Win-win für beide Vereine, wäre nur schade um seine Kommentare bei der CL. Das macht er dort besser als erwartet.
Für die beid Vereine vielleicht. Aber Schwalb selber wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, den offenkundig gut bezahlten Vertrag in Hamburg, ohne dafür einen Handschlag tun zu müssen, nicht auszusitzen. Ich würde es tun, wenn ich einen Herzinfarkt und einige Jahre in den Enddärmen der Rudolphs hinter mir hätte.
Was Florian Kehrmann geritten hat, dieses Himmelfahrtskommando anzutreten, ist auch schwer zu vermuten. Außer ein besonderes Geltungsbedürfnis (hey guckt mal, ich bin jetzt schon Buli-Trainer) oder absoluter Verbundenheit und Verpflichtungsgefühl gegenüber dem jahrelangen Arbeitgeber fallen mir keine Gründe ein. Letzterer wäre ja auch absolut ehrenwert, aber keineswegs rational.