serdarusic scheint ihm dieses Vertrauen nicht zu geben!
Schönes Spiel heute, das war ganz großer Einsatz von dieser Mannschaft heute! Glückwunsch zu dem hochverdienten Sieg! Will Deutschland auch weiter eine Chance, muss ein solcher Einsatz her!
PS.: So wie es aussieht ist Henning Fritz wieder da; Serdarusic, was macht der mit dem?!
ZitatOriginal von Thainobbi
gebt mal Playmaker in ein Übersetzungsprogramm ein
Nach dem Übersetzungsprogramm von LEO:
playmaker [sport.]= der Spielmacher | die Spielmacherin
ZitatAlles anzeigenKommentar: Führungslosem VfL läuft die Zeit davon
(pl/24.1.2007-12:15) Von Peter Lenz
Gummersbach – Die Entscheidungsträger lassen sich viel Zeit, beim VfL die Weichen für die Zukunft zu stellen. Zeit, die sie eigentlich gar nicht haben.Zugegeben, gut Ding braucht bekanntlich Weile. Was aber derzeit wieder einmal beim VfL Gummersbach abläuft, erinnert stark an alte Zeiten, als der Rekordmeister kurz vor dem Aus stand. Offenbar brodelt es gewaltig hinter den Kulissen, denn anders ist solch eine Hängepartie nicht zu erklären.
Da klagen die Verantwortlichen über fehlende Sponsorengelder. Ja sogar der finanzielle Kollaps droht, und der mehr oder weniger führungslose Aufsichtsrat gönnt sich alle Zeit der Welt. „Das Gespräch wird nach dem 4. Februar fortgesetzt, um auch das gestern unabkömmliche Aufsichtsratsmitglied Gerd Rosendahl mit einzubeziehen“, heißt es lapidar in einer dreizeiligen Pressemitteilung.
Natürlich finden solche Gespräche hinter verschlossenen Türen statt. Und natürlich gehört auch das meiste solcher Krisensitzungen nicht an die Öffentlichkeit. Aber zumindest die Richtung sollte im eigenen Interesse bekannt gegeben werden. Denn nicht nur die Fans und treuen VfL-Anhänger verfolgen mit großem Interesse die Machtkämpfe hinter den Kulissen.
Auch - und vor allem - die bestehenden und möglichen neuen Sponsoren wollen wissen, wohin das VfL-Schiff steuert. Wer ist schon bereit, die Handballer finanziell zu unterstützen, wenn noch nicht einmal klar ist, wer künftig das Ruder in der Hand hält!? Zudem stocken so natürlich auch die Verhandlungen mit möglichen Neuverpflichtungen wie Daniel Buday und Gabor Csaszar.
Die Gummersbacher täten also gut daran, möglichst schnell Entscheidungen herbei zu führen – und diese auch kund zu tun. Wie gesagt, auch und vor allem im eigenen Interesse. Denn schnell ist das derzeit gute und hart erarbeitete Image des „neuen VfL“ auch wieder zunichte gemacht. Eile und Handeln ist geboten, meine Herren, internes Machtgerangel dagegen völlig Fehl am Platz.
Aus Oberberg- Aktuell
ZitatOriginal von Lord Vader
Aber wie kann ich damit den Livestream laufen lassen ?
Lies den Text von Roflkopter auf S. 2 dieses Threads! Beim Winamp kann man auf Repeat stellen und dann hat man größere Chancen, den Stream zu erreichen!
Hier mal die Daten des DSF, was sie übertragen:
Sendezeiten im Überblick:
Hauptrunde
Mittwoch, 24. Jan., 19.25 Uhr
Frankreich - Polen, Dänemark - Kroa-
tien (LIVE-Konferenz) & Deutschland
- Slowenien (Höhepunkte)
Donnerst., 25. Jan., 18.00 Uhr
Polen - Island, Frankreich - Sloweni-
en, Kroatien - Ungarn, Dänemark -
Spanien (LIVE-Konferenz) & Deutsch-
land - Tunesien (Höhepunkte)
Samstag, 27. Jan., 18.00 Uhr
Island - Slowenien, Polen - Tunesien, Ungarn - Spanien, Dänemark - Russ-
land (LIVE-Konferenz) & Deutschland
- Frankreich (Höhepunkte)
Sonntag, 28. Jan., 17.25 Uhr
Slowenien - Polen LIVE & Deutsch-
land - Island (Höhepunkte)
Finalrunde
Dienstag, 30. Jan., 19.30 Uhr
Zwei Viertelfinal-Partien (LIVE-Kon-
ferenz) & DHB-Viertelfinale (geplant,
Höhepunkte)
Donnerst., 1. Feb., 17.25 Uhr
1. Halbfinale LIVE (nur bei nicht-
deutscher Beteiligung)
Donnerst., 1. Feb., 19.55 Uhr
2. Halbfinale LIVE (nur bei nicht-
deutscher Beteiligung)
Sonntag, 4. Feb., 13.55 Uhr
Spiel um Platz drei LIVE (nur bei
nicht-deutscher Beteiligung)
ZitatOriginal von Loran
Nochmal: kein Transfer scheitert an der person Stefan Hecker.Snuffmaster: Seit 40 Jahren braucht der VfL keinen Sportdirektor und jetzt, weil sich Kienbaum und Krämer und Hecker an die Köpfe kriegen braucht man einen?? Welcher andere Handball - Bundesligist (außer natürlich dem HSV) hat denn einen Sportdirektor. Da kann ich selbst beim Branchen - Primus THW keinen erkennen.
Dann möchte ich noch darum bitten, dass mir niemand eine Abneigung gegen Houlet unterstellt. Mit ihm als Person hat das nichts zu tun. Es geht dabei nur um die Überflüssigkeit des Postens.
Wieviel soll denn Zouzou als Sportdirektor verdienen. Welche Sponsoren muss man denn aqurieren um diese Extrakosten zu decken. Der macht das nicht, weil es beim VfL so schön ist.Wir haben einen Aufsichtsrat. Zwei Mann in der Geschäftsführung einen Trainer, zwei Frauen auf der Geschäftsstelle und Thomas Krämer und seine Stadionwelt. Wenn man damit nicht klar kommt und noch einen Sportdirektor braucht, dann sollte man sich wirklich schämen.
Mein Posting sollte man nicht falsch verstehen; ich glaube auch nicht, dass ein Transfer an Hecker bisher gescheitert ist; eher ganz im Gegenteil!
Welche 2 Mann hat man denn in der Geschäftsführung? Meiner MEinung nach hat man da nur Hecker, daher ja das Problem!
ZitatOriginal von meteokoebes
Die Ungarn-Transfers drohen doch eher daran zu scheitern, dass Hecker nicht das benötigte Geld zur Verfügung steht, um die Transfers zu realisieren, oder? So zumindest habe ich einige Artikel aus dem Ende des vergangenen Jahres immer in Erinnerung.
Ich sehe auch im Moment die Priorität eher bei der Beschaffung von Sponsorengeldern denn bei der Verpflichtung von Spielern!
ZitatOriginal von meteokoebes
so undurchsichtig ist das ganze mit Hecker doch gar nicht. Wenn beim VfL keine gute Zusammenarbeit mehr moeglich ist, dann geht Hecker halt nach lieber nach Essen und beschraenkt sich dort auf das Taetigkeitsfeld, welches ihm angeboten wurde. Wenn doch eine Zusammenarbeit moeglich ist, dann bleibt er gerne beim VfL.
Genauso sehe ich das Ganze auch! Und ehrlich gesagt verstehe ich das Ganze Schmierentheater momentan nicht so ganz! Es war klar, dass Hecker über Maßen in die Sponsorensuche integriert ist und das viel Zeit in Anspruch nimmt und Hecker daher auch einige Spiele des VFLs nicht besuchen kann! Das war allen und hier vor allem auch Krämer klar! Krämer hat sich daher auch für ein Engagement von Houlet ausgesprochen!
Und was ich so von weitem beobachten kann, macht Hecker einen hervorragenden Job!
ZitatAlles anzeigenVFL-SHOWDOWN
Kriegt Hecker ’nen Aufpasser?
Von ALEXANDER HAUBRICHS
VfL Gummersbach: Am Dienstag soll entschieden werden.Gummersbach – High Noon am Oberberg: Dienstagabend soll über die Zukunft des VfL Gummersbach entschieden werden.
Ex-Aufsichtsratboss Hans-Peter Krämer trifft erstmals auf seinen Widersacher Jochen Kienbaum, auch Geschäftsführer Stefan Hecker muss sich der Wucht des VfL-Machers aussetzen.
Für Hecker könnte es eng werden. Denn Krämer steht dem ehemaligen Weltklasse-Torwart inzwischen ziemlich kritisch gegenüber.
Dabei bestreitet niemand seine Verdienste: Die von ihm akquirierten Klein-Sponsoren tragen inzwischen eine Millionen Euro zum Etat der Oberbergischen bei. „Ich habe jetzt 145 Business-Partner geholt, will auf 250 kommen“, sagt Hecker. „Es geht jetzt nur um den VfL. Ich bin hier Geschäftsführer und mache den Job mit Leib und Seele – so lange der Aufsichtsrat mit meiner Arbeit zufrieden ist.“
Doch da gab es einige Kritik. Wegen seiner Sponsoren-Suche hat er kaum Zeit für die Mannschaft, Spielerberater warten oft vergeblich auf seinen Rückruf.
Dadurch springen Profis wie Michael Spatz (geht ablösefrei nach Großwallstadt) ab, sicher geglaubte Transfers (wie der von Ungarn-Kaiser Gabor Csaszar) wackeln plötzlich und werden wohl teurer.
Kriegt er jetzt einen Aufpasser vor die Nase gesetzt? Hecker: „Wir befinden uns in einer außergewöhnlichen Situation. Ich muss sehen, was der Verein vorhat – und ob ich in einer neuen Situation dann für den Job zur Verfügung stehe.“
Quelle: express
Jetzt wird das Geschäft richtig schmutzig! Das muss doch irgendwie lanciert worden sein! Wirklich ätzend, was da gerade abgeht!