Beiträge von Peter2000

    Erlangen hat seine Angriffszeit stets strapaziert und häufig in allerletzter Sekunde dann eingenetzt.

    Dieses lange Zeitspielgewürge ist fürs Zuschauen unattraktiv. Eine echte Shotclock wie im Basketball fänd ich besser. Das wäre für die Abwehr besser zu beherrschen als dieses absichtliche Gewürge. Zuschauer, die nicht handballaffin sind, finden das eigenartig bis unattraktiv. Vielleicht erlebe ich noch die Einführung echter Nettozeitstrukturen im Handball. Überlegungen gibt es schon seit 40 Jahren ;)


    Meinetwegen können diese Überlegungen auch weitere 40 Jahre in Schubladen verstauben. Dass die Attraktivität einer Sportart durch die Anzahl der gefallenen Tore bestimmt wird, lässt sich eindrucksvoll durch Fußball widerlegen. Mit Shotclock würde das Spiel zu einem reinen Kick & Rush-Spiel werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass Taktik und Niveau dabei auf der Strecke bleiben würden. Vielmehr würden wir dann vermehrt Verzweiflungswürfe oder kopfloses in die Abwehr rennen sehen.

    Wenn ich eine Show sehen will (Stichwort Basketball) gehe ich lieber zu Helene Fischer. Beim Tennis fordert doch auch niemand, dass nach 5 Ballwechseln ein Punkt erzielt worden sein muss, oder? Es gibt nun einmal sportartspezifische Taktiken und die muss man nicht des Spektakels wegen über Bord werfen.

    Dass Erlangen heute mehrmals quasi in letzter Sekunde erfolgreich abschließen konnte, ist doch nicht verwerflich. Eher sollte sich Magdeburg fragen, warum man irgendwann die Abwehrarbeit eingestellt hat. Solange der Ball im Spiel ist, muss man mit einem Wurf rechnen. Deshalb sehe ich das als probates taktisches Mittel, einfach so lange zu spielen, bis die Abwehr Fehler macht.

    Gemäß Martin Schwalb also keine rote Karte, weil es „keine Absicht“ ist! Er greift auch nur ganz „zufällig“ in den Arm!

    Solche Aussagen kommen gefühlt jede Woche von so ziemlich jedem "Experten". Vielleicht sollte man mal eine Sammelaktion starten und Sky & Co. ein paar Regelheftchen schicken?

    Es waren bei Nehmen des TO noch 7 Sekunden zu spielen (Auf der "TV-Uhr"), das deckt sich mit der Angabe auf HBL Seite:
    https://www.liquimoly-hbl.de/de/import/spie…c-dhfk-leipzig/
    Andere Angaben zur "Restzeit" sind mir nicht bekannt. WOher stammen deine 15 Sek?


    2 Tore in 7 Sekunden - glaube ich nicht daran.
    Diese Zeitspanne sollte man bei 2 Toren Führung auch überbrücken können, ohne nochmal eine Auszeit "fürs Abfeieren" einzulegen.

    Einfach ein unsmypathischer Kerl der Wiegert.

    Die Auszeit war legitim. Ich konnte am TV auch nicht sehen, dass sich da jemand abgefeiert hätte. Wiegerts Anweisung war nachvollziehbar: Bleibt Leipzig bei der Manndeckung, geht der SCM aufs Tor. Zieht Leipzig die Abwehr zurück, hält der SCM den Ball bis zum Schlusspfiff.

    Ich kann diese "2 Tore hätte Leipzig nicht mehr aufgeholt"-Aussagen überhaupt nicht nachvollziehen. Erst recht nicht, wenn man noch eine realistische Chance hat, ein Drittes zu werfen. Wir sind hier nicht beim Alte Herren-Traditionsturnier, sondern in der Handball-Bundesliga. Da darf man verlangen, dass bis zum Schlusspfiff gekämpft wird. Und zwar um jedes Tor.

    Hat man als Trainer bei der Auszeitansprache eigentlich Narrenfreiheit oder habe ich das mit "die beiden Heinis" (in Richtung der Schiedsrichter) falsch verstanden?

    In den unteren Klassen habe ich nach so einer Äußerung wahrscheinlich 1.000 € weniger und 12 Wochen als Trainer frei.

    Die beste Innenverteidigung Weinhold, Pekeler, Golla, Drux kann ohne TW keine gute Leistung bringen, denn sie schaffen es nicht, beide Seiten des Tores abzudecken, weil sie sich nicht auf die Keeper verlassen können. TW-Quote gegen Norwegen gut und schon wurde das Spiel gewonnen.


    Jetzt wird's auch hier off-topic (wieder zurück zum Olympia-Thread?): Das 0:1 fällt, weil Pekeler halbherzig agiert. Beim 1:3 greifen Pekeler und Golla nicht richtig zu. Beim 1:4 versucht Weber, ein Stürmerfoul zu provozieren, danach schauen Kühn und Pekeler nur zu. Das 1:5 (7m) fällt, weil Kühn, Pekeler und Golla überfordert waren. Nur beim 1:2 sehe ich eine Mitschuld vom Torwart, weil Wolff den Ball in die Hände des Gegners spielt und postwendend das Gegentor fällt. Das alles wird aber vom Angriff überlagert, bei dem Drux bis zu seiner Auswechslung in der 6. Minute völlig überdreht agiert und auch Kühn und Weber Fehler produzieren.

    Die "beste Innenverteidigung" hatte also maßgeblichen Anteil am frühen Rückstand. Aber wenn ich mir, wie gerade geschrieben, den Angriff bis zum 1:6 anschaue, dann brauche ich über Torwart und Abwehr nicht diskutieren. Denn da liegt das eigentliche Übel und das ist hier im Thread bereits ausführlich diskutiert worden.


    Das ist ja nun mal ne recht eindimensionale Sicht der Dinge. Es gibt in den meisten Bezirken halte nur 1 (wenn überhaupt) bis 3 Vereine, die in der Lage sind bzw. den Anspruch haben leistungsorientiert Handball anzubieten und dann ab der C Jugend auf dreimal Training zu gehen evt. auch mehr. Was ist die Alternative? Sollen die Talente bis zum Alter von 12 Jahren mit bei 2 mal Training sich an ihren zweistelligen Torerfolgen ergötzen? Zumal i.d.R auch nur die Leistungsvereine überhaupt Trainer haben die einen Plan haben. Welcher Wald- und Wiesenverein hat denn überhaupt Trainer mit nem C-Schein?

    Ich wiederhole mich vielleicht: Was nützt dir das beste Training der Welt, wenn du in der kompletten Saison keine ernstzunehmenden Gegner hast, weil sich alle Talente genau in dieser einen Mannschaft tummeln? Ich sehe seit Jahren live in der Halle, wie überheblich genau diese Mannschaften agieren und wie die anderen resignieren, weil sie absolut chancenlos sind und in jedem Spiel gegen diese "Auswahlmannschaften" haushohe Niederlagen kassieren. Weißt du, wie schwer es ist, die eigenen Spieler/Spielerinnen überhaupt noch zu solchen Spielen zu motivieren? Irgendwann kommen dann auch die Eltern und stellen diese sinnlosen Spiele infrage. Und dann wird es richtig böse. Denn Spielausfälle duldet der Verband nicht. Teilweise werden übrigens schon zwei Mannschaften pro Altersklasse auf diese Art durch einen Verein gefüllt. Die machen dann unter sich die ersten beiden Plätze aus und die anderen Vereine behalten nur die Spieler, die durch die Halle stolpern.
    Die Spieler brauchen Herausforderungen, um sich entwickeln zu können. Und die bekommen sie nur im Spiel gegen echte Gegner und nicht gegen Opfer. Kein Training der Welt kann den Wettkampf ersetzen.

    Die Qualität eines Trainings am Vorhandensein eines C-Scheins auszumachen, halte ich für äußerst blauäugig bzw. überheblich. Ich kenne zahlreiche Übungsleiter, die Basislehrgänge besucht haben. Da sitzt du auch 45 Stunden auf der Schulbank. Bei uns im Verein (reiner Freizeitsport) ist das mittlerweile sogar Voraussetzung, um Aufwandsentschädigungen zu bekommen. Und was die meisten Übungsleiter im Hobbybereich zu bieten haben, ist Praxis- und Lebenserfahrung. Die sind mir hundertmal lieber als Theoretiker mit Lizenz, die selbst nie auf der Platte gestanden haben. So einen Spezi hatten wir als Bezirksauswahltrainer, der war ganz schnell wieder abgesägt worden.


    Sehe ich auch so. ich wusste von Anfang an, dass ich, wenn ich schönen Handball sehen will eher nicht von meinem Heimatland bedient werde. Allerdings hätte ich auch nicht gedacht so bedient aus dem Turnier zu gehen. Es war aber das Prinzip Hoffnung, dass wir mit starker Abwehr + TW und vorne mit solidem Spiel vielleicht das HF schaffen.
    Und das wäre auch drin gewesen, wenn man sich nun nicht ausgerechnet im K.O.-Spiel die wahrscheinlich schwächste Turnierleistung erlaubt hätte.
    Ich verstehe ehrlich gesagt die Leute jetzt nicht, die hier gleich Strategiepapiere verfassen von der Umstellung der Nachwuchsarbeit bis zum Personalkarussell.
    Das A und O ist für mich unsere Nationalmannschaft realistisch einzuschätzen und das geht auch ohne Schuldzuweisung und Präsentation von Sündenböcken.
    VF ist normaler Leistungsstand und der Gegner Ägypten konnte auch ohne Überheblichkeit etwas Hoffnung auf mehr machen, aber wenn der Gegner so spielt wie er es tat und wir unsererseits eben auch, dann ist die Reise halt zu Ende.


    Du analysierst und beschreibst den Ist-Zustand. Schön und gut. Die von Anderen geäußerte Kritik bezieht sich aber auf das, was im Handballland Nummer 1 möglich sein müsste. Soll statt Ist.
    Ich sehe auch jeden Tag, wie bereits in der E-Jugend die besten Spieler und Spielerinnen zu Leuchtturm-Vereinen gelotst werden, um dann dort in einer konkurrenzlosen Mannschaft zu spielen, die nur sich selbst als Gegner hat und wo es die komplette Saison nur um die Höhe der Siege geht. Ich sehe dann aber auch, dass genau diese Mannschaften abkacken, wenn sie echte Gegner bekommen. Bevor das passiert, haben sie aber schon mehrere Jahre Höhenflüge hinter sich und kennen keine Niederlage. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie man mit dieser Strategie gute Spieler entwickeln will.


    Ich habe mir seit gestern mal die Entwicklung der letzten 20 Jahre angeguckt. Und es gibt tatsächlich erstmals einen signifikanten Knick nach unten, wo das früher eigentlich bombenfest war, egal ob die schnelle Mitte kam oder sonst was. Und da ist für mich ziemlich offensichtlich, dass mit dem siebenten Feldspieler kam. Das scheint tatsächlich die Konzentration enorm zu stören. Was mich eigentlich nur in meiner Meinung bestärkt, dass der siebente Feldspieler kontraproduktiv ist. Leider habe ich da keine Datenbasis um das wirklich auch in Zahlen auszudrücken.

    Dass der siebente Feldspieler einen Einfluss hat, das halte ich für plausibel. Allerdings würde ich nicht von einer Störung der Konzentration beim TW sprechen, sondern die Gründe eher darin suchen, dass beim Einsatz des zusätzlichen Feldspielers in der Regel nur geworfen wird, wenn man sich eine hundertprozentige Chance erarbeitet hat, um nicht sofort den Gegentreffer zu kassieren. Ich sehe da also eher eine Erhöhung der Angriffs-/Wurfqualität.

    zwei unterschiedliche spielertypen- bin ich bei dir.

    aber grade daraus resultiert ja auch, dass man es m.e. nicht vergleichen kann.
    ich glaube wer usnere spiele gesehen hat, kann auch nicht bezweifeln, dass drux aufgrund seiner spielweise
    deutlich mehr kontakt mit dem gegner bekam.
    vlt. gibts ja auch ne statistik bei den fouls irgendwo dazu - evtl. auch, wieviel 7m er rausgeholt hat ?


    Ich schreibe hier seit Jahren, dass man Spieler nicht nur mit zwei Zahlen vergleichen kann. Insofern gebe ich dir völlig recht. Drux ist ein absolutes Arbeitstier, der sich seine Tore hart erkämpft und den du bringst, wenn "einfache" Würfe aus dem Rückraum nicht funktionieren.

    Löw hat sich in den letzten Jahren seine Amtszeit kaputt gemacht. Er hätte 2016 gehen sollen. Das war nicht viel besser als 2018. Um ein Haar das Aus nach der Vorrunde auch bei der EM.

    Er hat die Mannschaft kaputt gemacht, nicht sich. Keine Kontinuität, stures System. Die Lieblinge durften spielen. Ähnlich wie bei Brand nach 2007. Löw hat sich entzaubert. Es gibt nicht Wenige, die den Erfolg 2014 eher Hansi Flick zuschreiben. Man darf gespannt sein, was er nun mit "Die Mannschaft" anstellt.


    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Oder um mal Frank Buschmann zu zitieren: Am Ende kackt die Ente.

    Es muss sich erst noch zeigen, ob das Frankreich-Spiel ein Ausrutscher war. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt jedoch, dass Deutschland in den letzten Jahren selten mehr als ein gutes Spiel am Stück gespielt hat.


    Eigentlich habe ich mit meiner vorweggenommenen Einschätzung gar nicht so falsch gelegen, oder? Die Deutschen haben einfach keine Konstanz und die Entscheidungen von Löw bleiben unverständlich. Dass man heute weiter gekommen ist, war pures Glück und nicht der Verdienst des Bundestrainers.

    Aber vielleicht kann Pro Handball ja selbst eine Einschätzung zum Spiel abgeben?

    Warum gibt denn keiner der Löw-Gegner hier ein Statement ab? War nicht der Vorwurf immer, er sei taktisch zu unflexibel und könne nicht reagieren?


    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Oder um mal Frank Buschmann zu zitieren: Am Ende kackt die Ente.

    Es muss sich erst noch zeigen, ob das Frankreich-Spiel ein Ausrutscher war. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt jedoch, dass Deutschland in den letzten Jahren selten mehr als ein gutes Spiel am Stück gespielt hat.

    Gestern war das über lange Strecken ein gutes Spiel, keine Frage. Man darf aber schon fragen, warum man gegen Frankreich lange an einem stupiden taktischen Mittel festgehalten hat (Ball irgendwie durch die Mitte durchstecken), was offensichtlich nicht funktioniert hat. Ein guter Trainer sollte in der Lage sein, die Taktik im Spiel anzupassen und nicht erst beim nächsten Gegner.

    Zitat

    und Havertz, der erstmal eine Runde "Box die Portugiesen raus" gespielt hat

    Ja, super anzusehen, wie er wiederholt den Gegnern, ohne Chance auf den Ball, noch einen Schupp von hinten gibt. Das ist für mich Fußball, den kleine bockige Kinder in der Kreisklasse spielen. Macht er das noch ein paar mal, finden sich Gegner, die solche Aktionen dankend annehmen und dann ist er schneller runter vom Platz, als er denken kann.
    Bitte nicht falsch verstehen: Ich habe nach dem Spiel gegen die Franzosen auch den Vorwurf gebracht, dass die Deutschen da zu brav waren. Aber es gibt eben einen Unterschied zwischen Kämpfen um den Ball und einfach nur den Gegner "boxen".
    Im Offensivbereich war Havertz dagegen eine echte Bereicherung.

    UEFA und coca-Cola gate

    Pogba ist bekennender Moslem, von daher hat die Alkoholverbannung einen tieferen Grund und die UEFA hat auch sensibel reagiert.

    Ja, Religion war auch früher schon eine gute Begründung für die ein oder andere Aktion...

    Warum bestehe ich als Pollenallergiker eigentlich nicht darauf, dass in meinem Umfeld alle Pflanzen entfernt werden? Oder habe am besten immer Herbizid oder einen Flammenwerfer dabei?

    Inhaltlich kann ich Graphitteller folgen. Mir ist Bela R. auch noch am liebsten. Lieber die Zahl der Grashalme als spielen "wie eine halbe Pizza"
    wellmer

    Ein weiteres Zeichen, dass der Deutsche zum Lachen in den Keller zu gehen hat. Mittlerweile wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt, überall Rassismus, Frauenfeindlichkeit oder sonstwas hinein interpretiert. Sind die anderen Nationen auch so?


    Béla Réthy ist mit Abstand von den bundesdeutschen Fußball-Kommentatoren die "Nummer Ein".


    Mich interessiert, woran du das festmachst.

    Sind es die Informationen, die er vermittelt oder ist es die Art und Weise, wie er kommentiert oder analysiert? Oder sieht er einfach nur gut aus?

    Ich muss gestehen, dass ich mit Réthy nicht viel anfangen kann. Allerdings steht er immer noch mehrere Stufen über Tom Bartels. Weiter oben angesiedelt sind bei mir Typen wie Fuss oder Buschmann. Die haben halt keinen Stock im Hintern und reden mehr, wie es ihnen gefällt.

    Zitat

    Ich kenne noch aus der DDR vier exquisite Fußball-Kommentatoren

    Ich finde es schwierig, solche Vergleiche zu ziehen, da dies eine andere Zeit mit anderen Rahmenbedingungen und Restriktionen war.

    also die kommentatorin von den-bel,
    ich weiss wirklich nicht wer es ist-
    aber die geht zumindest mir auf den senkel-
    man sollte ihr sagen, dass
    es keine radioreportage ist-
    und sie nicht bei jeder gelungenen flanke schon eine stimmhöhe wie bei einem 7 zu 1 gegen brasilien haben muss.....

    Ich zitiere einfach einen vorherigen Post:


    Letzteres sagt mir, dass Du nicht viel Ahnung vom Fußball hast. Du bist eben gegen Claudia Neumann, weil es mittlerweile zum "guten Ton" gehört, gegen sie zu sein. Ich würde Dir mal ihr Buch mit dem Titel "Hat die überhaupt ne Erlaubnis, sich außerhalb der Küche aufzuhalten?" als Lektüre empfehlen. An Neumann's Objektivität und ihrem Fachwissen bei ihren Kommentierungen können sich die meisten männlichen "Mitbewerber" eine Scheibe abschneiden.

    Die Sache mit dem Co-Kommentator kann und will ich nicht akzeptieren. Es steht nirgendwo geschrieben, dass die "Anstalten des öffentlichen Rechts" auch noch "Versorgungsanstalten" für alternde Fußball-Profis sind.

    Super, wie 2 Handbewegungen gleich wieder bis zu 6500 Toten in Katar hochsterilisiert werden, großes Tennis, weiter so.


    Du musst es ja auch nicht verstehen. Ich bin mir sicher, dass andere Leser den Horizont haben, die Tragweite dieser Handbewegungen zu begreifen.

    Kannst ja mal bei Nike anrufen, wie die das Verhalten ihres Aushängeschildes gegenüber anderen Sponsoren bewerten. Oder beim portugiesischen Fußballverband. Ronaldo ist in diesem Fall keine One Man-Show, sondern Teil eines Teams und eines Sportverbandes. Und deshalb geht es hier nicht darum, dass ein Kind sein Sandförmchen wegwirft. Hier steht viel Geld zur Diskussion.