Beiträge von thomask
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@meteo
da gebe ich dir absolut Recht. Der Satz ist mir erst nach Deinem Kommentar so richtig bewusst geworden. Das würde ja bedeuten, dass der Druck nach Unten regelrecht weitergegeben wurde. Wobei natürlich auch klar ist, dass Leute die die Wahrheit sagen nicht sonderlich beliebt sind, egal auf welcher Ebene.
Thomas
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Zitat in der FAZ
"Ein anderer deutscher SR, der nicht mehr aktiv ist, hatte schlechte Erfahrungen gemacht, als er -ähnlich wie nun Bülow - auf Missstände in der Szene hinwies. Er sei dafür bitter bestraft worden, man habe ihn aus allen Verbänden entfernt, ich werde nie wieder etwas dazu sagen, sonst habe ich wieder ein Verfahren am Hals. Der Mann hatte sich sogar schriftlich verpflichten müssen, keine Anschuldigungen mehr zu erhebn.
Tja, da stimmt doch was nicht. Der Spruch, der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken, dürfte wohl seine Berechtigung haben.
Thomas
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Ich habe lange Jahre beruflich den Ostblock inkl. Russland bearbeitet. Hier gelten immer noch andere Gesetze als im Westen. Insbesondere Verschwiegenheit kann einem lange Zeit das Leben erhalten. Die in Russland offen und ehrlich ihre Meinung sagen schaffen es häufig nicht bis zur Rente. Kann man übrigens auch in den Nachrichten in der ARD bzw. ZDF verfolgen. Somit kann ich auch die Aussage von Lemme etwas nachvollziehen. Darüber zu lästern und in Magdeburg die absolute Sicherheit vor der Russenmafia zu preisen erachte ich etwas blauäugig. Die Globalisierung hat vor der Kriminalität nicht halt gemacht.
Auch möchte ich darauf hinweisen, dass in der BRD immer noch der Ankläger dem Angeklagten die Schuld beweisen muss und nicht umgekehrt. Eine Vorverurteilung in dieser Angelegenheit finde ich persönlich nicht besonderst gut.
Ich warte zumindest ab, ob den Beiden die Bestechlichkeit nachgewiesen / bewiesen werden kann bevor ich mir ein Urteil erlaube. Unabhängig dessen, waren es bis jetzt, zumindest für mich, mit die Besten in der HBL als auch im Internationalen Bereich.
Thomas
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Naja, Manfred Bülow wird ja am 07.03.09 in der FAZ zitiert, dass Bestechungen im Handball ganz normale internationale Gepflogenheiten seien. Insbesondere die Osteuropäer seien hier sehr empfänglich. Teure Uhren, den Abend mit netten Damen verbringen bzw. Briefumschläge mit Zusatzhonorar seien an der Tagesordnung.
All das und das Verhalten einiger Trainer / Fernsehkommentatoren während der WM wird zwangsweise auch uns an der Basis treffen. Egal ob in der RL / BOL oder sonst wo. Wobei wir hier dann wieder bei dem Thema "Was ist in unseren Hallen los" sind.
Thomas -
2 Kollegen, die 2. BULI pfeifen, schreiben auch "keinen" Regelbezug bei Rot und Ausschluss. Sei vom DHB nicht vorgeschrieben.
Thomas -
Geld ist nicht Allles, wir lassen uns nur noch bei Frauenspielen einteilen und in Naturalien vor und nach dem Spiel bezahlen. Das Tollste ist dan das gemeinsame Duschen.

Thomas
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Guten Morgen Zusammen,
"Ich bin ihr entgegen und hatte den Ball schon. Sie läuft dann in mich rein und bricht zusammen. Ich will nicht sagen Oscar-reif. Sicherlich haben wir uns berührt. Da fällt sie hin, ich auch, der Ball ist weg. Aber da war schon abgepfiffen." Sandra Graupner dachte sich: ,Naja, zwei Minuten, im Extremfall."
Also wenn ich das richtig interpretiere, war Graupner in der Vorwärtsbewegung, hat dabei den Ball gefangen und ist mit Duschner zusammengestossen. Außerdem hätte sie eine 2 Min. Strafe akzeptiert, ist doch Blödsinn wenn sie sich richtig verhalten hat.
Wo ist das Problem? Die Regelklarstellung spricht eindeutig von Vorwärtsbewegung, hier klar von der Torfrau bestätigt. Außerdem ist es doch reine Spekulation, dass ein Feldspieler nicht genauso bestraft worden wäre. Bezüglich dem 7 M muss ich sagen, den gibt es nur bei einer klaren Torgelegenheit. Lag diese vor? Ich glaube nein. Somit nur FW. Ihr gebt doch auch keinen 7M wenn ein Abwehrspieler direkt vor einem Angreifer steht und diesen grob unsportlich foult. DQ ist doch nicht gleich 7M.
Aber mal ehrlich wenn ein Abwehrspieler sich in der Vorwärtsbewegung befindet und mit dem Angreifer zusammenrumpelt dann ist das doch kein Stürmerfoul.
Gruß
Thomas -
Guten Morgen Zusammen,
ich denke, wir drehen uns bei dieser Diskussion ein klein wenig im Kreis. Wenn wir uns die Angelegenheit genauer betrachten hat es eigentlich gar keine Änderung in der Auslegung Tempogegenstoß, TW Verhalten und Bestrafung gegeben. Wenn nun der DHB eine Klarstellung herausgibt und darauf hinweist, dass solche Aktionen nicht bzw. nur mit 2 Min. bestraft werden dürfen sondern mit Rot bestraft werden müssen, dann ist das doch absolut legitim. Auf Verbands-/Bezirksebene sind solche Aktionen m. E. nach schon viel häufiger mit Rot bestraft worden als in der BuLi. Was eigentlich jetzt erfolgte ist doch die Tatsache, dass die Bestrafungen auf unserer Ebene auch in der BuLi bestätigt werden. Solange die Aktion unter den Aspekten von Hanball-SR geahndet werden sehe ich persönlich kein Problem. Wenn natürlich jedes Herauslaufen des TW mit Rot endet, dann sieht die Sache anders aus, das würde ich aber erstmal abwarten.Erfreulicherweise beobachte ich aber, dass sich seit der WM 2007 doch Einiges in Bezug auf Bestrafung in der BuLi geändert hat. Wenn ich heute sehe, dass plötzlich auch die Ringkämpfe am Kreis (ohne Ball) das Festhalten am Trikot, kleinere Stöße gegen den Gegenspieler sofort mit 2 Min. bestraft werden, hat sich doch das Verhalten der BuLi -SR dahin bewegt mehr darauf zu achten, dass techn. guter Handball gespielt wird und eine harte aber unverhältnismäßige Spielweise untersagt wird. Ich denke, dass die Verantwortlichen des IHF und DHB endlich von dem Image "brutaler / harter Sport" wegkommen wollen. Und das geht nun mal nur über die SR. Die haben es in der Hand ein Spiel sportlich fair zu gestalten. Also mir persönlich gefällt diese Entwicklung recht gut. Wie oft musste ich mir in den vergangen Jahren anhören, "das pfeift man in der BuLi auch nicht".
Gruß
Thomas -
wurde bei uns im BHV auch schon so gehandhabt. Habe aber mal irgenwo gelesen, dass diese Regelung nur in der HBL angewendet werden sollte und nicht in den Armarteurklassen. siehe Anmerkungen von HSR aus einem anderen Posting
Dieter Rudat (ehemaliger DHB-SR-Lehrwart) hat zu diesem Thema bei den letzten SR-Tagen in Saarbrücken aber einen interessanten Vortrag gehalten, zu dem mir leider keine Reaktionen bekannt sind.
"... Zusammenfassung:
Das IHF-Regelwerk mit den zugehörigen Erläuterungen ist in diesem Bereich absolut präzise. Disqualifikationen sind im Normalfall nur „Match-Strafen“, d. h. sie haben immer nur eine Wirkung bis zum Ende des Spiels. Lediglich Vergehen nach Erläuterung 6a, d oder g sollen Folgen haben und werden deswegen im Spielprotokoll dargelegt und im DHB auch begründet.
Das sind also Beleidigungen, Revanche-Fouls und eben Vergehen in der letzten Spielminute, die gemäß 8:5 und 8:6 mit Disqualifikation zu ahnden sind.
Diese Formulierungen sind eindeutig und hätten keiner weiteren Interpretation bedurft. Dennoch hat es die IHF-RSK für nötig befunden, im November 2005 eine Interpretation herauszugeben, die im WHM 4/2005 abgedruckt wurde und in 2.4 zitiert wird. ...
Dieser RSK-Kommentar erscheint in sich widersprüchlich. Zunächst wird bemerkenswert deutlich gesagt, dass eine progressive Regelwidrigkeit, die während 59 Minuten mit einer Verwarnung oder einer Hinausstellung geahndet wird, auch in der letzten Minute nicht zu einer Disqualifikation führen kann. Dabei wird allerdings die Einschränkung gemacht, dass es sich um Vergehen handelt, die geschehen, während der Ball im Spiel ist.
Wenn der Ball nicht im Spiel ist, d. h. wenn z. B. auf einen formellen Wurf entschieden wurde, soll aber jetzt ein Unterschied insofern gemacht werden, als dass die regelwidrige Verhinderung oder Behinderung dieses Wurfes die über 59 Minuten zu einer Verwarnung oder Hinausstellung führt, nunmehr in der 60. Spielminute mit einer Disqualifikation geahndet werden muss, woraus resultiert, dass gegen diesen Spieler dann eine Folgestrafe ausgesprochen werden kann, die über das Spielende hinaus ihre Wirkung entfaltet.
Dies ist nach meiner Auffassung eine Interpretation, die weit über das hinausgeht, was zu einem Regelwerk interpretiert werden darf. Hier handelt es sich um eine gravierende Regeländerung, die auch gegen die bisherigen Grundprinzipien der Spielleitung gerichtet ist, wonach die Schiedsrichter gleichartige Vergehen über die 60 Minuten Spielzeit immer auch mit den gleichen Strafen zu belegen haben.
Offenbar hat es hierzu eine Reihe von Rückfragen durch die Schiedsrichter gegeben, deswegen hat der DHB-Schiedsrichter-Lehrwart dazu ergänzende Erläuterungen versandt, die sich im Prinzip an das anlehnen, was die IHF-RSK vorgegeben hat. Letztlich bleibt auch dem DHB zunächst nichts Anderes übrig, wenn man nicht von den IHF-RSK-Vorgaben bewusst abweichen will. ...
Es wäre interessant abzuwarten, wie die Rechtsinstanzen -möglicherweise letztlich auch ein ordentliches Gericht - entscheiden werden, wenn ein Spieler in der letzten Minute eines Spiels bei knappem Spielstand wegen Nichtanhalten des Abstands disqualifiziert und in der Folge davon mit einer Sperre belegt wird."Gruß
Thomas -
Theo,
ja der BHV gehört zum SHV aber auf der HP des BHV sind die Formulierungsvorschläge ohne Regelbezug. Wie gesagt im Bezirk wird gelehrt ohne Rgelbezug Eintragungen im Spielprotokoll vorzunehmen.
Thomas -
also gerade im Jugend - Bereich, wenn Jung-SR pfeifen, beobachte ich das auch immer wieder, dass insbesondere Eltern ohne Kenntnis der Handball Regeln sich aufführen wie die Widen. Wir haben, wie schon geschrieben, es so geregelt, dass die Betreuer der Jung-SR berechtigt sind Eintragungen im Spielberichtsbogen vorzunehmen und das Recht haben einen Speilabruch vorzunehmen. Daraufhin kann die splt. Stelle eine entsprechende Strafe ausstellen und bei den nächsten Spielen eine Aufsicht schicken, die auch kostenmäßig den Vereinen belastet werden. Wir wählen dann immer eine Aufsicht, die min. 100 km Anfahrtsweg hat. Das geht dann gut ins Geld.
Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass es sich i.a.R. immer um die gleichen Vereine und Hallen handelt. Ich war 12 Jahre lang Abteilungsleiter, habe mich selbst bei Jugendspielen in die Halle gestellt und die Eltern darauf aufmerksam gemacht, dass ich solch eine Schreierei gegen unsere Gegner als auch SR nicht dulde. Wir hatten somit auch nie Ärger. Der neue AL schreit nun aber selbst auf das Spielfeld wie ein Verrückter und die Eltern machen es natürlich nach. Ich denke der Vereinsvorstand kann hier viel beitragen zum richtigen Verhalten.
Gruß
Thomas -
Im BHV werden die Regelbezüge bei den Formulierungsvorschlägen nicht erwähnt / aufgeführt.
Also nach meinem Kenntnisstand wurden diese sogar bewusst entfernt, da es vor Jahren eine Zivilklage gegen einen Spieler gegeben hat, der seinen Gegenspieler im Spiel verletzte. Der Kläger berief sich in der Anklage auf den Regelbezug. Immerhin steht in 8:5 gesundheitsgefährdend und in 8:7 Tätlichkeit. Das sind 2 Begriffe, die zivilrechtlich andere Auswikungen haben als unter Anwendung unserer Entscheidung im Spiel.
Du als SR sollst / kannst ja in dem Spielberichtsbogen lediglich darstellen was du gesehen hast und dich zu der Entscheidung bewegt hat. Das reicht eigentlich völlig aus um der splt. Stelle eine Grundlage für eine Sperre und deren Dauer darzulegen.
Gruß
Thomas -
wo schreibt der HB das so vor??? Ich kenne keine Anweisung vom DHB, dass bei DQ oder Ausschluss der Regelbezug im Spielberichtsbogen vermerkt werden muss.
Gruß
Thomas -
Wir in Bayern schreiben auch keinen Regelbezug mehr. Vor Jahren war das noch Pflicht. Wurde uns so zumindest in einem Lehrgang mitgeteilt. Ich werde mal eine Kollegne fragen, der 2. BuLi pfeift wie die das handhaben und dann berichten.
Gruß
Thomas -
Ich berufe mich hier lediglich auf das Hausrecht des Veranstalters (Heimverein). Wenn dieser sich weigert, habe ich zwar schlechte Karten, aber der Spielabruch ist auch nicht unbedingt rechtens. Ich denke es ist besser die Störenfriede zu entfernen als das Spiel abzubrechen. Wir sollten bedenken, dass es sich hier meistens nur ein paar ganz Wenige handelt, die kontinuierlich Beleidigungen unter der Gürtellinie rausschreien. Ich habe einmal 2 Zuschauer der Halle verweisen lassen, hier hat der Heimverein meinem Vorschlag sofort zugestimmt, da selbst die Spieler der heimmannschaft sich gestört gefühlt haben bzw. sich für ihr Fans schämten. In 2 anderen Fällen hat der Heimverein die Zuschauer darauf hingewiesen ruhig zu sein ansonsten würden sie der Halle verwiesen und die waren dann auch sofort ruhig. Anmerken möchte ich aber, dass dies wenn überhaupt immer in den gleichen Hallen statt findet und i.a. R. es in den meisten Hallen wo wir pfeifen bzw. gepfiffen haben es nur zu den bekannten Anmerkungen kommt bzw. kam. Hier meine ich die Schreie nach Schritte Zeit und 2 Min. etc. Das ist aber etwas , womit wir allle leben müssen und ich denke der Großteil der Sr lässt das kalt. Und seid doch mal ehrlich, wenn die Zuschauer Zeit rufen oder brüllen dann lasst ihr doch auch eine Min. länger laufen, damit die Zuschauer auch tatsächlich etwas zum ärgern haben.

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i.d. R. muss der Hausherr = Heimverein dafür Sorge tragen. Du als SR wendest dich an den MV der Heimmannschaft und bittest ihn die entsprechenden Zuschauer der Halle zu verweisen. Dem sollte er nachkommen.
Gruß
Thomas -
Hallo Zusammen,
also zum Eingangs - Posting möchte ich nur erwähnen, dass mein Partner und ich das Spiel sicher nicht abgebrochen hätten. I. d. R. sind es nur ein paar wenige Zuschauer, die derart unter der Gürtellinie in den Hallen rumschreien. Soll heißen, man hätte diesen Umstand evtl. auch dadurch beseitigen können, dass man diese Zuschauer der Halle verweist. Solche Zuschauer wirst du wahrscheinlich in jeder Halle finden und da wäre es auch egal ob z.B. Lemme/ Ullrich das Spiel pfeifen oder irgend ein Paar aus dem Bezirk. Da denke ich, sollten wir als SR darüber stehen und zumindest unsere Spiele zum Ende bringen.
Gleichwohl muss ich aber anmerken, dass wir (Partner und ich) bei einer Beobachtung vor einigen Jahren kritisiert wurden, die Trainer nicht schnell genug zu verwarnen, wenn die unsere Entscheidungen kritisieren. Nachdem ich aber auch einen Ausbildung als Trainer habe, muss ich zugeben, dass die Kritik gegen die SR in den Lehrgängen geschult wird. Soll heißen, es ist gängige Lehrmeinung, dass man Einfluss auf die SR Entscheidungen durch entsprechende Kritik nehmen kann. Und das Wichtigste hierbei ist, das stimmt auch. So nun gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten darauf Einfluss zu nehmen
a) man bestraft sofort
b) man ignoriert geringfügige Kritikich hab mal gelernt, dass Schweigen Gold ist. Meist geben die Trainer nach kurzer Zeit auf. Sunny hat hier Recht, dass beim TO ein paar leise Worte zum Trainer oft sehr hilfreich sein können. D. h. nicht, dass wir heftiges Reklamieren und sagen wir mal über normale Kritik hinausgehende Worte ungestraft lassen. Wir sind mit dieser Verfahrensweise bis jetzt immer gut gefahren.
Ach ja, ich entschuldige mich auch ab und an nach dem Spiel beim Trainer, wenn ich mal was falsch entschieden habe. Wurde mir bis dato immer gedankt.
Die These im Handball gibt es kaum Zuschauer welche keine oder kaum Kenntnis der Regeln haben, kann ich nicht teilen. Gerade bei Jugendspielen gibt es zahlreiche Zuschauer, die lediglich durch ihre Kinder zu diesem Sport gekommen sind und im Laufe der Jahre einige Regeln durch andere Zuschauer aufgeschnappt haben. Dass gerade diese bei SR Entscheidungen am lautesten Schreien ist zwar verwunderlich aber wahr.
Also mein Gespannpartner und ich hatten bis dato nur ein einziges Mal während einem Lokalderby Probleme mir den Zuschauern. Wobei die Spieler und die Trainer sich mehrmals für das Verhalten der Zuschauer entschuldigt haben. Fand ich klasse. Da sind echt die Spieler und Trainer beider Mannschaften zur Tribüne und haben die Zuschauer aufgefordert still zu sein sonst spielen sie nicht mehr weiter. Da war dann auch Ruhe in der Halle.
Schlimm ist für mich jedoch der Zustand, dass insbesondere bei Jung-SR sowohl einige Trainer als auch einige Zuschauer (in bestimmten Hallen) ihren Anstand zuhause gelassen haben. Allem Anschein nach denkt man, mit den Jungen kann man es machen. Diesen Zustand begegnen wir damit, dass wir Betreuer für die Jung - SR in die Hallen schicken. Falls es dort zu Eskalationen kommt schreiben die Betreuer entsprechende Berichte und bei den nächsten Spielen wird eine Aufsicht geschickt, die kostenpflichtig ist. Die Kosten tun den Vereinen meist sehr weh.
Zu guter Letzt noch der Hinweis, für mich persönlich ist es immer am Wichtigsten, dass ich als SR im Spiel zu gut wie nie bemerkt werde, dann weiß ich, dass es gut gelaufen ist. Besonderst freuen wir uns, wenn die Mannschaft die verloren hat, uns für unsere Leistungen lobt.
Vielleicht sollten sich manche SR nicht so wichtig nehmen, das kann ggf. etwas zur Beruhigung in den Hallen beitragen. Ist nicht böse gemeint, aber leider sehe ich das auch sehr häufig, was natürlich auch zu Unmut in den Hallen beiträgt. Tja, ich denke da haben wir noch einiges zu tun in den nächsten Jahren SR mit Zuschauer und Trainer und umgekhrt.
Gruß
Thomas -
@ZB
sorry hast recht. Eisbär hat lediglich über die Begrenzung der Spiele gesprochen nicht über die Anzahl
eisbär
Entschuldigungzum Lebensalter und Stichtag hats heftig Zoff mit nem Landes- Verband gegeben. Erzähl ich ein anderes Mal ok. Bin heute knapp mit der Zeit.