Was soll dieser völlig sinnfreie Vergleich? Du bist Zebra und willst offenbar nicht nachvollziehen, dass es bei Betrachtung der Konstellation und des Ergebnisses bei Nicht-THW-Fans angesichts dieses Ergebnisses in diesem Zusammenhang durchaus zu dem Gedanken "dubios, fragwürdig, anrüchig" kommt. Vielleicht noch mal die langsam zum Mitlesen, falls es interessiert. Der THW hat gestern mit 46:22 bei einer Mannschaft gewonnen, die im Mittelfeld der Tabelle steht und in dieser Saison nicht durch übergroße Ausrutscher aufgefallen ist. Erwähnenswert vielleicht das Unentschieden in Hamburg. Es ist aber keine Sondersituation wie bei Pleitevereinen wie etwa TUSEM Essen oder Stralsunder HV in ihrer Abschiedssaison. Dass Hannover sich zuvor beim THW abschiessen liess erklärt sich mit der darauf folgenden Heimsieg gegen Wetzlar. Die haben Kräfte gespart und danach knapp gewonnen. Beim TBV gibt es keine Erklärung. Da stellt man sich eher die Frage warum vor eigenem Publikum nach 10 Toren Rückstand nicht die "natürlichen" Schutzmechanismen griffen, sprich Angriffe lang ausspielen und hinter klammern und festmachen. Ich hab beim Überblicken der ersten Halbzeit zumindest kein Zeitspiel gegen Lemgo bemerkt.
Der "sinnfreie Vergleich" ist ein Versuch, sich auf das Niveau des roten Schwätzers herabzulassen , der die Frage stellte, wann es das schonmal gegeben hat, um damit zu untermauern, es sei nicht ganz sauber. Entschuldige, aber muß immer etwas in der Form bereits einmal vorgekommen sein, damit nicht sämtliche Verschwörungstheoretiker aus dem Busch kommen? Der TBV hat eine unterirdische Leistung geboten und der THW war präzise und fokussiert genug, dies schadlos auszunutzen. Alles andere ist doch Blech.