Beiträge von Peter2000

    Von Kielce auf X, übersetzt:

    "Heute hat der Verein einen offiziellen Protest beim Europäischen Handballverband (EHF) im Zusammenhang mit den gestrigen Ereignissen während des Viertelfinalspiels @ehfcl zwischen @kielcehandball und @SCMagdeburg eingereicht.

    Trotz vieler Kontroversen konzentrieren wir uns im Protest auf die letzte Aktion des Spiels. Dort heißt es in den Spielregeln: „Schiedsrichter sollen die Kontinuität des Spiels sicherstellen, indem sie davon absehen, das Spiel durch die Entscheidung, einen Freiwurf auszuführen, vorzeitig zu unterbrechen“ . ( ...) Ebenso sollten Schiedsrichter gemäß Regel 13:1b nicht eingreifen bis und es sei denn, es ist klar, dass die angreifende Mannschaft den Ballbesitz verloren hat oder aufgrund eines Vergehens der verteidigenden Mannschaft nicht in der Lage ist, den Angriff fortzusetzen.

    Wir werden Sie über die weitere Entwicklung der Situation auf dem Laufenden halten."

    "Sollte" (im englischen Original "should") ist genau die Ausdrucksform, die diese Schiedsrichterentscheidungen unanfechtbar macht. Es ist halt Konjunktiv. Und das weiß sicherlich auch die Rechtsabteilung von Kielce. Insofern kann ich das Theater jetzt, einen Tag später, nicht mehr nachvollziehen.

    Ich habe das permanente Zeitanhalten während des letztens Angriffs von Magdeburg auch eher als Vorteil für Kielce gesehen. Der SCM hat legitim versucht, die Zeit runterzuspielen und die Schiedsrichter wollten da nicht mitmachen.

    Regeltechnisch ist es halt eine Kann-Bestimmung und damit den Schiedsrichtern überlassen, wie sie die Situation einschätzen.

    Hier mal die Erläuterung in den Regeln: https://handballregeln.de/show.php?datei=e2.inc

    Das beide Teams das Spiel für sich entscheiden konnten, sehe ich genau so. Es hängt generell nie an nur einen einzigen Schiedsrichterentscheidung. Dennoch hattet ihr in der letzten Szene mächtig viel Glück. Letzteres darf man auch als Magdeburger einmal so schreiben - kam bislang allerdings von Niemanden.

    Ich muss es nicht gesondert hervorheben, wenn es eine kontinuierliche Fortführung der bis dahin gezeigten Schiedsrichterleistung ist.

    Ach komm schon. Es geht mir in keiner Weise drum, einen Skandal "hochzustilisieren". Das Spiel ist durch, Ende aus. Riesen Glückwunsch nach Magdeburg. Gleich gehe ich schlafen, morgen früh auf die Arbeit und dann werde ich keinen Gedanken mehr an das Spiel von gestern Abend verlieren.

    Aber in dem Moment, als es geschah, hat es sich definitiv wie ein Skandalpfiff angefühlt. Das ist alles, was ich sagen wollte.

    Und ein paar Minuten vorher bleibt die Zeitstrafe gegen Kielce nach der Ringereinlage gegen Magnusson aus. Da stand es 22:21 für den SCM. Das war genauso skandalös. Obendrauf bekommt Claar dann keinen Freiwurf. Magdeburg wurde hier die Chance genommen, den Vorsprung auszubauen.

    Bei aller Freude über den F4-Einzug Magdeburgs: Die letzte Szene der regulären Spielzeit war ein kleiner Skandal. Da ist Kielce definitiv um den Sieg gebracht worden, der KM war schon in Schussposition aber der Schiri hat den Vorteil weggepfiffen. Sowas sieht man in so einem wichtigen Moment nicht oft, entsprechend heftig emotional auch die Reaktionen von Alex D und Karacic.

    Wenn man die Scheuklappen aufsetzt und sich isoliert eine Sekunde des Spiels rauspickt, dann ja. Übers gesamte Spiel gesehen war dieser Pfiff jedoch sinnbildlich für die beiden Schiedsrichter und taugt deshalb überhaupt nicht, um hier einen Skandal hochzustilisieren.

    Von 2 Zwingenden Roten Karten gegen Magdeburg fangen wir gar nicht erst an

    Und die gefühlt 20 mal, die Kielce beim Freiwurf den Abstand nicht eingehalten hat?

    Wir können das Spiel gern Szene für Szene zerpflücken. Ich bin der Meinung, dass die Schiedsrichter alles andere als gut waren, aber keine Seite damit benachteiligt haben.

    Freundschaft!

    Hat man eigentlich eine Diagnose bei Olejniczak? Das sah ja sehr böse aus.

    Google hilft:

    Wiadomo, co z reprezentantem Polski. Klub wydał komunikat
    Oficjalna strona TVP Sport. Lider oglądalności wśród kanałów sportowych w Polsce. Transmisje online, program TV, wideo, wyniki, relacje z najważniejszych…
    sport-tvp-pl.translate.goog

    Der Übersetzer sagt: Knochenbruch und Prellung, aber keine Bänder kaputt.

    Ich hatte jetzt ebenfalls die E-Mail mit dem Gutscheincode bekommen, um für 10,50 € verlängern zu können.

    Da ich hart im Nehmen bin, werde ich die Option ziehen und ein weiteres Jahr dran hängen.

    Viele Menschen haben Probleme, die Aktion selbst von deren Folgen zu trennen. Die Bilder machen es da nicht einfacher.

    Nüchtern betrachtet war es ein absichtlicher, intensiver Rempler, der den Herrn vom Kampfgericht unerwartet traf. Das ist als arglistige Aktion einzustufen und entsprechend zu bestrafen.

    Zieht man solch eine Aktion mit einem anderen Spieler ab, ist man wahrscheinlich nach zwei bis vier Wochen wieder auf dem Platz. Insofern halte ich die 12 Monate Sperre für völlig ausreichend.

    Ich hatte vor einiger Zeit mal recherchiert, ob man im Strafrecht bei einem tätlichen Angriff auch für unvorhersehbare Folgen verantwortlich gemacht werden kann. Und da scheiden sich offenbar die Geister. Die vorherrschende Lesart ist tatsächlich die, dass man die alleinige Verantwortung für die Folgen trägt, auch wenn diese schlimmer ausfallen, als es der Angriff erwarten lassen würde. Recht aktuell ist aber ein Urteil gegen einen Polizisten aus Mannheim, der beim Einsatz über die Stränge geschlagen hat und durch widerrechtliche Schläge eine Person verletzte, die letztendlich starb. Die Gutachter (und das Gericht) drehten hier die Verantwortlichkeit in die Richtung, dass man Vorerkrankungen des Mannes nicht ausschließen könne. Die Folgen waren also so nicht zu erwarten.

    Und das sehe ich eben auch bei Bezjak. Weder glaube ich, dass er wollte, dass der Mann stürzt und sich verletzt, noch denke ich, dass man objektiv betrachtet davon ausgehen musste, dass das passieren wird. Das ist einfach in hohem Maße dumm gelaufen. Und deshalb sollte die Bestrafung der Aktion im Vordergrund stehen (so wie das bei anderen Vergehen im Handball auch der Fall ist).

    Sportverbände haben ihr eigenes Rechtssystem. Verbandsrecht ist nicht allgemeingültig, im Gegensatz zur staatlichen Rechtsordnung. Jeder Sportler unterwirft sich dem Verbandsrecht. Das muß man nur gedanklich trennen und nicht ständig miteinander vermischen, obwohl es auch Überschneidungen geben kann.

    Mit viel Zeit und Willen kann man aber versuchen, Sportrecht zu kippen. Dass das kein Novum darstellen würde, hatte ich vor ein paar Tagen schon einmal geschrieben.

    Und gerade wenn der Job dran hängt, ist die Sache meiner Meinung nach anders zu bewerten als wenn ein Hobbyspieler sanktioniert wird.

    Man sollte auch nicht unterschlagen, dass die Rechtsprechung durchaus einem stetigen Wandel unterliegt.

    Im Übrigen würde ich das "Verbandsrecht" am ehesten mit Allgemeinen Geschäftsbedingungen vergleichen. Da kann man auch erstmal viel reinschreiben. Am Ende entscheidet ein Gericht, ob die Paragraphen zulässig waren oder nicht.

    Glückwunsch an Kiel für den Punkt, trotz schlechterer Wurfquote und quasi ohne Torwartleistung.

    Und dank der Schiedsrichterinnen ist auch der Bedarf an Komödie für heute gedeckt. Auch da nochmal Glückwunsch an Kiel, dass es trotz der witzigen Entscheidungen für einen Punkt gereicht hat.

    Die Übertragung RNL- MT war wieder gruselig. Der sich und die Gegner der MT stets feiernde Knorr Fanboy F. Nass und die schreienden Damen im Hintergrund. Au weia..

    Da hätte ich einen Vorschlag analog zur Formel 1: Mehrere Kanäle pro Spiel. Einen Stream nur für Trainer/Ersatzbänke, einen fürs Kampfgericht und einen weiteren für ausgesuchte Zuschauer. Da kann man die Euphorie oder das Leiden (so wie gestern bei den Löwen-Fans) hautnah miterleben. Und natürlich einen Datenkanal mit Puls/Blutdruck/Schritt- und Wortzähler aller Spieler und Trainer, dazu Schallpegel. Und ganz wichtig: die Durchflussmengen der Zapfanlagen.

    Ein Replay-Kanal, der in Dauerschleife die besten Fehlentscheidungen der Schiedsrichter zeigt, würde vielleicht auch einigen gefallen.

    :lol: :lol: :lol:

    Der Kardinalfehler, der hier ständig gemacht wird ist, das man Rechtsgrundsätze aus dem Strafrecht, Stichwort Unschuldsvermutung, 1:1 auf Anti-Doping-Regeln überträgt. Positive Doping-Probe = Schuld, Unschuld muß belegt werden. Straftat = Schuld muß bewiesen werden. Klingt ähnlich, ist aber total gegensätzlich.

    Meiner Meinung nach ist genau das der Punkt, über den eine Diskussion erlaubt sein muss. Es heißt gern, dass der Sport seine eigenen Gesetze hat. Nur gibt es da Grenzen. Und nicht erst einmal in der Geschichte haben zivile Gerichte Sportregelungen einkassiert. Ich glaube, das Bosman-Urteil dürfte das prominenteste Beispiel sein.

    Ich habe eine (ältere) Dissertation gefunden, die sich mit dem Thema Doping-Urteile beschäftigt: "Die Unschuldsvermutung im Dopingverfahren."

    Die Andeutungen im Intro klingen interessant:

    Er plädiert dafür, das geltende Verbandsrecht hier weit stärker als bisher der Rechtssprechung ordentlicher Gerichte anzugleichen. Auch hier besitzt die Unschuldsvermutung herausragende Bedeutung, die sich in entsprechenden Verbandsregularien ausdrücken sollte.

    Ich habe jedoch keine Ahnung, inwieweit das inhaltlich noch aktuell ist. Lesenswert wäre es sicher trotzdem. Und es zeigt, dass man sich auch auf wissenschaftlicher Ebene Gedanken zum diesem Thema gemacht hat.

    Das Maß an Aggression in den Beiträgen von fmikel und Peter2000 ist abschreckend.

    Nehmt doch mal ein bisschen den Fuß vom Gas...

    Weil ich die Wahrheit schreibe? Weil ich anderen deutlich zu verstehen gebe, dass es nicht in Ordnung ist, in einem Forum, das die ganze Welt lesen kann, eigene Meinungen so wiederzugeben, als wären es objektive Fakten?

    Die wenigsten hier im Forum werden einschätzen können, ob das, was die von mir "kritisierten" Personen geschrieben haben, der Wahrheit entspricht. Dank meiner Qualifikation und Arbeit kann ich es. Und deshalb nehme ich mir heraus, einige Dinge geradezurücken.

    Ich bin kein Diplomat oder Politiker, der es nötig hat, Dinge "durch die Blume" zu sagen. Ich bin aber durchaus in der Lage, meinen Stil an das, auf was ich reagiere, anzupassen. Und je abstruser der Inhalt, umso direkter werde ich. Es liegt also an den Leuten selbst. Einfach ein bisschen weniger auf den Putz hauen und schon kann es friedlicher laufen.

    Mal blöde Zwischenfrage: Was meinst du damit? Die Proben gehen doch m.W. nur über einen Schlüssel der durch die NaDA vergeben wird im Labor ein.

    Meine Anmerkung zur Unparteilichkeit bezieht sich nicht auf die Analyse der Proben, sondern auf das Verhältnis des Prüflabors zur übergeordneten Stelle, die die Akkreditierung ausstellt und regelmäßig überwacht. Dazu werden von der DAkkS Begutachter in die Laboratorien geschickt. Und hier ergeben sich nicht wegdiskutierbare Risiken, wenn ein Labor zu oft vom selben Begutachter besucht wird. An die DAkkS werden von europäischer/internationaler Seite aus hohe Anforderungen hinsichtlich ihrer Aktivitäten gestellt. Die Beurteilung der Risiken, wenn nur bedingt geeignete Begutachter zur Verfügung stehen oder es auch außerhalb der Begutachtungstätigkeit gemeinsame Aktivitäten gibt (z.B. Expertenkreise), ist zwingend vorgeschrieben.

    Und da ja geschrieben wurde, dass das Feld geeigneter Laboratorien extrem klein ist, war ich einfach daran interessiert, wie viele Begutachter es gibt, die kompetent diese Laboratorien überwachen können.

    Ich bin allerdings auch nicht jemand, der seine Hand für die Arbeit anderer Laboratorien ins Feuer legen würde. Meine Erfahrung ist eher die, dass alle irgendwelche Leichen im Keller haben und es oft genug nur den Begutachtern zu verdanken ist, dass man damit durchkommt.

    Zuallererst: Vielen Dank für Deine Antwort. Da sind mehrere valide Kritikpunkte enthalten und in deren Anbetracht hätte ich meinen ursprünglichen Kommentar so gar nicht erst schreiben sollen.

    Mit der Art und Weise, wie Du deine Kritik formuliert hast, hab ich persönlich ein Problem; Zwar ist dies sauber von der inhaltlichen Diskussion zu trennen, möchte aber trotzdem benannt werden.

    Und zu Guter Letzt, auch im Rahmen meines ursprünglichen Kommentars: Vielen Dank JakeBlues, das Du an der Stelle mit in die Bresche gesprungen bist und Deine Expertise auf diesem Feld mit uns teilst. Ich schließe mich meinem Vorredner an - das hilft der Qualität der Diskussion ungemein.

    Ich weiß, dass meine direkte Art bei vielen nicht gut ankommt. Nur werde ich daran nichts ändern. Die Verantwortung für das, auf was ich reagiere, liegt zuallererst bei den Autoren selbst. Ich meine, dass man eine gewisse Verantwortung für das hat, was man der Öffentlichkeit mitteilt. Vor allem, wenn man es nicht klar als die eigene Meinung, sondern vielmehr als objektive Tatsache hinstellt. Und tut mir leid, aber wer alleine aufgrund von zwei Zahlen, die sich gerade einmal um Faktor 20 unterscheiden, Behauptungen bezüglich der Genauigkeit der Messmethoden aufstellt, lehnt sich halt ein Stück zu weit aus dem Fenster. Wenn man es schafft, das schlüssig zu begründen, dann gerne. Ansonsten kann ich aus einem akkreditierten Labor gern mit Beispielen zu Messmethoden dienen, die über ganz anderen Größenordnungen hinweg funktionieren.

    für Doping akkreditierte Labore gibt es genau 2 in Deutschland

    Wie viele DAkkS-Begutachter gibt es, die diese Labore überprüfen? Ich bin in einem anderen Bereich unterwegs, in dem es deutlich mehr als 2 Laboratorien gibt. Aber selbst da hat die DAkkS massive Probleme, genügend kompetente Begutachter zu finden, sodass die Forderung nach regelmäßigem Durchwechseln überhaupt nicht mehr umsetzbar ist. Und damit wachsen die Risiken, vor allem die der Forderung nach Unparteilichkeit.

    dass ein für Doping akkeditiertes Labor den Goldstandard der Analytik darstellt

    Naja, Selbstbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden. Nur wer prüft eigentlich das Labor auf Richtigkeit, wenn es den Standard selbst setzt? Das beißt sich mit der Lesart der ISO 17025.

    Das Problem, das ich an der Stelle des Videos sehe, ist, dass Herr Käding hier aus qualitativer Sicht zwei fundamental verschiedene Testsysteme in einem Vergleich auf eine Stufe stellt.

    Urin-Schnelltests haben, verglichen mit einer Probe im Labor, eine Auflösung und Empfindlichkeit, die mehrere Größenordnungen schlechter als die Methodik eines Labors ist. Deshalb auch der hohe Grenzwert von "1000" (in welcher Einheit wir uns bewegen, lässt der Kollege im Video leider unbeantwortet). Das Labor hat ja einen Wert von "48" festgestellt, was die Vermutung zu Grunde legt, dass deren Verfahren mindestens eine 1000-fach bessere Auflösung haben müssen (Angabe auf die erste Stelle genau).

    Das wäre in etwa so, als würde ich zum Prüfen einer 5H7-Passung (Toleranzfenster 5,000mm bis 5,012mm) einen Zollstock und das geeignete Prüfmittel (Grenzlehrdorne) qualitativ gleichwertig ansehen und beide als geeignet befinden.

    Die Einheit wurde zumindest angedeutet "Nanogramm ...". Abgesehen davon ist das für den Vergleich tatsächlich irrelevant, solange sich beide Zahlen auf dieselbe Einheit beziehen.

    Anhand der Zahlen 1000 und 48 (wobei im Video 78 genannt wurden!!!) darauf zu schließen, dass die Auflösung des Labors Faktor 1000 besser ist, halte ich für höchst unseriös. Wer klar denken kann, dem sollte bewusst sein, dass man einen Grenzwert kaum auf 995 oder 1005 festlegen wird. Dazu ist der Absolutwert einfach zu hoch. Es sei denn, wann würde bei ± 5 einen Unterschied in der psychischen oder physischen Verfassung feststellen.

    Nur sagt die 1000 überhaupt nichts darüber aus, wie gut der Schnelltest auflösen könnte. Wir wissen schlichtweg nicht, ob er bei 999 nicht auch schon anschlägt. Da du ja den Eindruck erwecken möchtest, Ahnung von Messmethoden zu haben, kennst du dich sicher mit Validität, Messfehlern, Messunsicherheiten und Ringversuchen aus. Wenn du alle Daten dazu parat hast, können wir gern nochmal über die Methoden und deren Auflösungsvermögen sprechen.

    Wo hast du das denn her? (konnte ich deinen Verlinkungen gerade nicht finden)

    Berufsmäßig hatte ich die letzten 7 Jahren mit großen Medienprojekten zu tun.
    Da fand ich die Ausfälle bei DYN schon sehr...merkwürdig.
    Gerade auch, weil der "Healtcheck" der offenbar die Verbindung zur Streaming-Platform prüft bei Ausfällen regelmäßig von nicht erreichbaren Endpunkt spricht.
    (und nein, meine Leitung war ok, da in der gleichen Zeit meine eigene Monitoring-Infrastruktur normal weiter lief)

    Ursprünglich war ich wegen dieses Artikels: https://www.riedel.net/de/news/artike…r-von-dyn-media davon ausgegangen, dass man bei der Verteilung der Daten auf Amazon setzt.

    Praktisch zeigte mir aber kürzlich mein Netzwerkmonitor, dass der Videostream vom Akamai-Netzwerk kommt. Die Serveradresse ist typisch für das Streaming-Netzwerk.