warum hat die TSG Haßloch abgebrochen?
Beiträge von thomask
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berndo glaubst du wirklich, dass du Dany umstimmen kannst?

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BerndO
wobei gerade diese Entscheidung in den unteren Ligen in der Hauptsache vorkommt. -
Zitat
Original von TLpz
DanyLeider hast du immer noch keinen Regelbezug zu deiner Aussage
geliefert. Nur darauf warten hier alle, nicht auf eine weitere falsche Erklärung. Wenn es die Regel nicht gibt dann gib einfach zu dass du hier falsch gelegen hast!
Hat was von Größe...
bzw weiterhin falsch liegen wird. Ich denke nicht, dass wir Dany umstimmen können.
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Zitat
Original von Dany
Ich bezog mich auf Robries Aussage, er hat den Spieler schon identifieziert, er war eingetragen. Also wurde die Person schon vor Spielbeginn wahrgenommen und musste davor bestraft werden und nicht erst im Spiel.kann nicht musste davor bestraft werden.
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ZitatOriginal von Dany
BerndO
So sehe ich es auch. Aber andere sagen wenn der Wurf ausführbar ist dann ist es nur die normale Progression als Ermahnung, V, 2min.Der Wurf kann ja ausgeführt werden.
Na Dany,
da hast du ja dann richtig Arbeit. Kannst dann immerhin "alle Beteiligten" vom Platz stellen und für jeden einen Bericht schreiben.Wie wäre es , wenn du gleich die ganze Mannschaft mit Rot und B bestrafst und einen Mannschaftsbericht verfasst? Geht schneller und ist einfacher. Den Mannschaftsbericht gibt es zwar offiziell noch nicht, kannst ihn aber trotzdem einführen.

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zum Eintreffen 20 Min. vor Spielbeginn möchte ich anmerken, dass es bei uns im Bezirk häufig zu sogenannten Doppeleinsätzen kommt. Auch in verschiedenen Hallen. Da kann es schon mal sehr knapp werden. Wir, also mein Gespannpartner und ich entschuldigen uns bei den beteiligten Mannschaften und MV's für unser zu spätes Eintreffen und nennen die Gründe dafür. Bisher haben wir niemals Klagen der Mannschaften gehört. Was natürlich klar sein sollte, wie Uwe schon feststellt, das kontrollieren der Spielfläche, Bogen etc. sollte die Mannschaft dann jedoch nicht stören.
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@meba
du meinst den Antrag auf Schulung
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und wenn Dany das mit mir als Trainer machen würde, also einem meiner Spieler mit H nochmals 2 Min geben, weil er nicht über die Auswechselzone das Spielfeld verlassen hat, würde ich Einspruch einlegen mit der Bitte den SR nochmals theoretisch zu schulen.

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Dany
SRBHV hat absolut Recht. Das Verlassen auf der anderen Seite ist derartig realitästfern, dass jede weitere Diskussion ins Nirvarna führt. -
Zitat
Original von Dany
[Das hieße ich kann auch auf der gegenüberliegenden Seite der Bank das Feld verlassen und dann ganz gemütlich zur Bank gehen. Und SR muss ja warten bis bei der Bank bin?und wie kommt er deiner Meinung nach auf seine Bank zurück?
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auf der DHB Seite kann man eigentlich genau solche Fälle nachlesen.
Hinausgestellter Spieler verlässt nicht im Auswechselraum das Spielfeld
Spieler B14 wurde vom SR mit einer Hinausstellung bestraft und verlässt daraufhin das Spielfeld außerhalb der Wechselmarke. Kann dieser Spieler für den Vorgang erneut 2 Minuten erhalten?Lösung
Nein, da es sich hier nicht um einen Wechselvorgang handelt. Bei einer Zeitstrafe/Disqualifikation hat der Spieler die Spielfläche zu verlassen. Es steht nirgends, dass er dies im Auswechselraum seiner Mannschaft zu tun hat.
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@meba
bin am WE schon in Laupheim. Kannst aber gerne mal ein Spiel in Bayern übernehmen. Soll ich es arangieren?
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ich dachte da eher an Damenspiele

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Zitat
Original von SRBHV
...und Leibesvisitationen sind auch nicht erlaubt:P
Gruß

wobei diese bei manchen Spielen nicht unangenehm wären.

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von mir volle Zustimmung
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was ich nicht verstehe ist die Tatsache, dass all dies auf der DHB Seite beschrieben ist und einige erfinden ihre eigenen Auslegungen.
Spielfortsetzung nach TW-Kopf- oder Körpertreffer
a) Ein Gegenstoß von Mannschaft A: Spieler A5 läuft mit Ball allein in Richtung Tor von B. Abwehrspieler B2 versucht ihn einzuholen, schafft dies aber nicht mehr. A5 wirft nun freistehend auf das Tor von B und trifft den springenden TW B12 mit dem Ball erkennbar ins Gesicht. B12 fällt zu Boden und bleibt regungslos liegen .Der von seinem Kopf abprallende Ball fliegt in die Hände des mitgelaufenen Spielers A7. Er hat nun B2 vor sich und spielt den Ball zum inzwischen wieder im Spielfeld befindlichen A5, der über den am Boden liegenden TW B12 den Ball ins leere Tor wirft. Der TSR entscheidet auf "Tor".
b) Ein Gegenstoß von Mannschaft A: Spieler A5 läuft mit Ball allein in Richtung Tor von B. Abwehrspieler B2 versucht ihn einzuholen, schafft dies aber nicht mehr. A5 wirft nun freistehend auf das Tor von B und trifft den springenden TW B12 mit dem Ball erkennbar ins Gesicht. B12 fällt zu Boden und bleibt regungslos liegen. Der von seinem Kopf abprallende Ball fliegt in die Hände des mitgelaufenen und am Torraum wartenden Spielers A7, der über den am Boden liegenden TW B12 ins leere Tor werfen könnte. Kurz vor dem Wurf kommt der sofortige SR-Pfiff zur Unterbrechung des Spiels aufgrund der Folgen des Kopftreffers.
c) Der Rechtsaußen A7 springt mit Ball zum Torwurf ab. Er trifft den Torwart so ins Gesicht, dass er deutlich sichtbar "k.o." geht. Der Ball prallt von dessen Kopf in die Luft (über dem Torraum) ab. In diesem Moment pfeift der TSR das Spiel ab. Der Ball fällt unmittelbar danach auf den taumelnden Torwart und gelangt von dort ins Tor. Nach Verletzungspause haben die SR das Spiel mit FW für A7 wieder aufgenommen.
d) vgl. abc: Der Ball liegt oder rollt beim Pfiff des SR nach dem Kopf-/Körpertreffer noch im Torraum.
Lösung:Der TW hätte keine Chance eine Abwehraktion durchzuführen, was dem Spielgedanken und dem Gesundheitsbewusstsein entgegen steht. Der Vorteil könnte nur dann gewährt werden, wenn der zeitliche Unterschied zwischen vermuteter Verletzung und nachfolgendem Torwurf so klein war, dass eine Unterbrechung durch die SR nicht mehr möglich gewesen wäre.
a) In diesem Fall haben die SR falsch entschieden, denn die Gesundheit eines Spielers hat Vorrang, weshalb nicht auf Vorteil, schon gar nicht so lange, entschieden werden durfte. Die SR hätten das Spiel unterbrechen müssen, sobald ein Spieler (egal von welcher Mannschaft) in Ballbesitz gekommen wäre. Da es sich allerdings in diesem Fall um eine Tatsachenfeststellung der SR handelt, kann daraus kein Einspruchsgrund abgeleitet werden.
b) Hier muss auf Freiwurf für den Ballbesitzer (A7) entschieden werden, da die SR vor dem Wurf das Spiel unterbrochen haben. Es kann nicht auf 7-m-Wurf für A7 entschieden werden. Es handelt sich auch nicht um einen "unberechtigten Abpfiff", da ja die SR von sich aus entschieden haben.
c) Der Pfiff zur Spielunterbrechung ist vielleicht ein wenig zu früh gekommen (Tatsachenfeststellung gemäß Regel), denn die ein oder zwei Sekunden zu warten, wäre vertretbar gewesen. Hier müsste auf FW mit Anpfiff entschieden werden für die Mannschaft, die zuletzt in Ballbesitz war, also die Mannschaft des Werfers. Auf 7-m darf schon gar nicht entschieden werden, da dies kein "unberechtigter Pfiff" war, denn einer der Schiedsrichter hat entschieden!
d) Das Spiel geht mit Abwurf für den TW weiter.
Druck
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auch wenn früher nicht explizit darauf hingewiesen wurde, war es trotzdem nicht erlaubt.
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Zitat
Original von hfranz
Heute durften wir die Partie Tarp-Wanderup gegen Bad Doberan leiten.Mit den Mannschaften konnten wir gut arbeiten und klare Gespräche und Wünsche wurde zügig umgesetzt.
Das Wort ist erstmal das "beste Intrument" des SR, nicht die Progression. Es muss nur eingesetzt werden. Nur dieser wichtige Bestandteil ist bisher in keinem mir bekannten Landesverband, Regionalverband ein eigener Schulungsinhalt.
Holger & Stephan
absolut richtig deine Darstellung. Realität ist aber, dass in einigen LV's geschult wird ja nicht mit Spielern bzw. Trainern zu diskutieren ( kann man ggf. noch nachvollziehen) bzw. zu sprechen.
Als über meinen Partner und mich folgender Bericht veröffentlicht wurde, wohlgemerkt von den Verlieren, waren wir natürlich stolz. Ergebnis war jedoch, dass der Lehrwart uns darauf aufmerksam machte, zukünftig Diskussionen mit Spielern zu vermeiden.
„An dieser Stelle muss man den beiden Unparteiischen, die uns wohlgemerkt schon oftmals gepfiffen haben, zu einem wahren Glanztag gratulieren. Sie waren jeder Zeit Herr der Lage, haben den Spielern immer Auskunft gegeben und man konnte mit ihnen auch über Entscheidungen im normalen Ton reden. Keine Arroganz und keine Wichtigtuerei. So etwas macht Schiedsrichter aus.“
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@Meba wenn du saugut wärst, würdest du ja für den IHF pfeifen. Und wir brauchen dich doch noch im HVW oder?

na wann und wo warst du in Bayern - Turnier?