Beiträge von Peter2000

    Oh wait, Millisekunden. Für einen Menschen unmöglich in so kurzer Zeit zu reagieren.

    Torhüter agieren in der Regel, da für eine Reaktion, wie du ja selbst schreibst, zu wenig Zeit ist.

    In dem Fall hat sich der Torhüter entschieden, den Kopf mitzunehmen. Sehr wohl in dem Wissen, dass da der Ball hinkommen könnte. Die Frage wäre hier, ob das ein natürliches, zu erwartendes Verhalten ist? Auf der anderen Seite ist das überhaupt nicht relevant, da der Erstkontakt am Arm war.

    Die haben dem SCM schon nach Kräften geholfen, allein die 7-m nur auf einer Seite zu geben spricht Bände, dass die nicht neutral waren!

    Also ich dachte zu Beginn des Spiels, die Schiedsrichter wollen einfach nur ein bisschen mehr Aufmerksamkeit. Da waren auf beidem Seiten seltsame Entscheidungen dabei. Und das hat sich auch im Verlauf des Spiels nicht geändert. Eine Benachteiligung einer Mannschaft konnte ich nicht ausmachen.

    Dass Magdeburg mehr Strafwürfe bekommt, liegt an deren Spielweise. Das wurde hier im Forum schon hundertfach diskutiert. Du kannst aber gern die Szenen raussuchen, bei denen Leipzig Strafwürfe versagt wurden.

    SCM - Leipzig bei mir heute ohne technische Probleme.

    Nur hätte ich gern statt der endlosen Aneinanderreihung der Werbungen für die Eigenformate direkt vor dem Spiel lieber die Hallenatmosphäre beim Einlaufen mitbekommen. Kann ich nicht so richtig begreifen, warum das nicht mit sendet.

    Darum geht es ja bei einem Dopingtest nicht. Will sagen es geht nicht darum ein Atom einer Substanz nachzuweisen, sondern eine so signifikante Menge, dass die einen gewissen Grenzwert überschreitet. Je nach Substanz rechnet das die natürlichen Werte im Körper mit.

    Das System ist mit Sicherheit nicht perfekt, aber so plump und anfällig wie hier dargestellt wird, dann doch auch nicht.

    Nachweisgrenze ist doch ein Grenzwert. Die liegt ja nicht bei 0,00000001

    Der Nutzer mit Fachkompetenz, der hier mal kurzzeitig schrieb, hatte es deutlich erklärt: Das jeweilige Labor setzt die Nachweisgrenze selbst. Er hatte sich, soweit ich mich erinnere, damit gerühmt, dass sein Labor deutlich besser (im Sinne von niedrigerer Nachweisgrenze) arbeitet als andere.

    Es kann also durchaus passieren, dass dieselbe Probe in zwei Laboren unterschiedliche Ergebnisse erzeugt. Nämlich genau dann, wenn die Konzentration so niedrig ist, dass sie unterhalb der Nachweisgrenze eines Labors liegt.

    Ich war da beim ersten Lesen spontan stutzig geworden. Denn wenn ein Labor sagt, dass es das Verfahren so verfeinert hat, dass es die Nachweisgrenzen senken konnte, ergeben sich Fragen. Es muss nämlich der objektive Nachweis erbracht werden, dass das bessere Verfahren auch richtig arbeitet. Es muss also validiert worden sein. Und das wäre durch unabhängige Gutachter zu prüfen und idealerweise durch Ergebnisse anderer Labore zu bestätigen. Wenn es aber keine anderen Labore auf diesem Niveau gibt, wer prüft dann unabhängig die Richtigkeit des Verfahrens? Die Fragen, die ich hierzu vor einigen Wochen gestellt hatte, blieben jedoch unbeantwortet.

    Damit ist auch klar: Existieren keine festgelegten Grenzwerte, würde theoretisch ein einzelnes Fremdmolekül ausreichen, wenn man es sicher nachweisen kann, um als Dopingsünder deklariert zu werden.

    Und zu den oben genannten "0,00000001": Ich nehme an, dass hier nur einfach ein paar Nullen geschrieben wurden und dass die Zahl unvorstellbar klein vorkommt. Sie entspricht 10 ppb (Teile pro Milliarden). Das unterbieten einige analytische Verfahren in der Tat bei bestimmten Stoffen sogar. Sie ist also keinesfalls unrealistisch. Um es deutlicher zu sagen: Die Analytik kennt auch noch die Einheiten ppt und ppq. Das sind nochmal drei bzw. sechs Nullen mehr hinter dem Komma.

    Ich zitiere mal aus einer Schrift des Bundesinstituts für Risikobewertung:

    Zitat

    Das bedeutet, dass man ein Roggenkorn in
    einem Güterzug voll mit Weizen von 20.000 km Länge nachweisen könnte!

    Quelle: https://www.bfr.bund.de/cm/343/entwick…-von-dioxin.pdf

    Entsprechend des aktuellen Dopingregelwerks wäre der Weizenzug mit Roggen gedopt, wenn es keine Untergrenze für die zulässige Verunreinigung gibt.

    Als Laie würde mich bspw. interessieren, ob z.B. schon sicher belegt worden ist, dass der Test nicht falsch-positiv ausgefallen ist, weil vielleicht andere Substanzen im Spiel waren, die bis zu einem gewissen Grenzwert erlaubt sind und vielleicht doch mal falsch-positiv als Methamphetamin gemessen werden könnten. In der öffentlichen Betrachtung verlässt man sich ja direkt darauf, dass Messfehler ausgeschlossen sind.

    Kurz nach Aufkommen der Diskussion meldete sich doch hier im Forum ein vermeintlich fachkundiger User, der, wenn ich mich recht erinnere, derartige Fehlinterpretationen der Messergebnisse kategorisch ausschloss.

    Ich habe bisher nicht verfolgt, ob erwähnt wurde, mit welchen Methoden da gearbeitet wird. Infrarotspektroskopie wäre aber naheliegend. Und da werden funktionelle Gruppen detektiert, die in ihrer Summe schon recht eindeutig bestimmten Substanzen zuzuordnen sind.

    Wenn man Geld sparen wollte, können sich die RNL die Reisekosten sparen. Der THW hat in Berlin mit sehr viel Motivation und angeschlagener Truppe fast gewonnen. Da gibts für RNL mit der Einstellung vom letzten Donnerstag, außer Haue aber auch gar nix zu ernten.

    Wie ein bestimmter User hier sagen würde.

    Trainingsspiel für die Heimmannschaft.

    Früher mal ein Kracher, reißt mich heute aber nicht mehr vom Sofa. Deutlicher Sieg der Heimmannschaft.

    Ihr solltet besser kein Lotto spielen :lol: :lol: :lol: .

    Geht das Thema wieder von vorne los 😃

    Der eine hat keine Probleme, der andere 10 Aussetzer in einem Spiel

    Warum auch nicht?

    Wenn weiterhin Probleme auftreten, sollten diese auch mitgeteilt werden. Sonst könnte der falsche Eindruck entstehen, dass alles super ist.

    Und wenn Dyn daran interessiert ist, alle Nutzer glücklich zu machen, nehmen sie solche Meldungen auch ernst.

    Drehen wir uns nicht da auch wieder im Kreis?

    Was hätte der Steffel dem Niko denn unterschieben sollen, dass es zum Test nach dem Füchse-Spiel so eine kleine Konzentration ergibt? Zum dopen untauglich niedrig und nur Portner?

    Wenn wiederum andere auch was abgekriegt hätten, wäre es doch bei einem späteren Test bei denen doch auch wiederum aufgefallen oder ausgerechnet die anderen X Verseuchten wurden seitdem nie getestet. Das es ausgerechnet Portner erwischt, könnte Steffel das wissen?

    Nur allein dieser kurze Auszug ist doch schon voller Widersprüche und ist nur oberflächlich betrachtet.

    Ich bin erstaunt, nach den vielen Wochen, die das Thema jetzt diskutiert wird, noch solche Fragen zu lesen.

    Nicht das "Was" ist entscheidend, sondern das "Wie" und das "Wie viel". Mischt man z.B. was in die persönliche Trinkflasche, dann ergibt sich die spätere Konzentration im Körper auch aus der Menge, die man aus dieser Flasche zu sich genommen hat. Und das kann man im Vorfeld schlecht steuern, denn man kann nicht garantieren, dass die Zielperson die ganze Flasche leert. Man kann auch gern die Trinkflasche durch einen Müsliriegel, eine Banane oder sonst was ersetzen. In jedem Fall wäre es denkbar, dass nur ein Teil der Menge zu sich genommen wurde.

    Das "seit dem" im Zusammenhang mit anderen Spielern ist auch irritierend. Aus den Meldungen hier im Forum geht ja klar hervor, dass die Nachweisbarkeit auf ein paar Tage begrenzt ist. Wie viele Tests sollen denn deiner Meinung nach stattgefunden haben, die positive Ergebnisse bei anderen Spielern hätten produzieren können?

    Die NADA hat 2022 gerade einmal 314 Trainingskontrollen im Handball durchgeführt. Das sind 6 pro Woche in ganz Deutschland. Da muss man schon viel "Glück" haben, um überhaupt mal erfasst zu werden. Von einer systematischen Kontrolle, die irgendwelche statistischen Rückschlüsse zulässt, ist das Welten entfernt.

    Widersprüche sehe ich hier keine.

    Was wäre denn ein deiner Meinung angemessener Testzeitraum? Wochen oder gar Monate?

    Der Zeitraum sollte auf jeden Fall verschiedene möglichen Szenarien, besonders hinsichtlich der zu erwartenden Auslastung, abdecken. Die hier im Forum diskutierten Probleme treten ja nicht jeden Tag auf.

    Das tiefste königsblau, fast schon koboldblau, aller Zeiten, blauer als der Himmel über Italien und das Meer um Rangiroa konnte man in der Buddy-Ritter-Arena von Wetzlar erleben. Da strahlten selbst die farblosen Zebra-Sprotten im zarten babyblau.

    Die Bedienungsanleitung für die Kameras, mit deren Hilfe man einen Weißabgleich durchführen könnte, ist "bald verfügbar".

    "Du greifst einen Stream ja mehr oder weniger nur ab... und wenn der bei anderen ging... kann DYN da nicht viel machen."

    :lol: :saufen:

    Wenn technische Laien sich gegenseitig Ratschläge geben...

    Wer meint: "Wenn's bei mir läuft und bei dir nicht, muss der Fehler bei dir liegen", hat nicht verstanden, wie das Internet aufgebaut ist. Da sind wir hier im Forum doch ein ganzes Stück weiter.

    Erinnert sich noch jemand an die letzten Olympischen Spiele?

    Zwei Jahre hat es gedauert, das Urteil gegen die gedopte russische Eiskunstläuferin Kamila Walijewa zu fällen:

    Drama um russische Eiskunstläuferin: Verlorene Jugend
    Kamila Walijewa ist wegen Doping bis Ende 2025 gesperrt. Wie aus einem Eiskunstlauftalent ein Politikum wurde.
    taz.de

    Ihr hat man letztendlich die Ausreden nicht abgenommen, da die nachgewiesene Menge nicht zur vermeintlichen Form der Aufnahme passte. Es war sicher auch nicht zu ihrem Vorteil, die Story zu ändern. Erst hieß es, sie hätte aus demselben Glas wie ihr Opa getrunken, dann servierte man die Geschichte, dass sie ein Dessert aß, in dem der Opa für sich eine zerstoßene Tablette eingerührt hatte.

    Wahrscheinlich hätte sie einfach nur eher auf Asthma umschwenken sollen. Aber das wurde ja hier schon thematisiert. Ich persönlich gehe fest davon aus, dass es gerade im Biathlon irgendwann einen großen Knall geben wird, ähnlich dem Fall Armstrong beim Radsport. Die fortwährende Dominanz von Sportlern eines Landes über Dekaden hinweg ist in der Form einzigartig.

    Ich bin sehr zufrieden, hatte nur zu Beginn Probleme. Seit die Samsung App auf meinem TV läuft, ist alles stabil, auch im Browser oder auf dem Handy, es sei denn, das www lahmt mal, aber dafür können die ja nichts bei DYN.

    Es gibt kein lahmendes www. Zumindest nicht als Ganzes. Einzelne Anschlüsse können überlastet sein, Knoten können überlastet sein. Im Mobilbereich kann die Verbindungsqualität eingeschränkt sein.

    Die Probleme, die hier im Forum immer wieder angesprochen werden, deuten aber eher darauf hin, dass es Kapazitätsengpässe außerhalb des Einflussbereichs der Nutzer gibt. Und dann ist sehr wohl Dyn in der Verantwortung.

    Ich hänge an einem perfekten 100 MBit-Anschluss der Telekom. Der läuft absolut störungsfrei und liefert permanent die maximal mögliche Datenrate. Dazu kommt entsprechend qualitative Hardware, sodass auch das Heimnetz keinen Engpass verursacht. Und trotzdem kommt es bei Dyn immer mal zu Aussetzern und Ladebalken. Andere Streaminganbieter laufen fehlerfrei. Also warum an dieser Stelle Dyn in Schutz nehmen?

    Ich denke, das Problem ist, dass es einfach zu viele Ausspielwege gibt. Sky-App, Samsung-App, für jede einzelne Fernsehmarke.... Sie wollen es allen recht machen. Sie sollten es einfach im Browser zeigen und gut ist, wer will, kann es sich dann auf den großen Bildschirm beamen. Da gibt es dann auch keine Probleme und alle wissen, woran sie sind.

    In erster Linie sollten die Firmen, die Geld von ihren Abonnenten nehmen, ihr eigenes Qualitätsmanagement hinterfragen. Für mich sah das gestern so aus, als ob der Praktikant, der die Datensätze für die einzelnen Übertragungen ins System eintippt, einen Fehler gemacht hatte und kurzfristig nicht greifbar war.

    Übrigens: Wenn alle das gleiche System nutzen, schauen im Zweifelsfall auch alle zeitgleich in die Röhre. Kein System ist fehlerfrei (gern genutzte Schutzbehauptung, wenn die Programmierer mal wieder Mist verzapfen). Schon alleine deshalb wäre es in meinen Augen nicht vorteilhaft, nur noch auf eine Plattform zu setzen.

    Ich halte auch die verschiedenen Systeme nicht für so grundlegend unterschiedlich oder komplex, dass man sie nicht parallel handeln kann. Und es ist ja auch nicht so, dass sich jeden Tag was ändert.

    Was geht uns Deutschen Handballfans der Pfiff 3 Sekunden vor Schluss an.

    Giovanni, was geht dich das an?

    Nur mal zur Erinnerung: Das Spiel fand unter Beteiligung einer deutschen Mannschaft und in Deutschland statt. Dazu war es nicht irgendein Pfiff, sondern einer, der das Potenzial hatte, spielentscheidend zu sein. Und als jemand, der weiß, was andere anzugehen hat, weißt du natürlich auch um die Bedeutung von Aktionen in der Schlussphase des Spiels. Nicht umsonst wurden Regeln hinsichtlich der letzten 30 Sekunden geschaffen und auch Regelverstöße durch Schiedsrichter werden zum Ende des Spiels hin anders bewertet als zu Beginn eines Spiels. Schon allein deshalb ist es mehr als legitim, das hier ausführlich zu thematisieren.

    Unreflektierte Arroganz der Sieger (Fans) !

    Das hat sich der Trainer von Kielce dank seines Verhaltens und seiner haltlosen Unterstellungen verdient.

    Es gibt in meinen Überzeugung eine ausgleichende Ungerechtigkeit. Ich werde hier weiter interessiert mitlesen und mich spätestens dann melden, wenn hier von vermeintlichen oder echten Skandalpfiffen gegen Eure deutschen Lieblingsvereine berichtet wird. Der arrogante Unterton wird sich dann hoffentlich ratz fatz verflüchtigt haben. Habe fertig!

    Okay. Bis bald!